Mobiles Bezahlen: Welche Systeme gibt es und wo liegen die Unterschiede?

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Im Dezember 2018 hat Apple seinen hauseigenen Bezahldienst Apple Pay in Deutschland an den Start gehen lassen. In der IT-Community erfuhr diese Nachricht sehr viel Aufmerksamkeit. Dabei hat Apple nicht etwa die Tore zu einer neuen Art des Bezahlens aufgestoßen, sondern endlich einen Dienst „ausgerollt“, auf den viele Nutzer lange gewartet haben. Mobile Payment ist seit Jahren ein Wachstumsmarkt.

Zugute kommt der Entwicklung, dass viele Hersteller von Smartphones schon seit Jahren NFC-Technik in ihre Geräte einbauen. Auf der anderen Seite eröffnen neue Techniken auch zusätzliche Möglichkeiten – wie BLE: Mit Bluetooth Low Energy könnte das Zahlen mit dem Handy in vollkommen neue Dimensionen vorstoßen. Wie viele Menschen zahlen inzwischen in Deutschland mobil? Und welche Bezahldienste haben inzwischen den „Fuß“ fest in der Tür?

Der Erfolg des Mobile Payment

Unterwegs bezahlen, ohne zum Portemonnaie greifen zu müssen? Statt mit Bargeld einfach über das Smartphone den Wocheneinkauf bezahlen? Was vor einigen Jahren nach Zukunftsvision klang, erweist sich inzwischen immer öfter als Realität. Mobile Payment ist mittlerweile auch in Deutschland auf dem Vormarsch.

Gerade für das Bezahlen kleiner Beträge ist der Griff zum Handy für viele Nutzer schon heute fast selbstverständlich. Experten rechnen damit, dass diese besonders moderne Variante des Bezahlens auch in Zukunft Marktanteile gewinnen wird.

Aller Anfang ist schwer

Doch die Geschichte des Mobile Payment hat bereits vor Jahren begonnen. Erste Ansätze wurden bereits recht zeitig mit der zunehmenden Verbreitung der Handys entwickelt. Aufgrund regulatorischer sowie technischer Hürden waren die Möglichkeiten allerdings begrenzt.

Die Abrechnung erfolgte damals über Premium SMS-Dienste und die Telefonrechnung. Besonders Premium SMS hat sich für die weitere Entwicklung als eher hinderlich erwiesen, denn über diesen Dienst durften lediglich mobilfunknahe Leistungen abgerechnet werden. Eine Tatsache, welche die Nutzung des Mobile Payment maßgeblich eingeschränkt hätte. Infrage kam diese Abrechnung unter anderem für:KlingeltöneBildschirmbanner und Logos.

Wirkliche Fortschritte machte die Entwicklung ab Mitte der 2000er Jahre. Mit

Source:: MZ – Wirtschaft

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