Jazz ist die Seele Amerikas

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Als Terence Blanchard Anfang der 1980er Jahre als Trompeter in Art Blakeys Kaderschmiede „The Jazz Messengers“ einstieg, jubelte die Jazzwelt dem damals 20-Jährigen zu. Doch ließ er den Neotraditionalismus bald hinter sich. Stattdessen arbeitete der fünffache Grammy-Gewinner mit Kultregisseur Spike Lee zusammen, entwickelte Filmmusik von „Malcolm X“ bis „BlacKkKlansman“. Mit seinem Quintett „E-Collective“ legt der heute 56-Jährigen ein neues Live-Album vor, ein Mix aus Jazz, Funk…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Sir Simons Teufelswalzer

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Der Abend stand mit einer Kombination aus Ravel und Debussy ganz im Zeichen des Impressionismus. Nur der barocke Rameau tanzte aus der Reihe, gesellte sich aber mit der Suite aus „Les Indes galantes“ freundlich einleitend dazu, frisch und schwungvoll. Daniil Trifonov sitzt dann in Ravels G-Dur-Klavierkonzert am Flügel. Der sympathisch-schrullige Klavierjungstar hebt auf seine unaufgeregte Art, die Nase stets an den Tasten klebend, die Schönheit dieses Werks mit all seinen unterschiedlichen…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Aylin Tezel: Nur noch zwei „Tatort“-Folgen

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/aylin-tezelnur-noch-zweitatortfolgen-8589460.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8589464/3×2-480-320/123865a3a0d293b0db8a10cc27dbbc2a/uj/20nur-noch-zweitatortfolgen-16-9-spoton-article-716098.jpg“>

Nur noch zwei Folgen, dann wird das Dortmunder „Tatort„-Team ohne Ermittlerin Aylin Tezel (35, „Am Himmel der Tag“) auskommen müssen, wie der WDR am Mittwoch vermeldete. In der Pressemitteilung kündigt die Schauspielerin an, dass sie sich dazu entschlossen habe, die Krimi-Reihe zu verlassen: „Ich hatte eine wirklich wichtige und wertvolle Zeit beim ‚Tatort'“.

Tezel spielte seit 2012 an der Seite von Jörg Hartmann (49, „Das Ende einer Nacht“) und Anna Schudt (44, „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“). Den Fans bleiben noch genau zwei Filme mit der ehrgeizigen Ermittlerin Nora Dalay, die sich auch nicht von der Liebe zu ihrem Kollegen Daniel Kossik von ihrer Karriere abbringen ließ. Kossik wurde von Schauspieler Stefan Konarske (38, „Der junge Karl Marx“) gespielt, der 2017 ausgestiegen ist.

Ein „besonderes“ Ende für Nora Dalay

Tezel sei ihren Kollegen sehr dankbar für „diese wunderbare gemeinsame Reise. Nun ist es Zeit für eine Veränderung, und obwohl ich Nora Dalay sicherlich vermissen werde, freue ich mich auf neue künstlerische Herausforderungen“, zitiert der WDR die Schauspielerin zu ihrem Entschluss. Für Tezels Ausstieg 2020 werde man sich etwas Besonderes überlegen, verspricht der verantwortliche WDR-Redakteur Frank Tönsmann.

Die Dreharbeiten für den 15. Fall der Dortmunder Mordkommission haben am gestrigen Dienstag begonnen. Das Drehbuch für den „Monster“ betitelten Fall stammt von Jürgen Werner, Regie führt Torsten C Fischer.

Source:: Stern – Kultur

Aus Paris wird New York

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Diesen Job wollte Dell Scott mit Sicherheit nicht – und genau deshalb bekommt er ihn auch: Der eben aus dem Gefängnis entlassene Kleinkriminelle wird künftig Philip Lacasses 24-Stunden-Pfleger, denn der reiche Großunternehmer ist seit einem Paragliding-Unfall ab der Halswirbelsäule gelähmt. Lacasses Assistentin Yvonne steht Scott mehr als skeptisch gegenüber, doch mit seinem oft schon aufdringlichen Frohgemüt wird sogar sie ihre strenge Haushaltsführung mit der Zeit entschärfen…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Löscht den Sünder aus

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at 1973 wurde Homosexualität aus der offiziellen Liste psychischer Störungen gestrichen. Trotz Beweisen, dass „Konvertierungs“-Behandlungen nicht funktionieren und bei Jugendlichen seelische Schäden verursachen können, sind sie noch immer in 36 Bundesstaaten erlaubt. Auch religiöse, spirituelle Berater werden oft von den Verboten ausgenommen. Die Methoden reichen von Gesprächen und fragwürdigen Behandlungen, bis hin zu Foltermaßnahmen. Von 700.000 durch „Konversationstherapien“ getriebenen…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

1 2 3 4 5 156