«Tor de Suisse» von Helvetia: GC-Jeffrén traf in der 2. Cup-Runde am schönsten

Die Fans haben entschieden! Jeffréns Hammer-Tor im Spiel GC gegen Biel ist das „Tor de Suisse» der 2. Runde im Helvetia Schweizer Cup.

Jeffrén heisst der Sieger des „Tor de Suisse» der 2. Cup-Runde! Auf dem GC-Campus in Niederhasli überreichte Helvetia dem Offensivkünstler die Trophäe und VIP-Tickets für den Skisprung-Weltcup in Engelberg.

Jeffrén setzte sich beim Online-Voting gegen Marvin Spielmann (Thun), Danijel Aleksic (St. Gallen), Alexander Gerndt (Lugano) und Christian Fassnacht (YB) durch.

Wollen Sie das „Tor de Suisse» noch einmal im Video bestaunen? Dann klicken Sie jetzt auf www.helvetia.ch/tor-de-suisse!

Source:: Blick.ch – Sport

Aufgepasst auf den Swiss-League-Leader: Rappi scharrt mit den Kufen!

By Nicole Vandenbrouck

Ziel Aufstieg! Auf dem Weg dahin macht der 3:0-Sieg der Lakers über den HC Lugano Mut und stärkt das Selbstvertrauen. Keiner weiss das besser als Sven Lindemann.

Die Lakers haben Lugano aus dem Cup geworfen, einmal mehr im Achtelfinal. Das souveräne 3:0 färbt am Tag danach auf die Stimmung ab – im Training wird gejubelt, gelacht.

Das Duell mit den oberklassigen Tessinern war eine erste Standortbestimmung. Denn bereits vor dem SL-Saisonstart hat der SCRJ entschlossen verlauten lassen, dass der Aufstieg das Ziel ist. „Der Klub steht voll dahinter, das ist auch fürs Team ein positives Zeichen», sagt Stürmer Corsin Casutt (32). „Wir haben sehr gut gespielt gegen Lugano, das war ein erster Test und löst schon eine kleine Euphorie aus.»

Einer, der bestens weiss, wie Aufstieg geht, ist Sven Lindemann (39). Mit den SCL Tigers schaffte der Routinier 2015 diese Sensation – und schickte Rappi ins Unterhaus. „Die Aufstiegsgedanken beflügeln einen. Mit dem Aufbau dieser positiven Einstellung sowie dem Selbstvertrauen muss schon während der Qualifikation begonnen werden», betont Lindemann.

Jetzt wartet der nächste Oberklassige

Damit sind die Swiss-League-Leader auf dem besten Weg – aber es ist noch ein weiter. Doch Lindemann lobt: „Dieses junge Team geht super um mit diesem positiven Druck.» Mit diesem klar formulierten, aber positiven Ziel gehe man automatisch anders in eine Saison. Und das Mentale sei auf der Zielgeraden entscheidend.

Das wird mit den Erinnerungen an eben jene Liga-Qualifikation zwischen Langnau und Rapperswil-Jona im Frühling 2015 nochmals deutlich. „Zwischen den Aufstiegsaspiranten und dem letzten der National League liegen diesbezüglich Welten», so Lindemann. Es sind die der Gewinner, die in der Swiss League Playoff-Serie um -Serie gewonnen haben. Und die der Verlierer, die in der NL-Playout-Serie Niederlagen kassierten.

Ein nächstes Kräftemessen mit einem Oberklassigen wartet auf die SCRJ Lakers nun im Cup-Viertelfinal (21./22. November) mit dem EV

Source:: Blick.ch – Sport

Federer schaut bei letztem Spiel zu: Chiudinelli scheidet an Swiss Indoors aus – Einzel-Karriere ist zu Ende

By Marc Ribolla

Die Einzel-Karriere von Roger Federers Jugendfreund Marco Chiudinelli (36) ist zu Ende. Der Maestro huldigt ihm persönlich an den Swiss Indoors. Chiudinelli (ATP 366) scheitert in der 1. Runde am Holländer Robin Haase mit 2:6 und 6:7.

Marco Chiudinelli geniesst die Standing Ovations in der St. Jakobshalle. Die 13. Swiss Indoors bedeuten für den 36-Jährigen um 22.xx Uhr das Karriere-Ende im Einzel. Trotz Gegenwehr behält der Holländer Robin Haase gegen den Baselbieter mit 2:6, 6:7 das bessere Ende.

In der Loge in der ersten Reihe applaudiert auch Maestro Roger Federer seinem Jugendfreund, gemeinsam mit Gattin Mirka, Davis-Cup-Coach Severin Lüthi und Ex-Profi Michael Lammer. Roger lässt sich den Abschied nicht entgehen. Er selber spielt erst heute gegen Frances Tiafoe (19 Uhr, Blick.ch live).

Gegenüber SRF sagt Federer: „Das ist irgendwo normal, wir haben soviele Zeit zusammen verbracht. Diesen Moment wollte ich nicht verpassen. Auch wenn es spät wird.»

Federer und Chiudinelli verbindet eine jahrzehntelange Freundschaft. Chiu­dinelli vertraute ihm seinen Rücktrittsentscheid als einer der ersten Menschen an. Während des Aufenthalts in Shanghai vorletzte Woche. „Das hat mir viel bedeutet. Ich bin ein grosser Fan von ihm als Spieler, als Mensch und als Persönlichkeit», sagt Federer.

Gemeinsam sind sie aufgewachsen, nur einen Monat Altersunterschied trennt sie. Vor dem letzten Match Chiudinellis sagte Federer zum Rücktritt: „Das macht mich traurig, denn ich kenne die Tour fast nur mit Marco. Aber eigentlich sollte man nicht traurig sein, denn das Ganze sollte ein Fest seiner Karriere sein. Es freut mich riesig für ihn, dass er diesen Moment jetzt gefunden hat. Es ist nicht mehr 29 und hat es lange durchgezogen, darauf kann er stolz sein.»

Zusammen kicken und gamen

Nicht nur auf dem Tenniscourt sind sie sich begegnet, auch auf dem Fussballplatz. Roger sagt: „Ich weiss noch, wie er beim FCB gespielt hat und ich bei Congeli. Marco war Libero, ich Mittelstürmer.

Source:: Blick.ch – Sport

2. Bundesliga: In letzter Minute: St. Pauli rettet Punkt in Sandhausen

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/sport/fussball/2bundesligastpauli-rettet-in-letzter-minute-punkt-in-sandhausen-7671890.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7671892/3×2-480-320/5af719584f717332c211c8cc9d5735cc/De/2liga-stpauli.jpg“>

Der FC <a target="_blank" rel="nofollow" title="St. Pauli" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/stpauli-4159294.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ target=“_blank“>St. Pauli ist im Montagsspiel der 2. Fußball-Bundesliga nicht über ein 1:1 (0:0) beim SV Sandhausen hinaus gekommen. Der eingewechselte Jan-Marc Schneider traf in der 90. Minute zum Ausgleich für die auswärtsstärkste Mannschaft der Liga. Sandhausen war zehn Minuten zuvor durch einen Distanzschuss von Manuel Stiefler in Führung gegangen.

St. Pauli hatte die deutlich besseren Torgelegenheiten und etwas mehr vom Spiel gegen defensiv starke Gastgeber. Beide Teams kommen nach dem Remis vor 8514 Zuschauern im BWT-Stadion am Hardtwald auf 18 Punkte und sind weiterhin im oberen Tabellendrittel.

2. Bundesliga: Beide Clubs mit Selbstvertrauen

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Krisen-Klub: 1. FC Köln trennt sich von Manager Jörg Schmadtke" href="https://www.stern.de/sport/fussball/bundesliga/bundesliga1fc-koeln-trennt-sich-von-joerg-schmadtke-7671796.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“>Köln trennt sich von Jörg SchmadtkeBeide Clubs gingen mit dem Selbstvertrauen eines sehr guten Saisonstarts in die Begegnung, mussten im Vorfeld aber auch jeweils kleine Dämpfer vom vergangenen Spieltag verarbeiten. St. Pauli beklagte seit dem 1:1 gegen Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern vor allem den Ausfall von Cenk Sahin, der mit einem Innenbandriss mehrere Wochen fehlen wird. Der SVS patzte beim 0:2 gegen den VfL Bochum und verlor dabei Tim Kister durch die fünfte Gelbe Karte. Noch schwerwiegender aber war der Ausfall von Lukas Höler.

Ohne den verletzten Stürmer fehlte den Gastgebern im ersten Montagabend-Heimspiel der Vereinsgeschichte der mit fünf Treffern torgefährlichste Spieler im Kader. Das machte sich auf dem Platz bemerkbar. In der ersten Halbzeit brachten die Gastgeber nur eine Halbchance zustande, als José Pierre Vunguidica gegen St-Pauli-Keeper Robin Himmelmann einen Schritt zu spät kam (15.). Im zweiten Durchgang vergaben Philipp Förster (51.) und Philipp Klingmann (69.) die besten Gelegenheiten.

Nach dem Rückstand: St. Pauli im Pech

<a target="_blank" rel="nofollow" title="P. Köster: Kabinenpredigt: Kranke Diskussion um den BVB? Wirklich?" href="https://www.stern.de/sport/fussball/philipp-koester/die-diskussion-um-den-bvb-ist-nicht-kranksagt-stern-stimme-philipp-koester-7671614.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“>Köster Kranke Diskussion um Bosz? 17.34Trotz insgesamt sechs Veränderungen in der Startelf war die Elf von Trainer Kenan Kocak defensiv aber weiterhin so stabil, wie die

Source:: Stern – Sport

Rockiger Super Monday an Swiss Indoors: Amy macht Roger und Co heiss

By Marc Ribolla

Der grosse Star an der Swiss-Indoors-Eröffnung in Basel ist für einmal kein Spieler. Sängerin Amy Macdonald (30) heizt in der St.Jakobshalle ein.

Die Magie eines Eröffnungsspektakels wie an den Swiss Indoors in Basel gibts an keinem anderen Turnier. Selbst ein Weltstar wie Sängerin und Songwriterin Amy Macdonald ist von der speziellen Bühne in der St. Jakobshalle beeindruckt. Die 30-jährige Schottin sagt vor ihrem Auftritt zu BLICK: „Ich habe ein paar Mal an Tennis-Veranstaltungen gesungen. Aber hier in Basel ist es das erste Mal, das ich beim Singen auf dem Platz stehe.»

Die knapp 9200 Fans hat sie sofort auf ihrer Seite. „Guten Abend, Basel!», begrüsst Macdonald das Publikum zu Beginn ihres Auftritts, der vom Orchester Basel Sinfonietta begleitet wird. Ihre rockigen Balladen begeistern. Auch Amy fühlt sich pudelwohl, sie spielt Lieder aus ihrer ganzen erfolgreichen Karriere.

Überhaupt hat es die Schweiz ihr angetan, ihr jüngstes Album „Under Stars» schoss im Februar gleich auf Platz 1. Im August sang sie auch an Weltklasse Zürich. „Ich mag die Schweiz sehr, ich wurde hier vom ersten Mal an mit offenen Armen empfangen», sagt Macdonald, die auch ein grosser Fussball-Fan der Glasgow Rangers ist. Ein paar Spieler des FC Basel schauen am Nachmittag in der Halle vorbei, schenken ihr ein FCB-Trikot mit dem Namenszug Amy drauf.

Mit dem Filzball hat sie kein enges Verhältnis, auch wenn ihr Landsmann Andy Murray zu den Stars gehört. „In Schottland hat sich niemand wirklich für Tennis interessiert, bis Andy den Durchbruch schaffte. Und nun ist in Schottland plötzlich jeder ein Experte», sagt Macdonald.

Die sportliche Rivalität zwischen Federer und Murray sieht Amy auf der Seite des Schweizers. „Roger hat da klar die Oberhand, er hat eine unglaubliche Karriere. Das Tennis hat in den letzten fünf oder zehn Jahren so viele starke Spieler erlebt. Schön, dass es solche Rivalitäten

Source:: Blick.ch – Sport

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