Lebenswichtige Sonntagskultur für Mensch- und Christ-Sein

By no-reply@meinbezirk.at (Martin Frank Riederer OPraem)

Aus der Mitte - in der Kraft der gemeinsamen Feier der Heiligen Messe - bleibt das Christ-Sein lebendig

Papst betont: Sozial und lieb sein ist zu wenig – in der Kraft der Sonntagsmesse wächst der Christ
Ohne den sonntäglichen Kirchgang sind Christen „dazu verdammt, von der Müdigkeit des Alltags beherrscht zu werden.“ Dieses mindestens wöchentliche Treffen, das oft von Sorgen und Ängsten verschlungen wird, gibt Christen die Kraft, jeden Tag mit Mut und Hoffnung zu leben, betonte Papst Franziskus in der letzten Generalaudienz.
Der Heilige Vater betonte die Sonntagspflicht für Katholiken. Nicht als unbillige Last, sondern als Kennzeichen des Christ-Seins.
Säkularisierte Gesellschaft hat das christliche Gefühl für den Sonntag völlig verloren
Es gibt viele verweltlichte Gesellschaften, die das Gespür für den Sonntags völlig verloren haben, mahnte der Papst. In diesem Fall seien alle Katholiken aufgerufen, die Bedeutung des Tages wiederzubeleben, damit der Sonntag, der Tag des Herrn ist, der mit Freude, mit Gemeinschaft und mit Solidarität gefeiert werden sollte, so Franziskus; als ein Ruhetag, „der die Seele und den Körper wiederherstellt“.
In der Sonntagsmesse erholen wir uns seelisch von der Geschäftigkeit und der Arbeit der Woche, lernen, uns dem Vater anzuvertrauen, statt auf irdische Dinge zu hoffen, sagte Franziskus weiter: Auf diese Weise hilft uns der Verzicht auf unnötige Arbeit am Sonntag, unsere Identität als Söhne und Töchter Gottes zu leben, und nicht als Sklaven irgendwelcher Götzen.
Die Heilige Messe als Zentrum und Quelle des Glaubens
„Wir Christen müssen an der Sonntagsmesse teilnehmen, denn nur mit der Gnade Jesu, mit seiner lebendigen Gegenwart in uns und unter uns, können wir sein Gebot in die Tat umsetzen und somit seine glaubwürdigen Zeugen sein“.
In der Eucharistie und der Messe, so Franziskus zu den Gläubigen, finden wir die Kraft für das tägliche Leben. Ohne den sonntäglichen Kirchgang sind Christen „dazu verdammt, von der Müdigkeit des Alltags beherrscht zu werden.“ Dieses mindestens wöchentliche Treffen, das…

Source:: Meinbezirk.at

De Maiziere will Antisemitismus-Beauftragten in neuer Bundesregierung

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Berlin. Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere hat sich für die Einrichtung eines Antisemitismus-Beauftragten in der neuen Bundesregierung ausgesprochen. Dieser Schritt sei „nicht nur aufgrund der jüngsten Vorfälle“ richtig, sagte der CDU-Politiker der „Bild am Sonntag“ laut Vorabbericht. Dies habe auch eine unabhängige Expertenkommission empfohlen. Mit Sorge beobachte er eine Zunahme antisemitischer Hetze. „Jede antisemitisch motivierte Straftat ist eine zu viel und eine Schande für…

Source:: Wiener Zeitung – Europa Nachrichten

Polit-Dinosaurier freut sich auf mehr Freizeit

By no-reply@meinbezirk.at (Thomas Santrucek)

BEZIRK NEUNKIRCHEN. „Ich habe mich stets zuerst gefragt, was ist gut für unser Reichenau und mich nie gescheut, auch Unpopuläres durchzuziehen,“ schildert Reichenaus Ex-Bürgermeister Johann Ledolter den Bezirksblättern.

„Das beste Reichenau seit Jahrzehnten“
Durch konsequente und zielstrebige Arbeit mit viel Freude und Begeisterung habe er in über 30 Jahren „das beste Reichenau seit Jahrzehnten“ mitgestalten dürfen. Ledolter: „Vieles war auch möglich, weil mir die Bevölkerung bei allen Wahlen stets größtes Vertrauen in Form von absoluten Mehrheiten entgegengebracht hat.“

Ledolters Meilensteine
Kindergärten neu in Reichenau und Edlachleistungsfähige SchulenNeugestaltung öffentlicher Plätze vor Kirchen und Freiwilligen Feuerwehrenleistbares Wohnen und Seniorenresidenzsichere Verkehrslösungen am Erlangerplatz und Kreisverkehr Wartholzspitzökologisch und optisch ansprechender HochwasserschutzLandesausstellung 2003Wiederbelebung des Schlossplatzes mit Renovierung Schloss Reichenau und Neubau VeranstaltungssaalGesamte Anlage als Kultur- und AusstellungszentrumZubau beim Theater Reichenau
Und was wird Herr Johann Ledolter künftig tun? „Reichenau ist mein Geburtsort und ich werde dieser wunderbaren Gemeinde immer verbunden bleiben. Jetzt freue ich mich auf mehr Zeit für Familie und Hobbies und sehe mit Johann Döller als Bürgermeister und Mag. Michael Sillar als Vizebürgermeister an der Spitze unseres Teams eine erfolgreiche und vielversprechende Zukunft“, so Ledolter.

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90 Jahre Krippenverein Absam

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Fügenschuh) Obmann Werner Willard überreichte dem kleinen Felix  als 2.000sten Besucher eine Torte und seinem Opa eine Flasche ABSAM. Anlässlich des 90-Jahr Jubiläums des Krippenvereins Absam wurde das Gemeindemuseum Absam zu einer Krippenherberge. Über mehrere Stockwerke konnten im „alten Gasthaus Kirchenwirt“ Weihnachtskrippen aus vier Jahrhunderten besichtigt werden. Zahlreiche Besucher bewunderten die ausgestellten Exponate von namhaften Künstlern, beginnend bei Joseph Giner (1730-1803) bis zu Bildhauern der Neuzeit.
Am Sonntagnachmittag konnte Obmann Werner Willard den kleinen Felix mit seinem Opa Luis als 2.000sten Besucher dieser Krippenausstellung im Gemeindemuseum Absam begrüßen. Als Anerkennung gab es für Felix eine Torte und eine Flasche „Gloriawasser“ für den Opa.

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Kitzbüheler TVB-Führung zog Erfolgsbilanz 2012 – 2017

By no-reply@meinbezirk.at (Klaus Kogler)

Die TVB-Spitzen zogen umfassende Bilanz über die fünfjährige Amtsperiode.

KITZBÜHEL (niko). Bei der Vollversammlung von Kitzbühel Tourismus zogen Obfrau Signe Reisch und AR-Vorsitzender Josef Burger ausführlich Bilanz über ihre erste fünfjährige Amtsperiode.

„Wir konnten die Nächtigungen seit 2012 um 147.000 steigern, 107.000 davon im Sommer, das Marketingbudget wurde verdreifacht, das Wachstum war sechs Mal stärker als tirolweit, die Märkte, darunter Hoffungsmärkte wie China, wurden gut bearbeitet; beim Golfplatz gab es massive Qualitätsinvestitionen von 1,2 Mio. €“, so Reisch. Der TVB unterstützt jährlich 120 Veranstaltungen mit 1,2 Mio. € und Bauhofleistungen und managt eigene internationale Events. Ziel sei es, die Marktposition zu festigen und die Wertschöpfung zu halten. „Wir wollen die begehrteste Ganzjahres-Destination und Vorreiter bei der Digitalisierungsoffensive sein“, so Reisch.

„Es waren ausgefüllte, lehr- und arbeitsreiche Jahre. Wenn Kritik kommt, ist das OK, man sollte aber bedenken, dass die Luft ganz oben sehr dünn ist.“

„Dynamische Strategie“

„Wir haben eine dynamische, verantwortungsvolle Strategie entworfen und umgesetzt. Alle Budgetkennzahlen wurden verbessert, die Betriebsmittelrücklage ist wesentlich höher als gefordert (2,36 Mio. €), wir sind ein kerngesunder und finanzstarker TVB“, resümierte Burger. Die Eigenkapitalquote lag bei knapp 71 %, der Verschuldungsgrad sank seit 2012 von 27,5 auf 16,6 %.

Für ihn ist unverständlich wenn sich einzelne Aufsichtsräte von Beschlüssen distanzieren, die gemeinsam bzw. einstimmig gefasst wurden. „2017 gab es 17 einstimmige Beschlüsse, einen mit zwei Enthaltungen und einen mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit. 2016 und 2017 fielen 95 % der Beschlüsse einstimmig.“ Finanzielle Entschädigungen wurden von den Verbandsspitzen keine beansprucht.

„Kitzbühel mit den drei Feriendörfern hat seit 2007 das drittstärkste Nächtigungswachstum aller Tiroler TVBs und mit Abstand die höchste Wertschöpfung pro Bett“, so Burger.

Zum TVB-Wahlkampf: Dieser sei…

Source:: Meinbezirk.at

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