Besser nicht selber ans Oktoberfest fahren: Wie kommt man am besten zum Original?

By Konrad Staehelin

ZÜRICH/MÜNCHEN (D) –
Das Oktoberfest in München ist teuer genug, da will man nicht noch unnötig Geld für die Reise verpulvern. BLICK zeigt Ihnen, wie Sie am günstigsten an die Wiesn fahren.

Mal abgesehen davon, dass es zum Oktoberfest in der Münchner Innenstadt kaum freie Parkplätze gibt: Ein Grossteil der Wiesn-Besucher sollte sich nach dem Fest nicht ans Lenkrad eines Autos setzen. Nicht direkt nach Verlassen des Festzelts, viele wohl auch am nächsten Tag nicht. Darum hat BLICK für Sie die schnellsten und günstigsten Optionen – ab Zürich und ohne Halbtax – für die Reise nach München (D) rausgesucht.

Am schnellsten im Bus

Früher wäre es selbstverständlich gewesen, den Zug zu nehmen. Damals gab es Extrazüge, heute immerhin noch Extrawagen an den Wochenenden. Dort reist es sich bequem, aber langsam: Während der Zug 4 Stunden und 38 Minuten braucht, sind die Direktbusse fast eine Stunde schneller.

Ausserdem sind sie deutlich billiger: Das Billett für den Intercity-Bus der Deutschen Bahn gibts ab 24 Franken pro Weg, für den Flixbus ab 19.50 Franken – Stand gestern Donnerstag. Das Einfach-Billett für den Zug kostet dagegen 102 Franken. Für den Preisunterschied von rund 80 Franken kriegt man auf der Wiesn rund sechs Mass.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Digitaler Wandel: Volkswagen will ab 2019 Software-Entwickler selbst ausbilden

Mitten im Prozess der digitalen Transformation will Volkswagen Software-Entwickler künftig selber ausbilden.

Im Frühjahr 2019 solle der erste Jahrgang mit rund 100 Teilnehmern an den Start gehen, nach der Ausbildung sollten 2021 die Absolventen eingestellt werden, sagte Volkswagen-Personalvorstand Gunnar Kilian am Freitag in Wolfsburg. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), dem Volkswagen das Programm vorgestellt hatte, ergänzte: „Auch im digitalen Strukturwandel wird uns die Arbeit nicht ausgehen, aber es wird andere Arbeit sein.»

Rund 20 Millionen Euro steckt Volkswagen in den ersten Jahrgang des „Fakultät 73» genannten zweijährigen Ausbildungsprogramms, die Bewerbungs- und Auswahlphase beginnt im Oktober. Fest vorgesehen sind mindestens drei Jahrgänge. Das Programm richtet sich an bei Volkswagen ausgebildete Mitarbeiter mit IT-Affinität und Grundwissen, aber auch an Studienabbrecher in naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern. Denkbar sei auch ein Modell, um „langfristig Nachwuchs auszubilden», sagte Kilian.

Hintergrund ist der massive Wandel, den die gesamte Autobranche derzeit bewältigen muss. Vernetzung und autonomes Fahren, aber auch Elektromobilität sind die Mega-Themen, die die Branche beschäftigen, gleichzeitig ist den Autobauern mit den Tech-Giganten wie Apple und Google neue Konkurrenz erwachsen. Dazu kommt der vielbeklagte Fachkräftemangel.

Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess hatte unlängst erklärt, beim autonomen Fahren gäben die Amerikaner das Tempo vor. „Wir haben dem in Europa derzeit nichts entgegenzusetzen», sagte er. Auch nach Einschätzung von Betriebsratschef Bernd Osterloh fehlen Software-Entwickler dem Konzern „schon länger».

Künftig will Volkswagen mit Milliarden-Investitionen in die Vernetzung seiner Autos am Trend Digitalisierung verdienen. Dazu soll das bisherige Kerngeschäft um Lade- und Abrechnungsdienste für E-Autos, Carsharing oder E-Commerce-Angebote ergänzt werden. Bis 2025 sollen 3,5 Milliarden Euro fließen.

„Fakultät 73» entstand den Angaben zufolge in Zusammenarbeit mit Hochschulen sowie privaten Bildungsanbietern. Nach Kilians Worten beschäftigt Volkswagen derzeit allein in Wolfsburg 2400 IT-Experten, weltweit seien es mehr als 11 000. Volkswagen

Source:: Stern – Wirtschaft

Migros mixt jetzt Pizza mit Thai-Food und Kebab: Nächster Halt «Food Station»

By Patrik Berger

ZÜRICH –
Die Migros eröffnet im Zürcher Hauptbahnhof vier Take-aways direkt nebeneinander. Die Gäste können je nach Geschmack getrennt bestellen, dann aber gemeinsam essen.

Tag für Tag frequentieren fast 500’000 Reisende den Zürcher Hauptbahnhof. Tendenz steigend. Nicht nur weil die Pendlerströme ständig dichter werden, sondern auch weil rund um den Hauptbahnhof derzeit mehrere Wohnsiedlungen hochgezogen werden.

Kein Wunder, dass der HB Zürich auch für die Detailhändler immer wichtiger wird. Die Migros eröffnet am 27. September eine sogenannte Food Station im Bahnhof. Sie bietet Schnellverpflegung mit vier verschiedenen Gastroformaten an einem Ort.

Getrennt bestellen, gemeinsam essen

Zentral ist der Food Court in der Mitte der vier Take-aways. Er hat 60 Sitzplätze. Und ermöglicht es den Gästen, je nach Geschmack was zu essen zu kaufen – und dann doch gemeinsam an einem Tisch zu sitzen.

„So kann man gemeinsam essen, ohne auf sein Lieblingsessen zu verzichten oder sich beim Bestellen der Begleitung anzupassen», sagt Niklaus Kaiser, Projektleiter Gastronomie.

Das steht auf der Menükarte

Zur Auswahl stehen Fast Food vom Sternekoch von Hitzberger, thailändisches Essen von Kaimug-Box, Kebab oder Salate vom klassischen Migros-Take-away bis hin zu Pizza vom Italiener.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Megaauftrag in dreistelliger Millionenhöhe: Erfolgreicher Spuhler-Flirt in Deutschland

BUSSNANG TG/BERLIN –
Stadler Rail hat eine wichtige Ausschreibung in Deutschland gewonnen. Der Schweizer Zugbauer kann 22 Triebzüge vom Modell Flirt liefern.

Stadler-Patron Peter Spuhler (59) zieht im grenznahen Deutschland einen lukrativen Auftrag an Land. Stadler Rail kann dem Regionalbahn-Unternehmen Go-Ahead 22 Triebzüge des Typs Flirt liefern. Ab dem 12. Dezember 2021 werden diese auf der Strecke München–Memmingen–Lindau zum Einsatz kommen.

Go-Ahead verfügt damit über eine Flotte von insgesamt 88 Flirt unterschiedlichster Konfigurationen und Ausstattungen. Der Auftrag hat den Wert eines „niedrigen dreistelligen Millionenbetrags», wie es in einer Mitteilung heisst. Gebaut werden die Züge im Stadler-Werk bei Berlin.

Bis zu 160 km/h schnell

Die vierteiligen Züge haben Arbeitstische und sind mit Steckdosen zum Aufladen von Handys an den Sitzen ausgestattet. Zusätzliche Gepäckregale ergänzen die Gepäckablagen über den Sitzen. In der Fahrzeugdecke sind Videokameras eingebaut, um die Sicherheit der Reisenden zu erhöhen.

Die Triebzüge sind 74 Meter lang und bieten 395 Personen Platz. 200 davon können in der 2. Klasse sitzen. In der 1. Klasse gibt es 16 Sitzplätze. Der Rest sind Stehplätze. Die Flirts erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. (pbe)

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

„Ganz starkes Signal“: Regierung erhöht Wohngeld und stellt Bauland zur Verfügung

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Zur Linderung der Wohnungsnot in Städten und Ballungsgebieten will die Bundesregierung unter anderem das Wohngeld erhöhen und Bauland…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/-ganz-starkes-signalregierung-erhoeht-wohngeld-und-stellt-bauland-zur-verfuegung-31329346″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

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