Die Toten Hosen: Comeback gelungen, Band überglücklich

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Die Toten Hosen (seit 1982, „Tage wie diese“) absolvierten am Samstagabend auf dem Cannstatter Wasen das erste Konzert, seit Frontman Campino (56) sich wegen eines Hörsturzes von der Öffentlichkeit zurückziehen musste. Wie erleichtert die Band über das gelungene Comeback war, zeigt sich in dem Facebook-Post, der noch in der Nacht veröffentlicht wurde: „Der heilige Campinus hat geholfen: Gehör und Wetter haben gehalten! Danke Cannstatter Wasen!“, schreiben die Musiker sich das Glücksgefühl von der Seele.

Und auch die Fans der Punk-Rock-Band zeigen sich schwer begeistert und kommentieren den Post: „Einfach nur geil! Danke!!!“, schreibt eine Userin. Ein anderer: „Danke an die Hosen für einen wunderbaren und unvergesslichen Abend. Danke an die friedlichen Zuschauer, es war wie beim Familientreffen.“ „Freut mich Campino wieder gesund und munter zu sehen. Die Vorfreude auf Düsseldorf wächst jeden Tag“, kommentiert ein weiterer Fan, der sich allerdings noch bis 12. Oktober gedulden muss. Davor stehen erstmal zwei Nachholtermine am 4.8. in Bremen und am 29.8. in Berlin an und eine Reihe weiterer regulärer Tour-Termine.

Die beiden Nachholtermine waren nötig geworden, weil der Sänger Anfang Juni einen Hörsturz erlitten hatte. „Leider müssen wir Euch mitteilen, dass bei Campino heute Morgen ein Hörsturz diagnostiziert worden ist. Auf Anweisung der Ärzte müssen wir daher schweren Herzens den Auftritt heute Abend in der Berliner Waldbühne absagen“, hieß es damals in einer ersten Mitteilung, die die Band via Facebook veröffentlichte. Weitere gecancelte Auftritte sollten folgen…

Source:: Stern – Kultur

Einschaltquoten: Pflaumes ARD-Promis vor den RTL-Kids

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ARD gegen RTL, Promis gegen Kinder: Beim Rennen der großen Samstagabendshows hatte das Erste die Nase vorn. Kai Pflaumes mehr als drei Stunden dauerndes Spektakel „Wer weiß denn so sowas XXL» mit den „Teamchefs» Elton und Bernhard Hoëcker sowie den prominenten Kandidaten Iris Berben, Torsten Sträter, Christoph Maria Herbst und Jessica Schwarz interessierte ab 20.15 Uhr 4,63 Millionen Zuschauer.

Der Marktanteil betrug 20,4 Prozent. Die „Tagesschau» hatten zuvor allein im Ersten 4,27 Millionen Menschen (20,7 Prozent) gesehen.

Gegen Pflaume hatte Entertainer Max Giermann mit der Premiere seiner RTL-Show „Einstein Junior – Deutschlands cleverste Kids» keine Chance: Lediglich 1,17 Millionen Zuschauer (5,0 Prozent) schalteten die Sendung ein, in der sich besonders schlaue Kinder hervortun konnten. Die Sat.1-Parodie „Der Schuh des Manitu» kam zeitgleich auf 1,37 Millionen Zuschauer, das ProSieben-Drama „The Finest Hours» auf 1,30 Millionen (5,6 Prozent), der RTL-II-Actionfilm „Twister» auf 0,89 Millionen (3,8 Prozent) und die Kabel-eins-Krimiserie „Hawaii Five-O» auf 0,88 Millionen (3,8 Prozent).

Source:: Stern – Kultur

TV-Tipp: Terra X: Brahmaputra – Wasser vom Himalaya

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Berlin (dpa) – Der „Sohn des Brahma» ist ein Gigant – und doch in unseren Breiten wohl den wenigsten Menschen ein Begriff.

Geboren auf dem Dach der Welt auf 5200 Höhe im Himalaya, durchzieht er mehr als 3000 Kilometer lang die Länder China, Indien und Bangladesch. Um dann in den Indischen Ozean zu münden, im größten Delta der Erde.

Diesen Riesenstrom, den Brahmaputra, wie er auf Sanskrit heißt, stellen die drei renommierten Naturfilmer Klaus Feuchtenberger („Radioaktive Wölfe»), Jeremy Hogarth („Die vier Alpen») und Heinz Leger („Dschingis Khan – Reiter der Apokalypse») in einer eindrucksvollen „Terra X»-Dokumentation vor.

Der Film ist an diesem Sonntag um 19.30 Uhr im ZDF zu sehen. Zu erleben sind dabei die faszinierende Flora und Fauna extremer Klimaräume – von der Kälte der Hochgebirge bis hin zu tropisch warmen Tiefländern. Gefilmt auf teilweise bis heute kaum zugänglichen Abschnitten, wie das Presseheft verrät. Vielfältig wie die Landschaften erscheinen deren Tier- und Pflanzenwelt. So gedeihen etwa in den abgelegenen Wäldern seltene Vierbeiner wie Gorale – eine asiatische Ziegenart, Rote Pandas, Nebelparder (eine große asiatische Katze), Goldlanguren und Weißbrauengibbons.

Die Auengebiete wiederum bilden Lebensraum von Elefanten, Panzernashörnern, wilden Wasserbüffeln oder auch zahllosen Vogelarten. Anmutige, weiß gefleckte Axishirsche durchstreifen dazu die Mangrovenwälder an der Küste, stets auf der Flucht vor den selten gewordenen Bengal-Tigern. Kurzum: Bei den Regionen um den Brahmaputra, der auf seiner Reise mehrfach seinen Namen wechselt, von 140 Nebenflüssen gespeist wird und sich unter anderem mit dem Ganges vereint, handelt es sich um ein veritables, urtümlich erscheinendes Naturparadies.

Doch wie fast überall, ist mittlerweile auch dieses bedroht. Zu den Gefahren zählen der seit britischen Kolonialzeiten großräumige Tee-Anbau im indischen Bundesstaat Assam und vermehrter Staudammbau in etlichen Anrainerstaaten. Sowie nicht zuletzt die Erdklima-Erwärmung, die auf dem Himalaya zur Gletscherschmelze führt, dadurch Temperatur und Masse des Brahmaputra verändert. Diesen

Source:: Stern – Kultur

«Dynamit»: Schwere Korruptionsvorwürfe gegen Juan Carlos

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Sie ist eine Deutsche mit Wohnsitz in Monaco und besten Beziehungen zu Königshäusern und Konzernchefs. Er ist ein spanischer Kommissar im Ruhestand, der mit schmutzigen Geschäften Millionen gescheffelt haben soll.

Corinna zu Sayn-Wittgenstein und José Manuel Villarejo sind in Spanien derzeit in aller Munde, sie sollen das spanische Königshaus in Not gebracht haben. Die Zeitung „El País» spricht von „Dynamit», Königshaus-Experte Jaime Peñafiel von der „schlimmsten Lage» seit der Wiedereinsetzung der Monarchie im Jahr 1975. „Machen wir uns aufs Schlimmste gefasst», warnt er.

Was ist passiert? Medien hatten vorige Woche Tonaufnahmen eines Gesprächs veröffentlicht, bei dem eine Frau Altkönig Juan Carlos, dem Vater von König Felipe VI., unter anderem Korruption und Geldwäsche vorwirft. Die Stimme soll der Deutschen gehören, die Juan Carlos vor allem zwischen 2006 und 2012 eng verbunden war. Sie war „eine innige Freundin», wie sie es einmal ausdrückte, die auch in geschäftlichen Dingen aushalf. Die Gesprächspartner der Frau auf den Bändern, die angeblich von 2015 stammen, sollen Villarejo und Juan Villalonga, ein Ex-Chef des Telekommunikationskonzerns Telefónica, sein.

Auf den Tonaufnahmen sagt die Frau, Juan Carlos habe bei der Vermittlung von Aufträgen für spanische Firmen im Ausland Schmiergelder in zweistelliger Millionenhöhe kassiert. Der König habe sie zudem als Strohfrau benutzt, um Geld und Vermögen am spanischen Fiskus vorbeizuschleusen.

„Eines Morgens stehst du auf und hast plötzlich ein Grundstück in Marrakesch», sagt die Frauenstimme in den Aufnahmen. Sie äußert die Befürchtung, sie könne der Beihilfe zur Geldwäsche bezichtigt werden, spricht von einem „enormen Albtraum» und beklagt außerdem massive Drohungen seitens des spanischen Geheimdienstes CNI.

Doch sind die Aufnahmen echt, die Stimmen zweifelsfrei identifiziert? Corinna zu Sayn-Wittgenstein gab vergangene Woche eine Erklärung heraus, in der sie die Echtheit der Aufnahmen nicht dementiert. Sie kommentiert den Gesprächsinhalt nicht, beklagt aber, durch die Enthüllungen

Source:: Stern – Kultur

Klappe auf für Kurzfilme

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. 2016 wurde eine österreichisch-deutsche Produktion für einen Oscar nominiert, die meisten haben von Patrick Vollraths „Alles wird gut“ vermutlich trotzdem noch nie gehört. Vielleicht liegt es daran, dass der Film nur 30 Minuten lang ist und somit in die Kategorie Kurzfilm fällt. Denn obwohl die Kurzfilmszene in Österreich im internationalen Vergleich floriert, findet sie bei der breiten Masse kaum Anklang. Daniel Ebner ist künstlerischer Leiter des Vienna Shorts…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

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