Nach Voting-Panne bei PBB: Claudia Obert und Eloy de Jong bleiben auf der Abschussliste

Es war die Szene, die an Tag zehn für die größte Verwirrung im „Promi Big Brother“-Haus sorgte: Ist Eloy de Jong nun zu Recht für den Auszug aus dem Container nominiert oder nicht?

Der frühere Sänger der Band Caught in the Act trat im Live-Duell gegen Kickbox-Weltmeister Michael Smolik an, um weiterhin im „Alles“-Bereich bleiben zu dürfen. Die Aufgabe war denkbar simpel: Wem gelingt es am schnellsten, 20 reife Wassermelonen zu zertrümmern. Sportler Smolik bewältigte die Herausforderung mit seinen Füßen, de Jong bekam eine Schaufel zu Hilfe.PBB_Duell Eloy3

Am Ende unterlag der „Big Brother“-Bewohner nur knapp mit einer Sekunde. Daraufhin wurde er in den „Nichts“-Bereich verbannt und dort direkt als Auszugskandidat nominiert. Eloy de Jong musste gegen Luxuslady Claudia Obert aus der „Alles“-Etage antreten. Doch am Ende flog – keiner.

Wer muss gehen: Eloy de Jong oder Claudia Obert?

<a target="_blank" rel="nofollow" title='"Promi Big Brother", Tag 10: Sag einfach ja zu dem Dreck' href="http://www.stern.de/kultur/tv/promi-big-brothersag-einfach-ja-zu-dem-dreck-tag-10-7586406.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Promi BigBrother 6.50h„Während des Live-Duells kam es offenbar zu einem Fehler in der Zeitmessung“, erklärte der Sender Sat.1 und kündigte an, das Duell nachträglich zu überprüfen. Dabei kam heraus: Eloy de Jong war zwar schneller, als zunächst in der Live-Show verkündet, dennoch erzielte sein Gegner Michael Smolik eine bessere Zeit.

Das heißt, der 44-Jährige sitzt zu Recht im „Nichts“ und muss nun heute Abend erneut mit Claudia Obert um das Ausscheiden bangen. „Die gestern abgegebenen Nominierungsstimmen sind gültig“, teilte Sat.1 mit und will in der elften Folge den Videobeweis für die überprüfte Zeitmessung abliefern. Dann entscheiden die Zuschauer per Telefonvoting wer seine Koffer packen muss: Eloy de Jong oder Claudia Obert.

„Promi Big Brother“ läuft täglich um 22.15 Uhr bei Sat.1<a target="_blank" rel="nofollow" title='"Promi Big Brother" : Yotta-Ex bis Ex-Boyband-Star: Diese 12 ziehen in den TV-Container' href="http://www.stern.de/kultur/tv/promi-big-brother-2017-diese-zwoelf-kandidaten-stehen-offiziell-fest-7569126.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Promi Big Brother 14.43

Source:: Stern – Kultur

Deutsche Kinocharts: Die «Bullyparade» erobert die Kinocharts

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/kultur/film/deutsche-kinocharts-diebullyparadeerobert-die-kinocharts-7587158.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7587160/3×2-480-320/4f18cbdb482746d5d096e57413737a96/Ce/21dpastarlineimageslargeurnnewsmldpacom2009010117082199722977large43jpg-0dcad06f2e935dcb.jpg“>

Lange haben die Fans auf Michael Bully Herbig und Co. gewartet. Gut 15 Jahre lang mussten sie auf die erfolgreiche ProSieben-Show verzichten. Nun läuft „Bullyparade – Der Film» im Kino.

Mit gut 483 000 Zuschauern sei es für die Komödie ein grandioser Start und unangefochten Platz eins in den offiziellen Deutschen Kinocharts, teilte Media Control am Montag mit. Außerdem sei es der beste Kinostart eines deutschen Films in diesem Jahr an einem ersten Wochenende.

Die Minions mit „Ich – Einfach unverbesserlich 3» mussten sich geschlagen geben und nun mit Platz zwei begnügen. Mit über 107 000 Wochenendbesuchern in seiner siebten Einspielwoche habe der Animationsfilm die Vier-Millionen-Marke bereits überschritten.

„Planet der Affen: Survival» rutscht nach vorläufigen Trendzahlen mit knapp 87 000 Zuschauern auf Platz drei. Von Drei auf Vier sinkt die Krimikomödie „Grießnockerlaffäre» um Kommissar Franz Eberhofer mit knapp 77 000 Besuchern. „Ostwind – Aufbruch nach Ora», der dritte Teil des Pferdeabenteuers, fällt mit gut 73 000 Besuchern auf den fünften Platz zurück.

Source:: Stern – Kultur

Pionier der abstrakten Kunst: Karl Otto Götz stirbt im Alter von 103 Jahren

Der Maler Karl Otto Götz ist tot. Der Pionier der abstrakten Kunst der Nachkriegszeit sei am Samstag im Alter von 103 Jahren gestorben, sagte der Geschäftsführer der K.O. Götz und Rissa-Stiftung, Joachim Lissmann, am Montag. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Der als K.O. Götz bekannte Maler starb demnach in seinem Haus im rheinland-pfälzischen Niederbreitbach-Wolfenacker im Westerwald.

Geboren wurde K.O. Götz am 22. Februar 1914 in Aachen, noch vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Unter den Nazis hatte er wegen…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

Mit 103 Jahren: Künstler Karl Otto Götz gestorben

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Der Maler Karl Otto Götz ist tot. Der Pionier der abstrakten Kunst der Nachkriegszeit sei am Samstag im Alter von 103 Jahren gestorben, sagte der Geschäftsführer der K.O. Götz und Rissa-Stiftung, Joachim Lissmann, am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Der als K.O. Götz bekannte Maler starb demnach in seinem Haus im rheinland-pfälzischen Niederbreitbach-Wolfenacker im Westerwald.

Geboren wurde K.O. Götz am 22. Februar 1914 in Aachen, noch vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Unter den Nazis hatte er wegen seiner Vorliebe für Abstraktes Malverbot. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte K.O. Götz die deutsche Kunst mit seiner abstrakten Malerei wieder international hoffähig. Er war als einziger Deutscher Mitglied der internationalen Künstlergruppe CoBrA.

20 Jahre bis 1979 lehrte Götz als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Seine Schüler Gerhard Richter und Sigmar Polke wurden weltberühmt.

Götz war einer der wichtigen deutschen Informel-Maler, zu denen auch Gerhard Hoehme, Bernard Schultze oder Fred Thieler zählten. Berühmt wurde er mit großformatigen gestischen Schwarz-Weiß-Kompositionen, die in vielen Museen und politischen Machtzentren hängen.

Noch mit über 100 Jahren hatte der fast erblindete Götz mit Hilfe seiner Frau Rissa gemalt. Grundprinzipien der Technik von K.O. Götz waren das sekundenschnelle Malen. Er trug mit breiten Pinseln Farbe auf die verkleisterte Leinwand auf und zog dann blitzschnell einen Gummirakel über die Fläche. Die stilistischen Anfänge des Biennale- und Documenta-Teilnehmers lagen nah bei den Surrealisten und Miró.

Source:: Stern – Kultur

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