Medaillenregen bei Senioren-Staatsmeisterschaften

By no-reply@meinbezirk.at (Franz Staudinger)

Das Damenteam 30+ holt sich den Staatsmeistertitel. Gratuliert zum Erfolg hat auch Bürgermeister Gerhard Obernberger (2.v.li.).“> KREMSMÜNSTER (sta). Gleich vier Stockerlplätze gab es bei den heuer in Kremsmünster durchgeführten Faustball-Staatsmeisterschaften der Altersklasse für den TuS Kremsmünster. Überraschend konnten die 30+ Frauen (Foto) aus dem Stiftsort den Titel holen, knapp gefolgt von Windischgarsten und Salzburg. Weniger überraschend war der Erfolg der 35+ Männer, die sich im Entscheidungsspiel gegen Inzersdorf den Titel holten. Bei den Männern 45+ unterlag Kremsmünster im Finale gegen Laakirchen und holte somit Silber. Auch im 60+ Bewerb konnte der TuS erstmals eine Medaille holen, mit Bronze waren die TuS-Senioren überaus zufrieden. Gratuliert zu den Erfolgen hat auch Bürgermeister Gerhard Obernberger (2.v.li.).

Source:: Meinbezirk.at

Schulz — Merkel hat soziale Maßnahmen ausgebremst

Martin Schulz SPD

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die heiße Phase des Wahlkampfes seiner Partei mit scharfen Angriffen auf Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet.

Die SPD sei in der großen Koalition bei sozialen Vorhaben häufig auf den geschlossenen Widerstand des konservativen Blocks um Merkel gestoßen, sagte Schulz am Montag in Bremen bei einer Kundgebung vor Anhängern. So habe Merkel persönlich die von der SPD gewollte Verschärfung der Mietpreisbremse verhindert.

Die SPD habe die Löhne von Leiharbeitern den Tariflöhnen der Festangestellten angleichen wollen. „Diese Schande wollten wir beseitigen. Die CDU hat das verhindert und zwar Angela Merkel ganz persönlich.“ Auch ein Rückkehrrecht aus Teilzeitarbeit in Vollzeit sei an Merkel gescheitert.

„Tatsache ist, in unserem Lande geht es nicht gerecht zu“, sagte Schulz weiter. Die SPD werde sich für Chancengleichheit einsetzen. Dafür sollten etwa die Gebühren von der Kita bis zur Universität abgeschafft werden. Zudem würden die Sozialdemokraten mit einer Solidarrente Altersarmut bekämpfen.

Reuters

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Source:: Business Insider.de

Thiago und Javi Martínez absolvieren Teile des Teamtrainings

By Deutsche Presseagentur

München (dpa) – Spielmacher Thiago und Defensivallrounder Javi Martínez haben beim FC Bayern erstmals nach ihren Verletzungen wieder Großteile des Mannschaftstrainings absolviert, wie der deutsche Fußball-Rekordmeister mitteilte. Thiago hatte den Münchnern zuletzt wegen einer Bauchmuskelverletzung gefehlt, Martínez musste nach Problemen an der Wadenmuskulatur aussetzen. Erst zum Ende des öffentlichen Trainings setzte das Duo Übungen im Sand …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Technik-Pannen: Videobeweis droht schnelles Ende – «Unzumutbar»

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/sport/technik-pannen-videobeweis-droht-schnelles-endeunzumutbar7588214.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7588892/3×2-480-320/9f18671917c8e7e8785c1b001adabe64/Ki/222009010117082299738045large43jpg-09f0f078b90cdef1.jpg“>

Dem Videobeweis droht in der Fußball-Bundesliga ein schnelles Ende. Nach den massiven technischen Problemen zum Saisonstart hält Projektleiter Hellmut Krug bei weiteren Pannen einen Abbruch der Testphase für möglich.

„Wir können nicht Wochen und Wochen so weitermachen. Vor allem für Schiedsrichter ist das unzumutbar», sagte der Schiedsrichter-Manager des Deutschen Fußball-Bundes im TV-Sender Sky. „Wenn es weiterhin so läuft, müssen wir uns etwas anderes überlegen.»

Am 1. Spieltag konnte der neue Videoassistent in einigen Spielen nur teilweise oder gar nicht zum Einsatz kommen. Zudem stand die zur Unterstützung bei Abseitsentscheidungen vorgesehene kalibrierte Hilfslinie in den Samstagspielen nicht zur Verfügung. Die Deutsche Fußball Liga hatte diese Pannen als „nicht hinnehmbar» kritisiert und für diese Woche ein Gespräch mit der Geschäftsführung des Dienstleiters Hawkeye angekündigt.

Krug zufolge könnte ein überlastetes Glasfaserkabel Ursache für die Probleme gewesen sein. „Das ist natürlich nicht das, was wir erwarten. Daran müssen wir in den nächsten Tagen mit Hochdruck arbeiten», sagte der frühere Top-Referee. Sollte es keine schnelle Lösung des Problems geben, sei laut Krug vieles vorstellbar. „Man müsste zurückgehen zur alten Form ohne Videoassistenten oder eine Van-Lösung wie in Italien ausprobieren», sagte der 61-Jährige.

DFB-Präsident Reinhard Grindel würde ein schnelles Ende für den Videoassistenten bedauern, sieht er ihn doch als „äußerst nützlich» an. „Die technischen Pannen sind bedauerlich. Dafür kann die Liga nichts, dafür können auch die Schiedsrichter nichts. Aber dort, wo er funktionierte, wurden klare Entscheidungen getroffen», sagte der 55 Jahre alte DFB-Chef am Montagabend am Rande des „Sport Bild Award» in Hamburg. „Wenn sich die Technik eingespielt hat, bringt das mehr Gerechtigkeit in den Fußball. Es ist auch ein Beitrag, die Schiedsrichter zu entlasten», betonte Grindel.

Liga-Präsident Reinhard Rauball äußerte sich etwas zurückhaltender. „Es ist der Versuch, mehr Gerechtigkeit in die Bundesliga zu bringen.

Source:: Stern – Sport

Öffi-Ticket statt Pendlerpauschale

By no-reply@meinbezirk.at (Verena Schaupp)

Park and Ride beim Murpark: Reichen solchen Anlagen aus oder braucht es stärkere Mobilitätskonzepte?“> City-Maut oder autofreier Tag – wir haben letzte Woche gefragt, wofür Sie sich entscheiden würden. Unzählige Leserbriefe trafen bei uns ein. Die Meinungen gingen auseinander.

Ausbau mit Einnahmen
„Ja“ zur City-Maut und einen Ausbau der Öffis durch diese Einnahmen wünschen sich die einen, eine City-Maut und autofreien Tag für eine nachhaltige Zukunft die anderen, oder einen Park and Ride-Ausbau statt die Geschäftsleute in der Innenstadt durch eine City-Maut zu „schädigen“.

Pendlerpauschale neu
Auch Viktor Larissegger von der Wirtschaftskammer (WK) meldete sich bei der WOCHE. „Statt neuer finanzieller Belastungen oder individueller Einschränkungen, wie City-Maut oder autofreier Tag, zu überlegen, sollten Maßnahmen wie der Installierung von multimodalen Knoten verstärkt werden, die langfristig Lenkungseffekte haben“, so der WK-Regionalstellenleiter Graz. „Zur Sicherstellung der Finanzierung könnte in diesem Zusammenhang das bestehende System der Pendlerförderung überdacht werden, das derzeit ja das Fahren mit dem eigenen Pkw fördert.“
Die kleine Pendlerpauschale (zwischen 58 und 168 Euro monatlich, nach Kilometern berechnet) steht demnach Arbeitnehmern zu, wenn die Benützung eines Massenverkehrsmittels zumutbar ist. Die große (zwischen 31 und 306 Euro monatlich) hingegen, wenn die Benützung eines Massenverkehrsmittels nicht zumutbar ist.

Anreize schaffen
„Das Fahren mit dem eigenen Auto zu fördern, das ist nicht gut, darüber sollte man nachdenken“, sagt Larissegger. Er meint, dass man stattdessen mit Sachförderungen arbeiten könnte und Anreize schafft, indem dass Ticket für die Öffis mehr gefördert wird „als der Tank des Autos“. „Es ist zwar nur ein erster Beitrag, aber ein Teil des Geldes, das in die Pauschale fließt, könnte dann noch in den ÖV-Ausbau investiert werden.“

Busbahnhof in Seiersberg
Auch die Umlandgemeinden müssten bei diesem Ausbau mitziehen. So ist in Seiersberg etwa ein Busbahnhof…

Source:: Meinbezirk.at

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