Waffentechnik: Renaissance der Pulverkanone – US-Navy testet neues Hochgeschwindigkeitsprojektil

By Gernot Kramper

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Im vergangenen Sommer hat die US-Navy eine neue Form von Kanonenprojektil erfolgreich getestet. Die USS Dewey hat 20 Schuss abgegeben. Das Besondere dabei: Die Munition trägt sehr viel weiter als ein herkömmliches Geschoss und ist wesentlich schneller. Dabei wurde das Projektil von einer ganz normalen Schiffskanone abgefeuert, berichtet das Newsportal der US-Navy. Höhere Reichweite und höhere Geschwindigkeit machen ein Geschoss grundsätzlich gefährlicher. Die neue Munition könnte zu einer Renaissance der alten Rohrkanonen führen, denn sie ist in der Lage Drohnen, Raketen und Cruise-Missiles abzufangen.

Ursprünglich wurde die Munition für eine neue Generation von Waffen entwickelt. Sie sollte von einer elektromagnetischen Railgun abgefeuert werden. Nun wurde sie für den Einsatz in einer klassischen Schiffkanone umgerüstet. Da sie nun von einer explodierenden Treibladung beschleunigt wird, erreicht die Waffe zwar keine Hyperschallgeschwindigkeit, aber doch noch dreifache Schallgeschwindigkeit und eine Reichweite von etwa 40 Seemeilen. Bei einer Railgun wären es sechsfache Schallgeschwindigkeit und 100 Seemeilen.

Billiger als Raketen

U-Boot – 5800 kmh unter Wasser 13.50hDie Munition besitzt keinen eigenen Antrieb, so werden Kosten gespart. Sie nutzt nur die Energie, die beim Abfeuern durch die Treibladung entsteht. Dafür besitzt sie einen Suchkopf, der das Geschoss ins Ziel lenkt. Die Kosten pro Schuss betragen zwischen 85.000 und 100.000 US-Dollar. Für ein Artilleriegeschoss wäre das sehr teuer, doch diese Munition ersetzt Luftabwehrraketen, die ungleich teurer sind. Im Jahr 2016 feuerte der Lenkwaffenzerstörer USS Mason drei Raketen ab, um zwei ältere Cruise Missiles abzufangen, die von Houthi-Rebellen abgefeuert wurde. Der Einsatz kostete mehrere Millionen Dollar.

Seitdem sucht das Pentagon nach preisgünstigen Lösungen der Luftabwehr. Bryan Clark vom Center for Strategic and Budgetary Assessments sagte „USNI News“: „Sehen wir uns die Art von Bedrohungen an, denen wir im Nahen Osten ausgesetzt sind –

Source:: Stern – Digital

Waschmittel-Test: Warentest prüft Vollwaschmittel – billig wäscht besser

By Gernot Kramper

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Von wegen „Persil bleibt doch Persil“- beim Test von Vollwaschmitteln werden Markenprodukte wie Persil und Ariel von Eigenmarken deklassiert. Aber Vorsicht: Die Hersteller nutzen miese Verpackungstricks.

Source:: Stern – Digital

Suchmaschine: Microsofts Bing-Suche zeigte Kinderpornos – und empfahl weitere Begriffe, um sie zu finden

By Malte Mansholt

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Das Internet sollte die Menschheit mit Informationen befreien – so der fromme Wunsch. Doch es zeigte mit seiner grenzenlosen Freiheit auch die Abgründe der Menschen. Dazu gehört auch der jahrelange Kampf gegen sexuelle Darstellungen von Kindern. Doch die abstoßenden Bilder und Videos gibt es nicht – wie man vermuten würde – nur in dunklen Winkeln des Darknets zu sehen. Bis vor kurzem konnte man sie auch direkt in Microsofts Suchmaschine Bing finden.

Das berichtet „Techcrunch“. Nach einem anonymen Tipp beauftragte das angesehene Branchenmagazin Ende Dezember die israelische Firma AntiToxin, bei Microsofts Suchmaschine Bing entsprechendes Material zu suchen- und die hatte erschreckend schnell Erfolg. Wer plump „Child porn“ eingab, erhielt zwar keine Ergebnisse. Schon bei kleinen Abweichungen mit einschlägigen Schlagworten für Kinderpornos erschienen aber schon entsprechende Ergebnisse.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Mord in Herne: Wo Kindermord gefeiert wird: 4Chan – die kranke Seite des Internets" href="https://www.stern.de/digital/online/kindermord-von-herne-bei-4chan-als-heldentat-gefeiertdie-kranke-seite-des-internets-7359510.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>4chan Herne Marcel Mord 15.15

Harmlose Suche, illegales Ergebnis

Wie drastisch die Darstellungen sind, ist nicht vollständig nachvollziehbar. Techcruch und Antitoxin haben die Suchergebnisse aus verständlichen Gründen zensiert – sonst würden sie schließlich illegale Inhalte verbreiten. In einer Beschreibung heißt es allerdings, die Kinder und Jugendlichen wären in klar sexuellen Posen zu sehen gewesen und hätten teilweise alleine oder mit anderen Kinder, aber auch mit Erwachsenen „verschiedene Sex-Akte vollzogen“.

Auch aus Versehen hätte man nach dem Bericht über die Bilder stolpern können. Bei der Suche nach einer bei Kindern beliebten Netzwerk-App und dem Zusatz „kids“ landeten in Microsofts Bildersuche gleich reihenweise un- und leichtbekleidete Kinder und Jugendliche auf dem Bildschirm. Noch schlimmer: Die Suchmaschine empfahl gleich noch „girls 13“ und ähnliche Begriffe als Erweiterung der Suche. Auch wenn man ein Bild öffnete, wurden weitere sexuelle Darstellungen als Empfehlungen angezeigt. Das gleiche Ergebnis ergab sich bei weiteren,

Source:: Stern – Digital

Sicherheit: So erkennen Sie mit zwei Klicks, ob Sie gehackt wurden

By Malte Mansholt

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Wurde ich gehackt? Diese Frage stellen sich aktuell viele Deutsche. Die Antwort ist leider nicht so einfach herauszufinden, wie man sich das wünschen würde. Das Problem: Hacker haben ein hohes Interesse daran, nicht von Ihnen entdeckt zu werden – und tarnen sich entsprechend. Trotzdem gibt es einige gute Hinweise und klare Warnsignale. Hier erfahren Sie, wie man sie erkennt.

Sind meine Accounts sicher?

Woher die Daten des Bundestags-Hacks genau stammen, ist aktuell noch Gegenstand von Ermittlungen. Vermutlich werden aber gestohlene Internet-Accounts eine wichtige Rolle spielen, schließlich sind Unmengen unserer Daten von Socia-Media- bis Shopping-Accounts über das ganze Netz verteilt. Für Hacker sind diese Server attraktive Ziele: Sie können dort Millionen von Zugangsdaten erbeuten, die wegen der Mehrfachnutzung der Passwörter oft auch noch für weitere Dienste funktionieren. Die Daten werden entsprechend im Darknet gehandelt.

Ob auch Sie Opfer eines bekannten Server-Hacks waren, lässt sich mit wenig Aufwand herausfinden. Gleich mehrere Seiten bieten Datenbanken an, in denen man nach Eingabe der eigenen E-Mail herausfinden kann, ob die eigenen Daten bei einem der großen Hacks erbeutet wurden. Keine Sorge: Alle vier Seiten stammen von seriösen Diensten, etwa dem Hasso-Plattner-Institut.

Warnsignal: Log-Ins von anderen Rechnern

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Smartphone-Sicherheit: iPhone: Mit diesen Einstellungen schützen Sie Ihre Daten" href="https://www.stern.de/digital/online/iphone-privatsphaeremit-diesen-einstellungen-schuetzen-sie-ihre-daten-8522116.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Sicherheit iPhone Daten Schützen 11.55hViele Dienste warnen ihre Nutzer, wenn sie sich plötzlich von unbekannten Geräten oder von ungewöhnlichen Orten einloggen. Nehmen Sie diese Warnungen unbedingt ernst! Sollten tatsächlich nicht Sie selbst für den Log-In verantwortlich sein, rufen Sie schleunigst die entsprechende Seite auf und ändern Sie das Passwort . Gehen Sie dabei direkt auf die Seite, klicken Sie sicherheitshalber nicht auf Links in den E-Mails. Schließlich könnte es sich auch um einen Phishing-Versuch handeln. Aktivieren Sie bei allen Diensten, die das erlauben, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, um Übernahmen vorzubeugen.

Source:: Stern – Digital

Keine neue Lizenzvergabe: Deutsche Ausgabe der «HuffPost» schließt Ende März

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/keine-neue-lizenzvergabe-deutsche-ausgabe-derhuffpostschliesst-ende-maerz-8527338.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8527340/3×2-480-320/c92fda0fe117782aec024fdc4c20d519/nI/112009010119011199522894large43jpg-57ed2b9063fd41a0.jpg“>

Die deutsche Ausgabe des Nachrichtenportals „HuffPost» wird zum 31. März 2019 eingestellt. Das teilten BurdaForward und das internationale Team der „HuffPost» am Freitag mit.

Die beiden Unternehmen hatten das Portal im Oktober 2013 in Deutschland gestartet. BurdaForward gehört zu Hubert Burda Media. „Beide Seiten haben in den letzten 5 Jahren intensiv in die „HuffPost» Deutschland investiert – sowohl mit Mitarbeiterressourcen als auch finanziell», teilte eine Sprecherin des Medienunternehmens in München auf Anfrage mit. „Da beide Partner derzeit jedoch unterschiedliche Unternehmensstrategien verfolgen, haben wir uns gemeinsam darauf geeinigt, die Partnerschaft zu beenden.» Zuvor hatte der Branchendienst „Meedia» über die Schließung berichtet.

Mit allen Mitarbeitern würden derzeit Gespräche über Optionen zum weiteren Verbleib im Unternehmen geführt, so die Sprecherin weiter. Eine Lizenzvergabe der „HuffPost» an ein anderes Medienunternehmen in Deutschland ist den Angaben zufolge nicht beabsichtigt.

Tanja zu Waldeck, Geschäftsführerin der „HuffPost» Deutschland und Mitglied des BurdaForward Executive-Boards, nahm in einer Pressemitteilung Stellung: „Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren. Wir danken dem gesamten Team für das große Engagement und die Leidenschaft.»

Die redaktionelle Leitung der „Huffington Post» in Deutschland lag zuletzt in den Händen von Kinga Rustler und Benjamin Reuter. Zunächst war ab Ende 2013 Sebastian Matthes Chefredakteur für die deutsche Ausgabe. Der Digitalexperte wechselte 2017 als Stellvertreter von Chefredakteur Sven Afhüppe zum „Handelsblatt».

In den USA gibt es die „HuffPost», die zunächst „Huffington Post» hieß, bereits seit 2005. Benannt ist das Portal nach der Mitbegründerin und langjährigen Chefredakteurin Arianna Huffington.

Source:: Stern – Digital

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