Fließer Unternehmen für begehrten TRIGOS- Preis nominiert

By no-reply@meinbezirk.at (Daniel Schwarz)

Martin Jehart und Christoph Egger die Gründer von Organoid Technologies

FLIESS. Nachhaltiges Wirtschaften und soziale Verantwortung sind feste Bestandteile des unternehmerischen Alltags. Seit dem Jahr 2011 werden Betriebe, die ein ganzheitliches soziales Engagement leben, von der Tiroler Wirtschaftskammer und dem Land Tirol mit dem TRIGOS Tirol ausgezeichnet – heuer wird er erstmalig in den Kategorien „Vorbildliche Projekte“, „Regionale Wertschaffung“ sowie „Social Innovation & Future Challenges“ vergeben. Wer die begehrten Preise schließlich bekommt, wird bei der TRIGOS-Gala am 21. Juni im Alpenresort Schwarz in Mieming verkündet.
Und das sind die nominierten Unternehmen:

Kategorie „Vorbildliche Projekte“
Organoid Technologies GmbH (Fließ)
MPREIS Warenvertriebs GmbH (Völs)
Ragg GmbH (Hall in Tirol)

Kategorie „Regionale Wertschaffung“
Walchseer Hof (Walchsee)
Kuenz Naturbrennerei GmbH (Dölsach)
MPREIS Warenvertriebs GmbH (Völs)

Kategorie „Social Innovation & Future Challenges“
hollu Systemhygiene GmbH (Zirl)
Holzbau Saurer GmbH & Co KG (Höfen)

Vergeben wird der TRIGOS von einer Plattform aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dem Prinzip der Nachhaltigkeit und der verantwortungsvollen Unternehmensführung in Österreich weiter zum Durchbruch zu verhelfen. Bei der Berwertung der Einreichungen liegt der Fokus auf Innovationskraft, Wirkung und Zukunftsfähigkeit der jeweiligen Initiativen und Projekte. Gleichzeitig wird der Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen der UN – den Sustainable Development Goals (SDGs) – besonders gewichtet. Alle Einreicher nehmen automatisch auch am TRIGOS Österreich teil.

Nähere Infos zum TRIGOS Tirol sowie zum TRIGOS Österreich gibt’s im Internet unter www.trigos.at.

Source:: Meinbezirk.at

„Rollifahrer“ ermittelten in Ischl ihre Tennis-Staatsmeister

By no-reply@meinbezirk.at (TC Bad Ischl)

Tina Pesendorfer bei ihren Heimstaatsmeisterschaften in Bad Ischl.

BAD ISCHL. Der TC Bad Ischl ist für viele sportliche Veranstaltungen rund um die gelbe Filzkugel bekannt: Mannschaftsmeisterschaften, Holzschläger-Nostalgieturniere, Senioren-Trophy mit 140 Teilnehmern, Sternchenturniere für die Tennisstars von morgen uvm. Ein Rollstuhl-Turnier gab es in der Kaiserstadt bislang aber noch nie. Zumindest bis zum vergangenen Pfingstwochenende. Von 18. bis 20. Mai fanden nämlich die Staatsmeisterschaften der Rollstuhltennisfahrer auf der Anlage in Kaltenbach statt. Neben Lokalmatadorin Tina Pesendorfer kämpften insgesamt 26 weitere Vorzeigeathleten und – athletinnen um die Titel.
Kaiserwetter nur so halbFreitags und samstags erlebten Teilnehmer und Veranstalter ein Wetterwechselbad der Gefühle. Der Eröffnungstag begann verregnet, weshalb auch die ersten Matches in der vereinseigenen Tennishalle ausgetragen werden mussten. Als das Wetter Richtung Mittag hin jedoch besser wurde, halfen dutzende freiwillige TC-Mitglieder und -Freunde mit, die Außenplätze wieder spieltauglich zu machen. So konnten alle weiteren Matches outdoor gespielt werden, bis auf das allerletzte Match, das von Tina Pesendorfer nach einem plötzlichen Regenschauer in der Halle bestritten werde musste. Die Ischlerin setzte sich dabei glatt gegen ihre junge vorarlberger Konkurrentin durch. Am Samstag konnten fast alle Matches draußen bestritten werden, nur die letzten Partien fielen einem erneuten Regenguss zum Opfer und mussten in der Halle beendet werden. „Zumindest zur Hälfte haben wir vom Ischler Kaiserwetter profitiert“, lächelt Turnierleiterin Katharina Heigl. Die Finalspiele am Sonntag wurden dann aber zur Gänze auf den Außenplätzen des TC Bad Ischl ausgetragen.
Geselliger Spielerabend am EröffnungstagSchon zur Tradition ist bei solchen Staatsmeisterschaften der Spielerabend geworden. Zwar sind die Rollstuhl-Tennisasse am Court Konkurennten, aber abseits davon oft sehr gute Freunde. So genoss man die gemeinsame Zeit im Ischler Tennisstüberl….

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40 Jahre Kindergarten Neuberg

By no-reply@meinbezirk.at (Karl Knor)

Erstmals gab es in der Zeit des 2. Weltkrieges einen Kindergarten in Neuberg. Danach gab es viele Jahre keine derartige Institution. Am 9. Jänner 1978 öffnete dann der heutige Kindergarten seine Pforten. Geleitet wurde er von Brigitte Kovacs, die durch 38 Jahre hindurch an der Spitze dieser Bildungseinrichtung stand. Seit 2016 wird der Kindergarten von Ulrike Radakovits geleitet.

Am Pfingstsonntag, dem 20. Mai 2018, wurde nun das 40-jährige Bestandsjubiläum festlich gefeiert. Mit einem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche, den die Kindergartenkinder und die Pädagoginnen mitgestalteten, wurde dieser Festtag begonnen. Danach lud man in den Kindergarten ein. Hier wurde eine sehenswerte Ausstellung präsentiert, wo sämtliche Gruppenfotos aller Kinder mit den zuständigen Pädagoginnen aus den letzten vier Jahrzehnten ausgestellt waren. Die zahlreichen Gäste schauten sich neugierig die vielen Bilder an und schwelgten in Erinnerungen, ist doch in diesen 40 Jahren fast jeder zweite Neuberger Gemeindebürger als Kind hier gewesen. Die Eltern der Kindergartenkinder hatten im Garten eine Agape vorbereitet, wo man bei Speiß und Trank und herlichem Wetter gemütlich zusammen saß und plauderte, während sich die Kinder an den Spielgeräten vergnügten.

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Seit beinahe 150 Jahren gibt es die Bildhauerschule in Hallein

By no-reply@meinbezirk.at (Sarah Kraushaar)

Am Anfang der Ausbildung machen die Schüler anatomische Studien.

Die jungen Bildhauer an der HTL Hallein lernen ihr Handwerk „von der Pike auf“. Das ist dem Leiter der Abteilung Kunst und Design, Johannes Gutschi, besonders wichtig. Und so übt sich Schülerin Romina Roman gerade in der anatomisch korrekten Modellierung eines Schädels. „Es geht zunächst im klassischen Sinn um Proportionen und die anatomisch korrekte Gestaltung von Mund, Nase und Hand um dann im nächsten Schritt zur Reduktion und Abstraktion der Form gelangen zu können“, erklärt Gutschi. 

Kunst kommt von Können
Romina ist im zweiten Jahr des Bildhauerlehrgangs und pendelt jeden Tag aus Köstendorf nach Hallein, weil sie unbedingt diese Schule besuchen will: „Hier haben wir viel Raum, uns zu entfalten“, sagt sie, „und ich liebe diese kreative Arbeit.“ 1871 wurde die Bildhauerschule in Hallein gegründet: Von den alten Zeiten der beschaulichen „Herrgottsschnitzerei“ ist heute aber nichts mehr zu spüren in der Davisstraße. Einen Aufbaulehrgang mit Matura und eine Meisterschule gibt es hier. „Die Schüler sollen eine solide Ausbildung bekommen, jeder, der das will, kann dieses Handwerk erlernen. Und wer Talent für eine künstlerische Laufbahn hat, kann dann auch diesen Weg beschreiten“, sagt Gutschi. Denn viele der Lehrenden an der Bildhauerschule sind auch selbst künstlerisch tätig und Gutschi fördert diesen Austausch seiner Schüler auf internationaler Ebene.

Schüler arbeiten mit Künstlern aus aller Welt

Der Lehrgansgleiter ist gut vernetzt mit anderen Bildhauerschulen in Österreich und Europa und auch in Hallein gibt es immer wieder Gelegenheit, mit Künstlern aus aller Welt zusammenzuarbeiten. Der Verein „Kunstinsel“, stellt im Schloss Wiespach in Oberalm Arbeits- und Ausstellungsräume zur Verfügung. Gutschi steht dem Verein vor und organisiert auch auf diesem Weg immer wieder Kooperationen mit renommierten Künstlern aus aller Welt.

Nicht nur für „harte Burschen“
Das Interesse am Lehrgang „Kunst und Design“ ist groß und jedes…

Source:: Meinbezirk.at

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