Mobile eSport mit «Clash Royale»: So erhalten Gamer ihre erste Krone

By eSports.ch

Das Smartphone ist nicht nur dazu da um auf Twitter Memes zu posten. Auf den Mobile-Plattformen existiert auch ein eigener eSport-Zweig. Zum Auftakt unserer Serie spielen wir zusammen mit eSports.ch „Clash Royale».

100 Millionen mal wurde das Handy-Game „Clash Royale» aus dem Google-Play-Store heruntergeladen. Damit gehört das auch auf Apple-Plattformen erhätlichen Game zu den erfolgreichsten Apps überhaupt.

Die Jagd nach den Kronen

Wir testen das Mobile-Spiel über die nächsten Wochen und fühlen seinen eSport-Puls. In jeder Episode beleuchten wir andere Aspekte des kartenbasierten Strategiespiels, die uns während des Ausprobierens aufgefallen sind.

In der ersten Ausgabe zeigen wir den Spielstart und wie man die ersten Kronen holt.

Source:: Blick.ch – Digital

Streamingdienst: Netflix wächst unaufhörlich – den Preis zahlen die Kunden

By Christoph Fröhlich

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/homeentertainment/netflixdas-streaming-monster-bleibt-hungrigdie-konkurrenz-lauert-7663854.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Lange Zeit galt Netflix in der Entertainment-Branche als der beliebte Underdog. Filmemacher schätzten den Konzern, weil er auch ungewöhnlichen Nischenprojekten grünes Licht gab, die der traditionellen Hollywood-Maschinerie nicht lukrativ genug erschienen. Doch spätestens als die magische Marke von 100 Millionen Abonnenten geknackt wurde, war allen bewusst: Netflix ist gekommen, um zu bleiben – und verändert das Geschäft fundamental.

Milliarden-Offensive bei Netflix

Am Montagabend gab der Konzern nach Börsenschluss neue Rekordzahlen bekannt: In nur drei Monaten konnten 5,3 Millionen neue Abonnenten gewonnen werden. Die Gesamtzahl stieg auf 109 Millionen. Und die Prognosen für das kommende Quartal sind ähnlich vielversprechend: Nun, wo es draußen dunkler und ungemütlicher wird, erwartet Netflix-Chef Reed Hastings sogar 6,3 Millionen neue Kunden. Der Analyst Richard Greenfield verglich den Konzern schon im Sommer mit einem „Monster“, das von den Traditions-Medienunternehmen geschaffen wurde – und nun die eigene Zukunft gefährdet.<a target="_blank" rel="nofollow" title='Netflix-Serie "Ozark": Neue Netflix-Serie: Wenn Papa Drogen schmuggelt' href="http://www.stern.de/kultur/tv/netflix-serie-ozarkwenn-der-papa-drogen-schmuggelt-7562624.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Ozark Trailer

Doch warum läuft es so gut bei Netflix? Es sind vor allem die eigenproduzierten Inhalte, die Kunden bei der Stange halten. Dazu zählten in jüngster Zeit die Serien „Mindhunter“, „Ozark“, „Big Mouth“ oder „Designated Survivor“. Demnächst erscheint die lang erwartete zweite Staffel der Mystery-Serie „Stranger Things“. Zugleich wurden Fortsetzungen von Serien, von denen man sich mehr versprochen hat, gestrichen – prominente Opfer sind etwa „Sense8“ und „The Get Down“. Das schaufelt Ressourcen für neue Projekte frei – und damit potenzielle Publikumslieblinge.

Apple und Facebook mischen bald mit

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Neben Schwergewicht Amazon versuchen viele weitere Herausforderer, ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Sky hat gemeinsam mit den Öffentlich-Rechtlichen mit „Babylon Berlin“ einen Riesen-Hit gelandet – allerdings wird die Serie in den USA bei Netflix ausgestrahlt. Hulu sahnte mit „The Handmaid’s Tale“ bei den Emmys ab, hierzulande gibt es die Serie exklusiv bei

Source:: Stern – Digital

Trend bei iPhone und Co. Was bringen Doppel-Kameras im Handy?

By Lorenz Keller

Fast jedes neue Top-Smartphone hat eine Doppelkamera. Sind zwei Linsen doppelt so gut wie eine? Nicht unbedingt, aber sie machen Bilder wirklich besser.

Den Anfang machten LG und Huawei, nun haben auch die meisten anderen Hersteller wie Apple, Samsung oder Nokia Smartphones mit Doppelkamera im Angebot.

Das hat gute Gründe: Die Sensoren helfen einander bei der Berechnung der Bilddaten. Im Idealfall wird die Aufnahme schärfer und besser ausgeleuchtet. Zudem erhält der User mehr fotografische Möglichkeiten. Allerdings nutzen die Hersteller die Dualcam ganz unterschiedlich.

LG: Zwei Kameras, zwei Winkel

LG setzt im V30, das Mitte November auf dem Markt kommt, auf eine normale Linse mit 71° Radius und eine Weitwinkel-Linse mit 120°. Ideal für Panoramen und Menschengruppen. Dank der LG-Software kann man auch nahtlos von einer Linse zur anderen zoomen.

Huawei, Nokia und Co.: Einmal bunt, einmal monochrom

Huawei setzt auch beim gestern vorgestellten Mate 10 Pro auf ein Linsen-Doppelpack mit einem Sensor, der farbig knipst, und einem, der nur schwarz-weiss aufnimmt. Man erhält so kontrastreiche Monochrom-Bilder. Aber auch normale Fotos werden meist aus den Daten bei der Linsen kombiniert. Die Huawei-Lösung ist so beliebt, dass auch andere Hersteller wie Nokia oder Wiko darauf setzen.

iPhone und Samsung: Zweite Linse als Zoom

Die beiden grössten Hersteller, Samsung und Apple, nutzen die Dual-Cam nochmals etwas anders. Hier dient die zweite Linse nicht nur zur Qualitätsverbesserung, sondern auch als zweifacher Zoom. Im Note 8 haben gar beide Linsen einen optischen Bildstabilisator. So ist die Qualität mit Zoom gleich gut wie ohne.

Schöner

Source:: Blick.ch – Digital

Streamingdienst: Netflix mit Rekordzahlen: Das Monster bleibt hungrig

By Christoph Fröhlich

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Lange Zeit galt Netflix in der Entertainment-Branche als der beliebte Underdog. Filmemacher schätzten den Konzern, weil er auch ungewöhnlichen Nischenprojekten grünes Licht gab, die der traditionellen Hollywood-Maschinerie nicht lukrativ genug erschienen. Doch spätestens als die magische Marke von 100 Millionen Abonnenten geknackt wurde, war allen bewusst: Netflix ist gekommen, um zu bleiben – und verändert das Geschäft fundamental.

Milliarden-Offensive bei Netflix

Am Montagabend gab der Konzern nach Börsenschluss neue Rekordzahlen bekannt: In nur drei Monaten konnten 5,3 Millionen neue Abonnenten gewonnen werden. Die Gesamtzahl stieg auf 109 Millionen. Und die Prognosen für das kommende Quartal sind ähnlich vielversprechend: Nun, wo es draußen dunkler und ungemütlicher wird, erwartet Netflix-Chef Reed Hastings sogar 6,3 Millionen neue Kunden. Der Analyst Richard Greenfield verglich den Konzern schon im Sommer mit einem „Monster“, das von den Traditions-Medienunternehmen geschaffen wurde – und nun die eigene Zukunft gefährdet.<a target="_blank" rel="nofollow" title='Netflix-Serie "Ozark": Neue Netflix-Serie: Wenn Papa Drogen schmuggelt' href="http://www.stern.de/kultur/tv/netflix-serie-ozarkwenn-der-papa-drogen-schmuggelt-7562624.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Ozark Trailer

Doch warum läuft es so gut bei Netflix? Es sind vor allem die eigenproduzierten Inhalte, die Kunden bei der Stange halten. Dazu zählten in jüngster Zeit die Serien „Mindhunter“, „Ozark“, „Big Mouth“ oder „Designated Survivor“. Demnächst erscheint die lang erwartete zweite Staffel der Mystery-Serie „Stranger Things“. Zugleich wurden Fortsetzungen von Serien, von denen man sich mehr versprochen hat, gestrichen – prominente Opfer sind etwa „Sense8“ und „The Get Down“. Das schaufelt Ressourcen für neue Projekte frei – und damit potenzielle Publikumslieblinge.

Apple und Facebook mischen bald mit

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Neben Schwergewicht Amazon versuchen viele weitere Herausforderer, ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Sky hat gemeinsam mit den Öffentlich-Rechtlichen mit „Babylon Berlin“ einen Riesen-Hit gelandet – allerdings wird die Serie in den USA bei Netflix ausgestrahlt. Hulu sahnte mit „The Handmaid’s Tale“ bei den Emmys ab, hierzulande gibt es die Serie exklusiv bei

Source:: Stern – Digital

Colin Angle: iRobot-Chef im Interview: Spioniert mich mein Saugroboter heimlich aus?

By Gernot Kramper

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Die Roomba-Staubsauger von iRobot sind unter Saugrobotern das, was ein Mercedes einst unter den Autos war. Colin Angle ist Vorstandsvorsitzender und CEO von iRobot. Er gehört zu den Gründern. Die drei Absolventen des MIT wollten Roboter für die Erforschung des Weltraums und das Militär entwickeln. Doch 2016 verkaufte iRobot seine Militär- und Sicherheitsroboter-Sparte und konzentriert sich seitdem darauf, dem Schmutz im Haushalt den Kampf anzusagen.

Herr Angle, iRobot ist der Marktführer für Roboter-Staubsauger. Ihr Top-Modell kostet 1000 Euro. Man kann sich aber auch ein Modell aus China kaufen. Das kostet keine 300 Euro.

Wir sind sehr darauf fixiert, das beste Gerät zu bauen. Unsere Preisspanne geht bei 300 Euro los und endet bei 999 Euro. Wir sind überzeugt, dass auch unsere Geräte für 300 Euro hervorragend sind. Je teurer, umso mehr Features und Innovationen haben sie – bis dieses Preisschild von 999 Euro darauf klebt.

Trotzdem: Roboter-Saugen ist teuer. Bei normalen Staubsaugern kostet ein Topgerät 200 Euro.

Die Staubsaugerbranche ändert sich gewaltig. Schon jetzt werden 20 Prozent des Geldes im Markt für Robo-Sauger ausgegeben, dieser Marktanteil wächst in jedem Jahr um 20 Prozent. Und der Boom nimmt weiter an Fahrt auf. Das Wachstum in den USA betrug im ersten Halbjahr über 30 Prozent!

Und haben Sie keine Angst vor billigen Konkurrenzprodukten?

Es ist ganz normal, dass es ein günstiges Einstiegssegment gibt. Das wird das Wachstum dieses Marktes noch vergrößern. Leute steigen mit einem billigen Gerät ein und wechseln dann auf ein hochwertigeres Produkt. Unsere Strategie ist es nicht, etwas besonders Billiges anzubieten. Wir wollen neue und bessere Features entwickeln.

Auch bei Ihnen ist in Sachen Perfektion das Ende noch nicht erreicht. Auch Ihr bestes Gerät – das für 999 Euro – hat große Probleme mit meinen dicken schwarzen Teppichen.

Das Schwarze-Teppich-Problem kenne ich gut – das werden wir lösen. Das steht ganz oben auf

Source:: Stern – Digital

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