Absurde Crowdfundingidee: Kugelsichere Jacke für den Alltag: Wer angeschossen wird, bekommt sogar eine neue

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/technik/crowdfundingkugelsichere-jacke-verspricht-schutz-7785372.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7785374/3×2-480-320/e3c1e7aa8fce006f5c863e52df8110b1/PU/12-ueberleben-to-gokugelsicher-auch-im-alltag-5677900417001-1.jpg“>

Per Crowdfunding wird eine kugelsichere Alltagsjacke beworben: Für 540 Dollar bekommt man Anfang Januar 2018 direkt zwei nach Hause geliefert. Sämtliche Kugeln von Pistolen und Schrotflinten können damit abgehalten werden. Und das Geschäft boomt bereits.

Source:: Stern – Digital

«Monster Hunter World» angespielt: Knifflige Jagd mit hohem Tempo

In der Beta von „Monster Hunter World» konnten wir drei Missionen des im Januar erscheinenden Titels anspielen. Dabei machen sich die Änderungen absolut positiv bemerkbar.

Übersicht: Darum gehts in „Monster Hunter World»

Zur Story von „Monster Hunter World» ist noch wenig bekannt. Die spielt aber auch keine grosse Rolle. Denn das Game befriedigt vor allem den Jagd- und Sammeltrieb der Gamer. In den meisten Missionen gilt es, innerhalb von einem gewissen Zeitraum eines oder mehrere vorgegebene Monster in verschiedenen Jagdrevieren zu erledigen. Dazu gilt es Rohstoffe zu sammeln, um damit unzählige Waffen, Rüstungen und Gegenstände wie Heiltränke, Nahrungsmittel, Fallen oder Munition herzustellen. Gebärdeten sich frühere Teile oft unnötig sperrig, wirkt das neue Spiel wesentlich zugänglicher, ohne allerdings an Komplexität einzubüssen.

Trailer zu „Monster Hunter World»

Gameplay: So spielt sich „Monster Hunter World»

Während der Demo konnten wird zur Jagd auf drei verschiedenen Monster in verschiedenen Schwierigkeitsgraden blasen. Allerdings war der selbsterschaffene Held bereits zu Beginn mit zehn der stärksten Heiltränke ausgestattet. So blieb die einzige Schwierigkeit bei den Kämpfen, das eher knappe Zeitlimit von jeweils 20 Minuten einzuhalten. Im fertigen Spiel, wenn man die Tränke mit gesammelten Materialien selber herstellen muss, dürften aber nur die allerfleissigsten Sammler so gut ausgerüstet in die Kämpfe steigen.

Die Regionen sind nun nicht mehr in einzelne Zonen eingeteilt. Stattdessen ist das ganze Jagdrevier ohne zusätzliche Ladezeiten begehbar. Dies erhöht das Tempo und ergibt auch neue Gameplay-Möglichkeiten. So muss der Jäger nun oft seine Beute aufspüren, indem er verschiedenen Spuren folgt. Dabei unterstützen ihn neongrün leuchtende Insekten, die automatisch um den nächsten verfügbaren Hinweis schwirren.

Lange Kämpfe mit hohem Tempo

Auch die Kämpfe selbst wirken etwas schneller: So bringen wir zum Beispiel mit dem langsamen Hammer doch ziemlich fix Angriffe ins Ziel. Die Monster sind aber nicht aus Pappe und können zumindest in der Demo sehr viele Hiebe einstecken. So

Source:: Blick.ch – Digital

R2-D2-Roboter und X-Wing-Drohne: Die besten Gadgets für Star-Wars-Fans

By Lorenz Keller

Der Markt wird überschwemmt von Produkten im Star-Wars-Design. Wir stellen die coolsten Gadgets vor und sagen, was sie können.

Ubtech Roboter Stormtrooper

Wer sein eigenes Imperium aufbauen will, hat mit dem Ubtech Stormtrooper schon mal einen treuen Gefolgsmann. Denn der Roboter mit unzähligen Motoren und Gelenken macht genau das, was man ihm über das Smartphone befiehlt. Dabei kann man ihn auch in der Ego-Perspektive steuern, man sieht also sozusagen durch die Augen des Stormtroopers. Ebenfalls möglich: Sprachsteuerung und Gesichtserkennung. Drei Personen kann der Roboter unterscheiden und jeweils unterschiedlich darauf reagieren. Im Patrouillen-Modus überwacht die rund 30 Zentimeter grosse Figur eine Fläche und meldet Bewegungen aufs Smartphone.

380 Franken bei Brack.ch

Propel Star-Wars-Drohne

Pünktlich zum neuen Film gibts vier Drohnen im Star-Wars-Gewand: X-Wing Starfighter, 74-Z Speeder Bike oder Tie Advanced X1. Die detailgetreuen Modelle aus stabilem Kunststoff sind kleine Drohnen, dank unten angebauter Rotoren sind sie aber kaum als solche erkennbar. Die Fighter werden via Fernsteuerung geflogen, die auch gleich für passende Untermalung mit Sound, Musik und Geräuschen aus dem Star-Wars-Universum sorgt. Auf Knopfdruck machen die Drohnen Stunts. Zwei oder mehrere können gar gegeneinander antreten und mit Lasern den Gegner abschiessen – sprich zu einer kleinen Zwischenlandung zwingen.

180 Franken bei Mediamarkt.ch

Sphero Star Wars R2-D2 Roboter

Der knuddlige Droide ist für viele Fans der heimliche Liebling aus dem Star-Wars-Universum. Mit einer Smartphone-App wird der 17 Zentimeter hohe, detailgetreu nachgebildete Roboter zum Leben erweckt. Man kann ihn ganz einfach steuern – oder auch einfach selber rumfahren lassen. Auch ein Augmented-Reality-Modus ist integriert, in dem man durch ein virtuelles Raumschiff düst. Natürlich spricht der kleine Held laufend mit den typischen R2-D2-Piepsern. Wenn man losrollt, fährt übrigens automatisch

Source:: Blick.ch – Digital

Liefern lassen: Wir sind die Roboter

By Susanne Baller

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/technik/lieferdienstwir-sind-die-roboter-7766440.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Guten Tag, darf ich mich vorstellen? Ich bin ein Lieferroboter. Vielleicht haben Sie mich schon einmal gesehen. Ich rolle über Hamburgs Bürgersteige, in menschlicher Begleitung. Einen Handler, so nennen wir die „Mitläufer“, nehme ich mit, damit er oder sie neugierige Fragen beantworten kann. Nicht, dass ich mich beschweren will, ich bin ja ganz gern in Gesellschaft. Aber ich finde, es wirkt immer ein bisschen uncool, wenn jemand hinter mir herläuft. Unser Schöpfer will es so, denn unsere Sicherheit ist für ihn das Wichtigste. Das kommt natürlich auch den Menschen zugute. Wir warten deshalb an Einfahrten oder vor Ampeln lieber länger, als dass wir ein Risiko eingehen. Dino, ein Mensch und unser Teamleiter, sagt, dass es noch nie einen Unfall gab. Darauf sind wir sehr stolz!

Ob wir irgendwo arbeiten dürfen, entscheiden die Städte beziehungsweise Kommunen selbst, dazu gehört schon ein bisschen visionäre Kraft – und die fehlt manchen Menschen einfach. „Was für eine Verschwendung! So eine kleine Kiste befördert drei, vier Pakete und dann muss auch noch jemand mitgehen?“, solche Äußerungen müssen sich unsere Handler manchmal anhören. Die Leute können sich nicht vorstellen, was wir ihnen in Zukunft alles abnehmen werden. Eine Idee ist etwa, dass wir Ihre Einkäufe nach Hause tragen. Eine Truppe von uns könnte dafür bei Ihrem Supermarkt parken und Sie mieten uns einfach – für einen Euro oder so. Während Sie dann unbeschwert nach Hause schlendern, tragen wir, was Sie eingekauft haben. Bis zu 15 Kilo können wir befördern. Wäre das nicht cool? Und wie lässig Ihre Kinder das finden werden! „Mama, nehmen wir einen Roboter?“, höre ich sie schon fragen. Denn schon heute bestellen manche Familien nur eine Pizza, weil sich die Kinder so freuen, wenn wir sie liefern.

Ein bisschen reden können wir auch

<a target="_blank" rel="nofollow" title='Starship-Lieferroboter: "Ihre Lieferung ist da!"' href="https://www.stern.de/digital/technik/starship-lieferroboter-ihre-lieferung-ist-da-7769086.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Starship-Lieferroboter

Unsere

Source:: Stern – Digital

iPhone: Ist das der wahre Grund, warum Ihr iPhone langsamer wird?

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-akkuist-das-der-wahre-grundwarum-ihr-iphone-langsamer-wird7782622.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Es ist ein altbekanntes Phänomen: Im Laufe der Zeit werden Smartphones immer träger. Für Aufgaben, die sie beim Kauf noch pfeilschnell erledigen, brauchen sie mit der Zeit immer länger. Besonders unter iPhone-Käufern ist daher der Verdacht verbreitet, dass Apple die Smartphones mit Absicht langsamer macht. Das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Doch Apple hat wohl einen guten Grund dafür.

Der wahre Schuldige ist nämlich der immer weiter schwächelnde Akku, will ein iPhone-Nutzer herausgefunden haben. Sein iPhone 6s sei in den letzten Wochen immer langsamer geworden, beklagte sich Nutzer „TeckFire“ bei Reddit. Dann habe er das 6s seines Bruders benutzt – und verblüfft festgestellt, dass es deutlich schneller war. Obwohl beide das aktuelle iOS 11 benutzten, dass er zunächst für das Schlappmachen verantwortlich gemacht hatte. Nach einigem Herumsuchen entschied er sich, den Akku zu ersetzen. Und tatsächlich war es wieder deutlich schneller als vorher. Die Theorie des Users: Apple scheint den Prozessor des iPhone mit schwächelndem Akku zu drosseln, so sein Schluss.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Längere Laufzeit: Ihr iPhone geht zu früh aus? So kalibrieren Sie den Akku neu" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-akku-kalibrieren-so-gehts-7098922.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>iPhone Akku kalibrieren_11.10

iPhone-Nutzer kennen das Problem

Der Post erzeugte eine gigantische Reaktion. Auch andere Nutzer konnten „TeckFires“ Erfahrung bestätigen. Zudem wiesen viele auf eine Rückrufaktion des iPhone 6s hin. Apple hatte viele der Geräte wegen defekter Batterien ersetzt, dann den Fehler aber über ein Software-Update behoben. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Mysteriöser Fehler: Geht Ihr iPhone immer bei 30 Prozent Akkuladung aus? Sie sind nicht allein!" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-geht-immer-bei-30-prozent-akkuladung-aussie-sind-nicht-allein7218108.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>Die betroffenen iPhones gingen einfach aus, wenn der Prozessor zu stark belastet wurde. Der Verdacht: Apple löste das Problem einfach, indem man die Rechenkerne drosselte, wenn die Batterie zu schwach war.

Auf „TeckFires“ Beschreibung würde das durchaus passen. Er hatte sein iPhone mit dem Benchmark-Tool Geekbench geprüft, also einem Programm, dass die Performance misst. Dabei machte es vor

Source:: Stern – Digital

1 2 3 4 5 17