Donald Trump lügt im Schnitt vier Mal pro Tag

By Online press

Die Faktenchecker der „Washington Post“ haben eine Menge Arbeit vor sich. Sie wollen während der ersten 100 Tage der Präsidentschaft Donald Trumps jede seiner öffentlichen Aussagen einer Überprüfung unterziehen. Bisher sieht es nicht gut aus für die Glaubwürdigkeit des Präsidenten.

Die meisten Falschaussagen macht Trump auf Twitter

In den ersten 35 Tagen seiner Präsidentschaft habe der Präsident bereits 133 nicht zutreffende Aussagen gemacht, schreibt das Blatt. Das sind etwa vier pro Tag. An besonders produktiven Tagen komme Trump sogar auf bis zu sieben Falschaussagen.

Die größte Zahl davon, nämlich 34, machte er auf Twitter. Die meisten nicht zutreffenden Aussagen machte er dabei bei den Themen Einwanderung (24), gefolgt von seinem eigenen Lebenslauf (18) und dem Thema Beschäftigung (17).

Bis in den April hinein will die Zeitung die Liste jeden Freitag vervollständigten. Der Faktencheck ist Teil einer Kampagne für Demokratie und Aufklärung, der sich die Tageszeitung verschrieben hat.

„Die Demokratie stirbt in der Dunkelheit“

Mit dem neuen Slogan „Democracy Dies in Darkness“ („Die Demokratie stirbt in der Dunkelheit“)setzt die „Washington Post“ ein Zeichen im Zeitalter Donald Trumps. Der Satz prangte am Mittwoch erstmals über dem Onlineauftritt der Zeitung. „In der Dunkelheit stirbt die Demokratie“: Diesen Satz hat der Besitzer der …read more

Source:: The Huffington Post – Germany

Source:: Online Press – Aktuelle

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