Zwei Einbruchsdiebstähle in Timelkam

By no-reply@meinbezirk.at (Martina Weymayer)

In der Nacht vom 21. Oktober drangen Einbrecher sowohl in ein Firmengebäude als auch in ein Einfamilienhaus in Timelkam ein.

TIMELKAM. Sie durchsuchten laut Polizeimeldung das Bürogebäude vorwiegend nach Bargeld. Dabei warfen die Täter willkürlich Unterlagen aus den Kästen und Laden der Büros, sodass große Unordnung im Verkaufsraum und in den Büroräumlichkeiten entstand. Ebenfalls nur auf materiellen Schaden ausgerichtet erscheint laut Polizei das Zerstören etlicher elektronischer Einrichtungen gewesen zu sein. So wurden Telefonverteileranlagen, Modems und W-Lan Router von der Wand gerissen und schwer beschädigt bzw. zerstört.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von knapp 3.000 Euro – erbeutet haben die Täter nichts.

Ebenfalls in derselben Nacht zwängten unbekannte Täter in Timelkam ein ebenerdig gelegenes und von der Straße nicht einsehbares Fenster eines Einfamilienhauses auf und durchwühlten das dort befindliche Büro. Die Täter verfrachteten aus dem Büro einen massiven Waffenschrank und brachen ihn im Garten des Hauses auf. Da es die Täter offensichtlich auf Bargeld abgesehen hatten, ließen sie den Schrank samt Inhalt zurück. Durch die Vorgehensweise entstand erheblicher Sachschaden am Fenster und dem Waffenschrank.

Source:: Meinbezirk.at

Wolfsberg: Kunstmesse mit Jazz-Klängen eröffnet

By no-reply@meinbezirk.at (Petra Mörth)

WOLFSBERG. Die Organisatoren Siegfried und Heidelinde Godez verwandeln mit der „Kunstmesse im Kuss“ die Wolfsberger Kulturstadtsäle wieder ein Wochenende lang in eine Galerie. Bei der Vernissage mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz konnte Moderator Gernot Ragger alle zwölf Künstler begrüßen.
Dies sind neben Godez selbst Harald Haberhauer, Erika Hanschitz, Dagmar Helbig, Birgitt Leitgeb, Renate Namjesky, Christina Rassl, Lucyna Smolak, Renate Tönnies, Sieglinde Vallant, Ingrid Kopitar und Simeon Kovacev. Im Geiste war auch Jörg Stefflitsch dabei, denn auch von dem Wolfsberger Künstler, der 2016 gestorben ist, sind einige Werke zu sehen.

Band begeisterte Gäste
Die Eröffnung mit Jazz-Klängen von „Dixie & Swing à la carte“ mit Josef „Gug“ Mallinger, Hans A. Maier, Martin „Daxi“ Daxkobler, Herbert Schranz und charmanter Begleitung nicht entgehen ließen sich unter anderem „Velox“-Geschäftsführer Günther Leopold, Chirurg Erwin Schrofler, Erster Oberarzt am LKH Wolfsberg, sowie „Palmers Shop“-Betreiberin Claudia Kaimbacher.

Source:: Meinbezirk.at

Polizeieinsatz beim Hardturm: Krawall wegen Zürcher Derby

In der Umgebung des Zürcher Hardturm-Areals sind Strassenschlachten zwischen FCZ- und GC-Fans sowie Einsatzkräften der Polizei im Gang.

Leserreporter berichten gegenüber BLICK von „wüsten Szenen». Die Gemüter der Fussballfans sind bereits im Vorfeld des Derbys FCZ-GC erhitzt: Im Bereich des ehemaligen Hardturm-Stadions in Zürich sind Strassenschlachten im Gang.

Laut einem Augenzeugen fliegt Gummischrot durch die Luft. Die Polizei benutze einen Wasserwerfer.

Die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich bestätigt auf Anfrage den Polizeieinsatz. Weitere Informationen können derzeit noch nicht bekanntgegeben werden. (noo)

Update folgt …

Source:: Blick.ch – Schweiz

Wunderschöne Herbstwanderung im Tal der Feitlmacher

By no-reply@meinbezirk.at (Franz Sturmlechner)

Der Weltrekord-Taschenfeitel am Ortsbeginn von Trattenbach

Von Trattenbach auf den aussichtsreichen Schoberstein
Trattenbach an der Enns war der Ausgangspunkt für eine herrliche Wanderung auf den Schoberstein. Schon beim Ortseingang fällt einem ein riesiges, aufklappbares Taschenmesser, das sogenannte „Zauckerl“, ins Auge. Es ist ein Taschenfeitel, der auf eine Jahrhundert alte Produktion hinweist. Einst standen hier 17 Hämmer und 45 verschiedene Messer-Modelle wurden hergestellt. Heute erinnert noch ein lebendiges Museum samt einem 1,5 km langen Themenweg an die ruhmvolle Vergangenheit.

Gigi und ich wählen den oberen Parkplatz beim Gasthaus Klausriegler und steigen gleich ziemlich steil einen Waldhang hinauf. Ganz oben wird das Gelände flacher und bald kommt der 1285 Meter hohe Schoberstein zum Vorschein. Die Aussicht von hier ins Alpenvorland bzw. zum Sengsengebirge ist überwältigend. Natürlich kehren wir auch ins Schobersteinhaus ein, das für seine exzellente Küche weithin bekannt ist. Am Rückweg über die Mandelmais kommen wir noch beim Schreibachfall vorbei.

Source:: Meinbezirk.at

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