TV-Tipp: Die Hannas

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Hans und Anna haben das, wovon so viele Menschen träumen: eine harmonische Langzeitbeziehung. Die rundlichen Mittdreißiger sind schon seit 15 Jahren glücklich zusammen. So eng, dass die Umwelt sie schon nicht mehr als einzelne Wesen sieht.

Durch welche Irrungen und Wirrungen aber auch die harmonischste Beziehung schlittern kann, führt „Die Hannas» von Filmemacherin Julia C. Kaiser vor. Die temporeiche Tragikomödie, die im vergangenen Jahr in den Programmkinos lief, ist an diesem Donnerstag um 22.55 Uhr als deutsche Erstausstrahlung bei dem Kultursender Arte zu sehen.

Beweisen müssen sich die beiden Hauptstädter Anna und Hans längst nichts mehr, über Fettpolster und Schrullen wird großzügig der Mantel der Liebe gedeckt. In den Augen ihres Freundeskreises sind Anna und Hans auch sprachlich zu einer Einheit geworden: „Ein Toast auf die ‚Hannas‘: Das einzige Paar, das es schafft, im Kompromiss glücklich zu sein», prostet eine gemeinsame Freundin dem Langzeit-Duo fröhlich zu.

Doch das so harmonische Bild hat Risse. In Anna kommt Unzufriedenheit auf, ihrem Psychologen vertraut sie den Wunsch nach einem Ausbruch aus dem Alltagstrott an. Schon bald startet Anna erste Fluchtversuche. Eines Tages massiert die Physiotherapeutin ihre Patientin Nico (Ines Marie Westernströer) mit zweideutiger Absicht – und kommt ihr näher. Nico verliebt sich, langsam entwickelt sich eine Affäre, die die zurückhaltende Anna in einen Gefühlstaumel versetzt.

Derweil weckt ein von Liebesnöten geplagter Freund bei Hans sorgenvolle Überlegungen, dass auch seine eigene Beziehung vor dem Aus stehen könnte. Hans will dagegen angehen – und legt sich ein strammes Fitnessprogramm auf. Mit der strengen Trainerin Kim (Julia Becker) lässt er sich auf ein ebenso bizarres wie sinnliches Katz-und-Maus-Spiel ein, in dem sie bald die Rollen tauschen.

Was Hans und Anna zunächst nicht wissen: Zwischen Nico und Kim gibt es eine enge Verbindung. Und „die Hannas» müssen sich bald die Frage

Source:: Stern – Kultur

Bestseller-Autor: Promi-Geburtstag vom 21. Juni 2018: Ian McEwan

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Seine Bücher machen sich gut auf der Leinwand: Am erfolgreichsten bislang das preisgekrönte Drama „Abbitte» von 2001 mit Keira Knightley, James McAvoy und Saoirse Ronan.

Und gerade kam die Filmadaption seines Bestsellers „Am Strand» ins englische und US-amerikanische Kino. Eine verunglückte Hochzeitsnacht Anfang der 60er Jahre zwischen Sehnsucht, Missverständnissen, sexueller Verklemmtheit und Sprachlosigkeit – ein echter McEwan eben.

Diesmal hat er dafür auch das Drehbuch geschrieben, denn „es wäre viel schmerzhafter, wenn ich es jemand anderem überlassen würde», so Ian McEwan im US-amerikanischen Radio NPR. Seinen Siebzigsten feiert er mit der Kurzgeschichte „My Purple Scented Novel», die an seinem Geburtstag am 21. Juni in Buchform erscheinen wird.

Geboren wurde er 1948 in Aldershot, einem Militärstützpunkt im Südosten Englands. Sein Vater, ein schottischer Offizier, wurde nach Asien, Deutschland und Libyen versetzt; seine Babysitter seien Unteroffiziere gewesen, sagte McEwan dem „Guardian» – er sei mit den „Trümmern des Krieges» um sich herum aufgewachsen. Mit elf wurde er ins Internat geschickt und studierte anschließend englische Literatur und kreatives Schreiben: „Innerhalb einer Stunde sprach eine seltsame Stimme zu mir aus den Seiten», erinnerte er sich im „Guardian».

Seine frühen Werke waren so bitterböse und skurril, dass sie ihm den Spitznamen „Ian Macabre» einbrachten und ihn bei einer breiten Leserschaft bekannt machten: Seine erste Kurzgeschichtensammlung „Erste Liebe, letzte Riten» gewann den Somerset Maugham Award. Es folgten Werke wie „Der Zementgarten» und „Zwischen den Laken» (beide 1978), in denen er mit schwarzem Humor von Geschwister-Inzest erzählte, eingelegten Genitalien und einem Mann, der sich in eine Schaufensterpuppe verliebt.

Das änderte sich in den 80ern, als er mit seiner Uni-Liebe Penny Allen eine Familie gründete: Seine Romane setzten nun weniger auf Schock und Sensationen, mehr auf Familiendynamik und politische Intrigen. Hollywood klopfte an die Tür, einige seiner Bücher wurden verfilmt,

Source:: Stern – Lifestyle

Serben fühlen sich von Nati-Stars provoziert: «Warum spielen die nicht für den Kosovo?»

By Alain Kunz, Miro Cucuz

Jetzt gehts los mit den Provokationen. Serbiens Mittelfeldspieler Luka Milivojevic sagt dazu: „Schweiz-Albaner – das ist irgendwie komisch.»

Den Stein ins Rollen gebracht haben unter anderem Tweets von „Albanian Soccer». Die Schweiz wird dort eiskalt als Albaniens B-Team verkauft. Valon Behrami nach dem 1:1 gegen Brasilien überschwänglich gratuliert: „Wie konnte Behrami Neymar im Alleingang stoppen? Die Antwort: Albanisches Blut und albanisches Essen. Und er ist der erste albanische Spieler, der an vier Weltmeisterschaften spielt. Auch wenn er für die Schweiz aufläuft – er ist Albaner. Die Schweiz ist dank den albanischen Spielern das, was sie ist.»

Heftig wirds im Hinblick auf das Serbien-Spiel: „Lasst uns diese Serben lehren, dass verlieren ganz einfach in ihrer DNA liegt!» Kleine Geschichtskunde: Die Serben mussten sich 1389 nach einer Schlacht auf dem sogenannten Amselfeld den osmanischen Sultanen unterwerfen. Diese setzten unter anderem Albaner als Wesire ein, welche die kleingehaltenen Serben erniedrigten. Und weil das Amselfeld im heutigen Kosovo liegt, ist es den Serben (und den befreundeten Russen) nicht möglich, den Kosovo als unabhängige Republik anzuerkennen, so wie das beispielsweise die Schweiz macht. Serbien betrachtet den Kosovo nach wie vor als eigene autonome Provinz. Dieser Konflikt schwelt also weiter.

Wie, das zeigte das EM-Qualispiel in Belgrad zwischen Serbien und Albanien von 2014, als eine Drohne mit einer Fahne von Grossalbanien über das Spielfeld flog, die vom Serben Stefan Mitrovic runtergeholt wurde, worauf er von den Albanern mit Basels Taulant Xhaka zuvorderst, dem Bruders unseres Granit, attackiert wurde, um ihm die Fahne abzunehmen. Das Spiel musste in Folge der Tumulte und des Platzsturms von serbischen Hooligans abgebrochen werden und wurde 3:0 forfait für Albanien gewertet.

Nun sollen die Schweizer Albaner angekündigt haben, mit Kosovo-Flaggen auf den Schuhen spielen zu wollen, und dass sie das Land bezwingen wollen, gegen welches sie Krieg hatten. Milivojevic hat dafür nur ein

Source:: Blick.ch – Sport

Wochenenddienste der Ärzte in der Region Pielachtal KW24

By no-reply@meinbezirk.at (Stephan Fischer)

Symbolfoto (Foto: Archiv)

für den 16. und 17. Juni 2018:

Kirchberg/Pielach,
Rabenstein/Pielach,
Frankenfels:
Dr. Martin BRACHINGER, Frankenfels, Tel.: 02725/400

Ober-Grafendorf, Weinburg,
Hofstetten-Grünau:
Dr. Maria Regina TREVISOL-BITTENCOURT, Weinburg, Tel.: 02747/67560

Hafnerbach, Prinzersdorf,
St. Margarethen, Gerersdorf:
Dr. Maria DUBSKY, Hafnerbach, Tel.: 02749/8100

Wilhelmsburg, St. Georgen:
Dr. Khashayar FORGHANI-ARANI, St. Georgen, Tel.: 02742/885200

St. Pölten-Süd:
Dr. Robert PETUELLI, St. Pölten, Tel.: 02742/74360

Informationen unter:
www.arztnoe.at

Source:: Meinbezirk.at

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