League of Legends, HearthStone und Clash Royale: Swisscom gründet eSports Liga

By Mai Oki

Mitmachen kann nicht jeder: „Man muss Schweizerpass haben oder in der Schweiz leben.»

Die Swisscom gründet zusammen mit der ESL die „Hero League». Die ESL ist die weltweit grösste eSports Firma. In der Hero League werden drei Spiele gespielt: Clash Royale, League of Legends und Hearthstone

Das Engagement der Swisscom spricht für den Schweizer eSport. Swisscom will damit erreichen, den eSport-Markt in der Schweiz stärker zu professionalisieren. Dazu schaffen sie eine Plattform, auf der jeder Gamer einen Einblick ins professionelle Gaming bekommen kann.

Blick eSports hat Moritz Schüngel, Projektleiter eSports bei Swisscom, in Bern getroffen.

Source:: Blick.ch – Digital

Tim Cook in Berlin: Apple-Chef: DSGVO Vorbild für globalen Datenschutz

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/tim-cook-in-berlin-apple-chefdsgvo-vorbild-fuer-globalen-datenschutz-8411608.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8411610/3×2-480-320/180186d82739e4b2465d24348c641c66/fe/212009010118102199467994large43jpg-811a81f6f0f3a34c.jpg“>

Apple-Chef Tim Cook hat die Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) als Basis für einen weltumspannenden Datenschutz gelobt.

„Ich bin ein großer Fan der DSGVO. Sie stellt aber noch nicht alles dar, was gemacht werden muss», sagte er am Sonntag in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. „Wir würden es gerne sehen, wenn nicht nur die USA, sondern auch viele andere Länder der Führungsrolle Europas folgen und vielleicht sogar darüber hinausgehen würden.»

Gerade in Deutschland gebe es bei den Bürgern ein profundes Wissen und ein ausgeprägtes Bewusstsein für den Schutz der Privatsphäre, das nicht in allen Teilen der Welt existiere, sagte Cook – auch weil die Deutschen ihrer Geschichte „einige der schändlichsten Dinge gesehen haben, die passieren können».

Der Weg zu einem besseren Datenschutz sei wie eine Reise, sagte Cook. „Ich weiß nicht, wie lange die dauern wird.» Die Menschen erlebten aber fast jeden Tag Verletzungen ihrer Privatsphäre. „Die Menschen sind dann schockiert über einige der Dinge, die passieren.» Deshalb werde sich die Welt als Ganzes in Richtung Datenschutz bewegen. „Sie erkennen das vielleicht nicht so schnell, wie ich es möchte, aber sie werden die schrecklichen Folgen erkennen und Maßnahmen ergreifen.»

Zuvor hatte sich Cook am Brandenburger Tor das Projekt „MauAR» zeigen lassen. Die App des Berliner Entwicklers Peter Kolski lässt mit Hilfe von „Augmented Reality» (erweiterte Realität) die Berliner Mauer an ihrem historisch korrekten Ort wieder sichtbar werden. In der Anwendung, die am 9. November zum Jahrestag des Mauerfalls erscheinen wird, ist es möglich, virtuell vor der Mauer zu stehen, ihren Verlauf zu sehen und um sie herumzulaufen. „Vor allem bekommt man ein Gefühl dafür, wie es gewesen sein muss, als die größte Metropole Deutschlands durch den Kalten Krieg geteilt war», sagte Kolski. Das

Source:: Stern – Digital

Weltraum: Warum China einen künstlichen Mond ins All schießen will

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/technik/china-willkuenstlichen-mond-ins-all-schiessen-8410618.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Der Weltraum, unendliche Weiten – zumindest noch. Denn China hat gleich bündelweise neue Pläne fürs All. Eine eigene Weltraumstation, Flüge zu Mars und Mond. Und das alles in den kommenden fünf Jahren. Die Pläne sind ambitioniert, aber durchaus schaffbar. „Unser Ziel ist es, dass China bis etwa 2030 unter den führenden Weltraummächten der Welt sein wird“, sagt Wu Yanhua, Vorsitzender der Weltraumagentur Chengdu Aerospace Science and Technology Microelectronics System Research Institute zu „Bloomberg“.

Ein großes Projekt soll ein künstlicher Mond sein, der im All installiert werden soll. Dafür wollen die Chinesen, dass ein Satellit einen Mond simuliert und dass das Mondlicht dafür genutzt wird, eine Stadt zu beleuchten. Die Millionenmetropole Chengdu könnte sich Stromkosten von 170 Millionen Dollar sparen, wenn Sonnenlicht per Reflexion auf die Stadt umgeleitet wird und man somit keine Straßenbeleuchtung mehr benötige. Die Pläne sehen vor, dass die Reflektoren genau gesteuert werden und auch Dämmerlicht ermöglichen. Nachtaktive Tiere sollen von dem Fake-Mond nicht gestört werden, dafür sei das Licht zu schwach. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Voyager 1 und 2: Seit 40 Jahren jagen sie durchs Weltall – mit einer Botschaft für E. T." href="https://www.stern.de/digital/voyager-1-und-2seit-40-jahren-jagen-sie-durchs-weltall-mit-einer-botschaft-fuer-et7405406.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Weltraummission 18.43

Chinas Fake-Mond soll 2020 starten

Der erste Satellit soll 2020 starten. Sind die Tests erfolgreich, soll zwei Jahre später weitere Satelliten ins All geschossen werden. Die Pläne stellte ein privates Luftfahrtunternehmen am 10. Oktober vor. Ob sich der chinesische Staat beteiligen werde, ist nicht bekannt. Wie groß die Monde sein werden, wurde ebenfalls nicht gesagt. Doch das reflektierte Licht soll achtmal so hell sein wie das des echten Mondes. Nasa-Mission Sonne_11.30

Das Vorhaben mag zunächst tollkühn erscheinen. Doch neu sind die Pläne nicht. Russland experimentiert schon seit Jahrzehnten faltbare Spiegel im All. Allerdings wenig erfolgreich, mindestens ein Satellit verbrannte samt Spiegel im All. Reflektoren

Source:: Stern – Digital

Zweiter Weltkrieg: Die Nazis töteten ihren Mann, da kaufte diese wütende Frau einen T-34 und fuhr an die Front

By Gernot Kramper

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/technik/zweiter-weltkriegnazis-toeteten-ihren-mannda-kaufte-diese-wuetende-frau-einen-panzer-8189994.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

1925 traf Mariya Oktyabrskaya die große Liebe ihres Lebens, Ilja Oktyabrska, einen Offizier der Roten Armee. Als Kind von Leibeigenen war Mariya eine glühende Kommunistin. Nach Ausbruch des Krieges wurde sie 1941 nach Sibirien evakuiert, dort erfuhr sie erst 1943, dass ihr Mann schon im August 1941 gefallen war. Mariya Oktyabrskaya wurde so wütend, dass sie einen Brief direkt an Stalin schrieb. Ihr Schreiben erreichte den Diktator. In dem Brief hieß es:

„Mein Mann wurde bei der Verteidigung des Vaterlandes getötet. Ich will Rache an den Faschisten für seinen Tod und für den Tod des sowjetischen Volkes, das von diesen Barbaren gefoltert wird. Daher habe ich alle meine persönlichen Ersparnisse – 50.000 Rubel – bei der Nationalbank hinterlegt, um einen Panzer zu bauen. Ich bitte darum, den Panzer die „Kämpfende Geliebte“ zu nennen und mich als Fahrer des besagten Panzers an die Front zu schicken.“<a target="_blank" rel="nofollow" title="Zweiter Weltkrieg: Operation Zitadelle – Diese Offensive sollte Stalingrad vergessen machen" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/operation-zitadelle-diese-offensive-sollte-stalingrad-vergessen-machen-8156682.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>FS Kursk Orel

Stalin erkannte den Propaganda-Wert

Das Verteidigungskomitee glaubte, dass man den Einsatz der entschlossenen Frau für Propagandazwecke nutzen könnte. In der schweren Lage des Großen Vaterländischen Krieges war dem skrupellosen Stalin jedes Mittel recht, um die Moral der Soldaten zu stärken. Das schloss ihn selbst ein. Ende 1941 sah die Lage hoffnungslos aus. Die Deutschen standen kurz davor, Moskau einzunehmen. Regierungsstellen wurden verlagert, doch Stalin harrte im Kreml aus. Er war überzeugt, der Kampfeswille seiner Truppen würde zusammenbrechen, wenn er, der Eiserne, aus der Stadt fliehen würde. Wurde die orthodoxe Kirche vor Kurzem noch brutal verfolgt, durften nun Priester mit Ikonen die Soldaten zum Kampf auffordern, die von den Parolen der Polit-Kommissare nicht erreicht wurden.

Erster Einsatz in der Großoffensive

<a target="_blank" rel="nofollow" title='Dänische Kurden-Kämpferin: "IS-Kämpfer sind ganz einfach zu töten"' href="https://www.stern.de/politik/daenische-kurdinis-kaempfer-sind-ganz-einfach-zu-toeten-6885132.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Kurdin 1710Natürlich akzeptierte Stalin den Wunsch der wütenden Genossin. Er notierte

Source:: Stern – Digital

Dyson Cyclone V10 absolute: Dyson im Test: Macht der V10 Kabelstaubsauger überflüssig?

By Jens Maier

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/technik/dyson-cyclone-v10-absolute-im-testnie-wieder-das-kabel-durch-dir-lasche-ziehen-8340772.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Auf der Ifa in Berlin steht bereits das neue Topmodell: Der Dyson V10 absolutepro. Noch mehr Saugkraft verspricht der englische Staubsaugerrevolutionär damit. Bis zu einer Stunde soll der V10 dank Nickel-Cobalt-Aluminium-Akku durchhalten und will damit nicht mehr nur Zweitsauger im Haushalt sein, sondern alle anderen Modell mit Kabel ersetzen. Das hat allerdings auch seinen Preis. Das neue Dyson-Topmodel kostet stolze 619 Euro – der Wert eines einwöchigen All-inclusive-Urlaubs auf Mallorca. Herkömmliche Staubsaugermodelle mit Kabel sind zu einem Sechstel des Preises zu haben. Lohnt sich der Kauf des teuren Dyson?

Für meine 90 Quadratmeter große Wohnung habe ich nicht den V10 absolutepro, sondern das kleinere Modell V10 absolute bestellt. Der verfügt zwar nicht über den neusten Topmotor, sollte aber für meine Bedürfnisse ausreichend sein. Vorteil: Das kleinere Modell ist jetzt schon deutlich günstiger zu haben, bei Amazon wird der V10 absolute für knapp 560 Euro angeboten – und damit 60 Euro billiger als das Topmodell. Bis auf die etwas schlechtere Motorleistung sind die beiden Staubsauger identisch, im Alltag dürfte sich das allerdings kaum bemerkbar machen.

Der Dyson V10 absolute verspricht das Ende der Kabelsauger

Bisher habe ich mit einem herkömmlichen Bosch-Bodenstaubsauger mit Beutel und Kabel gesaugt. Der große Nachteil: Da ich eine Wohnung über zwei Etagen habe, war das Saugen mit Kabel meist umständlich. Ohne mindestens einmal umzustöpseln, konnte ich die ganze Wohnung nicht saugen. Außerdem verfing sich das Kabel oft unter Türen oder an der Treppenkante – nervig! Auch der Geruch des Staubsaugers – trotz Hygienefilter und häufigem Beutelwechsel – empfand ich als unangenehm. Probleme, die der Dyson V10 zu lösen verspricht.

Denn wie alle Staubsaugermodelle ist auch der Dyson V10 beutellos. Staub und Krümel werden in einem Behälter gesammelt und direkt per Knopfdruck im Mülleimer entsorgt. Doch ist das überhaupt hygienisch zu machen? Ist ein

Source:: Stern – Digital

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