Ein Mann wollte Rucksäcke verkaufen – Facebook blockierte aus einem skurrilen Grund seine Werbeanzeige

By Lea Kreppmeier

Die neue Facebook-Währung Libra stößt in der EU noch auf Skepsis.
  • Der britische Erfinder David Wolffe wollte seinen neu designten Rucksack – genannt „Wolffepack“ – als „revolutionär“ auf verschiedenen Facebook-Märkten in unterschiedlichen Sprachen vermarkten.
  • In Hong Kong wurde die chinesische Anzeige wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die „geltenden Werberichtlinien“ verboten.
  • Wolffe und sein Social-Media Berater Richard Buckton sind sich jedoch sicher, dass der Algorithmus das Wort „revolutionär“ mit Politik assoziierte und die Werbung deshalb verboten wurde. Zum einen sei die Anzeige mit ähnlichem Text auf etwa 20 verschiedenen Märkten in anderen Ländern akzeptiert worden. Zum anderen, wurde der Werbetext ohne das Wort „revolutionär“ zweimal zugelassen.
  • Mehr Artikel von Business Insider findet ihr hier.

Der britische Erfinder David Wolffe designte einen neuen Rucksack – das „Wolffepack“ – und wollte diesen auf verschiedenen Facebook-Märkten auf der ganzen Welt bewerben. In einer Stadt wurde seine Anzeige jedoch nicht genehmigt, schrieb die „South China Morning Post“. Der Grund dafür ist erstaunlich.

Das „Wolffepack“ ist ein neuartiger Rucksack, der dem Benutzer den Zugang zu den Inhalten erleichtern soll. Seine fortschrittliche Erfindung, bezeichnete Wolffe als „revolutionär“ und versuchte, sie auch so zu vermarkten.

Die Werbung verstoße gegen die „geltenden Werberichtlinien“

Doch offenbar hatte er die Rechnung ohne Facebook gemacht. In Hongkong wurde die Anzeige für das „Wolffepack“ abgelehnt.

Der Erfinder und sein Social-Media Berater der Firma Rekrmend, Richard Buckton, vermuten, dass der Facebook-Algorithmus das Wort „revolutionär“ fälschlicherweise mit Politik in Verbindung gebracht hat. Aufgrund der aktuellen Unruhen in Hong Kong ist Politik dort ohnehin ein sensibles Thema.

Der chinesische

Source:: Business Insider.de

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