Amazon, Zalando und Co.: So erhalten Sie Ihre Bestellungen noch vor Weihnachten

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Ein Klick und die Artikel sind im digitalen Einkaufswagen. Ein nächster Klick auf „zahlungspflichtig bestellen“ und die Sachen werden geliefert. In der Regel bis an die Haustür. Und in der Regel ein, zwei Tage später. Doch die Zusteller sind überlastet. Gerade jetzt im Hauptgeschäft zur Vorweihnachtszeit. Hermes kündigte bereits Anfang November an, nicht mehr allen Aufträgen nachkommen zu können und regionale Mengenobergrenzen einzuführen. Was bedeutet das für Verbraucher, die jetzt noch auf den letzten Drücker online Geschenke bestellen?

Kommen die Bestellungen noch rechtzeitig vor Weihnachten an?

Die Vorweihnachtszeit ist für Händler die Hauptumsatzzeit im Jahr, davon wollen sie so lange wie möglich profitieren und stellen für diese Zeit im Jahr häufig gesonderte Lieferzeiten aus. In diesem Jahr fällt Heiligabend zudem auf Sonntag, daher ist der letztmögliche Zustelltermin bereits der 23. Dezember.

Bei Mediamarkt etwa muss die Bestellung bis Donnerstag, den 21. Dezember 12 Uhr mittags eingehen, damit die Ware rechtzeitig vor Weihnachten ankommt. Eine Expresslieferung ist zwar noch bis zum 23. Dezember möglich, allerdings nicht für alle Regionen und für alle Produkte. Bei…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/amazonzalando-und-coso-erhalten-sie-ihre-bestellungen-noch-vor-weihnachten-29307342″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Geschäft mit Magic Mushrooms: Star-Investor Peter Thiel finanziert Pilz-Trips gegen Depressionen

By Daniel Bakir

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/starinvestor-peter-thieldepression-mit-pilz-trips-bekaempfen-studie-eines-medizin-start-ups-7788044.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Peter Thiel ist für sein Investorengespür berühmt. Der Deutsche im Silicon Valley hat sich mit frühen Investments in Facebook und Airbnb Legendenstatus erarbeitet. Eine seiner jüngsten Investitionen könnte 2018 für größere Aufmerksamkeit sorgen. Thiel ist, wie auch der deutsche Biotechunternehmer und Investor Christian Angermeyer, an dem 2015 gegründeten britischen Start-up „Compass Pathways“ beteiligt. Die Medizinfirma forscht an halluzinogenen Pilzen zur Behandlung von therapieresistenten Depressionen und Angstzuständen.

Im kommenden Jahr will Compass Pathways die bislang umfangreichsten klinischen Studien auf diesem Feld starten. Wie die Firma vergangene Woche bekanntgab, wird sie im ersten Quartal 2018 Tests an 400 Patienten in acht Ländern beginnen, darunter auch in Deutschland. Die an therapieresistenten Depressionen leidenden Probanden werden mit Psilocybin behandelt.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Paypal-Gründer Peter Thiel: Das ist der Deutsche, auf den Donald Trump hört" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/peter-thielder-deutsche-an-donald-trumps-seite-7147032.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Peter Thiel 15.43Wirkung ähnelt der von LSD

Psilocybin ist in halluzinogenen Pilzen enthalten, die Wirkung ähnelt der von LSD. „Derzeitige Therapien für Depression wirken zwar bei vielen Patienten, erweisen sich jedoch bei einer großen Zahl an Betroffenen, die mit dieser sehr komplexen Erkrankung leben müssen, als unzulänglich“, sagt Compass-Pathways-Mitgründer George Goldsmith.

Die Studie des profitorientierten Unternehmens wird in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut „Worldwide Clinical Trials“ an Standorten in Deutschland, Tschechien, Finnland, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien und Großbritannien durchgeführt.

Studien zeigen veränderte Hirnaktivität

Jüngste Non-Profit-Studien mit Psilocybin lieferten bereits vielversprechende Ergebnisse, wenn auch nur an sehr geringen Fallzahlen. So veröffentlichten Wissenschaftler des Londoner Imperial College im Oktober eine Untersuchung mit 20 Patienten, die positive Effekte auf die Hirnaktivität feststellte. Demnach zeigten Hirnscans eine verringerte Aktivität in Hirnregionen, die für depressive Symptome sorgen. Auch die Patienten gaben an, sich besser zu fühlen. Studienleiter Robin Carhart-Harris erklärte, einige Probanden hätten das Gefühl als eine Art „Reset“ oder „Reboot“ eines überlasteten Systems beschrieben, berichtet der „Guardian“.

Im vergangenen Jahr hatten bereits zwei US-Studien gezeigt,

Source:: Stern – Wirtschaft

Haarscharf an der Katastrophe vorbei: Siroop-Drohne auf Kollisionskurs mit Rega-Heli

By Patrik Berger

ZÜRICH/ZOLLIKON ZH –
Schon am zweiten Tag des Pilotversuchs mit Drohnen des Shopping-Marktplatzes Siroop kam es über Zürich zu einer Fast-Kollision. Die Drohne wäre beinahe in einen Rega-Heli auf dem Weg ins Unispital gekracht.

Mit der ganz grossen Kelle wurde die Präsentation der Siroop-Drohne am 28. September in Zollikon ZH angerichtet. Ihre Aufgabe: Päckli zum Endverbraucher zu fliegen. Die Projektpartner sind die ganz grossen Namen der Branche: der US-Drohnenanbieter Matternet, Mercedes-Benz sowie Coop und Swisscom mit ihrem Shopping-Marktplatz Siroop.

Für die Lancierung des Prestige-Projekts reisten Vertreter aus der Mercedes-Konzernzentrale in Stuttgart (D) in die Schweiz. Auch Matternet-Chef Andreas Raptopoulos (43) fliegt extra für den Projektstart vom Sitz in Kalifornien USA ein.

Schlechtes Wetter war mit ein Grund

Wochen später wurde der Versuch als grosser Erfolg gefeiert. Jetzt zeigen Recherchen der „SonntagsZeitung», dass es beinahe zur Katastrophe über Zürich kam. Am 29. September um 13.30 Uhr war die Drohne von Zürich-Witikon aus über Richtung Stadt unterwegs, das Wetter schlecht.

Die Drohne stört das nicht, ihre Route ist vorprogrammiert. Sie düst mit 70 km/h ihrem Ziel entgegen – schlechtes Sicht hin oder her. Ein Controller sitzt Kilometer entfernt vor einem Bildschirm und steuert sie. Den Vorfall hat er mitbekommen.

Rega-Heli mit 200 km/h unterwegs

Gleichzeitig ist laut der „SonntagsZeitung» ein Rega-Helikopter mit 200 km/h auf dem Weg Richtung Universitätsspital Zürich unterwegs. Er fliegt unter der Wolkendecke, tiefer als üblich. Dann passiert es: Der grosse Heli und die kleine Drohne kommen sich auf bis zu 100 Meter nahe. Und fliegen mit nur wenigen Sekunden Differenz aneinander vorbei.

Die Rega hat den Vorfall dem Bundesamt für Zivilluftfahrt gemeldet. Denn laut Bewilligung für die Drohne, muss diese allen bemannten Nutzern des Luftraums Vortritt gewähren. „Die gemessenen Abstände waren aus unserer

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Verkehr: Blick zurück könnte Staus verhindern

Wird im Strassenverkehr auch der Abstand zum hinteren Fahrzeug beachtet, könnten Staus vermieden werden - das zeigt eine neue Studie. (Symbolbild)

Cambridge – Ein Blick zurück könnte helfen, Staus zu vermeiden. Wenn beim Stop-and-Go-Verkehr auch der Abstand zum hinteren Fahrzeug geregelt würde, würden Staus durch scharfes Bremsen einzelner Fahrzeuge nicht entstehen.

Das zumindest haben Berthold Horn und Liang Wang vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge (USA) errechnet und erfolgreich simuliert. Ihre Studie wird im Fachjournal „IEEE Transactions on Intelligent Transportation Systems» vorgestellt.

„Wir Menschen neigen dazu, die Welt in Bezug auf das, was vor uns liegt zu betrachten, sowohl wörtlich als auch übertragen, so dass es der Intuition zuwiderlaufend erscheint, rückwärts zu schauen», erklärt Horn. Er geht deshalb auch nicht davon aus, dass man Autofahrer dazu bringen könne, den Abstand zum hinteren Fahrzeug zu beachten.

Vielmehr setzen er und Wang auf Sensoren und Abstandskontrollsysteme, die allerdings bisher nur den Abstand zum vorderen Fahrzeug steuern. Die MIT-Forscher fordern, auch den Abstand zum nachfolgenden Wagen in die Berechnung einer optimalen Fahrweise einzubeziehen.

Als Vorbild dienen den Wissenschaftlern Vogelschwärme, in denen sich die Tiere trotz geringer Abstände nicht in die Quere kommen. Um dieses Verhalten mathematisch zu berechnen, müsse man sich alle Artgenossen in der Umgebung eines Vogels ansehen und nicht nur diejenigen vor ihm.

Horn und Wang übertrugen dies in ein technisches System, in dem die Fahrzeuge einer Spur in Form von Federn und Dämpfern miteinander verbunden sind. Daraus wiederum leiteten sie ihre Formeln für ihr System der „zweiseitigen Kontrolle» (bilateral control) ab.

„Grob gesagt versucht bei der zweiseitigen Kontrolle jedes Fahrzeug, auf halbem Weg zwischen dem vorderen und dem folgenden Fahrzeug zu sein (zumindest, wenn sie ähnliche Geschwindigkeiten haben und keiner von ihnen zu weit entfernt ist)», schreiben die Forscher.

In Simulationen von zähfliessendem Verkehr konnte die zweiseitige Kontrolle – im Gegensatz zur Abstandskontrolle zum vorderen Wagen – das Anhalten von Fahrzeugen verhindern. In weiteren Untersuchungen, die von einem

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Kanadische Polizei ermittelt nach mysteriösem Tod: Rätselraten um Sherman-Tode in Kanada

MONTRÉAL –
Der kanadische Apotex-Gründer Barry Sherman (†75) und seiner Frau Honey (†70) wurden tot in ihrer Villa aufgefunden. Der Tod des Milliardär-Ehepaars ist rätselhaft. War es ein Familiendrama?

Offiziell war nur von „verdächtigen» Todesfällen die Rede. Medien zufolge könnte es sich um einen Mord und anschliessenden Suizid handeln.

Kanadische Medien berichteten, die Polizei stufe den Tod der beiden zwar als „verdächtig» ein. Es laufe aber keine Fahndung nach Verdächtigen. Der 75-jährige Sherman und seine fünf Jahre jüngere Frau waren am Freitag in ihrem luxuriösen Haus in einem Nobelviertel von Toronto tot aufgefunden worden. Der von Sherman gegründete Pharmariese Apotex bestätigte im Kurzbotschaftendienst Twitter, dass es sich um den Firmengründer und dessen Ehefrau handele.

Ihr Haus wurde zum Verkauf angeboten

Die Leichen waren am Swimmingpool im Souterrain der Villa entdeckt worden. Die Tageszeitung „Globe and Mail» berichtete unter Berufung auf eine Polizeiquelle, die Ermittler gingen davon aus, dass Honey Sherman von ihrem Mann ermordet und dieser sich danach selbst das Leben genommen habe.

Über einen Plan des Paars, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden, lagen ebenso wenig Informationen vor wie über eine mögliche Depression einer der beiden Toten. Die Shermans hatten Weihnachten bei Freunden in Florida feiern wollen.

Das Paar hatte sein Haus kürzlich für rund sieben Millionen kanadische Dollar (rund fünf Millionen Franken) zum Verkauf angeboten. Der Makler soll auch die Leichen entdeckt haben, als er eine Hausbesichtigung machen wollte, wie die „Globe and Mail» berichtete.

Sherman war einer der reichsten Männer Kanadas

Die Kinder der Toten wiesen die Spekulationen über einen Mord und darauf folgenden Suizid zurück. „Wir sind schockiert über eine Theorie, an die weder ihre Familie, Freunde noch Kollegen glauben», erklärten sie am Samstagabend. „Unsere Eltern teilten eine Begeisterung für das Leben und ein

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

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