Europacup: Das Form-Barometer der österreichischen Gegner

By stephan.blumenschein@kurier.at (Stephan Blumenschein)

Am Mittwoch und Donnerstag starten die Bundesliga-Klubs Salzburg, Rapid, LASK und WAC in die Gruppenphase.

Harte drei Wochen warten auf die österreichischen Europacup-Starter Salzburg (in der Champions League), LASK, Rapid und WAC (alle in der Europa League). Denn die erste Hälfte der Gruppenphase wird in einem Stück gespielt, also stehen drei englische Wochen an.

Los geht es am Mittwoch für Meister Salzburg, der den russischen Vizemeister Lok Moskau empfängt. Am Donnerstag folgen die Partien von Rapid (daheim gegen den FC Arsenal), dem LASK (bei Tottenham Hotspur) und dem WAC (in Klagenfurt gegen ZSKA Moskau).

Der KURIER hat sich vor den je zwei Duellen gegen russische und englische Klubs die Formkurve der Gegner angeschaut …

  • Lok Moskau

Mit einem Heimspiel gegen den russischen Vizemeister startet Salzburg am Mittwoch (18.55 Uhr) in die zweite Champions-League-Gruppenphase in der Ära Red Bull. Lok kommt mit einem Erfolgserlebnis im Gepäck nach Österreich. Gegen den von Raschid Rachimow betreuten Vorletzten FK Ufa gab es einen 1:0-Heimsieg. Das entscheidende Tor erzielte der polnische Ex-Sevilla- und PSG-Legionär Grzegorz Krychowiak in der zweiten Hälfte – nach einer Vorlage von Zé Luis. Der 29-jährige Mittelstürmer von den Kapverden war erst Anfang Oktober für sieben Millionen Euro Ablöse vom FC Porto verpflichtet worden.

  • FC Arsenal

Einer der prominentesten Vereine der Fußballwelt gastiert am Donnerstag im Allianz-Stadion in Wien-Hütteldorf bei Rapid (19 Uhr). Die Mannschaft von Arsenal wird aber wohl wenig mit jener zu tun haben, die am Samstag in der Premier League bei Manchester City mit 0:1 unterlag. Denn die Gunners sind bekannt dafür, in der Europa League den Großteil ihrer Stammelf zu schonen und den Talenten aus der zweiten Reihe eine Chance zu geben. Rapid verzichtete auch deswegen auf eine Spionagereise nach Manchester, die in Corona-Zeiten so und so ziemlich kompliziert gewesen wäre. Last-Minute-Neuzugang Thomas, der um 50 Millionen Euro von Atlético Madrid geholt worden

Source:: Kurier.at – Sport

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