Perverser Chirurg schaut beim Sex zu: Genfer bietet sedierte Freundin auf Tinder an

Eine junge Frau ist nach viel Alkohol und Schlafmittel völlig neben den Schuhen. Ihr Freund bestellt über ihr Tinder-Konto einen Mann, der dann Sex mit ihr hat.

Die Zeitung „Le Matin» hat eine bizzare Sex-Geschichte aus Genf aufgedeckt. In der Hauptrolle ein 40-jähriger Chirurg und seine 27-jährige Freundin. Die beiden kennen sich seit eineinhalb Jahren und wohnen zusammen.

Vergangenen Samstag gehen die beiden ans „Fête de Genève» und feiern danach durch die Nacht. In den frühen Morgenstunden kehrten sie zurück in die Wohnung. Die Frau nimmt ein Schlafmittel und erleidet ein Blackout.

Ihr Freund nutzt die Situation schamlos aus. Er nimmt das Handy seiner sedierten Freundin und bestellt einen Mann, mit dem sie auf Tinder Kontakt hat.

Wenig später taucht dieser in der Wohnung auf. Sie macht auf ihn einen „bekifften» Eindruck. Trotzdem kommt es zum Sex. Dass ihr Freund auch in der Wohnung ist, merkt der Mann nicht. Erst als er nach dem Abschied einen Anruf von der Frau erhält, wird er stutzig und ruft die Polizei.

Diese findet die berauschte Frau und ihren Freund, der die Szene aus einem Versteck beobachtet hatte. Schnell stellt sich heraus, dass er den Mann per Tinder bestellt hatte.

Die Polizei nimmt den perversen Chirurgen fest. Der Haftrichter bewilligt eine Untersuchungshaft von zwei Wochen.

Die Ermittlungen laufen. Offen ist zum Beispiel die Frage, in welchem Bewusstseinszustand die Frau war und ob noch weitere Männer in die Wohnung kamen. (sas)

Source:: Blick.ch – Schweiz

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