Nderim K. (22) baute den Horror-Crash in Konstanz (D): «Ich habe zu viel Gas gegeben»

By Flavio Razzino

Am Montagnachmittag ist Nderim K. auf der Bodanstrasse in Konstanz mit seinem Sportwagen von der Strasse abgekommen, über das Trottoir gebrettert und in ein Schaufenster gerast. Zwei Passanten konnten in letzter Sekunde wegspringen. Im BLICK sagt Nderim jetzt: „Sorry».

Diesen Montagnachmittag wird Nderim K. (22) aus Kreuzlingen TG so schnell nicht vergessen. Er steht an der Ampel vor dem Subway auf der Bodanstrasse im Konstanzer Zentrum. Als das Lichtsignal auf Grün springt, lässt der Junglenker den Motor seines BMW M4 aufheulen.

Bloss: Nderim drückt auf dem nassen Asphalt zu stark aufs Gas seines 400-PS-Boliden – ein schwerer Fehler. Das Heck bricht aus, Nderim verliert die Kontrolle über den BMW. Er kommt rechts von der Strasse ab und donnert in ein Schaufenster. Der Sachschaden: 70’000 Franken.

Zwei Passanten auf der belebten Konstanzer Einkaufsstrasse müssen vor Nderims PS-Monster weghechten. Sie verletzen sich dabei leicht.

Am Tag nach dem Unfall gibt sich Nderim gegenüber BLICK selbstkritisch: „Ich habe die Kraft meines Autos voll unterschätzt – darüber bin ich selber erschrocken.» Er wehrt sich aber gegen den Vorwurf ein Raser zu sein: „Ich habe bloss zu viel Gas gegeben beim Losfahren – das rächt sich bei einem Auto mit Heckantrieb. Aber ich bin nicht gerast.»

„Dieser Unfall ist unnötig»

Wütend macht ihn aber die Behauptung, er habe zwei Menschen angefahren. „Ich habe beim Unfall niemanden erwischt – die beiden Personen haben sich verletzt, als sie von meinem Auto weggesprungen sind», so Nderim.

Trotzdem möchte er sich bei den beiden Passanten entschuldigen. Noch haben sich diese aber nicht bei ihm gemeldet. Nderim: „Ich weiss, dass ich einen Fehler gemacht habe. Und es ist mir auch bewusst, was für ein grosses Glück es ist, dass niemand ernsthaft verletzt wurde.» Für ihn ist die Sache damit nochmals gut ausgegangen.

Nderims Mutter nimmt es hingegen nicht so leicht.

Source:: Blick.ch – Schweiz

«Tor de Suisse» von Helvetia: GC-Jeffrén traf in der 2. Cup-Runde am schönsten

Die Fans haben entschieden! Jeffréns Hammer-Tor im Spiel GC gegen Biel ist das „Tor de Suisse» der 2. Runde im Helvetia Schweizer Cup.

Jeffrén heisst der Sieger des „Tor de Suisse» der 2. Cup-Runde! Auf dem GC-Campus in Niederhasli überreichte Helvetia dem Offensivkünstler die Trophäe und VIP-Tickets für den Skisprung-Weltcup in Engelberg.

Jeffrén setzte sich beim Online-Voting gegen Marvin Spielmann (Thun), Danijel Aleksic (St. Gallen), Alexander Gerndt (Lugano) und Christian Fassnacht (YB) durch.

Wollen Sie das „Tor de Suisse» noch einmal im Video bestaunen? Dann klicken Sie jetzt auf www.helvetia.ch/tor-de-suisse!

Source:: Blick.ch – Sport

Zwischen Film und Bühne: Promi-Geburtstag vom 24. Oktober 2014: Kevin Kline

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/zwischen-film-und-buehne-promi-geburtstag-vom-24oktober-2014kevin-kline-7671924.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7671926/3×2-480-320/b04a18b8cb7f4fe520b0a1f91d2960a9/Nr/24dpastarlineimageslargeurnnewsmldpacom2009010117101899503458large43jpg-aa20e1dcabb496f4.jpg“>

Als Kevin Kline 1980 als noch recht unbekannter Schauspieler zu einem Interview ansetzte, schienen Filmkameras nicht gerade sein Ding zu sein. „Wenn ich meine Stimme verliere, werde ich sterben», sagte Kline, nachdem er sich ein Mineralwasser mit Zitrone bestellt hatte.

„Wir zeichnen morgen „Pirates» auf. Es werden überall Kameras sein.» Die Musical-Komödie „Die Piraten von Penzance» war für Kline erst der zweite Spielfilm. Kameras schienen ihm eher fremd, die Theaterbühnen am Broadway waren sein Zuhause.

Mehr als drei Jahrzehnte später hat der Star aus „Ein Fisch namens Wanda» bewiesen, dass er auch vor der Kamera eine gute Figur machen kann. Heute wird Kline 70 Jahre alt. Neben seinem Oscar als bester Nebendarsteller für „Wanda» belegen auch seine fünf Golden-Globe-Nominierungen (darunter für „Sophies Entscheidung» an der Seite von Meryl Streep sowie für „Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper»), dass Kline das Medium Film schnell im Griff hatte.

Teils war es bewegender Stoff, dem Kline sich in seinen filmischen Rollen annahm. „De-Lovely – Die Cole Porter Story» erzählt etwa die rührende Geschichte des Jazz-Musikers und Komponisten Cole Porter. Auch „Die Lincoln Verschwörung» und „Trade – Willkommen in Amerika» von 2007 um verschleppte mexikanische Mädchen und den Handel mit Sexsklavinnen greift ein ernstes Thema auf, für das Kline mit dem deutschen Regisseur Marco Kreuzpaintner zusammenarbeitete.

Häufiger spielte sich der in St. Louis in Missouri geborene Kline aber zum Komödien-Star herauf, etwa in „In & Out – Rosa wie die Liebe» um einen schwulen Lehrer in Indiana oder in „Dave» als Doppelgänger eines US-Präsidenten. Treffend gelang das auch an der Seite vom Slapstick-König Steve Martin in „Der rosarote Panther» von 2006 und zusammen mit Will Smith in „Wild Wild West». Für „Ein Fisch namens Wanda» und zwei weitere Filme wurde Kline bei den American Comedy Awards sogar als komischster Schauspieler

Source:: Stern – Lifestyle

Tv-Tipp: Das Gift der Mafia

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Reggio Calabria ist die größte Stadt in Kalabrien. Diese Provinz ist ein schöner Landstrich mit viel Küste und einigen Bergen, im Süden von Italien gelegen – an der Spitze des Stiefels, kurz vor Sizilien.

Doch die Postkartenidylle trügt – seit den 1980er Jahren wird hier im Meer viel Müll entsorgt, darunter auch angereichertes Uran. Die Mafia benutzt das Mittelmeer als Deponie für allerhand Abfälle, die größtenteils stark giftig sind – da spielen Fischfang und Tourismus so gut wie keine Rolle. Um diese üblen Machenschaften geht es in der Dokumentation „Das Gift der Mafia», die am Dienstag (20.15 Uhr) auf Arte zu sehen ist.

1989 wurden im Ort Santa Domenica Talao in der Provinz Cosenza gut 60 Tonnen Krankenhausmüll entdeckt, die illegal in einem Firmenofen verbrannt werden sollten. Außerdem sollen über 100 Schiffe mit unterschiedlichen Sorten von Giftmüll an Bord vor der italienischen Küste versenkt worden sein – darunter die „Rosso». Lange Zeit wurde darüber eisern geschwiegen, und die Beamten in den Behörden schauten lieber weg, weil sie selbst von der Mafia abhängig sind, oder weil sie schlicht um ihr Leben fürchten. Aussteiger, die mit der Polizei kollaborieren, gibt es kaum. Und so konnte die ‚Nrangheta – wie die Mafia hier genannt wird – nach Belieben schalten und walten. Doch in jüngster Zeit intensivieren kalabrische Staatsanwälte und die Parlamentarische Anti-Ökomafia-Kommission in Rom ihre Ermittlungen im illegalen Müllgeschäft.

Der deutsch-italienische Journalist Sandro Mattioli macht sich in Deutschland, Frankreich und Italien auf Recherche, gemeinsam mit den Filmemachern Christian Gramstadt und Patrizia Venditti. Bei ihrer investigativen und verdienstvollen Spurensuche kommen der unkenntlich gemachte Ex-Mafioso Francesco Fonti und ein ebenso nicht zu erkennender Schifffahrtsexperte zu Wort. Ein Physiker und diverse Aktivisten berichten von furchtbaren Umweltgiften, die bei vielen Menschen schwere Erkrankungen bis hin zu tödlichem Krebs

Source:: Stern – Kultur

Wochenend-Seminar: Aromastreichung

By no-reply@meinbezirk.at (Melanie Obermann)

SATTENDORF. Nutzen Sie die Vorzüge einer wohltuenden „Aromastreichung“ für Familie, Freunde oder sogar beruflich und besuchen Sie am Samstag, 4. November von 17-20 Uhr und am Sonntag, 5. November von 10-16 Uhr das Wochenend-Seminar mit Claudia Oman bei Saison Naturkosmetik & Mehr, Dorfstr. 30.

In diesem Seminar erfahren Sie Wissenswertes zu ätherischen und pflanzlichen Ölen, fertigen Ölmischungen für die Aromastreichung an und erlernen die Technik und den Ablauf für eine korrekte Durchführung.

Außerdem zeigt Ihnen Claudia Oman, wie Sie Blockaden ersrpüren und wie sie diese lösen.

Anmeldung unter office@saison-co.at oder www.saison-co.at.

Source:: Meinbezirk.at

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