By Max Kern
Nati-Coach Petkovic spricht vor dem Spiel gegen sein Heimatland Bosnien-Herzegowina. Und Ex-Hopper Lulic trifft Seferovic.
Nati-Coach Vladimir Petkovic will am Dienstag gegen seine Blutsbrüder aus Bosnien-Herzegowina eine Reaktion auf die 0:1-Pleite in Irland sehen.
Pektovic: „Ich will einen Sieg, wir brauchen mehr positive Stimmung in Richtung der EM. Ich will die Wut sehen, 90 Minuten besser zu sein als der Gegner.»
Ex-Hopper Senad Lulic, im bündnerischen Schluein aufgewachsen, sagt in waschechtem Bündner Dialekt: „Ich freue mich, hier im Letzigrund zu sein. Es ist wichtig, dass wir mit Bosnien ein gutes Spiel liefern und gewinnen. Wenn ich hier ein Tor schiesse, ist es natürlich noch schöner.»
In den Katakomben trifft er Haris Seferovic, Schweizer Stürmer mit bosnischen Wurzeln. Lulic: „Wir spielten zusammen bei GC, aber da war Haris noch ganz jung.» Sechs Jahre ist es her, Seferovic war gerade mal 18.
Seferovic sagt später: „Beim 0:1 in Irland haben wir ein bisschen verschlafen. Wir sind dann in der 2. Minute durch das Gegentor geweckt worden.»
Source:: Blick.ch – Sport



