Neuheiten-Präsentation: Samsung verkauft neues Smartphone auch in 5G-Version

Samsung wird sein neues Top-Smartphone Galaxy S10 im Sommer auch in einer Version für den superschnellen 5G-Datenfunk auf den Markt bringen.

Obwohl der Aufbau entsprechender Netze in Deutschland sich unter anderem durch Klagen gegen die Vergaberegeln für die Funkfrequenzen zu verzögern droht, soll das Telefon auch in Deutschland verkauft werden.

Bereits im März kommen drei weitere Modelle der neuen S10-Reihe in den Handel, wie Samsung in San Francisco ankündigte. Neu am Galaxy S10 ist unter anderem ein direkt im Bildschirm integrierter Fingerabdruck-Scanner mit Ultraschall-Technik. Die Kamera braucht jetzt nur noch einen kreisrunden Ausschnitt in der rechten oberen Bildschirm-Ecke – damit füllt das Display fast die gesamte Frontseite aus. Auf der Rückseite wurde als dritte Kamera ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv hinzugefügt. Die Telefone können zudem andere Geräte wie die neuen Samsung-Ohrhörer oder die Computer-Uhr Galaxy Watch Active kontaktlos aufladen. Dazu muss man sie nur auf die Rückseite des Smartphones legen.

Das Galaxy S10 hat eine Bildschirm-Diagonale von 6,1 Zoll, das Modell S10+ kommt auf 6,4 Zoll. Die günstigere Version S10e ist kleiner mit 5,8 Zoll. Bei ihr verzichtete Samsung unter anderem auf das dritte Kameraobjektiv auf der Rückseite. Das 5G-Modell hingegen wurde auch über den ultraschnellen Datenfunk hinaus mit anderen Funktionen aufgerüstet. Dazu gehört eine weitere Kamera auf der Rückseite für Tiefenmessung, um bessere Fotoeffekte sowie Anwendungen mit erweiterter Realität (Augmented Reality, AR) zu ermöglichen. Der Bildschirm ist mit einer Diagonale von 6,7 Zoll noch einmal größer.

Mit seiner S-Reihe tritt Samsung im oberen Segment des Smartphone-Marktes gegen die iPhones von Apple an. Die beiden Anbieter stellen ihre Top-Modelle traditionell im Abstand von einem halben Jahr vor und liefern sich einen Wettstreit um innovative Funktionen. So wird zum Beispiel auch die nächste iPhone-Generation voraussichtlich im Herbst

Source:: Stern – Digital

Galaxy S10 vorgestellt: Zum Falten und gelocht – so will Samsung das Smartphone neu erfinden

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/galaxy-s10-unpackedzum-falten-und-gelocht-so-will-samsung-das-smartphone-neu-erfinden-8588862.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Es ist mal wieder soweit: Mit dem gerade vorgestellten Galaxy S10 will Samsung die Führerschaft im Smartphone-Markt zurückerobern. Nachdem die Entwicklung in den letzten Jahren etwas eingeschlafen war, legt Samsung nun mit gleich zwei sehr innovativen Konzepten vor. Fragt sich nur: Ist das wirklich das, was die Kunden wollen?

Samsung Galaxy S10: Spitzentechnik noch besser

Zumindest das Galaxy S10 dürfte sich großer Beliebtheit erfreuen. Nachdem Samsung letztes Jahr vor allem die kleineren Macken des S8 ausbügelte und sich beim S9 mit echten Neuerungen zurückhielt, lehnt man sich beim S10 wieder etwas weiter aus dem Fenster.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/8589752.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Galaxy S10

Die markanteste Neuerung ist sicher das Display – und das Loch darin. Bisher weigerte sich Samsung, den Rand oben am Display einzudampfen und ihn wie etwa Apple oder Huawei mit einer Aussparung („Notch“) zu ersetzen. Stattdessen tackern die Koreaner nun ein Loch direkt in den Bildschirm, aus dem dann die Frontkamera lugt, beim Plus-Modell ist das sogar eine Doppelknipse für Selfies. Auch der Fingerabdrucksensor steckt nun im Display, der Ultraschallsensor soll dabei sicherer sein als ähnliche Varianten der Konkurrenz. Ob man mit dem neuen Design wirklich Begeisterung auslöst, wird sich zeigen müssen. Die Debatte um Notches und Display-Ränder mag in der Tech-Branche unausweichlich gewesen sein, den meisten normalen Kunden war sie indes recht egal.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Smartphone für 1000 Euro: Galaxy S9 im Test: Großartig und langweilig zugleich" href="https://www.stern.de/digital/tests/galaxy-s9-testgrossartig-und-langweilig-zugleich-7899176.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Galaxy S9 Test 17.29

Da kann Samsung doch eher mit der Kamera hinten punkten. Wie schon Huawei verbaut nun auch Samsung eine Knipse mit gleich drei Linsen, einer regulären, einer Weitwinkel- und eine Tele-Linse. Die Kameras sollen nicht nur bei Fotos, sondern auch bei Videos punkten: Als erste Smartphones nehmen die Galaxys S10-Modelle Videos in HDR10+ auf.Ob Samsung sich damit tatsächlich die Poleposition beim wichtigen Rennen um die beste Kamera sichern kann, muss

Source:: Stern – Digital

Mithilfe von Satelliten: Internet aus dem All: Gibt es bald Netz für alle?

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/mithilfe-von-satelliten-internet-aus-dem-allgibt-es-bald-netz-fuer-alle8589382.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8589384/3×2-480-320/ffb3d234f2cbaaafe45e914163c1d803/FV/20200901011902209966539large43jpg-191b967869c130a2.jpg“>

In der Wüste mal eben kurz die Mails checken, im Dschungel die neusten Nachrichten lesen? An mobiles Internet haben sich die meisten Menschen gewöhnt. Aber es gibt Orte, da würden wohl die wenigsten mit Internetempfang rechnen.

Ganz zu schweigen von nervigen Funklöchern. Neue Projekte versprechen nun, die gesamte Welt mit günstigem Internetzugang zu versorgen – mithilfe von Satelliten im Weltraum. Kann das funktionieren?

OneWeb Satellites heißt ein Vorhaben. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern <a target="_blank" rel="nofollow" title="Airbus S. A. S." href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/airbus-sas4113672.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“ rel=“noopener“>Airbus und dem US-Telekommunikationsunternehmen OneWeb, hinter dem Internetpionier Greg Wyler steht.

Airbus ist für die Entwicklung der Satelliten zuständig. Am 26. Februar sollen die ersten von ihnen an Bord einer Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana ins All geschossen werden. Hunderte weitere sollen in den kommenden Jahren folgen – mit dem Raketenbauer Arianespace sind aktuell 21 Raketenstarts vereinbart. „Die Konstellation ist auf 900 Satelliten ausgerichtet», erklärt Nicolas Chamussy, Leiter der Raumfahrtsparte von Airbus.

Das Neue an dem Projekt ist, dass die Satelliten auf eine niedrige Erdumlaufbahn von 1200 Kilometern gebracht werden sollen. Aktuell gibt es Satelliten-basiertes Internet in der Regel von sogenannten geostationären Satelliten, die die Erde in mehr als 35.000 Kilometer Entfernung umrunden. Ebenfalls besonders ist, dass die Satelliten in Massenproduktion gefertigt werden – mehrere täglich werden gebaut. Sie sind kleiner und leichter als gewöhnliche Satelliten, daher können mit einem Raketenstart gleich eine Reihe von ihnen ins All befördert werden.

Auf der Erde kommunizieren Benutzerterminals mit den Satelliten im Weltraum. Im Fall von OneWeb funktioniert das über kleine Satellitenschüsseln, die auf dem Dach montiert sind und mit Solarstrom versorgt werden. Sie können 3G-, LTE- oder 5G- Internet sowie Wlan in die Umgebung bringen, verspricht OneWeb.

Wie gut die Qualität des Internets sein wird, lasse sich vorher nicht exakt sagen, erklärt Roland Bless vom

Source:: Stern – Digital

Bitkom-Prognose: Gegen den Trend: Deutscher Smartphone-Markt legt weiter zu

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/bitkom-prognose-gegen-den-trenddeutscher-smartphone-markt-legt-weiter-zu-8588866.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8588868/3×2-480-320/389124273ca62466c50d82ac4576385f/Ji/20200901011902209962275large43jpg-73705329d0587f7b.jpg“>

Der Markt mit Smartphones, Apps und Telekommunikationsdiensten in Deutschland wächst laut Prognosen des Bitkom in diesem Jahr gegen den weltweiten Trend um drei Prozent auf 34 Milliarden Euro.

Der größte Anteil entfalle dabei auf Daten- und Sprachdienste mit 20,3 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr, teilte der Digitalverband mit. Mit Smartphones selbst werden den Schätzungen zufolge 10,4 Milliarden Euro umgesetzt, was ein Plus von 2,4 Prozent ausmache. Der Markt mit Smartphone-Apps dürfte demnach um fünf Prozent auf 1,6 Milliarden Euro Umsatz zulegen.

Entgegen den weltweiten Trend entwickle sich der Markt hierzulande positiv, sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied und Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. Während der Absatz mit Smartphones zuletzt weltweit rückläufig gewesen sei, bleibe die Nachfrage in Deutschland stabil. Demnach nutzen 81 Prozent der Menschen ab 14 Jahren hierzulande ein Smartphone, jeder Zweite legt sich jeweils stets das neuste Modell zu. 61 Prozent haben ein Gerät, das maximal ein Jahr alt ist, wie eine repräsentative Umfrage des Verbands ergab.

Source:: Stern – Digital

Top Secret?: Google Maps verrät geheime Militär-Basis – inklusive 3D-Bildern der Raketensysteme

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/online/google-maps-verraet-geheime-militaer-basis-inklusive-3d-bildern-der-raketensysteme-8587100.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Das Wissen über die militärische Macht des Gegners gehört schon immer zu einem der wichtigsten Werkzeuge des Krieges. Kein Wunder, dass schon seit der Antike viele Energie investiert wird, um sie auszuspionieren. In modernen Zeiten setzen Staaten, die sich das leisten können, dazu auf Satelliten – oder sie schauen einfach bei Google Maps.

Dort wurde gerade eine Militärbasis in Taiwan entdeckt, die völlig offen und in hohem Detailgrad zu betrachten ist. In der Regel werden solche Stützpunkte von Google gepixelt. Schließlich ist es für potenzielle Angreifer nicht nur interessant, wo solche Basen liegen, sondern auch auf welche Weise sie bei einem Angriff gefährlich werden kann.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Sprachlautsprecher: Spion im Haus: So lauschen Alexa, Google und Co. heimlich mit" href="https://www.stern.de/digital/online/alexagoogle-und-co-so-finden-sie-herausob-heimlich-mitgelauscht-wurde-8000326.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Google Android Datenschutz Sicherheit 10.35

Raketensysteme in voller Pracht

Von der Basis in Taiwan kann man das jetzt sehr gut einschätzen. Auf dem spiralförmig angelegten Betonboden der Basis stehen bei Google Maps gut sichtbar Raketensysteme und weitere Fahrzeuge herum. Nach Einschätzung mehrerer Experten soll es sich um von den USA entwickelte Patriot-Systeme handeln, also um Boden-Luft-Raketen zum Schutz vor Flugzeugen.

Die letzte Wochen entdeckten Aufnahmen sollen nach Angaben taiwanischer Medienberichte durch einen Fehler Googles entstanden sein. Eigentlich wollte der Dienst nur vier taiwanische Städte für seine 3D-Ansicht freischalten, bei denen aus mehreren Ansichten 3D-Bilder zusammengesetzt werden. Dabei wurden die Kampfsysteme wohl nicht nur entpixelt, sie sind Dank der 3D-Ansicht nun auch noch in größerem Detailgrad zu erkennen als vorher. Neben der Basis sollen auch verschiedene Gebäude von Behörden wie das des militärischen Spionagedienstes und eines des nationalen Sicherheitsdienstes enthüllt worden sein.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/online/8587248.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Militärbasis Google Taiwan Nah

Arbeitsgruppe bastelt an besserer Tarnung

Nach Angaben von „CNA“ versicherte Verteidigungsminister Yan Defa, dass die Behörden mit Google zusammenarbeiten, um die Bilder wieder zu verpixeln. Zudem würde eine Arbeitsgruppe an einer

Source:: Stern – Digital

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