Gemeindebediensteten-Schimeisterschaft des Bezirkes Schärding

By no-reply@meinbezirk.at (Gemeinde Dorf an der Pram)

Am Freitag, 16.02.2018 fand am Hochficht die Bezirksschimeisterschaft der Gemeindebediensteten des Bezirkes Schärding statt.
Diese Bezirksmeisterschaft wurde von der Gewerkschaft YOUNION veranstaltet.

Tagessieger und Bezirksmeister wurde Helmut Staufer aus Engelhartszell vor Siegfried Prey (Wernstein) und Josef Grünberger (Kopfing).
Bei den Damen gewann Maria Hauzinger vor Verena Prey beide Münzkirchen.

Die weiteren Klassensieger:
Josef Goder (St. Marienkirchen)
Gerhard Wolfsberger (St. Marienkirchen)
Daniel Gerauer (Schärding)

Die Siegerehrung wurde durchgeführt vom YOUNION Bezirks-Obmann Stv. Siegfried Prey und vom Bezirks-Sportreferent Thomas Richter.

FOTO von links nach rechts:
Bezirkssportreferent Thomas Richter, Josef Grünberger (3.Platz), Bezirkssieger Helmut Staufer, Bezirksobmann-Stv. Siegfried Prey (2.Platz)

Source:: Meinbezirk.at

P. Köster: Kabinenpredigt: Reformiert den Videobeweis oder schafft ihn ab!

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/sport/fussball/videobeweisreformiert-ihn-oder-schafft-ihn-ab7869660.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ >

Es gibt eine schöne Szene im Filmklassiker „The Big Lebowski“, in der Lebowskis guter Kumpel Walter Sobchak sich beim Bowling derart über einen nicht geahndeten Regelverstoß echauffiert, dass er schließlich wild mit einer Pistole herumfuchtelt und durch die Halle krakeelt: „Bin ich denn der einzige, dem Regeln noch etwas bedeuten?“

An diesem Wochenende erinnerten die Argumente, mit denen wieder einmal der Videobeweis und seine Anwendung in den Bundesliga-Stadien verteidigt wurde, stark an Walter Sobchak. Dass in manchen Stadien kalibrierte Linien zur Abseitsfeststellung zur Verfügung stehen und in anderen nicht – eine Kinderkrankheit. Dass die Zuschauer im Stadion nach wie vor völlig im Unklaren gelassen werden, weshalb ein Treffer annulliert oder ein Spieler vom Platz gestellt wird – Achselzucken. Dass nach wie vor völlig willkürlich erscheint, wann die Videoassistenten eingreifen, dass sie bisweilen brutale Fouls wie das von Freiburgs Abrashis an Bremens Bargfrede bagatellisieren und klare Elfmeter ignorieren – alles Ansichtssache. Hauptsache, die Regeln werden eingehalten.

Videobeweis: Statt Gerechtigkeit wütende Debatten

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/sport/fussball/philipp-koester/7276938.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“>kurzbio KösterAll die Willkür, all die Unklarheiten werden mantraartig mit dem Hinweis auf die allumfassende Gerechtigkeit gerechtfertigt, die nun angeblich in den Stadien Einzug gehalten hat. Merkwürdig nur, dass sich trotzdem keine Glocke der Harmonie und Zufriedenheit über die Bundesliga gelegt hat – eher im Gegenteil wird fast noch wütender und erzürnter debattiert. Gladbachs Coach Dieter Hecking ätzte nach dem Spiel gegen Dortmund völlig zu Recht, in der Videozentrale sei wohl zwischendurch einer eingenickt anstatt die Catcheinlage gegen Jannik Vestergaard im Dortmunder Strafraum zu ahnden.

Der nach wie vor hohe Aggressionspegel mag einerseits daran liegen, dass Spieler und Trainer immer noch gerne Sündenböcke für Niederlagen suchen, früher wurden die Referees gescholten, nun die Videoassistenten. Andererseits weigern sich die Befürworter des Videobeweises zu begreifen, dass für ein paar Abseitstore weniger und Platzverweise mehr etwas viel Wichtigeres für die Fans auf den

Source:: Stern – Sport

Verhandlungsmarathon gegen 17 Identitäre

By no-reply@meinbezirk.at (Gabriela Stockmann)

Dieses Transparent enthüllten die Identitären auf der von ihnen erstürmten Bühne. Mit dabei auch der Badener Thomas Sellner (kleines Bild rechts unten), ein führender Kopf der Identitären

BADEN. Es war ein zehnstündiger Marathon-Verhandlungstag, den Richterin Mag. Doris Pass am Badener Bezirksgericht vorigen Donnerstag, dem 15. Februar 2018, zurücklegen musste. Und er endete mit einer Vertagung.

17 Angeklagte einvernommen
17 Mitglieder (darunter eine Frau) der als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung mussten sich wegen ihrer Störaktion einer Theateraufführung im AudiMax in Wien vom 14. April 2016 verantworten. Die Aktion hatte damals großes Aufsehen erregt.
Martin Sellner, Baden-bekannt, war als „Ideengeber“ der Kopf der Störaktion und Hauptangeklagter. Verteidiger Bernhard Lehofer betonte zu Verhandlungsbeginn um 9 Uhr, dass sich alle Angeklagten als „nicht schuldig“ bekennen. Zusätzlich musste sich ein Angeklagter wegen Körperverletzung verantworten – er bekannte sich ebenfalls nicht schuldig, es müsse sich um eine Verwechslung handeln. Die Frage konnte vorerst nicht geklärt werden.
Die Einvernahme der 17 Angeklagten dauerte gute vier Stunden und ergab ein recht uniformes Bild: Man habe nicht die Theateraufführung stören wollen, sondern eine symbolische Protestaktion setzen wollen, ja sogar von einer „künstlerischen Intervention“ war die Rede. Die Aktion habe sich gegen die „Heuchelei“ im „Open Border-freundlichen“ Publikum (von einem Angeklagten als „außer sich geratener Mob“ bezeichnet) setzen wollen. Dazu seien ungefähr 20 Identitäre ins AudiMax „gegangen“, wird unisono geschildert. Auf der Bühne hatte dort vor einer Viertelstunde die Theateraufführung „Schutzbefohlene performen ‚Die Schutzbefohlenen‘ von Elfriede Jelinek“ begonnen, eine Aufführung des Künstlerkollektivs „Die schweigende Mehrheit sagt Ja“. Geflüchtete Menschen waren die DarstellerInnen. Die Identitären entrollten auf der Bühne ein Transparent mit der Aufschrift „Heuchelei“, hielten per Megaphon „eine Rede“, verspritzten Kunstblut und ließen Flyer von der AudiMax-Galerie regnen. „Multi Kulti tötet“ stand unter anderem darauf. Keiner der Beschuldigten…

Source:: Meinbezirk.at

String Fever 2018: Anna Tifu im Atrium Bad Schallerbach

By no-reply@meinbezirk.at (Julia Mittermayr)

Anna Tifu zeigt ihr Können auf der Violine.

Die Gewinnerin des George Enescu Wettbewerbs 2007 in Bukarest Anna Tifu gilt als eine der führenden Violinistinnen ihrer Generation. Als Solistin arbeitete Tifu schon mit vielen bekannten Orchestern zusammen. Am Donnerstag, 22. März kommt sie ins Atrium Bad Schallerbach. Begleitet wird sie von Julien Quentin. Er ist kein Unbekannter: Am Klavier begleitete er sogar David Garrett.
Beginn um 19.30 Uhr, Eintritt 24 Euro (Halbpreispass gilt nicht).

Source:: Meinbezirk.at

Honzo, der Proto-Österreicher

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. Wenn man von Honzo spricht, muss man eigentlich mit Ernst Zwilling anfangen: Der im Jahr 1904 geborene Afrikaforscher und Reiseschriftsteller kam aus einer wohlhabenden Familie und wuchs in Wien auf. In den 1930ern war Zwilling zum ersten Mal in Kamerun. Nach dem „Anschluss“ 1938 setzte sich das NSDAP-Mitglied für die Rückgewinnung der ehemaligen Kolonien zum Deutschen Reich ein. Auf einer seiner ersten Afrika-Expeditionen lernte Zwilling Honzo kennen – damals noch ein Säugling…

Source:: Wiener Zeitung – Wien

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