Johnny Depp: Er kommt als Grindelwald zur Comic-Con

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Auf der Comic-Con in San Diego hat Johnny Depp (55, „Mortdecai“) einen Überraschungsauftritt hingelegt: Der Hollywood-Star erschien als Zauberer Gellert Grindelwald – in der Rolle ist er ab November in dem „Harry Potter“-Spin-off „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ zu sehen. Es ist der zweite Teil der Filmreihe, die aus der Feder von J.K. Rowling (52) stammt. Auf der Comic-Con waren noch mehr Stars aus dem Film anwesend: Eddie Redmayne (36), Dan Fogler (41), Katherine Waterston (38), Alison Sudol (33), Ezra Miller (25), Jude Law (45) und Zoë Kravitz (29) gaben sich die Ehre.

Keiner legte aber so einen Auftritt hin wie Johnny Depp. In „Phantastische Tierwesen 2“ spielt er den dunklen Zauberer Grindelwald – einen Muggel-hassenden Revolutionär und Feind von Dumbledore (gespielt von Jude Law). Grindelwald versucht, Anhänger um sich zu scharen, die ihn bei seinen dunklen Plänen unterstützen.

Depp in der Rolle des Grindelwald hielt nun laut US-Medienberichten auf der Comic-Con eine unheimliche Rede: „Ich hasse sie nicht. Das tue ich nicht. Ich sage, die Muggel sind nicht unbedeutend. Nicht entbehrlich, aber von anderem Wert. Magie erblüht nur in außergewöhnlichen Seelen.“ Sie werde denen gewährt, die für höhere Ziele lebten, so Depp alias Grindelwald. „Der Moment ist gekommen“, fügte er hinzu, „um aufzustehen und unseren rechtmäßigen Platz in der Welt einzunehmen.“

Der neue Trailer

Am Ende der Rede flackerten laut „The Hollywood Reporter“ die Lichter und gingen dann aus. Depp verschwand demnach in der Dunkelheit und sein Auftritt war vorbei. Grindelwalds düstere Worte finden sich auch im neuen actiongeladenen Trailer zum Film wieder, der zur Comic-Con veröffentlicht wurde: Darin sieht man Dumbledore zusammen mit dem jungen Newt Scamander (Eddie Redmayne) beim Schulunterricht. Später erklärt Dumbledore seinem ehemaligen Schüler, dass er nichts gegen Grindelwald unternehmen könne, und Scamander deswegen gegen ihn kämpfen müsse.

Zu sehen sind in dem

Source:: Stern – Kultur

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier: Bierknappheit, laktosefreies Quinoa-Eis und 67 weitere Phänomene des Sommers

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  1. McFit- Primaten führen im Freibad die frisch gestochenen Tätowierungen dubioser Familienmitglieder aus.
  2. Bald ist Europawahl. Martin Schulz und Ralf Stegner lassen sich beim Krabbenpuhlen auf Pellworm fotografieren. Später wird herauskommen, dass Schulz‘ Krabben vorgepuhlt waren.
  3. Marquess rocken den ZDF-Fernsehgarten.
  4. Krieg der Ballermann-Sänger. Wer hat „Ob-La-Di, Ob-La-Da“ komponiert – Willi Herren oder Peter Wackel?
  5. Schnappschildkröte Suárez III hält einen Baggersee in Wermelskirchen in Atem.
  6. Der Jazz-Brunch im Autohaus Tiegelkamp nimmt wieder „Hotel California“ ins Programm auf.
  7. Auf der MS Aida verzichtet man künftig auf Plastikstrohhalme. Der Umwelt zuliebe.
  8. Fiat launcht den Multipla Van als Cabrio auf dem Automarkt. Er verkauft sich schlecht.
  9. In rheinischen Fußgängerzonen erkennt man das unheilvolle chemische Zusammenspiel von Bicolor-Tönung und Chlorwasser.
  10. Junge BWL-Studenten fahren zu viert mit einem Drive-Now-Mini-Cabrio um die Eisdiele und hören laut Musik von Kay One.
  11. Horst Seehofer erzählt irgendwas. Meint das aber gar nicht so.
  12. „Pleite-Boris beim Eis essen auf Formentera erwischt.“ BILD tobt und rechnet detailliert aus, was das alles wieder gekostet hat.
  13. Der TÜV Rheinland findet bei aufwändigen Proben heraus, dass 93 % aller Badeseen im Grunde genommen so etwas sind wie eine Nahtoderfahrung.
  14. In Berlin Mitte gibt es endlich laktosefreies Acai-Quinoa-Eis. Eine Kugel kostet 38 €.
  15. Jana Pallaske umarmt einen Baum.
  16. Es mehren sich skurrile Haushaltsunfälle, als viele Bürger den Häcksler in ihrem Thermomix spontan zu einem Zimmerventilator umbauen.
  17. In geschlossenen Gebäuden stellt man wieder mit Erschrecken fest, dass viele einen Deoroller für führerscheinpflichtig halten.
  18. Sommerurlaub mit Angela Merkel und Joachim Sauer. Ein Traum in hansaplastocker. Beim Blick auf die Bilder glauben viele, sie seien versehentlich auf der Online Seite des TCM-Katalogs gelandet.
  19. Ein Blick zu lange von Deinem Platz auf der Liegewiese hinüber zur Kickboxgruppe von Gegenüber macht dich spontan zur Übungspinata für Roundhousekicks.
  20. Tausende Fische sterben, als ein dubioser Investor versucht, 1000 E-Bikes im Weiher zu versenken.
  21. Selfies mit Bockwurstbeinen und Bier am Rheinufer.
  22. Ein Limp Bizkit-Cover von Nouvelle Vague bei Weinschorle im Szenerestaurant.
  23. BILD-Mariachronist Franz Josef Wagner schreibt an

    Source:: Stern – Kultur

Deutschlands bekanntester Ostfriese: Otto Waalkes wird 70 Jahre alt

Am Vornamen Karl-Heinz ist Deutschlands bekanntester Ostfriese knapp vorbeigeschrammt – den bekam sein älterer Bruder. Als Otto Waalkes auf die Welt kam, machten ihm die Eltern eines der besten Geschenke überhaupt: „Otto! Gibt es einen besseren Namen für einen Komiker? Ich behaupte, nein“, ist er sich sicher. „Otto, von hinten wie von vorne lesbar, auf Plakaten von ferne zu entziffern und wunderbar im Chor zu rufen: Otto! Otto!!“, schreibt der Komiker in seiner Ottobiografie. Das Buch rangiert weit oben in den Bestsellerlisten und läutet die außerfriesische Party ein: Otto wird am Sonntag (22. Juli) 70 – Holladihiti!

Mit dem Buch „Kleinhirn an alle“ sei sein größter Wunsch in Erfüllung gegangen, sagt Otto. „Endlich ein Buch, das nur von mir handelt.“ Aber der Friesenjung, der von Emden in die Showwelt zog und zum Alleinunterhalter der Nation wurde, hat auch mit 70 noch mehr vor.

Otto auf dem Wacken-Acker

Ordentlich krachen lassen möchte er es Anfang August beim Heavy-Metal-Festival in Wacken. Erstmals ist er dabei und will zeigen, dass seine Gitarre mehr kann als nur „Drunt im Tal, da sitzt das kleine Ottili“. Mit dem Hubschrauber sei er mal über den Wacken-Acker geflogen und habe das Headbanging-Meer „aus zigtausend Hardrockschädeln in Bewegung gesehen“. Die will auch er zum Wogen bringen: „Die Mondscheinsonate werde ich nicht bratschen.“

Mit Musik und Komik hatte gleich hinterm Deich alles begonnen. Schon früh fiel das komische Talent des kleinen „Ottje“ auf, aber auch seine Liebe zur Gitarre. Mitte der 60er Jahre hatte er schon erste Auftritte mit der Band The Rustlers – 50 Jahre später feierten Comedystars in einer TV-Show Ottos Bühnenjubiläum. Michael „Bully“ Herbig zeigte ein Foto von sich als Kind in der Badewanne sitzend und das „Wort zum Montag“ nachahmend, Bülent Ceylan bewunderte, wie Otto schon immer das Publikum „von Jung bis Alt“ unterhielt, und Ralf Schmitz sang: „Er

Source:: MZ – Kultur

Vorschau: TV-Tipps am Sonntag

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20:15 Uhr, VOX, Promi Shopping Queen, Stylingshow

„Ob Knallfarben, Pastell oder Mustermix – Sei der Hingucker in den aktuellen Farbtrends!“ heißt es heute für Lilly Becker, Shermine Shahrivar und Riccardo Simonetti: Ein kompletter Look bestehend aus Outfit, Schuhen, Accessoires, Haaren und Make-up muss innerhalb von vier Stunden her und er darf nicht mehr als 500 Euro kosten. Nach vier Tagen, gegenseitigen Bewertungen und der abschließenden Punktevergabe von Guido Maria Kretschmer steht das prominente Shopping-Ranking fest. Wer wohl „Promi Shopping Queen“ wird?

20:15 Uhr, RTL, Die Bestimmung – Allegiant, Sci-Fi-Action

Nach der Machtergreifung Evelyns (Naomi Watts) tobt in Chicago ein Bürgerkrieg: Fraktionslose gegen Widerstandsbewegung. Tris (Shailene Woodley) und Four (Theo James) fliehen aus der kriegsgeschüttelten und durch eine Mauer eingezäunten Metropole, um Antworten über ihre dystopische Welt und Lösungen für einen dauerhaften Frieden zu finden. Hinter der Barriere entdecken sie schnell eine neue, schockierende Wahrheit. Wem kann man jetzt noch trauen?

20:15 Uhr, Sat.1, Im Herzen der See, Abenteuerdrama

1820 sticht das Walfangschiff Essex in See. Die Crew um den unerfahrenen Kapitän Pollard (Benjamin Walker) und den fähigen ersten Maat Owen Chase (Chris Hemsworth) hat wenig Glück beim Walfang. Doch dann hören sie von einem entlegenen Gebiet, in dem sich die Meeressäuger nur so tummeln. Alle Warnungen vor einem gefährlichen weißen Pottwal ignorierend, macht sich die Essex auf den Weg zu den Fanggründen und damit ins Verderben …

20:15 Uhr, ONE, Einmal Hans mit scharfer Soße, Komödie

Hatice (Idil Üner) hat ein Problem: Sie braucht dringend einen Mann. Denn ihre jüngere Schwester Fatma (Sesede Terziyan) ist schwanger und muss sofort heiraten. Das darf sie allerdings erst, wenn Hatice unter der Haube ist – so will es die alte anatolische Tradition, an der Vater Ismail (Adnan Maral) eisern festhält. Doch wo soll Hatice so schnell

Source:: Stern – Kultur

Salzburger Festspiele: „Wir müssen zum Nachdenken auffordern“

By georg.leyrer@kurier.at (Georg Leyrer)

Langzeitpräsidentin Helga Rabl-Stadler und Intendant Markus Hinterhäuser in einer Doppelconférence über die Bedeutung der Kultur.

KURIER: Frau Präsidentin, es gab einen Schauspieldirektor, der Ihnen vor 20 Jahren an die Gurgel wollte (Frank Baumbauer, Anm.). Mit


Markus Hinterhäuser
scheinen Sie sich prächtig zu verstehen.

Helga


Rabl-Stadler
:
Also, das trifft mich schon, dass Sie mich an etwas aus dem Jahr 1998 erinnern! Ein Teil meines Erfolges ist, dass ich in der Gegenwart lebe. Die Gegenwart ist mit diesem Intendanten hinreißend!

Gibt es nie eine Meinungsverschiedenheit? Der Intendant wird vielleicht das Budget strapazieren wollen – und muss in Schranken gewiesen werden.

Rabl-Stadler: Sieben Jahre lang war ich auch für die Finanzen zuständig. Ich weiß gar nicht, wie ich diese Zeit überlebt habe. Zum Glück haben wir seit April 2017 Lukas Crepaz, der in einer künstlerischen Familie aufgewachsen ist, als kaufmännischen Direktor. Ich muss Sie daher enttäuschen: Zwischen uns drei hat es noch nie einen Krach gegeben.

Markus Hinterhäuser: Ich folge dem Wirklichkeits– und Möglichkeitssinn von Robert Musil. Ich bewege mich nicht im luftleeren Raum, sondern kann recht gut einschätzen, was realistisch ist. Daher habe ich bis jetzt noch keinerlei Einschränkungen erfahren. Das, was man in


Salzburg
machen kann, ist ohnedies vergleichslos großzügig. Jetzt muss ich wieder die Präsidentin loben …

Rabl-Stadler: Das kannst ruhig machen! Damit ich das wieder vergesse, was vor 20 Jahren passiert ist.

Hinterhäuser: Dann ist ja dieses Interview eine halbe Therapiesitzung! Wenn man die Funktion einer Präsidentin auch an ihrer Solidarität und Loyalität misst, kann ich nur sagen: Es ist prachtvoll. Aber ich brauche auch diese Unterstützung. Denn die Menschen kommen nicht hierher, um Einschränkungen wahrzunehmen. Nein, die


Salzburger Festspiele
sind ein großes <span itemscope=""

Source:: Kurier.at – Kultur

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