Hofer zu Strache-Comeback: „Für Wien-Wahl wird sich das nicht ausgehen“

Norbert Hofer und Werner Kogler eröffneten am Sonntagabend die Puls4-„Wahlarena“.

18 Abende kann der interessierte Wähler noch bis zum Wahltag vor dem Fernseher verbringen, um sich ein genaues Bild der Kandidaten zu machen. Am Sonntag trafen nun erstmals zwei Parteichefs aufeinander. Zumindest indirekt.

In der Puls4-„Wahlarena“ gaben sich Norbert Hofer und Werner Kogler ab 20.15 Uhr quasi die Klinke in die Hand.

Der FPÖ-Parteichef machte im legeren Kurzarmhemd den Anfang – und wurde, so das Konzept der Wahlarena – mit Fragen aus dem Publikum konfrontiert. Da ging es neben Betreuungszeiten von Kindergärten (Hofers Antwort: Mehr netto von Brutto, damit man sich zusätzliche Betreuungsleistungen auch leisten kann), um das Rauchverbot in der Gastronomie („Es kann nicht sein, dass der Wirt gestraft wird, wenn im Eck jemand eine raucht“) und auch um Themen wie Radfahren und natürlich Integration.

Welche Maßnahmen er als Verkehrsminister gesetzt hat, um den Radverkehr zu verdoppeln, lautete etwa eine Frage aus dem Publikum. Immerhin habe er sich das als Verkehrsminister zum Ziel gesetzt.

„Es wäre gescheit, wenn auch der Bund beim Ausbau der Radwege am Land hilft“, sagte Hofer. Das hätte nicht zuletzt der tragische Unfall der Mutter, die mit ihren beiden Kindern im Fahrradanhänger von einem Auto erfasst worden war. Bei dieser Frage gehe es nämlich nicht nur um den Klimaschutz, sondern auch um die Sicherheit.

Wieso Muslime von der FPÖ immer wieder kriminalisiert werden würden, wollte ein junger Unternehmer mit Migrationshintergrund wissen. Hofer überraschte zunächst mit einer Vorbemerkung. Sein Großvater sei auch eingewandert – aus den USA nach Österreich. „Es kommt immer auf den einzelnen Menschen an, aber wir haben eben auch einige Radikale.“ Man müsse also beim politischen Islam ansetzen, forderte <span itemscope=""

Source:: Kurier.at – Politik

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