E-Auto-Hersteller setzen auf eine Ressource, bei der sich eine spekulative Blase bildet

By Lena Anzenhofer

iPhone 8

Kobalt und Lithium sind wichtige Rohstoffe für bereits heute unverzichtbare Dinge und für zukünftige Innovationen: Smartphones, Laptops oder E-Autos — all ihre Akkus benötigen diese Rohstoffe . Wir werden sie sogar noch viel mehr brauchen als jetzt schon. Das kann zum teuren Problem werden.

Lithium und Kobalt sind Rohstoffe für reichweitenstarke Batterien und stehen im Moment ausreichend zur Verfügung. Mit der drastischen Ausweitung der Produktion von Elektroautos könnte sich das jedoch bald ändern: Bis 2025 will VW 50 reine E-Auto-Modelle anbieten, 2030 sollen sogar alle 300 Modelle des Konzerns Elektromotoren haben. Auch Tesla will ab diesem Jahr eine halbe Million E-Autos bauen. Wie groß das benötigte Ausmaß für die Produktion ist, zeigt ein Vergleich: Während ein iPhone 6 mit 0,9 Gramm Lithium auskommt, stecken im Motor des Tesla S ganze 80 Kilogramm. 2030 würden damit eine bis drei Millionen Tonnen reinen Lithiums benötigt — momentan werden aber nur 36.000 Tonnen davon im Jahr produziert. Auf eine solche Nutzung sind dessen Hersteller nicht eingestellt.

Kobalt und Lithium: Nachfrage für knappe Ressourcen steigt

Zwar gibt es noch genügend Bestand an natürlichen Vorkommen der chemischen Elemente, doch auch der ist begrenzt. Die Stoffe abzubauen ist zeit- und kostenaufwendig und außerdem riskant — es handelt sich also um knappe Ressourcen.

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Je knapper ein Gut, desto höher sein Preis, heißt es in der ökonomischen Theorie. Die Aufwendungen, die man für Lithium erbringen muss, sind seit 2012 auf das Vierfache gestiegen. Die für Kobalt haben sich seit 2017 verdoppelt — und dabei benötigt ein E-Auto das 3.000-fache an Kobalt wie ein Smartphone. Hinzu kommt, dass der Abbau beider Elemente mit Komplikationen verbunden ist. Kobalt ist meist in politisch instabilen Gebieten zu

Source:: Business Insider.de

Warum wollten Sie nicht mit Mandela leben, Jack Swart?

By Agenturmeldung (dpa/rnd)

Er war Nelson Mandelas letzter Gefängniswärter: Jack Swart bekochte, betreute und bewachte 14 Monate lang den südafrikanischen Freiheitshelden. Zum 100. Geburtstag Mandelas spricht Susanne Iden mit Swart über das Ende der Apartheid, Distanzen, die geblieben sind – und den Tag, als Mandela einmal richtig beleidigt war. Die Geschichte hat ihm einen Platz an der Seite …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Der Star macht sich rar

By kbohlmann

Lüneburg. Der Naturschutzbund Niedersachsen hat einen ersten Trend zur Nabu-Mitmachaktion „Stunde der Gartenvögel“ gezogen, in deren Rahmen am Muttertags-Wochenende Vogelfreunde auch in Niedersachsen zum 14. Mal aufgerufen waren, alle innerhalb einer Stunde gezählten Gefiederten im Garten, Kleingarten oder Park zu notieren und an den Nabu zu melden. Bis Montagmorgen haben in Niedersachsen über 3900 Vogelfreundinnen …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Anwälte stellen Strafanzeige gegen Dobrindt

By Agenturmeldung (dpa/rnd)

Als „Anti-Abschiebe-Industrie“ hat Alexander Dobrindt die Versuche abgelehnter Asylbewerber bezeichnet, ihre Ausweisung zu verhindern. Zwei Anwälte haben jetzt Strafanzeige den Chef der CSU-Landesgruppen im Bundestag gestellt. Die Göttinger Rechtsanwälte Bernd Waldmann-Stocker und Claire Deery haben am Freitag Strafantrag und Strafanzeige gegen Alexander Dobrindt gestellt. Das berichtet das „Göttinger Tageblatt“. Grund: die Äußerungen des Vorsitzenden der …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

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