21-Jähriger wollte Attentat aufs Weiße Haus ausüben

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Washington. Ein junger Mann hat nach US-Medienberichten ein Attentat auf das Weiße Haus in Washington geplant – ist aber schon weit im Vorfeld der Bundespolizei auf den Leim gegangen. Die Beamten hätten ihn verhaftet, als er versucht hatte, verdeckten Ermittlern in Atlanta (US-Staat Georgia) die Waffen für das angebliche Attentat abzukaufen und dafür sein Auto in Zahlung zu geben.Der Mann hatte den Berichten zufolge eine handgezeichnete Skizze des Erdgeschosses des Westflügels des Weißen Hauses…

Source:: Wiener Zeitung – Welt Nachrichten

Lindner redet sich im Hartz-IV-Talk bei „Maischberger“ um Kopf und Kragen

By HuffPost / lp

Der Liberale und die Empathie: Im Falle von FDP-Chef Christian Lindner ist das eine komplizierte Beziehung.

Nur zu gut ist in Erinnerung geblieben, <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/tv/christian-lindner-bei-hart-aber-fairso-peinlich-biedert-sich-fdp-mann-bei-pizza-boten-an-7966088.html“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>wie Lindner in einer Talkrunde über prekäre Arbeitsbedingungen tönte, er gebe seinem Foodora-Fahrer immer zwei Euro Trinkgeld.

Am Mittwochabend hatte der FDP-Chef erneut seine Chance, klarzumachen, wie er sich ein faires Zusammenleben in Deutschland vorstellt.

Lindners Position in der Runde war dabei nicht die bequemste. Im Talk zum Thema Hartz IV verteidigte er das umstrittene System der Sanktionen, gegen das etwa Grünen-Chef Robert Habeck entschieden anredete.

“Nur 3 Prozent der Hartz-IV-Empfänger werden überhaupt sanktioniert. Bei einem Prozent ist die Sanktion nur richtig spürbar”, so Lindner beschwichtigend.

Richtig ist: 3 Prozent beträgt die Sanktionsquote, eine kompliziert berechnete Metrik. Aber: Im Jahr 2017 wurden fast 1 Millionen Sanktionen ausgesprochen. Im selben Jahr waren durchschnittlich knapp über 4 Millionen Menschen auf Arbeitslosengeld II angewiesen.

Sanktionen sind also weiter verbreitet, als suggeriert. Kein guter Start.

Hartz-IV-Empfängerin: “Man ist ein Loser”

Dann erzählte Hartz-IV-Empfängerin Martina Leisten ihre Leidensgeschichte.

Sie rutschte nach der Selbstständigkeit und Insolvenz in Hartz IV, aber das Jobcenter bot ihr zuletzt nur an, in einer “Drückerkolonne” zu arbeiten.

Sie lehnte ab, spricht von “Gängelung”.

“Man wird ja auch als Mensch zweiter Klasse behandelt. Man ist eh schon ein Loser. (…) Es gibt so absurde Sachen. Ich habe studiert und trotzdem verstehe ich nicht, was die von mir wollen”, beschwerte sie sich über das Bürokratie-Wirrwarr auf dem Amt.

Die Schreiben, die Behördensprache, das ganze Hin-und-Her-Gerenne: So zermürbend sind die alltäglichen Behördengänge für #HartzIV-Empfänger…#MartinaLeisten#Sozialstaat#ALG2#Grundsicherung#maischberger@DasErstepic.twitter.com/2DC8PIikRT

— Maischberger (@maischberger) January 16, 2019

Das Existenzminimum sei gegeben, mehr aber nicht: “Ich bin jetzt 40 geworden und kriege immer noch Unterstützung von meinen Eltern.”

Das sind Lindners Vorschläge

Lindner kam später mit Leisten in die

Source:: The Huffington Post – Germany

Besonders für Eltern und Frauen : So belastend ist nur eine Arbeitsstunde pro Woche mehr

Steigt ihre Wochenarbeitszeit um eine Stunde, gehen zumindest einige Menschen häufiger zum Arzt. Das berichten Forscher der Universitäten Halle-Wittenberg und Erlangen-Nürnberg. Sie analysierten Daten von 6500 Beamten und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst aus den alten Bundesländern. Die Zahl der Arztbesuche stieg demnach um 13 Prozent. Der selbst eingeschätzte Gesundheitszustand habe sich durch die Arbeitszeiterhöhung um 2 Prozent verschlechtert, schreiben die Forscher im Fachmagazin „Labour Economics“.

Besonders betroffen von beiden Effekten waren Frauen und Eltern von kleinen Kindern. „Vermutlich sind die Effekte bei diesen Gruppen stärker, weil sie außerhalb ihrer Arbeitszeit mit sehr begrenzten Zeitbudgets ausgestattet sind. Steigt die Arbeitszeit, steigt somit auch der Zeitdruck außerhalb der Arbeit“, erklärte der Hauptautor der Studie, Christoph Wunder.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Ein Anwalt klärt auf: Darf ich während der Arbeitszeit zum Arzt?" href="https://www.stern.de/gesundheit/waehrend-der-arbeitszeit-zum-arztdas-sagt-ein-anwalt-8466988.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>teaser

Bei Männern (mit und ohne Kindern) fiel der Unterschied nicht ganz so stark aus. Sie gingen um 7 Prozent häufiger zum Arzt, wenn sich die Wochenarbeitszeit erhöhte, bei Frauen waren es 15 Prozent. Diese Lücke zwischen den Geschlechtern könne sich mit zunehmender Gleichberechtigung allerdings verringern, erwarten die Wissenschaftler.

„Lange Arbeitszeit ist nicht gleich krank sein“

Die Daten stammen aus dem Sozio-ökonomischen Panel der Jahre 1985 bis 2014. In regelmäßigen Abständen wurden immer dieselben Menschen zu ihren Lebensumständen befragt, inklusive Gesundheit, Erwerbstätigkeit und Lebenszufriedenheit. Beamte und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst würden Neuregelungen der Arbeitszeit besser übernehmen als Angestellte in der Privatwirtschaft. Diese könnten bei einer Änderung der tariflichen Arbeitszeit Überstunden anpassen und so weiterhin gleich lange arbeiten, erklärte Wunder in der Mitteilung.

Eine Betriebsärztin sieht die Ergebnisse kritisch. „Die Rechnung: Lange Arbeitszeit ist gleich krank sein, unterschreibe ich ausdrücklich nicht“, sagte Anette Wahl-Wachendorf, Vizepräsidentin des Verbandes für Betriebs-und Werksärzte. Der Krankenstand sei abhängig von einer ganzen Reihe von Faktoren. „Zum Beispiel der Inhalt der Arbeit, die Arbeitsfülle und die Organisation der Arbeit“. Wer zufrieden mit seinen Aufgaben

Source:: Stern – Wirtschaft

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