Zu wenig Zeit für Betreuung

By Heute nachrichten

Wien. In Österreichs Pflegeheimen kommt die menschliche Zuwendung zu den insgesamt knapp 75.000 Heimbewohnern aufgrund der Arbeitsbelastung zu kurz. Für diese Form der persönlichen Betreuung neben der regulären Pflege bleibt weniger als zehn Prozent der Zeit: Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer ersten wissenschaftlichen Studie des Instituts für Psychologie der Universität Innsbruck durch Mitarbeiterbefragungen in 18 stationären Einrichtungen im Auftrag der Arbeiterkammer… …read more

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„Die Würfel sind gefallen“

By Heute nachrichten

Wien. (dg) Derzeit ist der US-Milliardär und Philantrop ungarischer Abstammung, George Soros, in Wien, um mit Bundeskanzler Sebastian Kurz und Bildungsminister Heinz Faßmann (beide ÖVP) über die Zukunft der von ihm initiierten Central European University (CEU) zu beraten. Kurz traf Soros schon am Sonntag und soll mit ihm auch über den Brexit und die Zukunft der EU diskutiert haben. Beim Treffen mit Faßmann am Montag soll es um die Akkreditierung der CEU und technische Modalitäten gegangen sein… …read more

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Drei Punkte für Frauen

By Heute nachrichten

Wien. Anlässe für frauenpolitische Forderungen finden Pamela Rendi-Wagner, bis zum Parteitag am kommenden Wochenende noch designierte Bundesparteivorsitzende der Sozialdemokratie, und SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek genug: 100 Jahre Frauenwahlrecht; wegen einer „Politik der Gleichgültigkeit“ der ÖVP-FPÖ-Regierung; weil vor kurzem Equal-Pay-Day war. Das durchschnittliche Jahreseinkommen von Frauen in Vollzeitarbeit macht mit 40.864 Euro aktuell um 20 Prozent weniger als die 51… …read more

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Drei Punkte für Frauen

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. Anlässe für frauenpolitische Forderungen finden Pamela Rendi-Wagner, bis zum Parteitag am kommenden Wochenende noch designierte Bundesparteivorsitzende der Sozialdemokratie, und SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek genug: 100 Jahre Frauenwahlrecht; wegen einer „Politik der Gleichgültigkeit“ der ÖVP-FPÖ-Regierung; weil vor kurzem Equal-Pay-Day war. Das durchschnittliche Jahreseinkommen von Frauen in Vollzeitarbeit macht mit 40.864 Euro aktuell um 20 Prozent weniger als die 51…

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BVT-Ausschuss: Rechter Security hatte Zugang zu den Klubräumen

By dominik.schreiber@kurier.at (Dominik Schreiber)

Der Ausmaß des Schadens wird geprüft. Private Sicherheitsleute werden verbannt.

Eine Google-Suche hätte gereicht. Unter dem Namen finden sich Kontakte zu führenden Neonazis und in die Hooliganszene. Auch das Facebookprofil verrät Mitgliedschaften in Gruppen wie „Gegen Asylanten in
Österreich
“ oder „Österreich hat genug Ausländer! Stoppt die regelrechte Überflutung!“

Bei allen Fraktionen sorgt es für Kopfschütteln, dass ein mutmaßlich Rechtsextremer bei sechs BVT-Ausschüssen (und drei Eurofighter-Sitzungen) als Security arbeitete sowie an zwei Tagen die Taschen der Journalisten kontrollieren durfte. Er bekam sogar eine eigene Sicherheitskarte für das Parlament und die
Klubräume
der Parteien, wie dem KURIER bestätigt wurde. Laut SPÖ-Fraktionsführer Jan Krainer könnte er dort nicht versperrte Akten gelesen haben. Die Parlamentsdirektion versucht noch herauszufinden, wie groß der Schaden tatsächlich ist. Dazu läuft derzeit eine Prüfung.

Dominik Schreiber

Krainer: „Er hat Klarnamen gehört“

Der Betroffene kennt aus dem U-Ausschuss nun – von den Medien abgekürzte – Klarnamen und Gesichter von sicher einem Dutzend Verfassungsschützern. Für die Sicherheitsfirma


G4S
hat dies nun erste Konsequenzen, der Ausschuss wird künftig nur noch von Personen mit Sicherheitsfreigabe (vor allem Wiener Landes-Verfassungsschützer) gesichert. Peter Pilz fordert sogar eine Auflösung des Vertrags und spricht davon, dass G4S das Parlament belogen hat. Denn die Firma soll im Mai gemeldet haben, dass es eine Sicherheitsüberprüfung der Mitarbeiter gab. Jedoch führte die Polizei, wie berichtet, lediglich eine gewerberechtliche Prüfung durch. Dafür wurden das Strafregister und Fahndungen geprüft, nicht aber eine Google-Abfrage gemacht. „Das ist einfach absurd“, konstatiert Neos-Abgeordnete Stephanie Krisper.

Kickl reagierte auf heftige Kritik auch vom KoalitionspartnerAPA – Austria Presse Agentur

Kickl sieht Parlament in der Pflicht

Über die Schuldfrage wird gestritten.Innenminister


Herbert Kickl

Source:: Kurier.at – Politik

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