Gameplay zu «Doom Eternal»: Wenn die Hölle auf Erden losbricht

An der Hausmesse Quakecon hat id Software das erste Mal Gameplay aus „Doom Eternal» gezeigt. Dieses ist stark von „Doom 2» inspiriert und spielt auf der Erde und auf dem Marsmond Phobos.

Wichtigste Informationen zu „Doom Eternal»
Plattformen PC, PS4, Xbox One und Switch
Release 2019 (Schweiz)
Preis TB
Alter ab 18 Jahren

Mit „Doom» aus dem Jahr 2016 hauchte id Software seiner Shooter-Reihe, die im Jahr 1993 startete, neues Leben ein. Die Titel sind seit jeher mit den brutalen Ballereien gegen Dämonen aus der Hölle unglaublich schnell und befriedigend. An der E3 hat man den Nachfolger „Doom Eternal» angekündigt und an der Quakecon im amerikanischen Dallas jetzt auch erstmals umfangreiche Gameplay-Szenen aus dem fürs Jahr 2019 geplanten Spiel gezeigt.

Screenshots zu „Doom Eternal»

Dabei scheint man sich stark vom eigenen 1994er-„Doom 2» beeinflussen lassen. So spielt ein Teil wieder auf der Erde und auch einige bekannte Dämonen wie der Arachnatron oder der Pain Elemental feiern ein Comeback. Zu den neuen Feinden – von denen es nun doppelt so viele Typen gibt – gehört der Marauder, der eine riesige Doppelklingen-Axt schwingt. Die Kämpfe sind dabei wie gewohnt schnell und äusserst spektakulär inszeniert. So nehmen die Dämonen nun beispielsweise sichtbaren Schaden, bevor sie der Held ins Jenseits befördert.

Alte Waffen mit neuen Features

Der Protagonist selbst ist mit vielen bekannten Waffen wie der Heavy Cannon, der Plasma Rifle oder der Ballista ausgerüstet. Daneben ist im Handschuh der linken Hand nun ein kleiner Flammenwerfer eingebaut und ganz zum Schluss der Demo gab es auch noch ein riesiges Energieschwert zu sehen. Kommt die doppelläufigen Schrotflinte zum Einsatz, kann man sich mit einer Kette zu weit entfernten Gegnern heranziehen. Zusammen mit weiten Doppelsprüngen ist der Protagonist so agil wie noch in keinem „Doom» zuvor. Dazu gehört auch, dass man nun an gewissen Wänden hochklettern kann.

Die Umgebungen auf der Erde und auf dem Mars-Mond

Source:: Blick.ch – Digital

Die besten Tipps und Tricks: Darum ist Google Maps das beste Ferien-Navi

By Lorenz Keller

Google Maps ist nicht nur für die Reiseplanung unerlässlich, sondern begleitet einen auch unterwegs. Und ist präziser und verlässlicher als jedes Navi, wenn man alle Tipps und Tricks kennt.

Egal, ob Ferienanfang oder Ferienende, es staut am Gotthard. Wer möglichst ohne lange Wartezeiten in den Süden fahren will, braucht ein gutes Navi. Lohnt es sich, eine Umfahrungsroute wie den San Bernardino zu nehmen? Oder stellt man sich doch besser in die Schlange vor dem Tunnel?

Die Erfahrung zeigt: Wer sich auf die Verkehrsmeldung oder das ins Auto eingebaute Navi verlässt, fährt schlechter, als wenn man auf dem Handy Google Maps nutzt. Dort sind Verkehrsbehinderungen bis auf den Meter genau sichtbar – und die Berechnung von Fahrtdauer und Ankunftszeit erstaunlich genau.

Das ist kein Zufall. Denn Google Maps nutzt die Standortdaten aller anderen Smartphones, welche die Übermittlung anonymer Daten erlauben. Und da weltweit 80 Prozent aller Handys mit Android laufen, auf dem Google Maps standardmässig vorinstalliert ist, sind das eine riesige Menge an Daten.

Unter anderem weiss Google, wie schnell Smartphones (und damit Autos) auf einem Streckenabschnitt unterwegs sind und erhält so ein genaues Bild über die Verkehrslage. Jede Abweichung vom Normaltempo kann in die Berechnung einbezogen werden – und das nicht nur auf Autobahnen, sondern auch auf Nebenstrassen.

Zwar setzen auch andere Navihersteller auf dieses Prinzip. Doch bei der Masse hat Google einen riesigen Vorteil. Es gibt aber auch Nachteile, etwa der Datenverbrauch im Ausland. Mit den richtigen Tipps und Tricks macht man aber sein Smartphone zum besten Ferien-Handy.

Die besten Tipps und Tricks für Google Maps

Offlinekarten: Um den Datenverbrauch zu minimieren, kann man sich Karten herunterladen. Dazu geht man im Menü der Google-Maps-App auf „Offlinekarten» und kann danach den Kartenausschnitt auswählen. Achtung: Die Offlinekarte lässt sich nur 30 Tage nutzen, danach muss man sie nachladen. Und: Will man

Source:: Blick.ch – Digital

Das Handy erobert die Schule: Für jedes Alter das richtige Smartphone

By Christiane Binder und Lorenz Keller

Mit 13 hat fast jeder Schüler in der Schweiz ein Handy. Doch welche Modelle gibts für welches Alter? Und mit welchem Abo kann man die Kosten unter Kontrolle halten?

Mit 13 Jahren hat eigentlich jedes Schweizer Kind ein Handy oder Smartphone – schon deshalb, weil es für die Eltern rund um die Uhr erreichbar sein soll. Prinzipiell bräuchten die Kinder aber in diesem Alter noch kein Handy – zumindest keines mit Zusatzfunktionen. Bei unter Zehnjährigen raten Experten grundsätzlich vom Smartphone ab. Auch in der Schule brauchen Erst- und Zweitklässler auf jeden Fall keines.

Manche Eltern kaufen ihren Kindern bereits in der Primarschule das teuerste Modell. Die Lehrer sehen das nicht gern, denn im Grunde genommen ist es reine Angabe und steigert den Gruppendruck. Für die Kleinen reichen eigentlich spezielle Kinderhandys bzw. sogenannte Notfallhandys mit Notruftaste und Ortungsfunktion und die Möglichkeit, die Anzahl der wählbaren Nummern zu reduzieren.

Handys und Tarife ideal für die Altersgruppe bis 10 Jahre

Wer wirklich nur auf Sicherheit bedacht ist, der findet Geräte wie das Simlocate K1 (69 Fr. bei Pearl.ch). Vier fix eingestellte Nummern sind wählbar, dazu gibts eine SOS-Taste, die per SMS Alarm auslöst. Über eine spezielle Webseite lässt sich zudem der genaue Standort des Telefons abrufen. Günstig ist die Variante nicht unbedingt.

Denn klassische Handys, die primär für SMS und Telefon gedacht sind, gibts bereits für 20 bis 25 Franken. Modelle wie das Nokia 3310 (55 Fr. bei Digitec.ch) haben gar eine Kamera, Webzugang und ausgewählte Apps integriert. Empfehlenswert kann bei kleinen Kindern auch sein, auf ein speziell robustes Gerät zu setzen. Etwa das wasserdichte und stossfeste Cat B30 (89 Fr. bei <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.brack.ch/cat-b30-358643"

Source:: Blick.ch – Digital

Sprachlautsprecher: Abhör-Albtraum: Chinesische Hacker machen den Amazon Echo zur Wanze

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/online/amazon-echochinesische-hacker-machen-den-sprachlautsprecher-zur-wanze-8210206.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/7834344/3×2-480-320/577d7127cd87107c4e9350db4d152cb6/A0/amazon-echo-alexa-google-home-spionage1-.jpg“>

Wer einen Amazon Echo Zuhause stehen hat, kennt die ablehnenden Reaktionen vieler Besucher. „Sowas stellst du dir ins Wohnzimmer? Das lauscht doch immer mit“, heißt es dann oft. Tatsächlich hört Amazons Sprachlautsprecher immer zu, aber nur, um das Codewort Alexa zu hören. Jetzt ist es zwei chinesischen Hackern gelungen, diesen Sicherheitsmechanismus auszuhebeln – und das Gerät tatsächlich zur Wanze zu machen.

Auf der Hacker-Konferenz Defcon führten die beiden Hacker Qian Wenxiang und Wu Huiyu vor, wie man mit einem manipulierten Amazon Echo ein anderes der Geräte zum Mitlauschen bringen kann. Dazu löteten sie in einem Echo einen neuen Chip ein, über den sie dann ein eigenes, bearbeitetes Betriebssystem einspielen konnten. Danach mussten sie nur noch ihren Echo mit anderen, nicht manipulierten in das gleiche Netzwerk bringen – und konnten den anderen Echos dann Befehle geben. Etwa, beliebige Geräusche abzuspielen. Oder eben die ganze Zeit mitzulauschen.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Sprachlautsprecher: Amazon wollte Alexa vor allem für dieses Feature – doch die Kunden nutzen es nicht" href="https://www.stern.de/digital/online/amazon-wollte-alexa-fuer-dieses-feature-doch-kunden-nutzen-es-nicht-8202360.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Amazon Alexa Shopping Problem_7Uhr

Amazon weiß Bescheid

Zu Amazons Glück handelt es sich bei den beiden Hackern um so genannte „White Hats“ – also solche, die Fehler suchen, um Firmen darauf hinzuweisen. Die beim chinesischen Konzern-Giganten Tencent angestellten Entwickler gaben ihre Erkenntnisse bereits vor Monaten an Amazon weiter, sämtliche Echos sind seit einem Update im Juli vor dem bei der Defcon gezeigten Angriff geschützt, versichert der Konzern.

Tatsächlich wäre der Hack wegen seiner Beschränkungen ohnehin nur schwer im Alltag umsetzbar gewesen. Für den Angriff muss das manipulierte Gerät im selben Wlan sein, also sowohl Zugriff auf das Passwort haben, als auch in relativer räumlicher Nähe sein. Privatpersonen, die einen einzelnen Echo in der Wohnung stehen haben, brauchten sich also ohnehin keine großen Sorgen machen. In Firmen oder Hotels wäre ein solcher Lauschangriff auf das

Source:: Stern – Digital

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