Pinkafelder holen 1:0-Derbysieg gegen Oberwart

By no-reply@meinbezirk.at (Michael Strini)

Christoph Saurer (hier gegen Franz Faszl) wurde zum Siegtorschützen für Pinkafeld.

PINKAFELD. Samstagabend kam es zum ewig jungen Duell zwischen dem SC Pinkafeld und der SV Oberwart. Für die Hausherren ging es nach drei sieglosen Runden um den dritten Bezirksderby-Sieg und für die Gäste aus Oberwart um den ersten vollen Erfolg in der neuen Saison überhaupt.
Zunächst erwischten die Oberwarter, die mit einer sehr jungen Truppe antreten mussten, den besseren Start und kamen zu zwei guten Möglichkeiten. Mitte der ersten Halbzeit kamen aber die Hausherren immer besser ins Spiel und erzeugten viel Druck in Richtung Oberwart-Tor, in dem Dietmar Benkö für einen sicheren Rückhalt sorgte. Kurz vor der Pause schien die Null doch gefallen zu sein, denn nach einem Stangenschuss sprang der Ball an den Körper von Hagenauer und über die Linie. Schiriassistent Altintas hatte allerdings die Fahne oben (44.). So blieb es beim 0:0.

Saurer mit Goldtor
Nach Seitenwechsel verweigerte Schiedsrichter Tekeli den Gästen dann einen Elfmeter, eine Fehlentscheidung, die er nach dem Spiel eingestand. Pinkafeld blieb am Drücker und scheiterte mehrmals an Benkö, ehe er sich einen Eckball von Saurer selbst ins eigene Tor beförderte. Als Schütze wurde aber Christoph Saurer gewertet (53.).
Danach drängt Oberwart auf den Ausgleich und verstärkte weiter die Offensive, doch auch die siebenminütige Nachspielzeit brachte keinen Erfolg ein. So gingen die Pinkafelder als Sieger hervor und gewannen damit alle drei Bezirksderbys im Herbst.

Sieg für Kohfidisch, Remis für Allhau

Einen wichtigen Heimsieg im Duell der Tabellennachbarn gelang dem ASKÖ Kohfidisch. Per Elfmeter brachte Julian Binder die Heimischen in Führung (32.). Nach der Pause gelang Goran Erseg der Ausgleich (52.), ehe Hannes Polzer die Fidischer mit dem 2:1 auf die Siegerstraße brachte.
Markt Allhau erreichte gegen Horitschon ein 3:3-Remis. Nach dem 0:1 durch Noel Kustor drehten Ervin Bevab (21.) und Michal Kozak (48.) das Spiel zunächst für die Hausherren. Kustor gelang der Ausgleich (57.), ehe…

Source:: Meinbezirk.at

Gopfried Stutz: Der Kuhhandel torpediert die AHV-Reform

By Claude Chatelain

Vor einem Jahr ist die dringende Altersreform an der Urne abgelehnt worden. Was ist seither geschehen?

Vor einem Jahr, am 24. September 2017, lehnten Schweizerinnen und Schweizer die Altersreform von Bundesrat Alain Berset an der Urne ab. Die FDP versprach im Vorfeld der Abstimmung, man könne die Vorlage getrost ablehnen, ein Plan B sei fixfertig. Man könne ihn aus der Schublade ziehen.

Wo, bitte sehr, ist dieser Plan B? Möglich, dass da in einer Schublade ein Plan steckt. Er ist schnell herausgezogen. Länger dauert es, um ihn umzusetzen. Oder soll etwa dieser unsägliche Kuhhandel, die Verknüpfung der Firmensteuern mit der AHV, der viel gepriesene Plan B sein?

Wir wollen hier zusammenfassen, wo wir bei der überfälligen Sanierung der Sozialwerke stehen. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt läuft derzeit die Vernehmlassung zur AHV-Revision, genannt AHV21. Sie dauert noch bis zum 17. Oktober. Sie sieht die Anpassung des Frauenrentenalters von 64 auf 65 Jahren und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 1,5 Prozentpunkte vor.

Es ist jedoch wenig wahrscheinlich, dass diese Revision bald in Kraft treten könnte. Ursache der Verzögerung ist der Kuhhandel, welcher in der laufenden Herbstsession von den Räten abgewickelt wird. Danach soll die AHV jährlich zusätzliche 2,1 Milliarden Franken erhalten; finanziert mehrheitlich mit Lohnbeiträgen von 0,3 Prozentpunkten, die je hälftig Arbeitnehmern und Arbeitgebern belastet werden.

Damit gibts für die AHV mehr Geld, ohne dass auf der anderen Seite etwas eingespart wird. Für die Linken das Goal des Jahres. Eine Anpassung des Frauenrentenalters ist damit für mehrere Jahre vom Tisch. Noch offen ist, ob gegen den Kuhhandel das Referendum zustande kommt, sodass wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu auch noch etwas sagen dürfen.

Noch schlimmer dran ist die berufliche Vorsorge, obschon der Sanierungsbedarf der 2. Säule mindestens so dringend ist wie bei der AHV. Bundesrat Alain Berset gab den Sozialpartnern ein

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Viele bleibende Werte geschaffen

By no-reply@meinbezirk.at (Alfred Mayer)

Die Spitzen der Baufirma „Sterlinger & Co“ im Kreis der Ehrengäste, an der Spitze LAbg. Wolfgang Dolesch.

Im Jahr wagten Baumeister Fritz Sterlinger und Heinz Petzenhauser mit der Gründung der Baufirma „Sterlinger & Co“ den Sprung in die Selbstständigkeit. Am Firmengelände in St. Johann in der Haide wurde im Kreis zahlreicher Gäste das 40-jährige Gründungsjubiläum gefeiert. Die Geschäftsführer Michael Steiner und Andreas Sterlinger freuten sich dazu unter anderem LAbg. Wolfgang Dolesch, BH Max Wiesenhofer, WKO-Obmann Herbert Spitzer sowie die Bgm. Günter Müller (St. Johann in der Haide), Marcus Martschitsch (Hartberg) und Andreas Grandits (Stinatz) begrüßen zu können.

Bescheidener Beginn
Das erste Büro befand sich im ehemaligen Sparkassengebäude in der Hartberger Herrengasse, 20 Arbeiter wurden beschäftigt. Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung erfolgte im im Jahr 1983 die Übersiedlung in ein eigenes Bürogebäude in der Hartberger Weidenstraße, erneuter Platzbedarf führte 2001 zur Errichtung des derzeitigen Firmenstandortes im Gewerbepark St. Johann in der Haide. Zurzeit werden rund 200 Mitarbeiter beschäftigt, die in den Bereichen Hoch- und Tiefbau tätig sind. Zu den Stärken des Unternehmens zählen die hohe fachliche Kompetenz der großteils langjährigen Mitarbeiter und die termingerechte Projektabwicklung.
Sämtliche Grußredner betonten den hohen Stellenwert des Unternehmens, „die Firma Sterlinger & Co ist ein wirtschaftlicher Leuchtturm für die Region“, so Bgm. Günter Müller. WKO-Obmann Herbert Spitzer dankte für das langjährige Engagement mit einer Ehrenurkunde der Wirtschaftskammer Steiermark. Besonderer Dank galt Firmen-Mitgründer Fritz Sterlinger, der mit Konsequenz und Weitblick die Basis für die erfolgreiche Unternehmensentwicklung gelegt hat. Für beste musikalische Unterhaltung sorgte das „Ringkogl Trio“.

Source:: Meinbezirk.at

1:1 gegen Hoffenheim: Borussia Dortmund auf der Suche nach sich selbst

Nach vier Spielen weiter ungeschlagen, aber irgendwie noch nicht richtig in Tritt gekommen unter dem neuen Trainer Lucien Favre. Borussia Dortmund ist auch nach dem überaus glücklichen 1:1 (0:1) bei der TSG 1899 Hoffenheim auf der Suche nach sich selbst.

„Das war heute nicht unser bestes Spiel, aber wir nehmen den Punkt gerne mit. Für den Prozess, in dem wir uns befinden, ist der unheimlich wichtig», bilanzierte Kapitän Marco Reus nach dem Bundesliga-Duell der beiden Champions-League-Teilnehmer. Sein Gegenspieler Ermin Bicakcic schoss dem BVB noch einen Giftpfeil hinterher: „Die fahren hier weg und wissen nicht, wo sie den Punkt her haben.»

Abgesehen vom Ausgleichstor durch US-Nationalspieler Christian Pulisic nach Reus-Vorarbeit in der 84. Minute ging viel daneben bei den Gästen. Sogar so etwas wie ein an sich simpler Doppelwechsel nach einer Stunde: Marius Wolf ging vom Platz, Favre schimpfte wie wild und räumte später ein, dass der Stürmer dafür gar nicht vorgesehen war. „Es war eine falsche Kommunikation», sagte der Schweizer, wollte aber nicht verraten, wer anstelle von Wolf runter sollte: „Ich will nicht mehr darüber sprechen.»

Für die lange ganz starken Hoffenheimer hatte der Brasilianer Joelinton in der 44. Minute getroffen – das erste Bundesliga-Tor des Rückkehrers von Rapid Wien. Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena verlor der BVB in der 76. Minute Abdou Diallo durch einen fragwürdigen Platzverweis, rappelte sich danach aber auf. „Wir konnten diesen Punkt am Ende nicht ablehnen», sagte Favre später.

Zum dritten Mal hatten die Dortmunder in dieser Spielzeit einen Rückstand aufgeholt, das betonte auch Reus. „Wir haben heute wieder eine überragende Moral gezeigt, die uns in dieser Saison schon viel geholfen hat und und hoffentlich noch viel helfen wird», sagte der Nationalspieler.

Bei der Frage nach Reus-Kumpel Mario Götze hatte Favre vor dem Anpfiff

Source:: Stern – Sport

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