Sie suchen wirksame Hebel, um Ihr Unternehmen und Leistungen ins Gespräch zu bringen? Dann ist Influencer Marketing im B2B eine vielversprechende Strategie in der Unternehmenskommunikation. Wie wir bereits in unserem Blogpost „Trends in der B2B Kommunikation: Video, Twitter und Influencer“ festgestellt haben, spielt im B2B die Ansprache von Influencern eine immer größere Rolle. Auch wenn die Identifikation relevanter Influencer aufwändig erscheint, ist der Output lohnenswert.
Neueste Studien wie der Digital News Report 2016 zeigen, dass Soziale NetzwerkeZeitungen als Nachrichtenquellen überholen. In unserem Blogpost zeigen wir, wie Sie Influencer Marketing in B2B erfolgreich einsetzen können und was es dabei zu beachten gibt.
Wer sind Influencer im B2B?
In B2C kennt man Influencer oftmals als reichweitenstarke Blogger, die Produktrezensionen schreiben. Nicht selten ermuntern Unternehmen diese daher mit Gratisproben, um die Reichweite ihrer Produkte zu steigern. Aber auch für B2B Unternehmen sind Influencer wertvoll. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten oder Dienstleistungen im B2B Segment hat sich herausgestellt, dass Empfehlungen für Entscheidungsträger eine sehr große Rolle spielen.
Es gilt die Urheber dieser Empfehlungen zu analysieren und die Reichweite ihres Netzwerkes zu ergründen, um sie als Influencer für die eigenen Unternehmensbotschaften zu gewinnen. Das heißt im Klartext, dass es im Influencer Marketing im B2B nicht nur Journalisten und Blogger sind, die die Reichweite der Unternehmensinhalte vergrößern, sondern Meinungsbilder sind auch Analysten, Branchenexperten und Thought Leaders.
Durch ihre Vorreiterrolle und Expertise sind sie diejenigen, die relevante Themen gewandt in Ihren eigenen Medien, Netzwerken und Social Media Portalen einsetzen und mit Ihrer Meinung den Markt beeinflussen können.
Wie findet man Influencer?
Um Influencer ausfindig zu machen, gibt es schon zahlreiche Internet Tools, die bei der Recherche helfen. Dazu zählen unter anderem Augure, BuzzSumo, Fanpage Karma, Klout, Little Bird, Social Signals und Traackr. Diese Tools helfen dabei, herauszufinden, wer sich bereits mit den Unternehmensinhalten beschäftigt, beziehungsweise sich mit —
Source:: The Huffington Post – Germany