Explosion auf der USS Iowa: Lies ein eifersüchtige Matrose das größte Schlachtschiff der USA explodieren?

By Gernot Kramper

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Mitten im Frieden erschütterte am 19. April 1989 eine gigantische Explosion die USS Iowa. Das riesige Schlachtschiff wurde noch im Zweiten Weltkrieg gebaut und von US Präsident Ronald Reagan reaktiviert. Nun bäumt es sich auf. Der zweite Hauptturm mit seinen 40,6-Zentimeter-Geschützen war explodiert. 47 Matrosen starben, elf Besatzungsmitglieder, die in den unteren Etagen des riesigen Turms dienten, überlebten die Explosion. Das Schiff konnte aus eigener Kraft seinen Heimathafen anlaufen, doch der Schaden wurde nie repariert. Die USS Iowa schied aus dem Dienst aus.

Selbstmord und Anschlag

J-20Wie konnte es zu dem Unglück kommen? Die Marine-Leitung hatte schnell eine Theorie an der Hand: Es sei kein Unglück gewesen, sondern ein Anschlag.

Der Offizier Clayton Hartwig sei schwul und soll unrettbar in einen Kameraden Kendall Truitt verliebt gewesen. Hartwig war für das mittlere Rohr des Dreier-Turms verantwortlich. Die Explosion ereignete sich bei einem Übungsschießen vor der Küste Puerto Ricos. Das Projektil im Lauf war eine Übungsgranate ohne Sprengstoff. Sie sollte mit einer Treibladung bestehend aus sechs etwa 50 Kilogramm schweren Säcken abgefeuerte werden. Bei Geschützen des Kalibers sind Treibladung und Geschoss getrennt und nicht in einer Hülse wie bei Gewehrmunition miteinander verbunden.<a target="_blank" rel="nofollow" title='USS Iowa: Der große "Knüppel" der USA – die Schlachtschiffe der Iowa-Klasse' href="https://www.stern.de/digital/technik/der-grosseknueppelder-usa-die-schlachtschiffe-der-iowa-klasse-7950740.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>USS Iowa FS

Verdächtige Lebensversicherung

Wegen seiner unglücklichen Liebe zu dem jüngeren Kendall Truitt soll Offizier Hartwig einen Zünder zwischen die Säcke gelegt haben. Dass Schiff ging nur darum nicht unter, weil es gelang, das Magazin des Turms zu fluten, sodass die Munitionsvorräte dort nicht in Brand gerieten. Unter den Toten war auch Clayton Hartwig. Sein Schwarm Kendall Truitt befand sich nicht im Turm und sollte durch die Explosion sicher nicht verletzt werden. Hartwig hatte ihn als Begünstigten für seine Lebensversicherung eingesetzt.

Feldzug einer energischen Frau

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Source:: Stern – Digital

Vorschau 18: «Vampyr»: Dauerhaftes Dilemma für den Doktor

Als Doktor sollte Jonathan Reed Menschen schützen, als Vampir würde er sie am liebsten aussaugen. In diesen moralischen Konflikt stürzen sich Gamer im Rollenspiel „Vampyr».

Wichtigste Informationen zu „Vampyr»
Plattformen PC, PS4 und Xbox One
Release 05.06.18 (Schweiz)
Preis 53.95 Franken (PC) bei Steam, 59.90 Franken (PS4) bei PSN, 59.00 Franken (Xbox One) bei Xbox live
Alter ab 18 Jahren

Übersicht: Darum gehts in „Vampyr»

London im Jahr 1918: Nach dem Ende des ersten Weltkriegs sind die Leute müde und die Stadt ist im eisernen Griff der tödlichen spanischen Grippe. Eigentlich hätte Arzt Jonathan Reed mehr als genug zu tun. Doch ihn plagt noch ein ganz anderes Problem. So wurde er mit Vampirismus infiziert, was zur Folge hat, dass er dauernd im Widerspruch zwischen den Menschen Hilfe anbieten oder ihr Blut auszusaugen steht.

Screenshots zu „Vampyr»

Darum freuen wir uns auf „Vampyr»

Das Spiel besitzt ein interessantes Konzept. 60 Figuren in London besitzen innerhalb des Games ihre eigenen Beziehungen und Geheimnisse. Wenn man keinen Teil der Story verpassen will, sollte Jonathan eigentlich alle Einwohner am Leben lassen. Allerdings wird der Protagonist nur mit Blut stärker, wobei die 60 erwähnten Charaktere bei ihrem Tod besonders grosse Dosen zurücklassen. Das stellt ein permanentes moralisches und auch spielerisches Dilemma für den Spieler dar – zumal das Blut sogar noch wertvoller ist, je mehr Hintergrund-Informationen man über die Figuren herausfindet.

Auch sonst hat das Game vieles zu bieten. In umfangreichen Dialogen erfährt Jonathan mehr über London das soziale Gefälle in den einzelnen Vierteln. Das Upgrade-System mit den drei Skill-Bäumen „Schatten», „Instinkt» und „soziale Fähigkeiten» bietet viele neue Möglichkeiten im Umgang mit der Bevölkerung und auch neue Manöver für die actionreichen Kämpfe. Zusätzlich ist London atmosphärisch hervorragend inszeniert. etwa wenn im Nebel das Laternenlicht eine gruselige Stimmung auf den engen Kopfsteinpflaster-Strassen erzeugt.

Darum sind wir noch skeptisch

Bei unserem letzten Anspieltermin wirkten die Charakteranimationen und auch das Kampfsystem

Source:: Blick.ch – Digital

„Fishing with Luiza“: Brasilianerin angelt im Bikini – und erzielt damit Millionenabrufe bei YouTube

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Auf ihrem YouTube-Kanal „Fishing with Luiza“ setzt sich die junge Brasilianerin Luiza in exotischen Locations in Szene. Viel Haut gehört offenbar zum Konzept – und das scheint gut anzukommen.

Source:: Stern – Digital

Professor Vetterli erklärt: Was ist eigentlich die Erdős-Zahl?

Martin Vetterli ist Präsident der EPFL in Lausanne und führender Experte für Digitalisierung. Jede Woche erklärt er Begriffe aus der digitalen Welt.

In den 90ern verfasste ich zusammen mit ­David Donoho, einem Statistikprofessor an der Stanford University in Kalifornien, ­einen wissenschaftlichen Artikel über „Wavelets». Was ich zu der Zeit aber nicht wusste, war, dass Donoho zuvor auch mit einem Co-Autor von Paul Erdős zusammengearbeitet hatte, was ihn zum glücklichen Träger der ­sogenannten Erdős-Zahl 2 machte.

Er konnte blitzschnell berechnen, wie viele Sekunden ein Mensch schon lebte

Paul Erdős, der Namensgeber der Erdős-Zahl, war ein unga­risches Mathematikgenie. Er wuchs im frühen 20. Jahrhundert in Budapest auf und wurde vor allem von seiner Mutter zu Hause unterrichtet (tatsächlich waren seine beiden Eltern ­Mathematiklehrer an Sekundarschulen). Die Mathematik war also schon in sehr frühen Jahren Teil seines Alltags. Wenn die ­Eltern des kleinen Paul nicht da waren, lernte er allein zu Hause lesen, indem er die Mathematikbücher seiner Mutter und seines Vaters durchging. Und wie die meisten Genies war er auch ein wenig exzentrisch: Im Alter von vier konnte er, wenn ihm jemand sein Alter sagte, auf der Stelle berechnen, wie viele Sekunden dieser Mensch schon am Leben war – im Kopf!

Kurz gesagt, Erdős lebte schon früh und sein ganzes Leben lang nur für die Mathematik, was ihn zu einem der produktivsten Mathematiker aller Zeiten machte. In der Tat veröffentlichte Erdős in seinem Leben über 1500 wissenschaftliche Artikel zu mathematischen Themen. Aber natürlich verfasste er viele ­davon ­gemeinsam mit anderen ­Mathematikern. Und hier kommt die Erdős-Zahl ins Spiel.

Die Zahl gibt die Distanz zwischen Erdős und einer anderen Person an

Da Erdős über 500 Co-Autoren hatte, wollte ein Mathematikerfreund dieser enormen gemeinschaftlichen Produktion Tribut zollen. Er definierte daher die Erdős-Zahl als eine endliche Zahl, die die Distanz zwischen Erdős und einer anderen Person angibt. Um also

Source:: Blick.ch – Digital

Blackroll Booster im Test: Dieses Gadget vibriert jeden Muskel

By Lorenz Keller

Da spürt man jede Muskelfaser: Die Übungen mit der Blackroll sollen entspannend. Mit dem neuen Vibrations-Kern werden sie richtig intensiv. Immer noch regenerierend oder zu viel des Guten?

Spitzenathleten nutzen sie genauso wie Hobbysportler: Die Blackroll aus Deutschland gibts in einem halben Dutzend Varianten. Der Hersteller bietet sogar Kurse und Ausbildungen zum Trainer an. Aber man kann damit ganz einfach zu Hause mit diversen Übungen trainieren.

Zwar gibts auch Kraft- und Koordinations-Sessions, doch primär sind die Rollen zur Entspannung, Selbstmassage und Regeneration gedacht. Die Übungen kann man im Sport genauso machen wie im Büro oder zu Hause. Am einfachsten geht dies mit der Gratis-App für Android oder iPhone.

Die nächste Stufe der Entspannung ist der Booster. Allerdings ist er auch preislich ein ziemliches Upgrade. Gibts die Rolle schon für 30 Franken, kostet der Vibrationskern mit einer Rolle 230 Franken – beispielsweise bei Galaxus.ch.

Doch die Neuheit hat es in sich. Man steckt die Röhre in die Blackroll, schraubt sie hinten fest. Und drückt gleichzeitig auf die zwei Knöpfe. Danach sieht man den Ladestand des Akkus und die eingestellte Stufe. Und hat ein paar Sekunden Zeit, sich einzurichten. Diese Zeit sollte man gut nutzen, denn dann folgt die grosse Überraschung.

Gewaltiger Vibrationsmotor im Booster

Denn der Booster hat einen gewaltigen Vibrationsmotor drin. Auch auf der schwächsten der drei Stufen hüpft die Rolle vibrierend davon, wenn man sie nicht zwischen Muskel und Boden oder Wand eingeklemmt hat.

Einen kleinen Schock erlebt man, wenn man den Blackroll Booster das erste Mal in einer Übung nutzt, zum Beispiel im Nacken oder zur Entspannung der Wadenmuskulatur. Wow, das schüttelt einem so richtig durch. Zuerst muss man sich überwinden, aber dann merkt man schnell die entspannende Wirkung. Wie bei einer guten Massage wechseln die Gefühle zwischen

Source:: Blick.ch – Digital

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