Lehrer (29): Gute Noten gegen Nacktfotos

By no-reply@meinbezirk.at (H. Schwameis)

An einer Schule in Hollabrunn war es scheinbar vielen bekannt. Einer der Lehrer gab Prüfungsfragen her, im Austausch gegen Bilder von Intimstellen.
Der Lehrer (29) versah z.T. auch im Internat der Schule Dienst. Im Zuge dieser Dienste suchte er Kontakt zu seinen Schülern, besuchte sie in deren Zimmern, um mit ihnen Karten zu spielen, Mathe zu lernen oder lediglich Gespräche zu führen. Im Rahmen dieser Gespräche gab er sich als Vertrauensperson aus, mit dem die Schüler über alles sprechen könnten, auch über sexuelle Erfahrungen. Er ersuchte sie, ihm Fotos und Videos ihrer nackten Körper und bei Selbstbefriedigungshandlungen zu schicken. 15 Burschen sollen solche Nacktfotos geschickt haben – sie fühlten sich unter Druck gesetzt. Dafür soll es bessere Noten gegeben haben, sie bekamen Prüfungsfragen und Lösungen.
Urteil in Korneuburg, nicht rechtskräftig: 2 Jahre teilbedingte Haft und 5 Jahre Berufsverbot für den Lehrer.
Der Lehrer stammt aus dem Waldviertel.

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Futterbaron hat in Laa eröffnet

By no-reply@meinbezirk.at (Karina Seidl-Deubner)

Bürgermeisterin Brigitte Ribisch mit Betreiber Bernhard Kribbel

LAA. In Laa an der Thaya hat jetzt das Geschäft „Futterbaron Diskont“ eröffnet. Dabei handelt es sich um gut sortiertes Fachgeschäft, das spezialisiert ist auf Futterbedarf für Hunde und Katzen sowie Vögel und Kleintiere. Außerdem gibt es Zubehör für Haustiere wie Leinen, Schlafplätze, Transportboxen, Tier-Spielzeug u.v.m. Auch Bürgermeisterin Brigitte Ribisch freut sich über die neue Geschäftseröffnung und wünschte dem Betreiber Bernhard Kribbel viel Erfolg.

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Ehrung langjähriger Gartenbauvereinsmitglieder

By no-reply@meinbezirk.at (WOCHE Bruck/Mur)

Gruppenfoto der geehrten Mitglieder mit Bgm. Peter Koch (2.v.r.), Vizebgm. Susanne Kaltenegger (l.) und Obmann Stephan Waska (6.v.r.h.).

Bei der vom Gartenbauverein Bruck an der Mur vor wenigen Tagen abgehaltenen Generalversammlung wurde unter der Wahlleitung von Bürgermeister Peter Koch der bisherige Vorstand mit der Leitung des Gartenbauvereines erneut bestätigt.
Obmann Stephan Waska, Obmannstellvertreterin Josefine Bernkopf, Kassierin Magdalena Hold und Schriftführer Gerhard Bernkopf wurden für eine weitere Periode einstimmig wiedergewählt.
Im Zuge der Versammlung wurden 18 Mitglieder für 25-, 40- und 50-jährige Zugehörigkeit zum Verein mit Urkunden und Ehrengeschenken bedankt.
Bereits seit 50 Jahren hält Franziska Mandl dem Verein die Treue. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Magdalena Hold, Siegfried Bamschabl, Manfred Grieser, Johann Lenger, Josef Strassegger und Klaus Uhlier ausgezeichnet.
25 Jahre Mitglied beim Gartenbauverein sind Mathilde Graf, Gerlinde Holzgruber, Heide Kaltenegger, Margot Merl, Barbara Pleiner, Ilse Schein, Anton Aldrian, Reinhold Lechner und Helmut Wietrzyk.
Den zur Ehrung wegen Verhinderung entschuldigten Mitgliedern werden ihre Urkunden und Ehrengeschenke nachgereicht.
Mit einem Lichtbildervortrag über die vorjährige Reise des Gartenbauvereines nach Krakau und Umgebung schloss die diesjährige Jahreshauptversammlung.

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Drei Säulen auf unsicherem Fundament

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Aus drei Säulen, so Barbara Rett in ihren einleitenden Worten, bestehe diese Matinee im Konzerthaus: nämlich aus dem Jungpianisten Daniil Trifonov, dem Dirigenten Lahav Shani und dem Komponisten der Symphonie Nr. 5 (B-Dur), Sergej Prokofjew. Jeder der drei sei eine Kostbarkeit, so Rett in gewohnt schmeichelnder Manier. Ersterer deshalb, weil er als bedeutendster Pianist seiner Generation mittlerweile alle Hoffnungen in sich vereint. Diesem Druck hält er ohne sichtbare Schwierigkeiten auch bei…

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Quantencomputer „Made in Austria“ kommt

By no-reply@meinbezirk.at (Tamara Kainz)

Quantenprofessor Rainer Blatt erläutert LH Günther Platter, BM Heinz Faßmann und Rektor Tilmann Märk die Funktionsweise des Quantencomputers.

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) ermöglicht der Universität Innsbruck eine Beteiligung an dem Spin-off Alpine Quantum Technologies GmbH (AQT). Dessen Ziel ist, in den nächsten Jahren in Österreich einen kommerziellen Quantencomputer zu bauen.

Quantentechnologien zählen zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und haben wachsendes Potenzial für Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft, beispielsweise im Bereich der sicheren Informationsübermittlung, der verbesserten medizinischen Diagnostik oder der präziseren Wettervorhersagen. Wissenschafts- und Forschungsminister Heinz Faßmann und Landeshauptmann Günther Platter besuchten am Freitag das Labor des Instituts für Experimentalphysik der Universität Innsbruck und überzeugten sich persönlich vom Forschungsfortschritt.

In der grundlegenden Erforschung der Quanteninformations­verarbeitung nimmt die Universität Innsbruck seit Mitte der 1990er-Jahre weltweit eine führende Rolle ein. Dieses Know-how wird nun mit der Gründung der Alpine Quantum Technologies GmbH auch in der technologischen Umsetzung genutzt. „Die österreichischen Quantenphysiker zählen zur Weltspitze, das gilt insbesondere für den Standort Innsbruck und für die renommierten und vielfach ausgezeichneten Forscher wie Prof. Rainer Blatt und Prof. Peter Zoller. Dieser bestehende Schwerpunkt muss insbesondere im Hinblick auf internationale Wettbewerbsfähigkeit und Anwendungsmöglichkeiten ausgebaut werden“, betonte Wissenschafts- und Forschungsminister Heinz Faßmann.

Aktuelle Studien prognostizieren Quantencomputern bis 2020 ein Marktvolumen von rund einer Milliarde Euro bei Wachstumsraten zwischen 20 und 35 Prozent jährlich. „Global Player wie IBM, Google oder Microsoft investieren in Milliardenhöhe und forschen unter Hochdruck an der Entwicklung von Quantencomputern, das zeigt den Stellenwert, der neuen Technologie. Wir haben jetzt die einmalige Chance, einen wissenschaftlichen Vorsprung in einen…

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