Formel 1 inside: Findet Sauber in der Crash-Oper die richtigen Töne?

By Roger Benoit

Der Motorsport-Zirkus zieht weiter zum Klassiker-Rennen in Monaco. Hier kommt das Formel 1 inside von BLICK-Experte Roger Benoit.

Tatort Fürstentum. Nur wenn du die letzten Töne im schnellsten Konzertsaal der Welt nach 76 Runden im Cockpit noch mitbekommst, hast du die Crash-Oper heil überlebt. Du kannst dich aber vorher an vielen Orten verabschieden. Beim Start in St. Devote, oben beim Casino, in der Mirabeau, vor dem Tunnel, in der Schikane, in der Tabakkurve, am Schwimmbad oder in der Rascasse. Keine Strecke hat so viele bekannte Ecken wie Monte Carlo. Die Rekordsieger: Ayrton Senna (6), Schumi, Graham Hill (je 5) und Alain Prost (4). Von den Grössten hat nur Jim Clark hier nie gewonnen!

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WM-Leader Hamilton ist kein Fan von den engen Ecken und den Leitplanken von Monaco. „Ich bin nicht als Strassenräuber geboren», lacht der Brite, der schon lange im Fürstentum wohnt. Immerhin durfte er 2008 (McLaren-Mercedes) und 2016 (Mercedes) als Sieger in die Fürstenloge steigen. Die Renn-Favoriten in einer Woche werden eher bei Ferrari (letztes Jahr Pole von Räikkönen, Sieg von Vettel) und Red Bull vermutet.

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Die Fragen für Hamilton: Kann er seinen Punkte-Rekord auf 31 Rennen in Serie ausbauen? In Barcelona hat Lewis vor einer Woche zum 41. Mal aus der Pole-Position gewonnen und Schumi (40) damit überholt. Von den bisherigen 84 Hybrid-Rennen (seit 2014) hat Hamilton genau die Hälfte gewonnen. Und in Sachen Zielankünfte hat jetzt Alonso in seinem 296. GP den Rekord von Schumi (307 GP) mit 237 egalisiert.

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Bei Alfa Sauber will man im 6. WM-Lauf bereits zum vierten Mal 2018 punkten. Aber die Crash-Oper hatte für die Hinwiler meist ein Ende mit falschen Tönen. 2016 krachten kurz vor Schluss in der Rascasse Nasr und Ericsson (!) zusammen. Und letztes Jahr, wieder kurz vor Schluss, überschätzte sich Jenson Button(38) im einzigen Rennen

Source:: Blick.ch – Sport

Neue Leaderin im Gesamtweltcup: Überlegene Neff siegt erstmals als Weltmeisterin

By Marc Ribolla

Jolanda Neff gewinnt in Albstadt.

Mountainbikerin Jolanda Neff (25) fährt bei schwierigen Bedingungen beim Weltcup in Albstadt (D) zum Sieg. Es ist ihr erster im Regenbogentrikot. Neff übernimmt damit auch die Gesamtweltcup-Führung.

Das zweite Weltcup-Rennen des Jahres ist eine Machtdemonstration von Weltmeisterin Jolanda Neff (25). Trotz schwierigen Verhältnissen mit schlammigem Untergrund zeigt die St. Gallerin auf der zermürbenden Strecke in Albstadt (D) ein starkes Rennen von A bis Z.

Neff setzt sich von Beginn weg an die Spitze und fährt kontinuierlich einen Vorsprung heraus. Die Konkurrenz hat ihre liebe Mühe und stürzt in den Abfahrten. Im Laufe des Rennens muss aber auch Jolanda zweimal zu Boden.

Am Ende triumphiert sie mit mehr als zwei Minuten Vorsprung vor der Ukrainerin Jana Belomoina und der Holländerin Anne Tauber. Es ist Neffs zehnter Weltcup-Sieg der Karriere und ihr erster seit dem WM-Titel letzten Herbst.

„Ich liebe diese Bedingungen, genau so mag ich es. Es war mein Ziel, mit mindestens zwei Minuten Vorsprung zu gewinnen», sagt Neff, die im ersten Weltcup-Rennen im März in Südafrika angeschlagen Sechste wurde.

Stark fährt auch Alessandra Keller (22). Die Schweizerin ist in der letzten Runde noch auf Podestkurs, muss sich aber im Ziel um sieben Sekunden als Vierte geschlagen geben. Linda Indergand wird Sechste.

Dank des Sieges im Cross-Country-Rennens übernimmt Neff nach zwei Rennen die Führung im Gesamtweltcup. Nächste Woche gehts bereits in Nove Mesto weiter.

Die Männer starten in Albstadt ab 14.35 Uhr in ihr Rennen. Im U23-Rennen der Frauen gibts mit Sina Frei ebenfalls eine Schweizer Siegerin.

Source:: Blick.ch – Sport

„Kenne den Knigge nicht“: Bayern weist Kritik nach Siegerehrung im DFB-Pokal zurück

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Der FC Bayern hat nach dem verlorenen Endspiel im DFB-Pokal Kritik für den schnellen Abgang bei der Siegerehrung zurückgewiesen. „Da muss ich ganz ehrlich zugeben, dass in dem Moment die Spieler und ich sicher nicht dran gedacht haben“, sagte Trainer Jupp Heynckes. „Ich möchte das nachholen und Eintracht Frankfurt zum Pokalsieg gratulieren. Die Eintracht ist ein würdiger Pokalsieger.“ Das Ganze sei ein Missverständnis gewesen. Wenn er in diesem Moment daran gedacht hätte, hätte…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/sport/fussball/-kenne-den-knigge-nichtbayern-weist-kritik-nach-siegerehrung-im-dfb-pokal-zurueck-30432094″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

Das meint BLICK zum neuen Dortmund-Trainer: Lucien Favre greift die Bayern an!

By Andreas Böni

Lucien Favre kehrt in die Bundesliga zurück. Mit diesem Trainer-Transfer wird der Dortmunder Angriff auf Bayern möglich, schreibt BLICK-Fussballchef Andreas Böni.

Man kann dem BVB nur gratulieren. Lucien Favre macht jedes Team in Kürze besser. Das war bei Hertha so. Das war bei Gladbach so. Das war bei Nizza so. Und es wird hundertprozentig sicher auch beim BVB so sein.

Warum? Weil Favre ein Näschen und ein Auge für Spieler und Menschen hat. Weil er in jedem Training zwei Minuten mit jedem spricht. Weil er ein positiv Verrückter ist. Weil er sich bestimmt jeden BVB-Spieler schon x Stunden auf DVD angeschaut hat.

Dortmund mit Juwelen wie Pulisic, Sancho, Weigl, Dahoud, Guerreiro oder Akanji hat einen der vielversprechendsten Kader in Europa. Es fehlen eigentlich nur ein guter Stürmer und ein robuster Mann auf der 6.

Zudem ist Favre privat gefestigt. 38 Jahre ist er mit Chantale verheiratet. Wohlgemerkt, obwohl er sich sogar am Strand im Urlaub stundenlang Spieler auf dem Laptop anschaut… Aber eben, Favre ist Favre. Ein Genie auf dem Platz, ein starker Charakter daneben. Ihn können weder seine Frau noch die BVB-Bosse ändern.

Meinungsverschiedenheiten mit ihm gehören dazu. Als Favre zu Nizza wechselte, schrieben wir, er habe die Nerven verloren. Er sei zu gut für diesen Klub und diese Liga. Er verstand es nicht, weil gerade die Westschweizer begeistert sind von der Ligue 1.

Wir Deutschschweizer hingegen lieben die Bundesliga. Und sind stolz, dass Favre den zweitwichtigsten Klub anführt. Niko Kovac und die Bayern müssen sich warm anziehen. Favre wird sie angreifen.

Source:: Blick.ch – Sport

Mama Diaz, Vater Müller und Mama Haas: So fiebern die Eltern unserer Hockey-Helden mit

By Nicole Vandenbrouck

Vreni Diaz, die Mutter von unserem Nati-Captain Raphael, hatte früher keine Ahnung von Eishockey. Heute ist sie ein Riesenfan mit Mutter-Herz.

Die Familie Diaz ist vom Hockeyvirus befallen! „Dabei», so sagt Mutter Vreni Diaz, „hatte ich früher keine Ahnung davon, wusste nicht, was ein Offside ist.» Heute lächelt die 64-Jährige ob dieser Erinnerung. Denn in der Zwischenzeit, und das sind etwa 28 Jahre, hat die gebürtige Luzernerin unzählige Spiele gesehen.

Vreni Diaz liess sich damals von ihrem jüngsten Kind erweichen. „Eigentlich hätte ich lieber gehabt, Raphi würde Fussball spielen. Doch nach nur drei Trainings kam er zu mir und sagte, dass er viel lieber Hockey spielen möchte.»

Als Dreijähriger stand der heutige Nati-Captain erstmals auf Schlittschuhen. „Die habe ich in irgendeinem Schuhgeschäft gekauft und sie kosteten nur 35 Franken», erinnert sich seine Mutter ebenfalls schmunzelnd.

Später sinds dann 500 Franken für ein Paar. Denn schnell erkannte man, dass dieser kleine Junge mit spanischen Wurzeln, der nur 300 Meter neben dem Herti-Stadion aufgewachsen ist, Talent hat auf Kufen.

Es folgten Hockeyschule, Junioren-Teams, unzählige Turniere, „wir fuhren sogar bis nach Frankreich und Österreich». Meistens mit dabei: Die beiden Schwestern Manuela (37) und Daniela (35). Letztere eiferte ihrem Bruder nach – und ist heute Trainerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft.

Damit ihre jüngere Tochter und ihr Sohn ihrem Hobby, ihrer Leidenschaft frönen konnten, ging ein Grossteil des Lohns ihrer Mutter für Hockey-Ausrüstung drauf. Vreni Diaz arbeitete in einem 30%-Pensum in einem Büro. Doch das war es wert. „Und es war mir lieber, sie gehen zum Sport als hängen irgendwo rum», sagt sie, „Raphi hat in der Schule sogar alle Geburtstagspartys seiner Klassenkameraden sausen, weil er lieber ins Training ging oder spielte.»

Dass es Sohn Raphael zum National- und NHL-Verteidiger sowie Tochter Daniela zur Nati-Trainerin gebracht haben, macht ihre Mutter „rüüdig» stolz. „Sie haben

Source:: Blick.ch – Sport

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