TV-Tipp: Das Versprechen

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Es ist ein ungewöhnlicher Kriminalfall – und ein ungewöhnlicher Dokumentationsfilm, der davon erzählt. Er stellt viele Fragen und kann die meisten nicht beantworten. Aber alleine die Suche danach ist mehr als drei Jahrzehnte nach dem brutalen Mord im März 1985 immer noch spannend.

In Lynchburg, einer Kleinstadt in Virginia, sind damals die Eltern von Elizabeth Haysom erstochen worden, die Leichen waren blutüberströmt. Es gibt schon lange zwei Verurteilte. Doch daran, wer die Mörder waren, bestehen immer noch Zweifel. Genau davon erzählt der Film.

Die Geschichte hat das Zeug zum Thriller: Da ist ein junges Paar, der Mann ein hochintelligenter deutscher Diplomatensohn, die Frau Tochter eines reichen Unternehmers aus der Stahlindustrie, offensichtlich bisexuell, möglicherweise ein Opfer sexuellen Missbrauchs durch ihre Mutter. Er ist Jens Söring, sie Elizabeth Haysom, ihre Eltern sind die Mordopfer. Das Erste zeigt den Dokumentarfilm „Das Versprechen», der sich mit dem Fall beschäftigt, am Mittwoch (15. August) um 22.45 Uhr. Im November 2017 war er bereits bei Arte zu sehen.

Es ist eine verwickelte Geschichte, auch eine tragische, nicht zuletzt für Söring, den die Filmemacher im Gefängnis besuchen, wo er seit mehr als 30 Jahren eingesperrt ist. Er hat noch nie im Internet gesurft, noch nie ein Handy benutzt, noch nie das Grab seiner Mutter besucht. „Es wird mit der Zeit schwerer, wenn man sich immer weiter entfernt von dem Leben, das man hatte», sagt er. Es sei schwierig, mit der Hoffnungslosigkeit fertig zu werden.

Jens Söring ist 1990 zu zweimal lebenslanger Haft wegen zweifachen Mordes verurteilt worden. In den Originalaufnahmen vom Prozess damals erklärt er, er sei unschuldig. Das betont er bis heute. Originalaufnahmen aus dem Gerichtssaal gibt es in dem 100 Minuten langen Film von Marcus Vetter und Karin Steinberger immer wieder. Außerdem kommt Söring selbst ausgiebig zu Wort, genau wie

Source:: Stern – Kultur

„Wenn die Gondeln Trauer tragen“: Kultregisseur Nicolas Roeg wird 90 Jahre alt

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„Wenn die Gondeln Trauer tragen“ ist Nicolas Roegs bekanntestes Werk: In dem Horrorfilm (1973) nach einer Kurzgeschichte von Daphne du Maurier spielen Julie Christie und Donald Sutherland trauernde Eltern, die denken, dass sie ihre tote Tochter auf einer Reise nach Venedig sehen. Am Mittwoch (15. August) feiert der Kultregisseur seinen 90. Geburtstag.

Auch dieses Meisterwerk verwirrt, genau wie die meisten seiner anderen Filme: Roeg hält seine Zuschauer bis zur letzten Szene – in der er die Geschichte brutal aufklärt – mit seiner typischen assoziativen Schnitt-Technik in Atem.

Er ist bekannt dafür, dass er seine Schauspieler bis zur Erschöpfung treibt. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass die berüchtigte Sex-Szene zwischen Christie und Sutherland so echt wirkt, dass darum jahrzehntelang Gerüchte schwirrten. Selbst vierzig Jahre später sah sich Sutherland zu der Stellungnahme gezwungen: „Nicht wahr. Nichts davon.“ Und Produzent Peter Katz kommentierte noch 2011 trocken im „Hollywood Reporter“: „Es gab zwar eine Sexszene, die auf Film gebannt wurde, aber es war keine Szene, mit der ein Mensch hätte erschaffen werden können.“

Horrorfilm war Roegs bekannteste Arbeit

Roeg gibt äußerst selten Interviews; er lässt lieber seine Filme für sich selbst sprechen. John Preston vom „Telegraph“ beschrieb ihn als kleinen, gnomenhaften Mann mit Segelohren, der in seinem eigenen Film-Universum lebt; so besessen, dass er wie darin verstrickt wirkt.

Geboren 1928 in London, arbeitete Roeg sich in den Filmstudios gegenüber dem Elternhaus vom Laufburschen bis zum Kameraassistenten hoch…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/kultur/-wenn-die-gondeln-trauer-tragenkultregisseur-nicolas-roeg-wird-90-jahre-alt-31110842″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

Star Trek: Discovery: Dieser Unbekannte ist der neue Mr. Spock

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Ist das der Beginn einer großen Karriere? Für die erfolgreiche Serie „Star Trek: Discovery“, die Anfang 2019 in ihre zweite Staffel gehen soll, scheint eine der wichtigsten Casting-Entscheidungen gefallen zu sein. So habe der Sender CBS All Access in Person des noch recht unbekannten Schauspielers Ethan Peck (32) den neuen Darsteller von Vulkanier Mr. Spock gefunden. Das berichtet die US-Seite „The Hollywood Reporter“.

In einem Statement des Senders heißt es: „In 52 Jahren, vom Fernsehen hin zum Film, in einem Parallel- und Spiegel-Universum, blieb Mr. Spock das einzige Mitglied der Original-Besatzung, das in jeder Ära von ‚Star Trek‚ überdauerte. Der großartige Leonard Nimoy und dann der brillante Zachary Quinto, beide gaben einem Charakter unglaubliche Menschlichkeit, der sich im ewigen Zwiespalt zwischen Logik und Emotion befindet.“ Man habe Monate lang einen Mimen gesucht, der diese großen Fußstapfen ausfüllen könne. „Ethan Peck betrat den Raum, vereinte in sich all diese Qualitäten und war sich sogleich der Verantwortung gegenüber Leonard, Zack und den Fans bewusst.“

Peck konnte bislang nur kleine Rollen in Serien und Filmen ergattern. Etwa für je zwei Episoden in „Die wilden Siebziger“ oder „Gilmore Girls“. Auch im Film „In Time – Deine Zeit läuft ab“ mit Justin Timberlake (37) gab es nicht viel von ihm zu sehen.

So passt Spock in die Geschichte

„Star Trek: Discovery“ spielt noch vor der Handlung der ersten Serie rund um Kirk, Spock und Pille. Dementsprechend ist zu diesem Zeitpunkt auch noch ein Mann namens Christopher Pike der Kapitän einer gewissen USS Enterprise – Mr. Spock diente aber bereits unter ihm als Wissenschafts-Offizier und kann daher in der zweiten Staffel von „Discovery“ mitwirken. Die für Vulkanier so wichtige Logik wird also von den Serienmachern eingehalten.

In der neuesten Serie aus dem „Star Trek“-Universum ist Sonequa Martin-Green (33) als Hauptfigur Michael Burnham zu sehen. Internationale Bekanntheit

Source:: Stern – Kultur

Smart Home: Darum boomen die intelligenten Häuser

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Von unterwegs die Haustür verriegeln, gemütlich vom Sofa aus das Licht dimmen oder mit einem schnellen Sprachbefehl die aktuelle Lieblings-Playlist abspielen lassen. Was noch vor einigen Jahren wie Science-Fiction wirkte, ist mittlerweile in vielen deutschen Haushalten Realität. Denn vor allem in Neubauten spielt das Thema Smart Home eine immer größere Rolle. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag von Shell PrivatEnergie besitzt bereits ein Viertel aller Deutschen Smart-Home-Geräte – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Neben Entertainment- und Assistenzsystemen (19%) spielen vor allem smarte Energielösungen wie Thermostate, Lichtschalter oder Smart Meter eine Rolle (10%).

Oft werden verschiedene technische Systeme der Häuser schon bei der Planung intelligent vernetzt und lassen sich nach Fertigstellung bequem über Apps auf Tablets und Smartphones bedienen. Wenig überraschend nimmt auf der IFA 2019, die am 31. August in Berlin ihre Pforten öffnet, der Bereich Smart Home eine ganze Halle ein, schon 2017 präsentierten hier über 70 Aussteller ihre Produkte. Überraschend ist aber eher, dass bei der Nutzungshäufigkeit vor allem die Generation 55plus ganz vorne mit dabei ist: 54% dieser Altersgruppe nutzen die Geräte laut der Studie mehrmals täglich. Bei Vielnutzern besonders beliebt sind Smart-Entertainment-Geräte (67%), Assistenzsysteme (41%) und smarte Lichtschaltungen (33%).

Aber auch ältere Wohnungen lassen sich durch die Bewohner ohne große Umbauten und mit überschaubarem Budget zum Smart Home aufrüsten. Das ermöglichen die vielen kleinen Geräte wie zum Beispiel Amazon Echo, Apple Homepod oder Google Home. Die Devices sind meist nicht größer als ein kompakter Radiowecker, reagieren dank der integrierten Sprachassistenten wie Alexa oder Siri auf Kommandos und liefern Nachrichten, Musik oder Wetter- und Verkehrsauskünfte. Wer in Bestands- oder Altbauten auf den Komfort von Neubauten nicht verzichten und beispielsweise über die Sprachassistenten auch die Heizung oder das Licht regulieren will, kann auf Funklösungen setzen. Echo, Homepod und Co.

Source:: Stern – Kultur

Patrick Dempsey: Von McDreamy zum Banken-Scheusal?

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Für die Millionen Fans von „Grey’s Anatomy“ wird Schauspieler Patrick Dempsey (52) auf ewig der attraktive Arzt Derek „McDreamy“ Shepherd sein. Nach seinem Abschied in der elften Staffel der US-Krankenhausserie wagt sich Dempsey nun offenbar auf internationalem Parkett zurück ins TV-Fach. In der italienischen Serie „Devils“ soll er laut der US-Seite „Variety“ den Arztkittel für einen maßgeschneiderten Anzug eintauschen – und darin als Bankenchef gar teuflische Dinge anstellen.

Bei der Sky-Italia-Produktion soll es sich demnach um eine Finanz-Thriller-Serie handeln, die in der ersten Staffel mit zehn Folgen aufwarten wird. Der Dreh, der bereits im September dieses Jahres beginnen soll, finde in London und Rom statt. Neben Dempsey soll der italienische Schauspieler Alessandro Borghi (31) als Hauptdarsteller fungieren – und sich von Dempseys Schüler mehr und mehr zu dessen Gegenspieler entwickeln.

Die Serie basiert auf dem Roman „I Diavoli“ („Die Teufel“) des italienischen Autors Guido Maria Brera. Bis Zuschauer die Serie zu Gesicht bekommen, wird aber noch etwas Zeit vergehen: 24 Wochen (etwa ein halbes Jahr) soll laut der US-Seite die Drehzeit betragen. Dempsey sah man zuletzt im Jahr 2016 auf der großen Leinwand in der Komödie „Bridget Jones‘ Baby“.

Source:: Stern – Kultur

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