Einigung zwischen Griechenland und EU zu ESM-Hilfen erzielt

Expertenvorschlag soll Euro-Finanzministern am Donnerstag vorgelegt werden. Mehr als 80 zusätzliche Reformen von Athen verlangt.

Das hoch verschuldete Griechenland hat sich mit der
Europäischen Union
auf ein weiteres Reformpaket im Gegenzug zu den Hilfen aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) verständigt. Die EU-Kommission teilte am Wochenende in Brüssel mit, auf Expertenebene sei eine Vereinbarung „über die gesamten notwendigen Reformen“ erzielt worden. Auch Athen sprach von einer Einigung.

Laut EU-Kommission gibt es nun gute Chancen, das vierte Prüfverfahren zur Vergabe von ESM-Geldern erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Die Vereinbarung werde den Finanzministern der Eurozone bei ihrem Treffen am kommenden Donnerstag zur Abstimmung vorgelegt, hieß es in der Mitteilung weiter. Die griechische Regierung wolle die Reformen bereits vor dem Eurozonen-Treffen am 21. Juni in Luxemburg „so schnell wie möglich“ umsetzen. Von
Griechenland
werden mehr als 80 zusätzliche Reformen verlangt, im Gegenzug soll es abschließend bis zu zwölf Milliarden Euro erhalten, wie es aus EU-Kreisen heißt.

EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici sprach von einer „ausgezeichneten Neuigkeit“ und beglückwünschte die griechischen und die EU-Behörden zu ihrer „hartnäckigen Arbeit und ihrer guten Zusammenarbeit“. Der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos sagte am Samstagabend im Staatsfernsehen: „Die Abfassung des (sogenannten) Staff Level Agreements soll nun am 24. Mai von der Eurogruppe angenommen und bestätigt werden.“ In den kommenden Wochen werde
Athen
noch einen umfangreichen Plan mit Privatisierungen, Regelungen für faule Kredite und anderen Reformen im staatlichen Bereich vom Parlament billigen lassen.

Debatte über Schuldenerleichterung

Griechenlands Gläubiger wollen bis Ende Juni über ihre Zugeständnisse an Athen zum Ende des Hilfsprogramms entscheiden. Eurozonen-Präsident
Mario Centeno
hatte dem Land bei einem

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Jöggi Rihs zieht mit seinen Klubs in den Abstimmungskampf: «Wir verschicken Briefe im Namen von YB»

By Interview: Moritz Kaufmann

Das neue Geldspielgesetz ist hoch umstritten. YB- und Lakers-Financier Jöggi Rihs kämpft für ein Ja. Vor der Abstimmung am 10. Juni mobilisiert er auch die beiden Klubs.

Man kennt ihn als Gönner der Rapperswil-Jona Lakers und der Berner Young Boys. Doch Jöggi Rihs ist auch Verwaltungsratspräsident der Swiss Casinos AG, die in der Region Zürich und Ostschweiz vier Spielbanken betreibt – und für das neue Geldspielgesetz kämpft.

Herr Rihs, mit den Rapperswil-Jona Lakers gewannen Sie den Eishockey-Cup und steigen auf. Mit YB winkt das Double. Vorletzte Woche mussten Sie Ihren Bruder beerdigen. Und jetzt mischen Sie sich in den Abstimmungskampf um das Geldspielgesetz ein, über das wir am 10. Juni abstimmen. Wie schaffen Sie das alles?
Jöggi Rhis: (Denkt lange nach) Ich sage es so: Was einen fit hält, ist die Freude. Der Tod meines Bruders kam ja nicht aus heiterem Himmel. Er konnte in Ruhe und zufrieden einschlafen. Auch das macht Freude. Es ist ja unglaublich, zu was allem wir Menschen fähig sind. Solange man das mitmachen kann, muss man doch leben! Ständig nur Bedenken haben, bringt nichts. Das macht einen kaputt!

Sie kämpfen als Präsident der Firma Swiss Casinos …
… es ist ein bisschen wie mit den Lakers oder YB. Mir geht es um das Land. Ich will etwas Gutes hinterlassen.

Die Befürchtung ist, dass das neue Gesetz die Marktfreiheit einschränkt.
Zurzeit wird viel Übles verbreitet. Was wir machen, ist transparent! Hier in Zürich haben wir zwei Fachleute im Casino, die Spielsüchtige betreuen. Wir können nicht zulassen, dass wir in die Zeiten der 70er- und 80er-Jahre zurückfallen. Damals sind Familienväter verlumpt, weil sie nach Konstanz und Bregenz ins Casino gefahren sind.

Die Gegner sagen: Das neue Gesetz schützt Spielsüchtige nicht genug!
Schon heute tun wir viel gegen die Spielsucht. Und es ist nichts als richtig, dass das neue Gesetz sogar

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Ende der Strafzölle?: China bestätigt Einlenken im Handelsstreit mit den USA

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/ende-der-strafzoellechina-bestaetigt-einlenken-im-handelsstreit-mit-den-usa-30431444?dmcid=f_yho_Wirtschaft“ >

Nach Gesprächen mit US-Vertretern hat sich China dazu bekannt, kein Interesse an einem Handelskonflikt zu haben. Der chinesische Vizepremier Liu He, der von Präsident Xi Jinping zu den Gesprächen gesandt worden war, sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag, beide Seiten hätten zudem übereingestimmt, die gegeneinander gerichteten Zölle zu stoppen. Wirtschaftliche Zusammenarbeit sei für beide Seiten eine „Win-Win-Wahl“. China und die USA würden ihre Zusammenarbeit in den Bereichen…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/ende-der-strafzoellechina-bestaetigt-einlenken-im-handelsstreit-mit-den-usa-30431444″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Verkehr: Erneut Stau vor dem Gotthard

Nach einem nur rund zehnstündigen Unterbruch hat sich am Pfingstsonntag bereits wieder eine stehende Autokolonne vor dem Gotthard-Nordportal gebildet. (Archivbild)

GÖSCHENEN –
UR –
Auch am Pfingstsonntag ist es vor dem Gotthard-Strassentunnel der Autobahn A2 überraschend zu Staus gekommen. Allerdings hielt sich die Wartezeit mit rund 20 Minuten um 09.00 Uhr morgens noch in Grenzen.

Laut Auskunft des Verkehrsinformationsdienstes viasuisse hatte sich der Rekordstau vom Vortag erst am späten Abend ganz aufgelöst. Nach einer Pause von knapp zehn Stunden bildete sich um 08.00 Uhr am Pfingstsonntag bereits wieder eine stehende Kolonne.

Das sei doch überraschend, sagte ein Mitarbeiter von viasuisse auf Anfrage. Eigentlich hatte der Verkehrsinformationsdienst für Sonntag keine Staus erwartet. Vielmehr wurden die ersten Staus erst für Pfingstmontag durch den Rückreiseverkehr erwartet.

Der Rekordstau vom Samstag von 28 Kilometern, der damit den Höchstwert aus dem Jahr 1999 egalisiert hatte, war neben dem hohen Verkehrsaufkommen auf die Sperrung des San-Bernardino-Tunnels seit Freitag wegen eines Bus-Brandes zurückzuführen. Damit stand die San-Bernardino-Route der A13 als Ausweichstrecke für die Fahrt in den Süden nicht zur Verfügung.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Interne Streichliste: Postbank schließt 100 Standorte bis Jahresende

Die Postbank schließt laut einem Zeitungsbericht in großem Umfang Filialen. Auf einer internen Streichliste würden dazu von Albstadt in Baden-Württemberg bis Zwickau in Sachsen insgesamt 72 Standorte in ganz Deutschland aufgeführt, berichtete die „Bild am Sonntag“. Nordrhein-Westfalen sei mit 21 Schließungen am stärksten betroffen.

Die Filial-Schließungen haben dem Bericht zufolge bereits im Februar begonnen und sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Postbank-Vorstandsmitglied Susanne Klöß räumte gegenüber der „BamS“ ein, dass noch weitere Standorte geschlossen würden.

Postbank zur Schließung: „Am Ende werden es deutlich über 100 in diesem Jahr sein“

„Am Ende werden es deutlich über 100 in diesem Jahr sein“, sagte sie der Zeitung. Damit schließe das Geldinstitut etwa zehn Prozent…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

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