Belästigung im Netz: „Kindern lehren, sich selbst zu schützen“

By raffaela.lindorfer@kurier.at (Raffaela Lindorfer)

Intime Bilder und unerwünschte Flirts sorgen für Anstieg bei Anzeigen: Täter sind oft Gleichaltrige.

Es beginnt oft ganz harmlos mit einem Kompliment: „Du bist so hübsch, magst du mir noch ein anderes Foto schicken?“ Geht über zu: „Worauf stehst du?“ Und endete im Vorjahr in 106 Fällen mit einer


Anzeige
wegen „Cyber-Groomings“.

So nennt man im Internet-Jargon die „Anbahnung sexueller Kontakte zu Unmündigen“ (§ 208a). Die Zahl ist in vier Jahren um rund 63 Prozent angestiegen – 2013 waren es noch 65 Anzeigen.

Nicht alle Cybersex-Attacken werden aber von älteren Männern bzw. Pädophilen verübt:


Intime
Bilder, die strafrechtlich relevant sind und als „Kinderpornografie“ gelten, werden in Zeiten von Snapchat und WhatsApp zunehmend auch unter Gleichaltrigen ein Problem.

Grafik,istockphoto

Die Anzeigen wegen „pornografischer Darstellungen Minderjähriger“ (§ 207a) sind von 2013 bis 2017 um ein Drittel gestiegen (siehe Grafik). 230 von 736 Tatverdächtigen waren selbst noch minderjährig, davon war rund jede Vierte weiblich (55).

„Leider gibt es sehr wenig Wissen darüber, was überhaupt strafbar ist, und was nicht“, erklärt


Katrin Grabner
, Expertin für Kinderrechte und Digitalisierung bei „Rat auf Draht“. Oft würden Mobbing oder Rache nach einer Trennung eine Rolle spielen. „Die Scham ist hier besonders groß. Viele geben sich selbst die Schuld, etwa Nacktaufnahmen überhaupt gemacht zu haben.“

Hohe Dunkelziffer

Eine legistische Verschärfung brauche es laut Grabner nicht, die Straftatbestände reichten aus. Was jedoch noch fehlt, sei eine effektivere Strafverfolgung – und das Bewusstsein bei der


Polizei
selbst. „Diese neuen Phänomene sind noch nicht bei allen Polizisten angekommen. Das sehen wir in der Beratungstätigkeit“, sagt Grabner (mehr dazu rechts).

Eine Studie, die Grabners Beratungsstelle mit dem SOS Kinderdorf durchgeführen ließ, ergab, dass mehr als ein Viertel aller Jugendlichen – 27 Prozent–

Source:: Kurier.at – Politik

Vorschau: TV-Tipps am Samstag

20:15 Uhr, ProSieben: Love, Rosie – Für immer vielleicht, Romantikkomödie

Hinreißende Romanverfilmung mit Lily Collins und Sam Claflin: Rosie und Alex sind beste Freunde seit sie denken können, aber genau deshalb könnten sie niemals ein Paar werden, oder? Nach einer innigen Situation an Rosies 18. Geburtstag wird aber alles anders und schon jagt eine Lebenssituation die nächste, in der sie sich verpassen oder ungünstige Entscheidungen treffen. Dennoch verlieren sich die beiden nie ganz aus den Augen oder gar aus dem Sinn…

20:15 Uhr, RTL 2: Jenseits von Afrika, Liebesdrama

Die reiche Dänin Karen Dinesen reist nach Afrika, um dort ihren Cousin Baron Bror Blixen zu heiraten. Dort muss sie erfahren, dass er seine ursprünglichen Pläne geändert hat. Statt einer Molkerei hat er eine Kaffeeplantage aufgebaut, in die er selber allerdings nicht Zeit investiert. Die Ehe ist nicht besonders glücklich, denn Bror widmet sich mehr seiner Jagdleidenschaft als seiner jungen Frau. Karen steckt daher ihre ganze Energie in die Farm, die medizinische Betreuung der Eingeborenen und in ihre schriftstellerische Tätigkeit. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie den attraktiven Großwildjäger Denys Finch Hatton kennen lernt und sich in ihn verliebt.

20:15 Uhr, VOX: The Bank Job, Thriller

Autoverkäufer Terry hat immer die Finger von der Kriminalität gelassen. Plötzlich taucht die bildschöne Martine, eine Freundin aus Jugendtagen, unvermittelt bei ihm auf und unterbreitet ein verlockendes Angebot: Den Einbruch in die Lloyds Bank in der Londoner Baker Street. Dort sollen sich Geld und Juwelen im Wert von mehreren Millionen Pfund befinden. Er ahnt nicht, dass er neben dem Diebesgut auch auf eine Reihe schmutziger Geheimnisse stoßen wird.

20:15 Uhr, Sat.1: Alvin und die Chipmunks – Der Kinofilm, Familienfilm

Unterhaltsame Filmkomödie mit drei liebenswürdigen Streifenhörnchen: Alvin, Simon und Theodore finden bei dem Musikproduzenten Dave Seville unfreiwillig ein neues

Source:: Stern – Kultur

Billardklub Krems Wachau

By no-reply@meinbezirk.at (fritz -perina) Eventuell ist es für Sie interessant wie der Kremser Billardklub mit seinen Mitgliedern umgeht!

Gestern wurde ich aus dem Kremser Billardklub ausgetreten.

Warum?
Tja meine Forderungen waren einfach für die anderen Mitglieder nicht erfüllbar.
Hier zum nachlesen:
Heuer keine neue Bespannung von Tisch 1+2.
Keine neuen Bälle.
Reparatur der Heizung auf Tisch 3.
Eventuell überziehen mit gebrauchtem Tuch.
Neuer Staubsauger.
Übernahme der Nenngelder durch den Klub.
Einmal im Monat Staubsaugen des Fussbodens, entweder durch Mitglieder oder durch Putzfrau.
Regelmäßiges Saugen der Bretter durch die Benützer.

Ihr seht , alles was in den anderen Klubs selbstverständlich ist, wie die Pflege des Materials und auch einen Blick auf die Kosten, da ja die Klubs sicherlich nicht über riesige Budgets verfügen.
Es ist anzumerken, daß die Bretter maximal von 2 Spielern benutzt wurden und dies im Schnitt an ca. 4-5 Stunden wöchentlich. Deshalb mein Antrag auf 2 jähriges Überziehen zu wechseln. Trotz massiven Geldmangels wurde wieder beschlossen so ca. € 1.000,- beim Fenster raus zu schmeissen.
All diese Kritikpunkte und auch eine nicht korrekte Abrechnung zwischen dem Klub und mir, hat den restlichen Mitgliedern nicht gefallen.

Source:: Meinbezirk.at

Vollausstattung für Studentenwohnung

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Haller)

Bauherren: H. Reiter, K. Pendl, U. Hofmann, J. Tarbauer (v. l.)“> Die Reiter GmbH, ein Sachverständigen- und Energiegutachterbüro, errichtet in Geidorf eine neue Mietwohnanlage. Kürzlich erfolgte der Spatenstich, die Fertigstellung der Anlage in der Heinrichstraße ist für das Frühjahr 2019 geplant. Die insgesamt 25 Single- und Doppel-Wohneinheiten umfassen neben der Ausstattung inklusive moderner Küchenzeile sowie Einbauschrank außerdem jeweils einen Süd-Westbalkon von rund acht Quadratmeter. Innovativ ist das Mietkonzept, bei dem die Miete bereits die Betriebs-und Heizkosten, sowie High Speed Internet, WIFI und die GIS-Gebühr beinhaltet.

Source:: Meinbezirk.at

US-Richter ebnet Weg für Prozess: Hat Rapper Kanye West seine Fans veräppelt?

Ein Richter in New York hat den Weg für einen Prozess gegen den US-Rapper Kanye West geebnet. In dem Verfahren geht es um den Vorwurf der Irreführung.

Der Bundesrichter Gregory Woods bezeichnete die Argumente des Musikers am Freitag als dünn und den Vorwurf des Klägers als berechtigt. Unabhängig davon, ob West zu einem späteren Zeitpunkt des Verfahrens eine Jury überzeugen werde oder nicht, sei die Behauptung, dass sein Album niemals auf dem Streamingdienst Apple Music verbreitet werde, falsch gewesen, erklärte Woods.

Der Kläger Justin Baker-Rhett strebt eine Sammelklage an, weil West bei Veröffentlichung des Albums „The Life of Pablo» im Februar 2016 zunächst den Eindruck erweckt hatte, es sei nur im Streamingdienst Tidal zu hören. Daraufhin hatten viele den Dienst abonniert. Sechs Wochen später erschien das Album dann aber auch bei Apple Music und dem noch grösseren Streamingdienst Spotify. Einer Sammelklage könnten sich andere enttäuschte Fans anschliessen, um eine finanzielle Entschädigung zu erhalten.

West hat für Spotify „neue Beats» dem Album hinzugefügt

Der Richter erklärte allerdings, es gebe keinen Grund, den Prozess in New York fortzusetzen, da sowohl der Kläger als auch der Rapper in Kalifornien lebten. Der Mutterkonzern von Tidal, Aspiro, hatte eine Verlegung des Prozesses nach Kalifornien beantragt.

West hatte bei Veröffentlichung des Albums getweetet, dieses werde „niemals in den Handel kommen: Ihr könnt es nur bei Tidal bekommen». Seine Anwälte argumentierten, der Rapper habe keineswegs seine Fans in die Irre geführt, um Tidal neue Abonnenten zuzuführen. Für die Spotify-Veröffentlichung habe er nämlich einige neue Zeilen und Beats hinzugefügt – und damit eine neue Version des Albums geschaffen.

Source:: Blick.ch – Ausland

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