Strassenverkehr: Desolater Sattelschlepper auf A1 gestoppt

Ein Unfall war vorprogrammiert. Der Reifen des auf der A1 gestoppten Sattelschleppers war im Begriff, sich abzulösen.

AARAU –
AG –
Eine Patrouille der Aargauer Kantonspolizei hat am Donnerstag auf der A1 einen Sattelschlepper mit Auflieger aus dem Verkehr gezogen. Laut Polizei handelte es sich um eine „fahrende Zeitbombe».

Der desolate technische Zustand gebe zu denken, heisst es in der Mitteilung. Bei einem Rad des Anhängers war die Bremsscheibe nur noch in Bruchstücken vorhanden. Ein Reifen war dabei, sich aufzulösen. So etwas habe man noch nie gesehen, sagte Polizeisprecher Bernhard Graser.

Dazu war die im Besitze eines Schweizer Chauffeurs stehende Komposition massiv überladen. Schliesslich verstiess der Fahrer mehrfach gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung. Ein Unfall sei hier vorprogrammiert gewesen, kommt die Polizei zum Schluss.

Trotz dieses krassen Beispiels stellt die Aargauer Polizei aber fest, dass die Mehrheit der Nutzfahrzeuge in tadellosem Zustand sind. Insbesondere die renommierten Schweizer Transportunternehmungen gingen mit gutem Beispiel.

Bei der wöchentlichen Kontrolle auf der A1 in Schafisheim AG wurden 15 Schweizer Lastwagen und 12 ausländische Gefährte überprüft. Dabei wurden laut Graser mehrere Verstösse bezüglich Ruhezeit und Maximalgewicht festgestellt. Bei einem polnischen Lastwagen wurde eine AdBlue-Manipulation nachgewiesen.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Schon drei Interessenten an Airline: Air Berlin schon bald verkauft?

FRANKFURT (D) –
Der Verkauf von Air Berlin könnte schneller kommen als erwartet. Neben der Swiss-Mutter Lufthansa verhandeln zwei Interessenten mit der insolventen Airline. Die Swiss will Air Berlin Slots abnehmen.

Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin verhandelt bereits mit mehreren potenziellen Käufern: Drei börsennotierten Rivalen sprechen über eine Übernahme mit der insolventen Fluggesellschaft. „Neben der Deutschen Lufthansa stehen wir mit zwei weiteren Interessenten aus der Luftfahrt in Kontakt“, sagte Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ, Donnerstagausgabe).

Lufthansa will bis zu 144 Flugzeuge

Es gehe um die Übernahme von Teilen von Air Berlin selbst und von der Österreich-Tochter Niki. Die Firmen, mit denen schon seit Wochen verhandelt werde, seien „in finanzieller Hinsicht seriös, vom Volumen her ausreichend gross, um Air Berlin eine sichere Zukunft zu bieten, und hätten zudem das Interesse, weiterhin vom Standort Deutschland aus zu operieren.» Namen nannte Winkelmann nicht.

Laut einem Zeitungsbericht will sich die Lufthansa grosse Teile von Air Berlin einverleiben. Es könne um rund 90 der 144 Flugzeuge gehen, wurden am Donnerstag entsprechende Informationen der „Süddeutschen Zeitung» in Unternehmenskreisen bestätigt.

Swiss zeigt Interesse an Slots von Air Berlin

Insidern zufolge zählt weiter Easyjet zu den Interessenten. Zudem hatte der Reisekonzern Thomas Cook erklärt, er und seine Ferienflug-Tochter Condor stünden ebenfalls für eine „aktive Beteiligung an der Zukunft von Air Berlin bereit». Auch der Touristik-Konzern TUI, dessen Tochter TUIfly Flüge für Air Berlin abwickelt, wird als Gesprächspartner gehandelt.

Auch die Swiss äusserte bereits Interesse, vor allem an den Start- und Landefenstern von Air Berlin (im Fachjargon Slots genannt). „Wir sind generell an allen Slots am Flughafen Zürich – unabhängig davon, welche Airline sie freigibt – interessiert, die in unsere Hauptabflugzeiten fallen und den täglichen

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

L. Karasek: Tippt die noch ganz richtig?: Endlich schwanger? Warum ein unerfüllter Kinderwunsch immer noch Tabuthema ist

Angeblich müssen wir uns nicht mehr zwischen Kind und Karriere entscheiden. Aber ist das wirklich so? Kann man ein Reihenhaus kaufen und trotzdem am Wochenende bis 7h morgens auf einen Rave gehen? Kann man sich nach Verbindlichkeit sehnen und trotzdem im November noch nicht wissen, wo man Silvester feiert? Kann man jemanden lieben, der eigentlich ein Idiot ist? Und kann man ein Kind wollen – und trotzdem so bleiben, wie man ist?

Früher haben wir Frauen immer geweint und gezittert, wenn wir fürchteten schwanger zu sein. Über 30 fangen wir Frauen dann oft an zu weinen, wenn wir nicht schwanger waren. Ja, beim Thema Kinderkriegen zeigt der Körper uns, wer an der Macht ist, wer hier die Hosen anhat (selbst wenn die Hosen vielleicht mal runtergelassen waren) und wir können nur hilflos zusehen, wie er uns nicht gehorcht. Vielleicht neigen wir sogar aus Wut dazu, ihn zu beschimpfen und gemein zu ihm zu sein – obschon wir wissen: er sitzt am längeren Hebel und würde noch viel gemeiner zu uns sein können.

Wenn man nur für ein paar Tage glaubt, schwanger zu sein, sich einredet, dass die Dinge anders riechen und schmecken, ist man umso enttäuschter, wenn der Körper einem wieder den Vogel zeigt, einem unter die Nase reibt, dass man irre ist, an Wahnvorstellungen leidet, keine Ahnung hat, seinen Körper nicht kennt, haha, lacht sie einen aus, die nichtgebärende Gebärmutter – und Du Idiotin hast im Kopf schon Kindernamen ausgesucht! Dummerle.

Tabuthema: Unerfüllter Kinderwunsch

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/wirtschaft/job/laura-karasek/7280352.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>kurzbio karasekDer unerfüllte Kinderwunsch – heute immer noch viel zu sehr Tabuthema. Betroffene Paare sprechen mit niemandem darüber, alles tuschelt („die sind doch schon seit drei Jahren verheiratet… was ist denn da los?“ – und wen geht es überhaupt was an, wer wann wie und zu welchem Zweck Sex hat?! Lasst die doch in Ruhe,

Source:: Stern – Wirtschaft

USA: Ökonomischer Rassismus – Unterschied zwischen Schwarz und Weiß ist gigantisch

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/wirtschaft/usa-oekonomischer-rassismus-unterschied-zwischen-schwarz-und-weiss-ist-gigantisch-28183282?dmcid=f_yho_Wirtschaft“ >

Amerikas Präsident Donald Trump verliert die Unterstützung der US-Wirtschaftselite, reihenweise verlassen Manager seine Reihen. Anlass ist Trumps uneindeutige Haltung zu den Zusammenstößen Rechtsradikaler mit Gegendemonstranten. Einmütig verurteilen die Chefs von Pepsi, Merck und Co. Extremismus und Rassismus. Denn im modernen Amerika sollen Unterschiede in der Hautfarbe keine Rolle spielen. Das Gegenteil allerdings ist Realität. Ob Einkommen oder Vermögen, die Unterschiede zwischen Schwarz und Weiß sind gigantisch – und nehmen zu. Das zeigt, wie tief der Rassismus in die US-Gesellschaft eingeschrieben ist.

Die Zahlen sind eindeutig: Laut Bureau of Labor Statistics verdienten afroamerikanische Arbeitnehmer („blacks“) im zweiten Quartal 2017 für eine Vollzeitstelle im Mittel (Median) 689 Dollar (rund 590 Euro) pro Woche. Das war fast ein Fünftel weniger als bei den Weißen. Bei den Männern lag der Unterschied sogar bei 27 Prozent.

Auch Rückgang im Vergleich zu früher

Afroamerikaner verdienen nicht nur weniger als Weiße, sie verdienen auch weniger als früher. Das zeigen Daten der US-Regierung zum realen mittleren Jahreseinkommen von Haushalten. Hier liegen jüngste Berechnungen nur bis 2015…<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/wirtschaft/usa-oekonomischer-rassismus-unterschied-zwischen-schwarz-und-weiss-ist-gigantisch-28183282″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Gewalt in Virginia: Auch Apple-Chef kritisiert Trump-Aussagen

By kob

Cook-Brief wurde wenige Stunden nach Auflösung zweier Beratergremien durch den US-Präsidenten öffentlich.

Apple-Chef Tim Cook hat US-Präsident Donald Trump für dessen Umgang mit der Gewalt in Virginia gerügt und sich damit der Kritik vieler Top-Manager angeschlossen. „Ich widerspreche dem Präsidenten und anderen, die glauben, dass die weißen Rassisten und Nazis mit denjenigen, die sich ihnen widersetzen, indem sie für Menschenrechte einstehen, moralisch gleichgesetzt werden können“

Das schrieb Cook am Mittwochabend laut der Technologieplattform Recode an seine Mitarbeiter. Wer beide auf eine Stufe stelle, verrate „unsere Ideale als Amerikaner“.

Der Cook-Brief wurde wenige Stunden nach der Auflösung von zwei Beratergremien durch den US-Präsidenten öffentlich. Diese Maßnahme hatte Trump ergriffen, nachdem sich mehrere Mitglieder zurückgezogen hatten. Dazu gehörten die Chefs von Merck, Intel, 3M und Under Armour. Auch der Vorsitzende des Gewerkschaftsverbandes AFL-CIO trat aus dem Industrierat aus. Sie protestierten damit gegen Trumps Äußerungen, wonach linke und rechte Gruppen für die Ausschreitungen in Charlottesville verantwortlich seien.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

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