Digitalradio streamen: Wie Sie Musik für lau im ganzen Haus hören

By Henry Lübberstedt

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Wer täglich stundenlang Musik aus dem Netz streamt, belastet ordentlich sein Datenvolumen. Eine Alternative heißt Digitalradio. Acht empfehlenswerte Multiroomsysteme mit DAB+.

Source:: Stern – Digital

Technik unterm Weihnachtsbaum: Was Männer wollen, aber nicht auszusprechen wagen

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Heiligabend endet die Genderneutralität: Typen freuen sich zu Weihnachten über grundsätzlich andere Dinge als Typinnen. Eine Simulatorgrube zum Beispiel oder einen fetten Audioblock. Und auch wenn mancher Wunsch zu groß ist, man wird ja noch träumen dürfen.

Source:: Stern – Digital

Nutzerdaten weitergegeben: Datenschutz-Strafe für Facebook in Italien

Facebook ist in Italien zu einer Datenschutz-Strafe von zehn Millionen Euro verurteilt worden. Die Wettbewerbsbehörde AGCM störte sich an der Weitergabe von Nutzerdaten bei der Anmeldung mit einem Facebook-Account bei anderen Websites und Apps.

Die AGCM wirft dem Online-Netzwerk eine aggressive Geschäftspraxis vor, weil die Möglichkeit, sich anderswo mit den Facebook-Accountdaten anzumelden, ohne eine ausdrückliche Zustimmung des Nutzers voreingestellt sei. Die vorgesehenen Abwahl-Möglichkeiten für die Funktion seien nicht ausreichend. Facebook erklärte am Freitag, man prüfe die Entscheidung und hoffe, die Bedenken der Behörde ausräumen zu können. Zugleich versicherte das Online-Netzwerk, dass Daten nicht ohne Zustimmung der Nutzer mit anderen Apps oder Websites geteilt würden.

Source:: Stern – Digital

Untergrund-Farmen: Raus aus der Kohle, rein ins Gemüse – alte Bergwerke sollen zu Farmen werden

By Gernot Kramper

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Wenn es immer mehr Menschen gibt, wird der Platz auf der Erdoberfläche auch immer knapper. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Lebensmitteln. Eine Methode, dem Problem Herr zu werden, ist es, Gemüse in „Fabriken“ herzustellen. Der Vorteil dabei: Durch die Aufzucht in Regalen und den Bau mehrere Geschosse wird jeder Quadratmeter Erdoberfläche mehrfach ausgenutzt.

Cannabis wird – weil illegal – schon lange in Gebäude angebaut, anstatt Sonne gibt es künstliches Licht. Für andere, legale Pflanzen wird das Verfahren attraktiv, weil es heute möglich ist mit deutlich weniger Energie, das benötigte Licht herzustellen.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/technik/8481822.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Grafik I

Platz für 25.000 Farmen

Der Präsident der Gesellschaft für nachhaltige Energietechnologie, Prof. Saffa Riffat, glaubt, dass alte Kohlebergwerke „perfekte“ unterirdische Lebensmittelfarmen sein könnten. Der Vorteil: Verlassene Bergwerke gibt es im Vereinigten Königreich in große Zahl. Hallen oder Tunnel müssen nicht neu angelegt werden. Selbst die nötige Infrastruktur für Strom, Wasser und Transport ist bereits vorhanden.

In Großbritannien soll es über 150.000 stillgelegte Schächte geben. Zusammen macht das die ungeheure Fläche von 25.000 Quadratkilometern, so Wissenschaftler der University of Nottingham. Das wären 25.000 Gemüse-Farmen mit 100 Hektar Fläche. Wobei jeder Hektar Grundfläche zu mehreren Hektar Anbaufläche führt.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/technik/8481826.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Grafik II

„Ich bin sehr gespannt auf das enorme Potenzial. Anstatt so viel Lebensmittel auf dem Luft-, Schienen- und Seeweg zu importieren, könnten wir hier viel davon in großen Mengen anbauen“, sagte Prof. Riffat der BBC. Seine Vision für die letzten aktiven Zechen: Die Bergleute sollten nicht entlassen werden, sondern zu Untergrund-Farmern umgeschult werden.

„Wir haben ein großes Problem mit der Nahrungsmittelproduktion und der Versorgung der Weltbevölkerung, die bis 2050 voraussichtlich neun Milliarden erreichen wird“, so Riffat von der Universität von Nottingham. „Wir müssen das für unsere Zukunft tun. Wir haben einen wachsenden Bedarf an Nahrungsmitteln, vor allem in den Städten, aber weniger Platz, um sie anzubauen.“

Interesse in China

Tunnel

Source:: Stern – Digital

Zeigegerät veränderte die Welt: Die Computermaus wird 50 Jahre alt

Das Auditorium der Brooks Hall in der Innenstadt von San Francisco ist schon seit 1993 geschlossen.

Nichts erinnert daran, dass hier vor 50 Jahren ein Meilenstein in der Computer-Geschichte gesetzt wurde. Lange bevor der erste Personal Computer auf den Markt kam, demonstrierte am 9. Dezember 1968 der Tüftler Douglas C. Engelbart erstmals eine Computermaus. Es gingen dann aber noch über zehn Jahre ins Land, bevor die Maus mit dem Apple Macintosh für ein Massenpublikum verfügbar wurde.

Engelbart hatte sich vor der großen Präsentation vor über 1000 Computerexperten in San Francisco jahrelang mit dem Entwurf eines Gerätes beschäftigt, das die Interaktion zwischen einem Menschen und einem Röhrenbildschirm erlaubt. Computer waren damals so teuer, dass nur Universitäten, große Unternehmen und das Militär sich die großem Rechenschränke leisten können. Und sie waren unglaublich kompliziert zu bedienen: Um mit der Maschine kommunizieren zu können, musste man lange Befehlsfolgen eintippen oder vorab in Lochstreifen gestanzte Befehle einlesen.

In der Vision von Engelbart sollten Symbole auf dem Bildschirm erscheinen, die man mit einem Zeiger ansteuern und aktivieren kann. 1962 veröffentlichte der ehemalige Navy-Radartechniker am Stanford Research Institute (SRI) in Menlo Park ein wissenschaftliches Papier unter dem Titel „Augmenting the Human Intellect: A conceptual framework» (Erweiterung des menschlichen Intellekts: Ein Grundkonzept).

Zwei Jahre später baute Engelbart zusammen mit seinem Chefingenieur Bill English den ersten Maus-Prototypen. Diese Originalmaus, die in einem Holzgehäuse untergebracht war, enthielt ein Rad, das die Bewegung des Gerätes in Cursorbewegungen auf dem Bildschirm umsetzte. Ein Mitarbeiter in Engelbarts Labor meinte, das Holzkästchen sehe mit der roten Taste oben und dem Kabel hinten wie eine Maus. Der Name blieb hängen.

Es dauerte dann bis zum 9. Dezember 1968, bis Engelbart das Konzept der Öffentlichkeit vorstellte. Die 90-minütige Live-Präsentation auf der „Fall Joint Conference», die in einem Video

Source:: Stern – Digital

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