ISA Senioren-Uni verleiht erste Zertifikate

By no-reply@meinbezirk.at (Nina Meißl)

Die ersten Absolventen der ISA Senioren-Uni mit Felix Messner (3.v.l.), Norbert Heinel (4.v.l.) und Melanie Steinwendner (vorne links sitzend).

Vor genau einem Jahr hat das „Institut Sei Aktiv“ (ISA), die Weiterbildungseinrichtung des OÖ Seniorenbundes, die ISA Senioren-Uni gegründet. Diese bietet Weiterbildung in drei Themengebieten an – Die Welt der Kunst, Meilensteine der Geschichte und Die Welt der EDV. In zwei Semesern wird in vier bzw. im Bereich Geschichte in sechs Modulen Basiswissen vermittelt. Alle Module finden in Blockveranstaltungen im Wifi Linz statt. Nach Absolvierung der vorgeschriebenen Module können die Teilnehmer eine schriftliche oder mündliche Prüfung ablegen. Erfolgreiche Absolventen erhalten ein Zertifikat der ISA Senioren-Uni. Am 20. Oktober 2017 überreichten ISA-Gründer Felix Messner, Lehrgangsleiter Norbert Heinel und Produktmanagerin Melanie Steinwendner die Zertifikate an die ersten neun erfolgreichen Absolventen des Lehrganges „Die Welt der Kunst“: Sylvia Gattermayr, Augustine Elisabeth Höher, Helga Huber, Hildegard Leitner, Juliane Sandner, Anna Maria Schober, Karl Heinz Dörr, Rudolf Höglinger, Georges Sinnaeve-Osselaer.

„Teilnahme an der Welt“
An den Lehrgängen der Senioren-Uni können alle interessierten Personen teilnehmen, die 58 Jahre oder älter sind und sich bereits in der nachberuflichen Lebensphase befinden. „Lernen ist gerade für die ältere Generation nicht nur Aneignung von Wissen, sondern ein hervorragendes Gedächtnistraining und bedeutet Teilnahme an der Welt und Aufbau von sozialen Kontakten“, so ISA-Gründer Felix Messner. Als wissenschaftlicher Leiter und Vortragender der Senioren-Uni konnte mit Norbert Heinel ein hervorragender Gelehrter gefunden werden. Heinel ist Inhaber von sieben Doktorgraden und war Universitätsprofessor an der Anton Bruckner Privatuniversität.

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Tiroler Almwirtschaftstag 2017: Almwirtschaftspläne sind die Zukunft

By no-reply@meinbezirk.at (Bezirksblätter Tirol)

Organisator Lorenz Strickner, Vizepräsidentin Helga Brunschmid, Peter Frank (Bezirksstellenlei- ter Landeck), Josef Zandl (Gutsverwaltung Fischhorn), Susanne Aigner (Umweltbüro Klagenfurt), Christian Partl (Land Tirol), Erich Tasser (EURAC Bozen), Stefanie Pontasch (Tiroler Umweltanwalt- schaft) und LH-Stv. a.D. Anton Steixner.

TIROL. Lorenz Strickner von der BLK Innsbruck und Thomas Lorenz vom LFI koordinierten den fachlichen Austausch am Tiroler Almwirtschaftstag 2017. So konnten den über 70 Zuhörern ein kompaktes und vielseitiges Programm geboten werden.

Verschiedene FachreferentInnen gaben einen Überblick über das vielseitige Thema der Almthematik. Vor allem dem Vortrag von Dr. Susanne Aigner wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Behandelt wurde das Erstellen und die Bedeutung von Almwirtschaftsplänen. So betont auch Organisator Lorenz Strickner: „Diesen Almwirtschaftsplänen wird künftig große Bedeutung zukommen“, denn „sie sind wichtig, um die Aufrechterhaltung unserer Almwirtschaft in der heutigen Form trotz wachsender Herausforderungen aufrechterhalten zu können.“

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Almwirtschaft hat enormen Stellenwert für Tirol

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Impfen ja oder nein? 7 interessante Fakten, die deine Entscheidung beeinflussen werden

By Patrick Deutinger

Es gibt nicht nur die zwei Lager „Impfbefürworter“ und „Impfgegner“. Viele Bürger sind sich nicht sicher, ob sie sich impfen lassen sollen oder nicht. Die einen fühlen sich schlecht beraten und den anderen ist das Thema unbehaglich. Gemeinsam mit der KNAPPSCHAFT haben wir Fakten zum Thema „Impfen“ gesammelt, die dir bei deiner Entscheidung helfen werden.

#1 Deine Impfungen bringen allen etwas
Je mehr Menschen geimpft sind, desto weniger Menschen können sich heftig infizieren. In der Wissenschaft nennt man das Herdenimmunität. Die kann aber nur hergestellt werden, wenn möglichst viele Menschen sich schützen lassen. Denn wenn ein bestimmter Anteil Menschen ohne Impfung durchs Leben geht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein eigentlich ausgerotteter Virus sich neu verbreitet. Es geht also nicht nur um die Gesundheit des Einzelnen, sondern um die Gesundheit der ganzen Gesellschaft. Indem du dich impfen lässt, rettest du womöglich Leben.

#2 Impfungen helfen nur im Vorhinein
Klar wäre es schön, wenn es für jede Infektion ein Mittelchen gäbe: Krankheit erkannt, kleiner Piks und wieder gesund. Leider kann man Krankheiten aber nur im Vorhinein entgegenwirken. Um sich also wirksam vor Masern, Keuchhusten oder Hepatitis B zu schützen, hilft nur die gezielte Immunisierung. Manche Impfungen müssen auch aufgefrischt werden. Schon deswegen ist es sinnvoll, mal beim Arzt nachzufragen. Und hinterher hast du das gute Gefühl, zu wissen, welche Krankheiten du nicht bekommen wirst.

#3 Du bist nicht allein
Das Robert-Koch-Institut stellt die sogenannte STIKO, die ständige Impfkommission. Deren Empfehlungen gelten allen Ärzten und Krankenkassen als Maßstab. Und das Paul-Ehrlicher-Institut kontrolliert regelmäßig und zuverlässig die Güte der verwendeten und der neuen Impfstoffe. Diese beiden Instanzen unterstehen dem Bundesgesundheitsministerium und sind damit eindeutig der Kategorie „seriös“ zuzuordnen. Ein weiterer Ansprechpartner ist die Weltgesundheitsorganisation WHO. Alle drei haben ein offenes Ohr für die Fragen der Bürger.

#4 Die Impfstoffe werden immer besser
Viele haben Angst davor, erst durch eine Impfung krank zu

Source:: The Huffington Post – Germany

Blechsalat in der Augustinergasse in Baden

By no-reply@meinbezirk.at (Gabriela Stockmann)

BADEN. Am 23. Oktober 2017 kurz nach 13 Uhr, wurden die Leesdorfer Feuerwehrmänner zu einem Verkehrsunfall in den Kreuzungsbereich Augustinergasse/Rathgasse gerufen. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierten zwei PKW und kamen am Gehsteig kurz vor der Hausecke zum Stehen. Nachdem die Unfallstelle abgesichert und der Brandschutz aufgebaut war, konnten die Feuerwehrmänner die Batterien der PKW abklemmen und die beiden PKW mit Rangierroller auf einen gesicherten Parkplatz in der Augustinergasse abstellen.

http://www.ff-baden-leesdorf.at/

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