„Die Höhle der Löwen“: Zu viel „billiger Ramsch“? Die Löwen stellen die Qualitätsfrage

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Final Call in der „Höhle der Löwen“: Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentieren Gründer ihre Erfindungen den Investoren in den Löwensesseln. Und diese letzte Folge bringt die Kernfrage der gesamten Sendung nochmal nachdrücklich auf den Punkt: Wieviel Ramsch darf, soll oder muss hier eigentlich sein?

Frank Thelen hat dazu eine klare Haltung: „Ich kann den billigen Ramsch nicht mehr ertragen“, entfährt es dem Design-Fan beim Pitch des Make-up Artists Frank Hard. Gut für den Gründer: Mit der Kritik ist nicht sein Produkt „Man Upgrader“ gemeint, das sich in Thelens Augen designtechnisch wohltuend von manch anderer Grabbelware hervorhebt.

DHDL Geplatzte Deals 1635Hard hat ein Make-up für Männer entwickelt, das er lieber nicht Make-up nennt („Dann nehmen es die Männer nicht“), sondern getönte Creme. Genau das richtige Beauty-Produkt für einen maskulinen Creme-Fan wie Georg Kofler, der dem Gründer verspricht, die Männerschminke via Social-Media-Marketing ganz groß rauszubringen. Trotz Koflers happiger Forderung von 49 Prozent der Unternehmensanteile nimmt der Gründer den Deal an.

Dagmar Wöhrl gegen den Dümmel-Discount

Ramsch oder Nicht-Ramsch – das ist auch die Frage beim Auftritt des Start-ups Safaya, der selbsternannten Lifestyle-Brand für Sicherheitsprodukte. Die Firma steckt handelsübliches Pfefferspray, wie es im Drogeriemarkt erhältlich ist, in bunte Glitzerhüllen. Frauen sollen sie an einem Anhänger als Accessoires außen an der Handtasche tragen können. Bei Gefahr entfällt so das umständliche Kramen nach der Verteidigungswaffe in der Handtasche.

Dagmar Wöhrl ist begeistert und würde die Marke gerne im Premiumbereich etablieren. Doch da hat sie die Rechnung ohne Ralf Dümmel gemacht, der das offiziell als Tierabwehrspray deklarierte Produkt lieber möglichst billig im Massenmarkt platzieren will. „Sicherheit ist für jeden da“, lautet das Argument des Vertriebsprofis, der im Gegensatz zur Konkurrenz keine Berührungsängste mit dem Grabbeltisch hat. Dümmel macht den Deal und gibt den ebenfalls interessierten Wöhrl und Georg Kofler das Nachsehen. „Da bleiben Sie im Discount, schade“, entfährt es

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Flughafen Wien stabil unterwegs

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(dg) Der Aktienkurs der Flughafen Wien AG musste in den vergangenen Monaten leichte Turbulenzen hinnehmen. Am Dienstag bestätigte die HSBC für den Flughafen Wien die Empfehlung Halten und erhöht das Kursziel von 33,5 auf 34,0 Euro. Der Flughafen konnte in den ersten neun Monaten des Jahres ein sattes Besucherwachstum verzeichnen. Für das Gesamtjahr wurde ein Passagierzuwachs von zehn Prozent erwartet. Das steigert auch die Einnahmen. Der Nettogewinn stieg in den ersten neun Monaten um 16… …read more

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(dg) Der Aktienkurs der Flughafen Wien AG musste in den vergangenen Monaten leichte Turbulenzen hinnehmen. Am Dienstag bestätigte die HSBC für den Flughafen Wien die Empfehlung Halten und erhöht das Kursziel von 33,5 auf 34,0 Euro.
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