No Good Nick: Eine Hexe trifft auf einen Hobbit

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Teenager-Hexe Sabrina trifft auf Sam, den Hobbit: In einer neuen Sitcom, die von Netflix in Auftrag gegeben wurde, werden Melissa Joan Hart (42) und Sean Astin (47) ein Ehepaar verkörpern. Die Show soll demnach den Namen „No Good Nick“ tragen von einem ungleichen Paar handeln, das ein 13-jähirges Mädchen in seine Famile aufnimmt und früh merken muss, dass es der Teenager faustdick hinter den Ohren hat. Das berichtet die US-Seite „Variety“.

Hart wird die ehrgeizige Mutter Liz spielen, Astin dagegen den nachsichtigen Dad Ed mimen. Ihn kennt man auch heute noch am besten für seine Rolle als Hobbit Sam in der „Herr der Ringe“-Trilogie, während Hart in der Serie „Sabrina – Total verhext!“ die vielleicht bekannteste Rolle ihres Lebens spielte. Aus Netflix-Kreisen heißt es dementsprechend euphorisch: „Melissa Joan Hart und Sean Astin werden von Millionen Fans rund um den Globus geliebt. Wir sind begeistert davon, sie zum allerersten Mal als Eltern zusammenzubringen.“ Ein Starttermin von „No Good Nick“ ist noch nicht bekannt.

Source:: Stern – Kultur

Krimi TV-Tipps: Krimi-Tipps am Freitag

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20:15 Uhr, ZDF, Die Chefin: Schneeball

Umzug ohne den Hausherrn? Kein Problem für die Kollegen der Umzugsfirma. Dann treffen sie doch noch auf den Eigentümer – allerdings anders als erwartet. Joseph Dieskamp liegt hinter einem seiner Umzugskartons – erstochen. Der Unternehmer und Finanzjongleur war kein beliebter Zeitgenosse. Als Vera Lanz (Katharina Böhm) das Karussell der Verdächtigen dreht, wird sie gleich mehrfach fündig. Mit einem finanziellen Schneeball-System hatte Dieskamp die Firma seines Partners Martin Tarke (Johann Adam Oest) und den Rentner Hartmut Langner (Peter Prager) in die Insolvenz getrieben.

20:15 Uhr, arte, In Wahrheit – Mord am Engelsgraben

In einem Waldgebiet an der Saarschleife wird eine Prostituierte tot aufgefunden. Alles deutet auf Mord hin. Die Saarbrücker Kriminalkommissarin Judith Mohn (Christina Hecke) ermittelt. Für Judith und ihren Kollegen Freddy Breyer (Robin Sondermann) rückt zunächst das Milieu entlang der Fernfahrerroute Deutschland – Frankreich in den Fokus. Judith vermutet einen Zusammenhang mit einem nie aufgeklärten Fall und wendet sich an den ehemaligen Kommissar Markus Zerner. Gelingt es ihm, die Ermittlungen voranzutreiben?

21:15 Uhr, ZDF, SOKO Leipzig: Falsche Hoffnung

Vermutlich sollte der Lebenscoach Martin Becker (Siegfried Terpoorten) bei seiner Buchvorstellung durch ein vergiftetes Getränk umgebracht werden. Doch sein Mitarbeiter Sven nimmt das Glas und stirbt. Für die SOKO stehen mehrere Personen unter Verdacht: Johanna Reisch (Hanna Jürgens), die bei Becker eine erfolglose Coaching-Ausbildung absolviert hat, oder Beckers verschollener Sohn, der plötzlich in seinem Leben auftaucht. Auch Becker selbst könnte Sven umgebracht haben.

22:00 Uhr, Das Erste, Tatort: Ausgelöscht

Als auf einem Parkplatz in einem Einkaufswagen eine nackte, männliche Leiche gefunden wird, ahnt Chefinspektor Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) noch nicht, dass er vor seinem wohl ungewöhnlichsten Fall steht. Vergeblich versucht Eisner, seine neue Assistentin Bibi Fellner (Adele Neuhauser) zu erreichen. Und seine schlimmste Befürchtung bestätigt sich: Ausgelassen feiert sie

Source:: Stern – Kultur

Lesbische Liebe: Sieben Tage «Rafiki» in Kenia

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Ein Gericht in Kenia hat das Verbot eines Films, der von einer lesbischen Liebesgeschichte handelt, vorläufig aufgehoben.

Das Gericht in Nairobi habe entschieden, dass der Film „Rafiki» sieben Tage lang gezeigt werden dürfe, sagte Sofia Leteipan, die Anwältin der Regisseurin Wanuri Kahiu, der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. „Das ist ein Sieg für uns», freute sie sich.

„Rafiki», der beim Filmfestival in Cannes im Mai Premiere feierte, wurde im April in Kenia von der Filmklassifizierungsbehörde verboten. Der Film versuche, „Homosexualität zu legitimieren und normalisieren», hatte der Leiter Ezekial Mutua die Entscheidung begründet. „Wir können keinen Film erlauben, der den Anschein erweckt, dass Homosexualität in Kenia akzeptabel ist.» In Kenia – wie in vielen afrikanischen Ländern – ist Homosexualität verboten.

Nach dem Gerichtsbeschluss twitterte die Regisseurin Kahiu: „Große Freude! Unsere Verfassung ist stark! Dank sei der Meinungsfreiheit!!!!!» Ein Grund für die Klage war, dass ein Film nur bei den Academy Awards zulässig ist, wenn er mindestens sieben Tage in einem heimischen Kino gezeigt wurde, wie Leteipan erklärte. Man hoffe auf eine Nominierung in der Kategorie bester fremdsprachiger Film im kommenden Jahr. Allerdings wolle man ein komplettes Aufheben des Verbots erzielen, in November sei der nächste Gerichtstermin.

„Rafiki», Swahili für „Freund», ist laut Kahiu der erste kenianische Spielfilm, der bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes in der renommierten Nebenreihe „Un Certain Regard» eingeladen wurde. Er handelt von zwei Freundinnen in Nairobi, die sich ineinander verlieben und sich zwischen ihrem Glück und ihrer Sicherheit entscheiden müssen.

Source:: Stern – Kultur

Medientage im Zeichen des Kampfs gegen Online-Riesen

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. (bau) Kommende Woche, Mittwoch und Donnerstag, trifft sich die Medienbranche in Wien zu den Österreichischen Medientagen. Traditionell eine gute Gelegenheit, seine Wunschlisten an die Bundesregierung kundzutun. Und natürlich ein paar Seitenhieben auf die Konkurrenz loszulassen. Obwohl heuer ein wenig die Luft aus der Veranstaltung draußen ist, da ja bereits im Juni bei der zweitägigen Medienenquete der Bundesregierung zumindest zu Ersterem reichlich Gelegenheit war…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

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