Drei Säulen auf unsicherem Fundament

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Aus drei Säulen, so Barbara Rett in ihren einleitenden Worten, bestehe diese Matinee im Konzerthaus: nämlich aus dem Jungpianisten Daniil Trifonov, dem Dirigenten Lahav Shani und dem Komponisten der Symphonie Nr. 5 (B-Dur), Sergej Prokofjew. Jeder der drei sei eine Kostbarkeit, so Rett in gewohnt schmeichelnder Manier. Ersterer deshalb, weil er als bedeutendster Pianist seiner Generation mittlerweile alle Hoffnungen in sich vereint. Diesem Druck hält er ohne sichtbare Schwierigkeiten auch bei…

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Glück und Glas

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Der Regen trommelt auf das Dachschrägenfenster und Laura fummelt mit ihrem Akkuschrauber behutsam an ihrem fragilen Mobile aus Glasfiguren herum. So einfach und berührend kann man die Einsamkeit einer Figur gleich in den ersten Minuten eines Bühnenstücks illustrieren. David Bösch und seiner Inszenierung von Tennessee Williams´ „Die Glasmenagerie“ im Wiener Akademietheater gelingt das. Sarah Viktoria Frick spielt diese Laura, die zusammen mit ihrem Bruder Tom und ihrer Mutter Amanda in der…

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Spiellaune und Schwung

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Charles Ives gilt als einer der wichtigsten US-amerikanischen Komponisten. Sein Werk wird dennoch relativ selten aufgeführt. Da braucht es schon einen (Süd-) Amerikaner, der das initiiert – zumindest für Wien. Gustavo Dudamel dirigiert Ives´ Zweite Symphonie, die Philharmoniker folgen andächtig. Dudamel arbeitet stark auf Ebene der Dynamik und versteht es, die volle Klangpracht des Orchesters zur Wirkung zu bringen. Kleinere Ungenauigkeiten, etwa die geringfügigen Intonationstrübungen des…

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Florentiner Uffizien öffnen acht neue Caravaggio-Säle

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Florenz. Die Florentiner Uffizien haben am Montag acht neue Säle zu Ehren Caravaggios und der Malerei des 17. Jahrhunderts eingeweiht. Die Säle befinden sich im ersten Stock des Museums. Ausgestellt sind circa 50 Meisterwerke, darunter von Rubens, Van Dyck und Rembrandt. „Dank der neuen Gestaltung der Säle wird der Besucher in die Atmosphäre des 17 Jahrhunderts versetzt“, zeigte sich Uffizien-Direktor Eike Schmidt überzeugt. Dank einer Mischung aus natürlichem und künstlichem Licht kommen die…

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„Time’s Up“ bei den Bafta-Awards: Herzogin Kate entschied sich gegen die Farbe Schwarz – und das hat einen guten Grund

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/film/herzogin-katedarum-entschied-sie-sich-gegen-den-bafta-dresscode-7869392.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Die nächste große Preisverleihung – der nächste große Protest. Um sich mit Frauen und der „Time’s Up“-Initiative zu solidarisieren, erschienen die meisten weiblichen Stars bei den diesjährigen Bafta-Awards in schwarzen Roben. Herzogin Catherine und Prinz William kommen regelmäßig zu der feierlichen Zeremonie. Doch in diesem Jahr sorgte die 36-jährige Kate für Enttäuschung – denn sie entschied sich gegen den inoffiziellen Dresscode und für eine grüne Empire-Robe der britischen Designerin Jenny Packham.

Große Enttäuschung über Herzogin Kates Kleiderwahl

Viele Fans hatten darauf gehofft, die Herzogin würde ein klares Statement setzen. Doch was manche offenbar nicht wussten: Die britischen Royals folgen einem strengen Protokoll. Und das besagt nicht nur, dass sich Mitglieder der Königsfamilie aus politischen Belangen weitestgehend raushalten sollten, sondern auch, dass Schwarz eine Farbe für traurige Anlässe und Beerdigungen ist. Auf Twitter wurde die Frau von Prinz William trotzdem kritisiert. „Natürlich muss die Royal Family aufpassen, aber sie tragen Blumen, Militärarmbänder und Broschen um diesen oder jenen Anlass zu unterstützen. Ich bin mir sicher, Kate ist Gleichberechtigung wichtig, aber indem sie die Farbe ignoriert, deutet sie das Gegenteil an“, schrieb eine Nutzerin in dem sozialen Netzwerk. Eine andere wies darauf hin, dass die Herzogin von Cornwall, Camilla, sich durchaus zu dem Thema geäußert hätte. „Wenn ihre Schwiegermutter, die Herzogin von Cornwall, sich öffentlich gegen sexuelle Belästigung stark machen und das Problem thematisieren kann, könnte Kate auch ein schwarzes Kleid tragen“, beschwerte sie sich. <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/film/7869476.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Kate Tweet 3Eine Nutzerin kommentierte, Kate würde Politik und soziales Engagement verwechseln. Schließlich sei „Time’s Up“ keine politische Initiative, sondern eine von Frauen ins Lebens gerufene Hilfsorganisation.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/film/7869470.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Kate Tweet

<a target="_blank" rel="nofollow" title='"Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" räumt bei Filmpreisgala in London ab' href="https://www.stern.de/news/-three-billboards-outside-ebbingmissouriraeumt-bei-filmpreisgala-in-london-ab-7869382.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>19: Three Billboards Outside Ebbing Missouri räumt bei Filmpreisgala in London ab – 37ae098a40a2a416Kensington Palast wollte sich nicht äußern

Andere verteidigten die schwangere Catherine.

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