Muzbnb verspricht Zimmer mit Gebetsteppich: Airbnb-Kopie für Moslems hält Einzug in der Schweiz

By Bastian Heiniger

Das US-Portal Muzbnb richtet sich mit einer Appartement-Vermittlung an muslimische Gäste. Nun startet es in der Schweiz. Bis zu 5000 Objekte sollen einst zum Angebot gehören – Koran inklusive!

Nun können sich auch gläubige Moslems bedenkenlos auf einer Internetplattform ein Ferien-Appartement mieten. Das muslimische Airbnb namens Muzbnb ist auch in der Schweiz gestartet, wie die „Handelszeitung» schreibt. Gegründet wurde der Dienst 2016 in den USA.

In der Schweiz ging nun ein erstes Objekt in Verbier VS online. Speziell: Das Chalet mit fünf Zimmern und Jacuzzi für 400 Franken pro Nacht wird als alkohol- und schweinefleischfreies Haus mit vorhandenem Gebetsteppich angepriesen.

Muzbnb rechnet mit grossem Wachstum

„Verbier ist unser Start in der Schweiz», sagt Muzbnb-Sprecherin Aadila Sabat-St. Clair, „wir hoffen 2018 auf insgesamt 100 Schweizer Objekte.» Das hiesige Fundament sei optimal, schliesslich lebten immerhin 400’000 Moslems in unserem Land. Muzbnb peilt in der Schweiz 5000 Objekte an.

Der sogenannte Halal-Tourismus boomt: Gemäss dem jährlich erscheinenden Global Muslim Travel Index waren 2016 rund 121 Millionen Moslems auf internationalen Ferienreisen unterwegs. Bis 2020 soll die Zahl auf 156 Millionen wachsen.

Hierzulande sind Genf und das Berner Oberland besonders beliebt.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Planespotter zittern um begehrtesten Trump-Aussichtspunkt: «Das wäre wirklich jammerschade!»

By Flavio Razzino

Laut eines Insiders soll das Sicherheitskonzept rund um den WEF-Besuch von US-Präsident Donald Trump auch zur Sperrung des Planespotter-Hügels in Rümlang führen.

Der „Spotter-Hügel» beim Heli-Grill in Rümlang ZH ist der begehrteste Platz für Flugzeugfans – natürlich auch im Hinblick auf das WEF in Davos. Zahlreiche Regierungsmaschinen werden erwartet, die vom Heli-Grill aus bestens zu sehen sind. So auch die Landung der Air Force One des US-Präsidenten Donald Trump am Donnerstag. Eingefleischte Planespotter haben sich den 25. Januar schon fett in ihrem Terminkalender eingetragen.

Polizei äussert sich nicht

Doch die Kantonspolizei könnte den Schaulustigen einen Strich durch die Rechnung machen. Wie Radio Energy berichtet, soll ein Sicherheitskonzept vorsehen, dass der Spotter-Hügel für die Landung von Trump weiträumig abgesperrt werden könnte.

Der Sender beruft sich auf Informationen eines Insiders. Auf Nachfrage von BLICK wollte Ralph Hirt, Sprecher der Kantonspolizei Zürich, keine Stellung nehmen. „Wir sind mitten in der Ausarbeitung des Sicherheitskonzepts und äussern uns nicht zu Details», so Hirt.

„Eine Sperrung habe ich noch nie erlebt»

Dafür melden sich Planespotter. „Sollte der Hügel gesperrt werden, wäre das wirklich jammerschade», sagt etwa Peter Krebser. Er ist seit Jahren Planespotter und besucht den Ort in Rümlang regelmässig. Es würde ihn verwundern, wenn die Kantonspolizei tatsächlich zu so einer Massnahme greifen würde. „Eine Sperrung des Hügels habe ich bislang noch nie erlebt – ich kann das fast nicht glauben», sagt er.

Auch Patrick Wegmann aus Bassersdorf ZH bangt um den guten Blick auf die Landung der Regierungsmaschine des US-Präsidenten am Donnerstag. „Das ist natürlich schon was ganz Besonderes, so viele US-Präsidenten landen ja nicht in Zürich», sagt er.

Bitter für den Heli-Grill-Betreiber

Würde die Polizei das Gebiet um den Heli-Grill weiträumig absperren, würde er wahrscheinlich auf die Zuschauerterrasse oder das Parkdeck 3 des Flughafen-Parkings ausweichen. „Dort sieht man auch noch auf die

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

„Massiver Zuzug nötig“: Senius spricht sich für Anwerbung ausländischer Fachkräfte aus

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Sachsen-Anhalt ist in den kommenden Jahren laut Arbeitsmarktexperten auf eine massive Zuwanderung von Arbeitskräften angewiesen. „Gelingt es nicht, Arbeitskräfte von Außen anzuwerben, ist die wirtschaftliche Basis des Landes gefährdet“, sagte der Chef der Landesarbeitsagentur, Kay Senius, am Donnerstag.

Er spricht sich dabei für eine geregelte Zuwanderung aus. „Das muss Schwerpunktthema in den kommenden Jahren im Bund und in Sachsen-Anhalt werden.“

Senius begründet seinen Vorstoß damit, dass Sachsen-Anhalt bis 2030 nicht nur ein massives Fachkräfteproblem hat. „Wir steuern auf einen generellen Arbeitskräftemangel zu, wenn jetzt nicht die Weichen für Zuwanderung gestellt werden.“ Seine These unterlegt er mit einer Vielzahl von Zahlen und Statistiken.

Grundlage ist vor allem eine Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamtes. „Wir werden bis 2030 rund 300.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter verlieren“, so Senius. Das seien 21 Prozent aller Arbeitnehmer zwischen 15 und 67 Jahren. Während es die Großstädte Halle und Magdeburg schaffen würden, die Zahl der Erwerbspersonen annähernd auf dem Niveau von 2015 zu halten, verlieren Flächenkreise wie Mansfeld-Südharz und Wittenberg 25 bis 30 Prozent. Der Grund ist demografisch bedingt: Es gehen mehr Menschen in Rente als junge auf den Arbeitsmarkt kommen.

Chef der Landesarbeitsagentur will Pendler zurückholen

Nach Einschätzung von Senius kann Sachsen-Anhalt den Verlust teilweise durch das sogenannte inländische Arbeitspotenzial ausgleichen. Als vielversprechend schätzt er dabei die Rückholung von Auspendlern ein. Derzeit arbeiten knapp…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/-massiver-zuzug-noetigsenius-spricht-sich-fuer-anwerbung-auslaendischer-fachkraefte-aus-29518420″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Hotellerie: Exklusiver Möbelbazar in Luzerner Luxushotel

Das Hotel Palace in der Stadt Luzern wird derzeit renoviert und verkauft nun an drei Tagen sein Interieur.

LUZERN –
LU –
Das Luzerner Fünfsternhotel Palace, das derzeit für rund 100 Millionen Franken renoviert wird, lädt zu einem exklusiven Möbelverkauf: Vom 26. bis am 28. Januar können Möbel, Geschirr, Lampen oder Betten des 1906 erbauten Hotels ergattert werden.

Es sei Zeit, die Infrastruktur des Hotels weiter zu modernisieren und die Zimmer zu vereinheitlichen, teilte das Hotel am Donnerstag mit.

Die Aktion dauert vom 26. bis am 28. Januar jeweils vom 10 bis 18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wer etwas kaufen möchte, könne direkt vor Ort in bar oder mit Karte zahlen, heisst es weiter.

Das denkmalgeschützte Belle-Epoque-Haus an der Uferpromenade des Vierwaldstättersees in der Stadt Luzern ist derzeit geschlossen. Es wird während 18 Monaten für 100 Millionen Franken umgebaut. Hotelbesitzer und Investor ist der Chinese Yunfeng Gao.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Wo es die meisten Neugründungen gibt

By Anita Staudacher

Fast 30.000 Gründungen im Vorjahr stellen Zehn-Jahres-Hoch dar, auch dank Start-up-Förderung.

Gründen ist wieder „in“. Großzügig geförderte Start-up-Programme und die allgemein anziehende Konjunktur sorgten im Vorjahr für ein Zehn-Jahres-Hoch bei den Neugründungen. Insgesamt wurden 29.878 Unternehmen neu angemeldet, um 1,9 Prozent mehr als 2016. Inklusive der rund 10.000 selbstständigen Personenbetreuerinnen waren es fast 40.000 Gründungen.

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl freut vor allem „die große Breite des Gründungsgeschehens“ und die verbesserte Nachhaltigkeit. Sieben von zehn der neuen Unternehmen seien nach fünf Jahren immer noch in den Händen ihrer Gründer am Markt aktiv – ein international guter Wert. Auch das Verhältnis zwischen Gründungen und Insolvenzen kann sich sehen lassen. „Auf sechs Geburten kommt nur ein Todesfall.“ In Summe würden die Gründer 70.000 neue Arbeitsplätze schaffen, so Leitl, „auf ein ausländisches Unternehmen, dass das in Österreich schafft, können wir lange warten“.

Ein-Personen-Firmen

Ein Blick auf die Statistik zeigt auch, dass das Einstellen von Personal ins Hintertreffen gerät. Die meisten Neugründungen gab es nämlich abgesehen von den Personenbetreuerinnen in der wachsenden „Einzelkämpfer“-Branche Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT). Die WKO schlichtet hier auch Start-ups im Bereich Software-Entwicklung (Internet, Mobilfunk, Social Media) ein. Mehr als 2000 neue Selbstständige kamen im Vorjahr hinzu.

1900 Neugründungen vermeldete die Zeitgeist-Branche „Persönliche Dienstleister“, allen voran bei den Humanenergetikern (z.B. Klangschalentherapie, Kinesiologie). Auf Rang 3 schaffte es der Direktvertrieb (z.B. Thermomix, Tupperware) mit 1800 neuen Gewerbescheinen, dicht gefolgt von der Werbung und Marktkommunikation. Diese Sparten erklären auch den hohen Frauenanteil von 44,5 Prozent an den Gesamtgründungen. Im gesamten Branchenvergleich liegt das Gewerbe & Handwerk mit 42 Prozent der Neugründungen voran, gefolgt vom Handel und Information & Consulting.

Motive

Hauptmotiv für die Selbstständigkeit ist für zwei Drittel der von der WKO befragten Gründer die „flexible Zeit- und Lebensgestaltung“ und der „Wunsch, lieber mein eigener Chef zu sein“. Jeder Zweite wollte schon immer selbstständig sein, nur jeder Zehnte wurde „in die

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

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