„Dieselgate“ und Abgastests: Verzögerte Auslieferungen und Probleme bei VW

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Wolfsburg – Der Autobauer Volkswagen will voraussichtlich ab August erste Fahrzeuge wegen der Schwierigkeiten mit dem neuen Abgastest WLTP zwischenlagern. Der genaue Zeitpunkt könne je nach Produktionsstandort unterschiedlich ausfallen, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Für die Zwischenlagerung seien sowohl offene Flächen als auch Parkhäuser angemietet worden.

Auf der Suche nach Parkflächen

Bereits entschieden sei, produzierte, aber noch nicht nach dem WLTP-Standard zugelassene Fahrzeuge auf dem konzerneigenen Testgelände in Ehra-Lessien bei Wolfsburg vorübergehend zu parken. Außerdem gebe es zusätzliche Flächen im VW-Werk Emden und im Emdener Gewerbepark Frisia. Darüber hinaus stellt Volkswagen auf dem Gelände des Flughafens und der Deutschen Messe in Hannover Autos ab. Weitere Flächen gebe es im Werk Ingolstadt und in Frankfurt Höchst.

VW will Autos auf Flughafen zwischenparken

Zuvor war bekanntgeworden, dass Volkswagen auch den noch nicht eröffneten Berliner Pannenflughafen BER nutzen will. Dies sei aber nur einer von mehreren möglichen Standorten, sagte der Sprecher. Derzeit liefen Gespräche, eine Entscheidung stehe noch aus. Allerdings sollten die Autos nicht auf dem Flugfeld zwischengelagert werden, vielmehr gehe es um reguläre Flächen in den Parkhäusern, sagte ein Flughafensprecher. Ein Parkhaus sei bereits in Betrieb, von insgesamt…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/-dieselgateund-abgastests-verzoegerte-auslieferungen-und-probleme-bei-vw-30995318″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Top-Manager Sergio Marchionne liegt im Koma

Nach einer OP waren beim 66-Jährigen schwere Komplikationen aufgetreten. Zustand „in den vergangenen Stunden signifikant verschlechtert“.

Der Ex-CEO von Fiat Chrysler


Sergio Marchionne
liegt in kritischem Zustand in einer Zürcher Klinik. Der 66-jährige Topmanager wurde in die Schweiz geflogen, nachdem es zu schweren Komplikationen infolge eines chirurgischen Eingriffs gekommen war.

Italienische Medien hatten in den vergangenen Tagen berichtet, dass sich Marchionne Ende Juni einer Schulteroperation unterzogen hatte. Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt am 26. Juni in Italien, als er den Carabinieri ein Modell des von seiner Gruppe


Fiat Chrysler
produzierten Jeeps Wrangler überreicht hatte, war Marchionne müde und mitgenommen erschienen. Medien spekulierten, dass er wegen eines Lungentumors operiert worden sei. Danach seien Komplikationen aufgetreten. Marchionne sei bereits im Koma nach Zürich geflogen worden.

Der Gesundheitszustand Marchionnes habe sich „nach


Komplikationen
in den vergangenen Stunden signifikant verschlechtert“, teilte FCA am Samstag mit. „Als Folge kann Herr Marchionne seine Arbeit nicht wieder aufnehmen“, hieß es weiter. Man befinde sich in einer Lage, die noch vor wenigen Stunden undenkbar erschienen sei, erklärte FCA-Verwaltungsratspräsident John Elkann.

Der Italo-Kanadier Marchionne hätte eigentlich erst im April kommenden Jahres das Zepter an einen internen Nachfolger übergeben sollen. Wegen seines kritischen Zustands ernannte der FCA-Aufsichtsrat den Briten Mike Manley zu Marchionnes Nachfolger. Marchionne saß bei


Fiat
seit 2004 am Steuer. Ihm wird zugeschrieben, Fiat und Chrysler vor der Pleite gerettet zu haben.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Frank Appel: Post-Chef kritisiert die eigenen Mitarbeiter: „Wir arbeiten nicht wirklich als ein Team“

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Offenbar ist Post-Chef Frank Appel mit der Leistung seiner Mitarbeiter nur zum Teil zufrieden. In der internen Mitarbeiterzeitung „Premium Post“ macht sich Appel Luft – und fordert seine Manager auf, einen Kulturwandel im Unternehmen einzuleiten, berichtet die „Bild am Sonntag„. Seine Worte klingen ungewöhnlich hart und deutlich.

„Wir arbeiten nicht wirklich als ein Team – und das beziehe ich auf alle Ebenen“, wird Appel zitiert. „Jeder Einzelne muss Verantwortung für seinen Bereich übernehmen, Dinge infrage stellen und gegebenenfalls verändern.“ Drastische Worte von einem Chef, der auch selbstkritisch wird. „Wir haben in einigen Bereichen zu viele neue Ideen verfolgt“, so Appel weiter. Im Paket- und Briefgeschäft habe man sich zu viel vorgenommen. Der ehemalige Briefvorstand Jörgen Gerdes hatte erst im Juni nach 30-jähriger Konzernzugehörigkeit seinen Hut nehmen müssen – „aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Schwerpunktsetzung des Unternehmens“, hieß es damals in einer offiziellen Stellungnahme der Post.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Paketgeschäft: Das Amazon-Dilemma: Wie der wichtigste Kunde für DHL zum Problem wird " href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/amazon-prime-daywie-der-wichtigste-kunde-fuer-dhl-zum-problem-wird-8164802.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Amazon vs Post 6.25h

Appel kritisiert Produktivität der Post

Aber nicht nur die Einstellung und das Engagement der Mitarbeiter kritisiert Frank Appel in dem Interview, sondern auch die internen Strukturen. „Unsere Organisation ist in Teilen zu kompliziert aufgestellt“, so Appel. „Die Produktivität in den Niederlassungen fällt (…) dramatisch unterschiedlich aus – obwohl das Geschäftsmodell und die Grundvoraussetzungen überall gleich sind.“Post macht Arbeitsverträge von Krankentagen abhängig 14.37

Allerdings: Konkret wird er nicht, die Kritik kratzt lediglich an der Oberfläche. Dennoch klingt der offene Brief des Chefs wenig schmeichelhaft. Auch wenn er seine Mitarbeiter aufwecken oder gar aufrütteln will, die Worte wirken hart. Steckt die Post etwa deutlich tiefer in der Krise als bislang angenommen? Im Juni musste Post-Chef Appel eine Gewinnwarnung rausgeben. Laut „Bild am Sonntag“ heißt

Source:: Stern – Wirtschaft

Probleme mit neuen Abgastests: VW muss Autos zwischenparken

Ab August müssen Fahrzeuge zwischengelagert werden. Offene Flächen und Parkhäuser angemietet.

Der Autobauer

Volkswagen
will voraussichtlich ab August erste Fahrzeuge wegen der Schwierigkeiten mit dem neuen Abgastest WLTP zwischenlagern. Der genaue Zeitpunkt könne je nach Produktionsstandort unterschiedlich ausfallen, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Für die Zwischenlagerung seien sowohl offene Flächen als auch Parkhäuser angemietet worden.

Bereits entschieden sei, produzierte, aber noch nicht nach dem WLTP-Standard zugelassene Fahrzeuge auf dem konzerneigenen Testgelände in Ehra-Lessien bei Wolfsburg vorübergehend zu parken. Außerdem gebe es zusätzliche Flächen im VW-Werk Emden und im Emdener Gewerbepark Frisia. Darüber hinaus stellt Volkswagen auf dem Gelände des Flughafens und der Deutschen Messe in Hannover

Autos
ab. Weitere Flächen gebe es im Werk Ingolstadt und in Frankfurt Höchst.

Zuvor war bekanntgeworden, dass Volkswagen auch den noch nicht eröffneten Berliner Pannenflughafen

BER
nutzen will. Dies sei aber nur einer von mehreren möglichen Standorten, sagte der Sprecher. Derzeit liefen Gespräche, eine Entscheidung stehe noch aus. Allerdings sollten die Autos nicht auf dem Flugfeld zwischengelagert werden, vielmehr gehe es um reguläre Flächen in den Parkhäusern, sagte ein Flughafensprecher. Ein Parkhaus sei bereits in Betrieb, von insgesamt 12.000 Stellplätzen seien etwa 10.000 frei. Der BER soll erst 2020 in Betrieb gehen – mit neun Jahren Verspätung.

Der neue europaweite WLTP-Standard („Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure“) ist ein Messverfahren für Abgastests bei Autos, das für realistischere Werte sorgen soll. Die Untersuchungen sind gründlicher und dauern länger als im bisherigen Verfahren NEFZ. Vom 1. September an dürfen nur noch Neuwagen zugelassen werden, die das WLTP-Verfahren

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

VW will Autos zwischenlagern: Probleme mit neuen Abgastests

Der Autobauer Volkswagen will voraussichtlich ab August erste Fahrzeuge wegen der Schwierigkeiten mit dem neuen Abgastest WLTP zwischenlagern.

Der genaue Zeitpunkt könne je nach Produktionsstandort unterschiedlich ausfallen, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Für die Zwischenlagerung seien sowohl offene Flächen als auch Parkhäuser angemietet worden.

Bereits entschieden sei, produzierte, aber noch nicht nach dem WLTP-Standard zugelassene Fahrzeuge auf dem konzerneigenen Testgelände in Ehra-Lessien bei Wolfsburg vorübergehend zu parken. Außerdem gebe es zusätzliche Flächen im VW-Werk Emden und im Emdener Gewerbepark Frisia. Darüber hinaus stellt Volkswagen auf dem Gelände des Flughafens und der Deutschen Messe in Hannover Autos ab. Weitere Flächen gebe es im Werk Ingolstadt und in Frankfurt Höchst.

Zuvor war bekanntgeworden, dass Volkswagen auch den noch nicht eröffneten Berliner Pannenflughafen BER nutzen will. Dies sei aber nur einer von mehreren möglichen Standorten, sagte der Sprecher. Derzeit liefen Gespräche, eine Entscheidung stehe noch aus. Allerdings sollten die Autos nicht auf dem Flugfeld zwischengelagert werden, vielmehr gehe es um reguläre Flächen in den Parkhäusern, sagte ein Flughafensprecher. Ein Parkhaus sei bereits in Betrieb, von insgesamt 12.000 Stellplätzen seien etwa 10.000 frei. Der BER soll erst 2020 in Betrieb gehen – mit neun Jahren Verspätung.

Der neue europaweite WLTP-Standard („Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure») ist ein Messverfahren für Abgastests bei Autos, das für realistischere Werte sorgen soll. Die Untersuchungen sind gründlicher und dauern länger als im bisherigen Verfahren NEFZ. Vom 1. September an dürfen nur noch Neuwagen zugelassen werden, die das WLTP-Verfahren durchlaufen haben. Für die Hersteller bedeutet das, dass sie selbst Modelle, die schon auf dem Markt sind, nochmals unter verschärften Bedingungen zertifizieren lassen müssen. Das gilt auch für die in manchen Fällen zahlreichen Varianten eines Modells.

Konzernweit könne es durch die Umstellung zu Lieferverzögerungen bei 200.000 bis 250.000 <a target="_blank" rel="nofollow" title="Fahrzeug" href="https://www.stern.de/panorama/themen/fahrzeug-6888346.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard"

Source:: Stern – Wirtschaft

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