Kerstin Gattermann beim Zwölferhörndl MTB Rennen erfolgreich

By no-reply@meinbezirk.at (Runner LGI)

Am 19.August wurde bereits zum 29 mal das Zwölferhörndl Mountainbike Rennen über 43km und 1625 Höhenmeter ausgetragen. Bei heißen Temperaturen gingen über 160 Teilnehmer an den Start. Bereits zum 3 mal mit dabei war Kerstin Gattermann (LG Innviertel). Nach den Gesamträngen 6 und 4 aus den Vorjahren konnte Kerstin heuer mit der Damenspitze mitfahren und um den Tagessieg kämpfen. Nach 2h34min26sek und 15 Sekunden Rückstand auf die Siegerin erreichte Kerstin den 2.Damengesamtrang. Dass Kerstin derzeit am Mountainbike in guter Form ist, zeigt die Verbesserung ihrer persönlichen Gesamtrennzeit um 10 Minuten.

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Ferienspiel der SPÖ Ernsthofen: Piraten auf der Enns

By no-reply@meinbezirk.at (Bianca Karr-Sajtarevic)

ERNSTHOFEN. Ausgerüstet mit einer Piratenfahne, wurde im Rahmen der Ferienspiele von Ernsthofen zur Schotterbank auf der oberösterreichischen Seite der Enns marschiert. Dort wurden die Kinder als Piraten geschminkt und – wie es sich für richtige Piraten gehört – mit Augenbinden ausgerüstet. Der Piratenkodex wurde verteilt und dann ging es mit den Booten los. Bei der ersten Anlegestelle wurde gegrillt, gebadet und vieles mehr. Danach ging es weiter auf der Enns zur Schatzsuche. Der Schatz wurde natürlich, dank einer tollen Schatzkarte, auch flugs gefunden und geplündert. Ein Abschlusseis gab es für die 18 Nachwuchspiraten noch beim Seebuffet Rubring. Ein gelungener Ferientag in der Natur.

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Politik und Festspiele

By no-reply@meinbezirk.at (Sabrina Moriggl)

Swarovski Empfang zur Premiere der Zauberflöte bei den Salzburger Festspielen in der Felsenreitschule: Präsidentin Helga Rabl-Stadler und Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf

SALZBURG (red). Gut, ein bisschen außer Konkurrenz läuft da Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler. Mehr als 200 Termine absolviert sie zwischen Mitte Juli und Ende August. Quasi mindestens 24 Stunden täglich im Festspieleinsatz (der Vollständigkeit halber: Auch außerhalb der offiziellen „Festspielzeit“ immer und überall für ihre Festspiele im Einsatz.
Stark im Festspielrummel vertreten natürlich auch Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf. Bei Wilfried Haslauer ist die heurige Festspielsaison allerdings schon zu Ende. Nach dem Besuch der Oper „Salome“ am vergangenen Freitag ist jetzt für zwei Wochen Familienurlaub angesagt.

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„Gundermann“: Lebensbeichte eines Liedermachers

By Agenturmeldung (dpa/rnd)

Plädoyer gegen Schwarz-Weiß-Denken: Regisseur Andreas Dresen lässt den Poeten und Baggerfahrer „Gundermann“ (Kinostart: 23. August) nerven, singen und bereuen – und rettet ihn davor, in eine historische Schublade gepackt zu werden. Gegen Ende dieses tragikomischen Films will eine Journalistin von Gerhard Gundermann wissen, was er im Rückblick am meisten bereue bei seiner Stasi-Mitarbeit. Der Baggerfahrer, …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

„Frauen fallen in der Szene auf“

By andreea.iosa@kurier.at (Andreea Iosa)

Frauen sind in der heimischen Start-up-Szene selten. Eine Chance für weibliche Entrepreneure, so Tanja Sternbauer.

KURIER: Eine neue Studie der


Boston Consulting Group
hat ergeben, dass von Frauen gegründete Start-ups schwieriger Investoren finden, obwohl ihre Unternehmen mehr Umsatz machen. Das ist paradox. Woran liegt das?

Tanja


Sternbauer
:
Der Zugang zu Investoren ist extrem schwierig: der Start-up-Bereich ist männerdominiert, man kennt sich untereinander und kann sich schneller empfehlen. Außerdem sind wenige Entscheidungsträger im Investment-Bereich weiblich. Es ist also kein Wunder.

Macht das Pitchen auch einen Unterschied? Verkaufen sich Frauen schlechter?

Die Pitch-Qualität ist grundsätzlich geschlechtsunabhängig. Naturbedingt sind Frauen aber oft zögerlicher und suchen weniger den direkten Wettbewerb.

Der höhere


Umsatz
ist den Frauen jedenfalls nicht abzusprechen: Was machen sie besser?

Sie haben oft unterschiedlichen Fokus, was beispielsweise die Risikoabwägung oder die Umsatzgenerierung betrifft. Sie sind überlegter. Sie wägen ab und denken darüber nach, wie ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein kann und was für Mitarbeiter gut ist.

Während es in Großbritannien über 30 Prozent Start-up-Gründerinnen gibt, liegt die Zahl in


Österreich
bei 7,1 Prozent. Woran hapert es?

Laut Statistiken der WKO werden schon 44,5 Prozent der Unternehmen von Frauen gegründet. Bei Start-ups sieht das anders aus. Es gehen gesellschaftspolitische Faktoren, wie unser Familien- oder Wertesystem, mit einher. Die Frage ist: Ist es so schlimm, dass es sieben Prozent sind? Wichtiger ist, dass die Möglichkeit einer Start-up-Gründung für Frauen klar aufgezeigt wird.

Laut dem European Start-up Monitor gründen Frauen ihr erstes Start-up aber drei Jahre später als Männer. Worauf warten sie?

Frauen wollen sich ihrer Kompetenzen sicherer sein als Männer – dementsprechend braucht es mehr Arbeitserfahrung. Männer denken oft: Machen wir ein Start-up und verdienen ein paar Millionen. Frauen sind unsicher, vor allem wenn es um Dinge wie technisches Know-how oder um die Fähigkeit geht, ein Unternehmen zu führen.

Womit müssen sich

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

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