Arbeitszeit macht Lohnabschluss teurer

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. Ein Gehaltsplus von durchschnittlich 3,46 Prozent, für die untersten Gehälter 4,3 Prozent und für Lehrlinge bis zu zehn Prozent sowie hohe Zuschläge für die elfte und zwölfte Stunde Arbeit: Das ist das Ergebnis von 64 Verhandlungsstunden in sieben Verhandlungsrunden zum Kollektivvertrag im Metallerbereich, das am Sonntag am späten Abend feststand. Konkret sind davon zwar nur die rund 130.000 Beschäftigten in 1200 Betrieben der Metalltechnischen Industrie betroffen…

Source:: Wiener Zeitung – News Politik

Arbeitszeit macht Lohnabschluss teurer

By Heute nachrichten

Wien. Ein Gehaltsplus von durchschnittlich 3,46 Prozent, für die untersten Gehälter 4,3 Prozent und für Lehrlinge bis zu zehn Prozent sowie hohe Zuschläge für die elfte und zwölfte Stunde Arbeit: Das ist das Ergebnis von 64 Verhandlungsstunden in sieben Verhandlungsrunden zum Kollektivvertrag im Metallerbereich, das am Sonntag am späten Abend feststand. Konkret sind davon zwar nur die rund 130.000 Beschäftigten in 1200 Betrieben der Metalltechnischen Industrie betroffen… …read more

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Rendi-Wagner nach Metaller-Erfolg: Frauen-Branchen sollen nachziehen

By raffaela.lindorfer@kurier.at (Raffaela Lindorfer)

Metaller als Männerdomäne erst der Anfang. SPÖ bringt am Mittwoch Antrag für Chancengleichheit im Nationalrat ein.

Den erfolgreichen Lohnabschluss der Metaller – ein Plus von bis 3,46 Prozent im Schnitt – findet die designierte SPÖ-Chefin

Pamela Rendi-Wagner
„sehr erfreulich“, sie merkt aber an, dass dies eine Männerdomäne sei.

„Es muss unser nächstes Ziel sein, dass auch die eher weiblichen Branchen wie Handel, Pflege und

Gastronomie
nachziehen“, sagte sie bei einem Pressegespräch am Montag.

Rendi-Wagner und Frauensprecherin
Gabriele Heinisch-Hosek
stellten am Montag ein Maßnahmenpaket für Frauen am Arbeitsmarkt vor. Anlass ist das 100. Jubiläum des Frauenwahlrechts. Frauen verdienen immer noch um die 20 Prozent weniger als Männer. Gründe sind etwa Unterbrechungen für Karenz und Kinderbetreuung sowie die Tatsache, dass fast jede zweite erwerbstätige Frau nur in Teilzeit beschäftigt ist.

„Die Rechnung bekommen die Frauen dann am Ende präsentiert: Die Pensionen sind um bis zu 44 Prozent niedriger als bei Männern“, erklärt Rendi-Wagner.

Die SPÖ-Frauen schlagen als erste Schritte in Richtung Chancengleichheit drei Maßnahmen vor. Morgen, Mittwoch, will die
SPÖ
dazu einen Entschließungsantrag im Nationalrat einbringen und hofft auf Unterstützung der Regierungsparteien.

– Karenzzeit voll anrechnen: Derzeit werden nur maximal die ersten zehn Monate der ersten Karenz angerechnet, die SPÖ fordert, dass das auf bis zu 24 Monate ausgedehnt wird. Eine Forderung, die im September auch ÖAAB-Chef und ÖVP-Sozialsprecher Alois Wöginger gestellt hat.

– Teilzeit-Arbeit aufwerten: Der Zuschlag für Überstunden soll von derzeit 25 auf 50 Prozent erhöht werden – und damit gleich hoch sein wie bei Vollzeitkräften.

– Mindestpension ausweiten: Die
Regierung
will ab 2020 ja die Mindestpension auf 1200 Euro erhöhen. Anspruch darauf hat man ab 40 Jahren im Job. „Besonders Frauen haben aber immer wieder Lücken

Source:: Kurier.at – Politik

Rendi-Wagner nach Metaller-Erfolg: Frauen-Branchen sollen nachziehen

By Heute nachrichten

Metaller als Männerdomäne erst der Anfang. SPÖ bringt am Mittwoch Antrag für Chancengleichheit im Nationalrat ein.

Den erfolgreichen Lohnabschluss der Metaller – ein Plus von bis 3,46 Prozent im Schnitt – findet die designierte SPÖ-Chefin

Pamela Rendi-Wagner „sehr erfreulich“, sie merkt aber an, dass dies eine Männerdomäne sei.

„Es muss unser nächstes Ziel sein, dass auch die eher weiblichen Branchen wie Handel, Pflege und

Gastronomie nachziehen“, sagte sie bei einem Pressegespräch am Montag.

Rendi-Wagner und Frauensprecherin
Gabriele Heinisch-Hosek stellten am Montag ein Maßnahmenpaket für Frauen am Arbeitsmarkt vor. Anlass ist das 100. Jubiläum des Frauenwahlrechts. Frauen verdienen immer noch um die 20 Prozent weniger als Männer. Gründe sind etwa Unterbrechungen für Karenz und Kinderbetreuung sowie die Tatsache, dass fast jede zweite erwerbstätige Frau nur in Teilzeit beschäftigt ist.

„Die Rechnung bekommen die Frauen dann am Ende präsentiert: Die Pensionen sind um bis zu 44 Prozent niedriger als bei Männern“, erklärt Rendi-Wagner.

Die SPÖ-Frauen schlagen als erste Schritte in Richtung Chancengleichheit drei Maßnahmen vor. Morgen, Mittwoch, will die SPÖ dazu einen Entschließungsantrag im Nationalrat einbringen und hofft auf Unterstützung der Regierungsparteien.

– Karenzzeit voll anrechnen: Derzeit werden nur maximal die ersten zehn Monate der ersten Karenz angerechnet, die SPÖ fordert, dass das auf bis zu 24 Monate ausgedehnt wird. Eine Forderung, die im September auch ÖAAB-Chef und ÖVP-Sozialsprecher Alois Wöginger gestellt hat.

– Teilzeit-Arbeit aufwerten: Der Zuschlag für Überstunden soll von derzeit 25 auf 50 Prozent erhöht werden – und damit gleich hoch sein wie bei Vollzeitkräften.

– Mindestpension ausweiten: Die
Regierung will ab 2020 ja die Mindestpension auf 1200 Euro erhöhen. Anspruch darauf hat man ab 40 Jahren im Job. „Besonders Frauen haben aber immer wieder Lücken in ihrer Biografie“, sagt SPÖ-Frauensprecherin Heinisch-Hosek. „Wir wollen, dass auch Ersatzzeiten wie Kinderbetreuung dazugerechnet werden.“

Pamela Rendi-Wagner wird am Samstag beim Bundesparteitag zur ersten Frau an der SPÖ-Spitze gewählt.

Gabriele Heinisch-Hosek, ehemalige

Source:: Heute nachrichten – Politik

Zu wenig Zeit für Betreuung

By Heute nachrichten

Wien. In Österreichs Pflegeheimen kommt die menschliche Zuwendung zu den insgesamt knapp 75.000 Heimbewohnern aufgrund der Arbeitsbelastung zu kurz. Für diese Form der persönlichen Betreuung neben der regulären Pflege bleibt weniger als zehn Prozent der Zeit: Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer ersten wissenschaftlichen Studie des Instituts für Psychologie der Universität Innsbruck durch Mitarbeiterbefragungen in 18 stationären Einrichtungen im Auftrag der Arbeiterkammer… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Politik

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