Zendoryu Martial Arts (KARATE, KOBUDO, KYUSHO JITSU)

By no-reply@meinbezirk.at (SELBSTSCHUTZ Tiefenbach) Karate (sich selbstverteidigen lernen)
Kobudo (Kurzstock und Langstock)
und
Kyusho Jitsu (selbstverteidigen unter Einbindung Vitalpunkte)

SELBSTSCHUTZ trainieren

ZENDORYU M A bietet
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Engel bringt Prozessüberwachung auf neues Level

By no-reply@meinbezirk.at (Fabian Buchberger)

SCHWERTBERG. Bei der Entwicklung von „iQ weight monitor“ nahm Engel insbesondere das Füllen der Kavitäten unter die Lupe. Für die Schneckenbewegung in der geschwindigkeitsgeregelten Füllphase gibt der Maschinenbediener eine Startposition, ein Geschwindigkeitsprofil und einen Umschaltpunkt als Sollwerte an. Die Maschinensteuerung errechnet daraus eine Sollwertvorgabe, die der Einspritzregler dann bestmöglich erfüllt. Außer von der Geschwindigkeit hängt der resultierende Spritzdruckverlauf von der im Schneckenvorraum vorliegenden Schmelzemenge, der Fließfähigkeit des Materials und dem Fließwiderstand entlang von Düse, Heißkanal und Kavität ab. Aufgrund der Vielzahl an Einflussfaktoren ist der Spritzdruckverlauf charakteristisch für die jeweilige Anwendung – und somit einzigartig. In der Praxis auftretende Schwankungen von einem oder mehreren Einflussfaktoren wirken sich nicht nur auf die Formteilqualität aus, sondern verändern auch die Druckkurve. Damit eignet sich der Druckkurvenverlauf für eine indirekte Qualitätsüberwachung.

Kennzahlen mit Aussagekraft
Für jeden Schuss liefert „iQ weight monitor“ drei Kennzahlen: das Einspritzvolumen, die Viskositätsänderung der Schmelze und die Übereinstimmung des Druckverlaufs mit der Referenzkurve. Das Einspritzvolumen ist die zentrale Kennzahl, da es direkt mit dem tatsächlichen Schussgewicht zusammenhängt. Es berücksichtigt, dass durch Unterschiede im Schließverhalten der Rückstromsperre mehr oder weniger Material in die Kavität gefördert wird.
Der zweite Kennwert, die Viskositätsänderung, ist deshalb aussagekräftig, weil die Viskosität die Fließfähigkeit der Schmelze bestimmt und davon wiederum das Einspritzvolumen abhängt. Viskositätsänderungen können zum Beispiel aus Schwankungen der Materialchargen, des Rezyklatanteils, des Feuchtegehalts oder Temperaturänderungen resultieren.
Drittens gibt die Übereinstimmung des Druckverlaufs wertvolle Hinweise auf das Vorliegen weiterer Störfaktoren beim Einspritzen. Ein…

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Leibnitzer ÖVP-Funktionäre trafen sich

By no-reply@meinbezirk.at (Eva Heinrich)

VP-Bezirksobmann Joachim Schnabel, die Kandidaten Gerald Hofer, Daniela List und Michaela Lorber, und LGF Detlev Eisel-Eiselsberg.

Mit vielen Vorzugsstimmen will die Volkspartei im Bezirk Leibnitz ihre drei Kandidaten bei der Nationalratswahl unterstützen, war eine zentrale Aussage auf einer vielbesuchten Besprechung von ÖVP-Funktionären in Leibnitz.
Dazu hatte man sich im 2. Stock des Rohbaus „Sailerhof“ eingefunden, wo die VP-Bezirks- und Stadtparteileitung gegen Ende dieses Jahres ihre neuen Büros auf Mietbasis einrichten wird. „Eingefädelt“ habe diesen Umzug LAbg. Peter Tschernko schon von langer Hand, um endlich „im Zentrum der Stadt“ zu sein, wie er erfreut erzählte. Joachim Schnabel, seit heuer neuer Bezirksparteiobmann, rief auf, „das volle Wahlrecht“ zu nutzen, und den Kandidaten der Volkspartei mit Vorzugsstimmen zu unterstützen, wobei er ein Potenzial von 5.000 solcher Stimmen im Bezirk ortet. In die gleiche Kerbe schlug mit viel Temperament auch der Gamlitzer Bürgermeister Karl Wratschko, um die Kandidaten „nach vorne zu bringen“. Und das sind Daniela List (49), Unternehmensberaterin aus Lebring-St. Margarethen, die auf Nachhaltigkeit und sorgsamen Umgang mit den Ressourcen pocht, und junge Leute ermuntert, „zu Hause im Bezirk als Unternehmer“ tätig zu werden; weiters Michaela Lorber (23), selbständige Fotografin und Werbegrafikern aus St. Veit in der Südsteiermark, die „neue Perspektiven in ehrlicher Politik“ umsetzen will; sowie schließlich Gerald Hofer (36) aus Leibnitz, ÖVP-Stadtparteiobmann, möchte im Kernraum Leibnitz-Wagna-Gralla, „stärkere ÖVP-Signale“ setzen.
„Möglichst viele Menschen von der ÖVP überzeugen“, gelte es im Wahlkampf zu forcieren, forderte von den Funktionären ÖVP-Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg und hofft auf eine relative Mehrheit der ÖVP. „Die Absolute“ sei eine Utopie, gibt er sich nüchtern. Aber: „Die Volkspartei so stärken, dass kein Weg an einer Regierungsbildung ohne sie vorbeiführt!“
Danach fand man sich noch zum traditionellen Treffen mit Vertretern der Wirtschaft auf der Steirischen Weinwoche in Leibnitz ein, wo natürlich…

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Oberösterreichs beste Pflüger

By no-reply@meinbezirk.at (Landjugend Oberösterreich)

2. Reihe .v.l.n.r.: Bundesleiter Martin Stieglbauer, Landesleiterin (BGLD) Angela Hiermann, LK Präsident (BGLD) Ök.-Rat Franz Stefan Hautzinger, LRin Verena Dunst, Bürgermeister (Bildein) Walter Temmel, Landesleiter (BGLD) Georg Schoditsch, Bundesleiterin Julia Saur-wein
1. Reihe .v.l.n.r.: Gerald Seiberl, Bernhard Esterbauer

2. Reihe .v.l.n.r.: Bundesleiter Martin Stieglbauer, Landesleiterin (BGLD) Angela Hiermann, LK Präsident (BGLD) Ök.-Rat Franz Stefan Hautzinger, LRin Verena Dunst, Bürgermeister (Bildein) Walter Temmel, Landesleiter (BGLD) Georg Schoditsch, Bundesleiterin Julia Saur-wein
1. Reihe .v.l.n.r.: Gerald Seiberl, Bernhard Esterbauer Am 18. und 19. August traf sich die Pflügerelite Österreichs zum 61. Bundesentscheid Pflügen der Landjugend in Bildein, Burgenland. 29 Teilnehmer aus fünf Bundesländern gingen in den beiden Kategorien Beetpflug und Drehpflug an den Start. Auf burgenländischem Boden zeigten die oberösterreichischen Pflüger was in ihnen steckt und holten jeweils den Vizestaatsmeistertitel in der Kategorie Beetpflug sowie in der Kategorie Drehpflug nach Oberösterreich. Außerdem gewann Oberösterreich in beiden Kategorien die Mannschaftswertung.

Das Pflügen gilt als die Königsdisziplin der landwirtschaftlichen Bewerbe: Genauigkeit, Schnelligkeit und Konstanz machen den praxisnahen Wettbewerb bereits seit 1956 zu einem spannenden Ereignis, das zahlreiche Besucher anlockt. Neben hartem Training ist auch die perfekte technische Ausrüstung wesentlich für den Erfolg. Die Tiefe der Furchen, gleichmäßige Abstände und die perfekte mechanische Abstimmung durch die Pflüger sind dabei grundlegende Faktoren. Beim 61. Bundesentscheid Pflügen leisteten die 29 besten Pflüger Österreichs Präzisionsarbeit mit ihren tonnenschweren Geräten. Abseits des Wettbewerbes machte ein vielseitiges Rahmenprogramm das Wochenende zu einem Pflüger-Fest für Teil-nehmer und Fans.

Zwei Vizestaatsmeistertitel gehen an Oberösterreicher
In der Kategorie Beetpflug fuhr Bernhard Esterbauer (Landjugend Handenberg, Bezirk Braunau) auf den hervorragenden 2. Platz. Bei sehr trockenen und harten Bodenverhältnissen gab er mit seinem Gespann bestehend aus Lindner-Traktor und Kverneland-Pflug alles. Unvorstellbar knapp musste er sich mit 0,01 Punkten Rückstand Philip Bauer aus dem Burgenland geschlagen geben. Auf den 5. Platz pflügte sich Gerald Seiberl (LJ Reichenau, Be-zirk Urfahr). Stefan Gstöttenmayr (LJ Alberndorf, Bezirk Urfahr) sicherte sich den 7. Platz. Dicht gefolgt von Andreas Söllradl (LJ Kremsmünster, Bezirk Kirchdorf) auf dem 8. Platz.
Außer Konkurrenz pflügte außerdem Stefan Steiner (LJ…

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