Misstöne bei der Telekom

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. An dem Ex-Monopolisten Telekom Austria hält América Móvil, ein mexikanischer Mobilfunkbetreiber, der dem Milliardär Carlos Slim gehört, 51 Prozent der Anteile. Die Republik ist über die Staatsholding Öbib mit 28,42 Prozent beteiligt, und die restlichen 20,58 Prozent entfallen auf Streubesitzaktionäre. Damit – und das seit inzwischen mehr als drei Jahren – sind die Machtverhältnisse bei der börsennotierten Telekom eindeutig: Die Mexikaner haben das Sagen, und die Öbib (vormals ÖIAG) ist bei…

Source:: Wiener Zeitung – News Wirtschaft

Poker um Betreiber Abertis: Hochtief bietet Milliarden für spanischen Mautstraßen

Deutschlands größter Baukonzern blickt nach Spanien: Hochtief hat ein milliardenschweres Angebot für den dortigen Mautstraßen-Betreiber Abertis abgegeben. Die Offerte liege bei 17,1 Milliarden Euro, teilte der Essener Traditionskonzern am Mittwoch mit.

Hochtief-Angebot eröffnet Autobahn-Schlacht

Hochtief gehört zu knapp 72 Prozent zum spanischen Mutterkonzern ACS. Seit längerem war darüber spekuliert worden, dass das Unternehmen an einem Angebot für den Mautstraßenbetreiber arbeiten könnte.

Nun ist das Rennen um die Mautstraßen ist offiziell eröffnet. Die Investmentgesellschaft der italienischen Benetton-Familie Atlantia hat bereits ein Gebot in Höhe 16,3 Milliarden Euro unterbreitet und signalisierte, es gegebenenfalls erhöhen zu wollen.Plastik Autobahn 18-00

Source:: Stern – Wirtschaft

Bundesgerichtshof: Sieg für Ritter Sport und Dextro Energy im Markenrechtsstreit

Ritter Sport und Dextro Energy haben in einem Markenrechtsstreit vor dem Bundesgerichtshof (BGH) einen Sieg errungen. Die Karlsruher Richter hoben am Mittwoch Entscheidungen des Bundespatentgerichts auf, das die Löschung von Markenrechten der Süßwarenhersteller angeordnet beziehungsweise bestätigt hatte. (Az.: I ZB 105/16 u.a.)

Die Unternehmen hatten sich jeweils eine dreidimensionale Marke schützen lassen: Der Schokoladenhersteller für die…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Luftverkehr: Edelweiss-Flieger kehrt nach Problemen um

Ein Airbus der Edelweiss Air musste am Mittwoch auf dem Weg nach Punta Cana nach Zürich umkehren: Er hatte Probleme beim Einfahren des Fahrwerks. (Archivbild)

ZÜRICH –
ZH –
Ein Airbus A330-300 der Fluggesellschaft Edelweiss Air auf dem Weg nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik ist am Mittwoch nach Zürich umgekehrt. Der Flieger hat ein technisches Problem beim Einfahren des Fahrwerks.

Das Flugzeug mit 11 Besatzungsmitgliedern und 257 Passagieren an Bord landete kurz vor 16.30 Uhr im Flughafen Zürich, wie Edelweiss Air auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Nun wird das Problem eruiert, bevor Edelweiss entscheidet, wie es weitergeht.

Das Flugzeug war kurz nach 15 Uhr gestartet und kreiste daraufhin gemäss Flightradar über dem Aargau und entlang des Zürichsees bevor es via Liechtenstein nach Zürich zurückkehrte.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Europäischer Gerichtshof: Einheitliche Mindestgröße für Polizeianwärter ist unzulässig

Die gleiche Mindestgröße für Frauen und Männer im Polizeidienst ist diskriminierend. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einer Entscheidung am Mittwoch klargestellt. Im jüngsten Fall hatte eine griechische Polizeianwärterin in Luxemburg geklagt, weil sie an der Mindestgröße von 1,70 Metern für alle Bewerber scheiterte.

Die einheitliche Mindestgröße diskriminiere Frauen, weil diese naturgemäß oft kleiner seien als Männer, so die Klägerin. Der Argumentation entsprachen die Richter in ihrer Entscheidung weitgehend. Eine Regelung, die einheitliche Mindestgrößen vorsehe sei „mittelbar diskriminierend“, weil so eine „sehr viel höhere Zahl“ weiblicher Bewerber benachteiligt würden, sagten die Richter. Grundsätzlich sei eine Auswahl nach körperlichen Kriterien aber zulässig, betonten die Richter. Es sei davon auszugehen, dass Polizeiarbeit zwar eine bestimmte körperliche Eignung voraussetze, die aber nicht zwangsläufig von der Mindestgröße abhänge.

So könne die griechische Polizei andere Maßnahmen für die Vorauswahl von Bewerbern treffen, die weniger Frauen diskriminiere, so die Richter. Die Entscheidung des EuGH ist für alle nationalen Gerichte bindend, die ähnliche Fälle verhandeln.

Nicht allein Kraft und Größe seien entscheidend

Die deutsche Polizeigewerkschaft kritisierte die Entscheidung aus Luxemburg. „Mit dem heutigen Urteil wird die Einstellung von Polizeibewerberinnen und -bewerbern noch komplizierter“, sagte der Bundesvorsitzende Oliver Malchow dieser…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

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