Android-Smartphone für 1000 Euro: Pixel im Test: So gut ist Googles iPhone wirklich


By Christoph Fröhlich

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Mit dem Pixel-Phone stellte Google vor wenigen Wochen sein erstes eigenes Smartphone vor. Das orientiert sich nicht nur optisch am iPhone, sondern auch preislich: Los geht’s bei 759 Euro, das teuerste Modell liegt knapp über 1000 Euro. Eine Menge Geld, wenn man bedenkt, dass es viele Spitzen-Androiden für knapp die Hälfte gibt.

Um sich von der Android-Konkurrenz abzusetzen, setzt Google auf das Apple-Prinzip: Hard- und Software kommen aus einer Hand und sollen perfekt aufeinander abgestimmt sein. Zudem gibt es die neusten Android-Features exklusiv auf dem Pixel-Phone. Soweit zumindest die Theorie. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Der stern hat das Pixel ausführlich getestet und verrät die Stärken und Schwächen.

Zwei Größen …

Das Google Pixel gibt es in zwei Größen: 5 und 5,5 Zoll. Die technische Ausstattung ist weitgehend gleich, Unterschiede gibt es nur bei der Auflösung und dem Akku. Die Kameras sind bei beiden Versionen identisch. Damit kann jeder die Größe kaufen, die er als angenehmer empfindet. Ein großer Vorteil, denn nicht jeder hat Dirk-Nowitzki-Pranken und bevorzugt XL-Smartphones.

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Beim Design hat sich Google klar vom iPhone inspirieren lassen – und leider auch die breiten Rahmen ober- und unterhalb des Bildschirms übernommen. Die Glasfront ist zu den Kanten hin leicht abgerundet. Eine mechanische Home-Taste fehlt. Die zweigeteilte Rückseite des Pixel, die zu etwa 30 Prozent aus Glas und zu 70 Prozent aus mattem Aluminium besteht, setzt dagegen Akzente im Smartphone-Einerlei. Dort, wo beim iPhone der angebissene Apfel zu sehen ist, befindet sich beim Pixel ein Fingerabdruckscanner.

… aber nicht wasserdicht

Doch richtig überzeugen konnte uns das Design nicht. Das Glas gibt dem Zeigefinger zwar mehr Halt, fühlt sich aber billig an, und der Übergang

Source:: Stern – Digital

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