Frankfurter Torfluch: Trainer Kovac ist „zum Heulen”

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Männer weinen nicht. Eintracht Frankfurts Cheftrainer Niko Kovac war nach dem 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach dennoch danach zumute.

„Ich bin traurig und könnte heulen”, bekannte der 45-Jährige nach der Bundesligapartie angesichts einer unglaublichen Torflaute. In zuletzt sieben sieglosen Spielen trafen die Hessen nur einmal. Zudem vergaben sie in dieser Saison gegen Gladbach den vierten Elfmeter. „Es tut mir weh für die Mannschaft. Wir haben das Pech an den Stiefeln”, urteilte Kovac.

Was in der Hinrunde mit 22 geschossenden Toren und 29 Punkten so leicht wie selten ging, fällt in Teil zwei der Spielzeit den Offensivkräften um Branimir Hrgota und Ante Rebic unendlich schwer: Vier Treffer und acht Punkte sind die magere Rückrunden-Ausbeute. Der frühere Torgarant Alex Meier ist verletzt und hat ohnehin längst keine Stammplatzgarantie mehr.

„Ich habe sechs Chancen plus den Elfmeter gesehen. Wenn wir die Chancen nicht machen, gewinnen wir eben keine Spiele”, ärgerte sich Kovac. „Wir haben Gladbach in Schach gehabt…<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/sport/fussball/bundesliga/frankfurter-torfluchtrainer-kovac-istzum-heulen26295474″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ - Sport

BLICK präsentiert das Sixpack: EVZ-McIntyre geht auf Rekordjagd!

Diese Spieler und Fakten verdienen die Nomination fürs BLICK-Sixpack des letzten Halbfinal-Spiels.

Bester: Dave McIntyre (30). Zugs Söldner ist äusserst treffsicher, er arbeitet für die Gemeinschaft und kennt keine Furcht. Noch eine Top-Serie des Kanadiers, der nach dem Spiel grinst wie ein Honigkuchenpferd und sich tierisch auf den Final freut: „Dieser Zug rollt noch weiter.»

Paraden: EVZ-Keeper Tobias Stephan befand sich im Halbfinal in einem wahren Schussfestival. Seine Statistik gegen die schussstarken Davoser: Der 33-Jährige kommt in den sechs Spielen auf 196 Paraden! Berns Leonardo Genoni (29) dagegen in fünf Spielen „nur» auf 157 Saves. Im Final zwischen Zug und dem SCB kommt es zum Duell der Super-Goalies. Stephans Fangquote im Halbfinal beträgt 92 Prozent, Genonis gar 94,6 Prozent!

Szene: Nicht mal die TV-Bilder liefern eine Erklärung, warum sich Gregory Sciaroni (27) nach McIntyres 4:2 eine Spieldauer-Strafe abholte. Das Verdikt: Stockendstich gegen Schwalbenkönig Johann Morant (30). Zumindest sehr zweifelhaft.

Zahl: 11 Tore. Dave McIntyre jagt den Uralt-Rekord der EVZ-Playoff-Superskorer Bill McDougall (50) und Wes Walz (46). Die beiden Kanadier buchten im Frühling 1998 je 16 Treffer auf dem Weg zum Titel.

Effizienz: 3 Tore innert 164 Sekunden schiessen die Zuger in Davos. Zwar keine Sensation, da haben wir Anfang Woche bei Ambri – Fribourg 3 Tore innert 53 Sekunden gesehen. Wenn man aber bedenkt, dass die Zuger in diesem Mitteldrittel gegen den HCD nur 6 Schüsse aufs Tor verzeichneten, ist das eine beeindruckende Effizienz.

Pflaume: Beat Forster (Davos). Ein Stellungsfehler des Routiniers ermöglich die Zuger Führung – der Beginn des EVZ-Torfestivals im Mitteldrittel.

Source:: Blick.ch – Sport

Bundesligisten überzeugen im EHF-Pokal

Mit dem Siegeszug durch die Gruppenphase hat ein deutsches Handball-Quartett Hoffnungen auf einen historischen Durchmarsch ins Final Four geweckt.

Nachdem sich der schon fürs Halbfinale qualifizierte Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen und die Füchse Berlin bereits in der Vorwoche den Gruppensieg gesichert hatten, zogen der SC Magdeburg und die MT Melsungen am Samstag nach. Damit gehen sich die Bundesligisten in den verbleibenden drei Viertelfinalspielen, die am Dienstag in Wien ausgelost werden, aus dem Weg und dürfen auf den geschlossenen Einzug in das Finalturnier am 19./20. Mai in Göppingen hoffen. Ein deutsches Halbfinale wäre ein Novum, obwohl der Wettbewerb eine Domäne der Bundesliga-Clubs ist. In den vergangenen 20 Jahren stellte Deutschland nur dreimal nicht den Cup-Gewinner: 2000, 2003 und 2014.

Diese Erfolgsserie soll nun ausgebaut werden. „Im EHF-Cup haben wir diese Saison die Möglichkeit, etwas Greifbares in den Händen zu halten. Schaffen wir es ins Final Four, wollen wir nicht nur mitmachen. Dann wollen wir gemeinsam den Pokal holen”, sagte Magdeburgs Trainer Bennet Wiegert. Sein Team sicherte sich dank eines 31:28 (17:12)-Sieges bei…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ - Sport

Münchner Frühlingsgefühle beim 6:0 gegen Augsburg

Das macht Lust auf mehr! Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge ließen die spektakuläre Tor-Show ihres magischen Dreiecks einfach für sich sprechen. Die schweigenden Bayern-Bosse schlenderten bei aller Sorge um den operierten Manuel Neuer nach dem 6:0-Festival gegen den hilflosen FC Augsburg zufrieden durch die Arena-Katakomben. Der Spaßfußball von Robert Lewandowski, Thomas Müller und Thiago bei der Ouvertüre für entscheidende Wochen verstärkte die Hoffnung, dass der Rekordmeister - anders als in drei Jahren unter Pep Guardiola - im Frühjahr unter Trainer Carlo Ancelotti in Topform auftrumpft.

„Wir sind gut drauf. Aber der April ist ein heißer Monat, und dann schauen wir mal, wie wir da durchs Feuer kommen”, sagte Müller nach seinem ersten Liga-Doppelpack seit über einem Jahr. Dreimal Lewandowski, zweimal Müller, dazu verzückte Thiago als Spielgestalter und Torschütze: Anderthalb Wochen vor dem Viertelfinal-Highlight in der Champions League gegen Real Madrid und die gefürchtete Offensivreihe Cristiano Ronaldo, Gareth Bale und Karim Benzema ballerte das Münchner Trio aus allen Lagen.

Tempo, Tore, Tricksereien - das erste von neun Spielen in 29 Tagen hob die Laune im ganzen Ensemble. „Es ist wichtig,…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

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Im heißen Monat «durchs Feuer»: Münchner Frühlingsgefühle beim 6:0 gegen Augsburg

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Das macht Lust auf mehr! Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge ließen die spektakuläre Tor-Show ihres magischen Dreiecks einfach für sich sprechen. Die schweigenden Bayern-Bosse schlenderten bei aller Sorge um den operierten Manuel Neuer nach dem 6:0-Festival gegen den hilflosen FC Augsburg zufrieden durch die Arena-Katakomben. Der Spaßfußball von Robert Lewandowski, Thomas Müller und Thiago bei der Ouvertüre für entscheidende Wochen verstärkte die Hoffnung, dass der Rekordmeister - anders als in drei Jahren unter Pep Guardiola - im Frühjahr unter Trainer Carlo Ancelotti in Topform auftrumpft.

„Wir sind gut drauf. Aber der April ist ein heißer Monat, und dann schauen wir mal, wie wir da durchs Feuer kommen», sagte Müller nach seinem ersten Liga-Doppelpack seit über einem Jahr. Dreimal Lewandowski, zweimal Müller, dazu verzückte Thiago als Spielgestalter und Torschütze: Anderthalb Wochen vor dem Viertelfinal-Highlight in der Champions League gegen Real Madrid und die gefürchtete Offensivreihe Cristiano Ronaldo, Gareth Bale und Karim Benzema ballerte das Münchner Trio aus allen Lagen.

Tempo, Tore, Tricksereien - das erste von neun Spielen in 29 Tagen hob die Laune im ganzen Ensemble. „Es ist wichtig, dass du Lust auf Siege hast. Wir wollen unsere Topform hochhalten», frohlockte Lewandowski nach dem Torschusstraining und nach seinem sechsten Dreierpack in der Liga. Neben BVB-Maskenmann Pierre-Emerick Aubameyang ist er mit 24 Treffern die Nummer 1 der Torschützenliste. Zwischendurch habe man sich „in einen Rausch» gespielt, beschrieb es Startelf-Rückkehrer Jérôme Boateng. „Wir wollen im April da sein und eine gute Performance liefern.»

Einig waren sich die gefeierten „Super-Bayern» aber, dass dieser FCA ohne Mumm kein Maßstab war. „Bundesliga mit 13 Punkten Vorsprung ist etwas anderes als ein Viertelfinale in der Champions League gegen Madrid oder ein Pokal-Halbfinale gegen Dortmund», warnte Kapitän Philipp Lahm. „Aber man hat der Mannschaft die Spielfreude

Source:: Stern - Sport

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