Tipps und Stolperfallen: Handyvertrag: Darauf müssen Sie bei der Tarif-Suche achten

By Malte Mansholt

Ob iPhone oder Galaxy: Ohne den passenden Handyvertrag ist auch das tollste Smartphone weitgehend nutzlos. Wenn nur die Suche nach dem richtigen Tarif nicht so nervenaufreibend wäre. Die Fallen im Kleingedruckten des Vertrags sind dank einer neuen Regelung zwar zum Glück vorbei, die Auswahl ist trotzdem riesig. Wir verraten, wie man den richtigen Handyvertrag findet.

Der schlimmste Stolperstein eines Handyvertrages ist seit dem 1. Juni 2017 Geschichte: Die gerne im Kleingedruckten versteckten Fallen von Verträgen sollen mit der neuen Transparenzverordnung der Bundesnetzagentur der Vergangenheit angehören. Alle Anbieter müssen die wichtigsten Details des Vertrages, wie das Datenvolumen, den Preis und mögliche Einschränkungen, nun offen in einem klar verständlichen Musterbogen darstellen. Bei „Test“ kann man ein Beispiel eines solchen Bogens sehen.

So finden Sie den besten Handyvertrag

Ob Prepaid oder Vertrag, LTE oder bloß UMTS oder Allnet-Flat gegen Inklusivminuten und -SMS: Bevor man mit der Suche nach dem besten Handytarif anfängt, sollte man sich im Klaren sein, welche Anforderungen man genau an seinen Tarif hat. Mit den richtigen Fragen bekommt man das Tarif-Chaos in den Griff.

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Welches Netz soll es sein?

Die grundlegendste Frage bei der Suche nach einem Handytarif ist die nach dem Mobilfunk-Netz. Aktuell gibt es in Deutschland mit Telekom, Vodafone und der O2-Mutter Telefónica drei große Anbieter, die ein eigenes Netz betreiben. Das von E-Plus aufgebaute E-Netz ist mit dem Telefónica-Netz verschmolzen. Die knapp 50 anderen Provider wie Alditalk und Co. mieten die Handynetze der Großen.

Doch welches Netz ist das Beste? Wie gut die Netze grundsätzlich im Vergleich abschneiden, <a target="_blank" rel="nofollow" title='"Connect"-Netztest: Telekom, Vodafone oder O2: Welcher Anbieter hat das beste Netz?' href="http://www.stern.de/digital/smartphones/telekomvodafone-oder-o2welcher-anbieter-hat-das-beste-netz7215024.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>erfahren

Source:: Stern – Digital

Sicherheit: Der Mann, der uns schwierige Passwörter einbrockte, bereut seine Entscheidung

By Christoph Fröhlich

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/online/der-mannder-uns-schwierige-passwoerter-einbrocktebereut-seine-entscheidung-7577534.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7359112/3×2-480-320/7574520d7be63b30d93fa30ef4f19b51/tj/wikileaks-cia1-.jpg“>

Es ist vermutlich schon jedem Internetnutzer passiert: Man hat ein Passwort erstellt, mindestens acht Zeichen lang, bestehend aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen – und ein paar Wochen später kann man sich nicht mehr daran erinnern, weil es viel zu komplex war. Ein Druck auf den „Passwort vergessen“-Button, und die gleiche Prozedur beginnt von vorne. Ein Ärgernis, für das ein Mann mitverantwortlich ist: Bill Burr.

Zwei fundamentale Fehleinschätzungen

Der heute 72-Jährige arbeitete in den 2000ern als Manager beim National Institute of Standards and Technology (NIST), einer US-Behörde, die für Technologiestandards zuständig ist. Im Jahr 2003 verfasste er das achtseitige Dokument mit dem etwas sperrigen Titel „NIST Special Publication 800-63. Appendix A“, das unsere Sicherheitsvorkehrungen im Internet bis heute maßgeblich prägt. Die Richtlinien wurden zur Vorgabe für öffentliche Einrichtungen, Unternehmen, aber auch Privatpersonen.

„Viel von dem, was ich getan habe, bereue ich“, sagt der mittlerweile im Ruhestand befindliche Burr nun dem „Wall Street Journal“. Vor allem zwei seiner Handlungsanweisungen seien aus heutiger Sicht überholt: Das Passwort sollte alle 90 Tage geändert werden und aus möglichst vielen Sonderzeichen bestehen.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Sicherheit im Internet: Klebt die Webcams ab! Ein Hacker erklärt, wie real die Spitzel-Gefahr für uns alle ist" href="http://www.stern.de/neon/magazin/sicherheit-im-internet-das-internet-ist-feindliches-gebiet7495516.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Interview mit einem Hacker

Untersuchungen zeigen etwa, dass das häufige Passwort-Ändern Unternehmen mehr schadet als eventuelle Angriffe von Cyberkriminellen kosten würden. Der Mythos, dass viele Sonderzeichen die Sicherheit per se erhöhen, ist sowieso schon längst widerlegt: Nutzer würden häufig einfach ihre bestehenden Kennwörter geringfügig modifizieren – aus „Passwort“ wird dann „P4ssw0rt“. Für Hacker mit ihren Brute-Force-Methoden – dabei probieren Programme in kurzer Zeit alle möglichen Passwörter durch – macht das aber nahezu keinen Unterschied.

„Ich war auf dem Holzweg“

Burr sagt im Interview mit dem „Wall Street Journal„, dass er zum einen unter großem Zeitdruck stand, zum anderen hatte er kaum empirische Daten. Selbst

Source:: Stern – Digital

Peinlich bis lustig: Die witzigsten Tinder-Chats: „Hast du ein Problem mit kleinen Penissen?“

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/online/witzige-tinder-chats-hast-du-ein-problem-mit-kleinen-penissen-7576572.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

In der Dating-App Tinder geht es vor allem um schnellen Sex. Um den zu bekommen, lassen sich einige Nutzer viel einfallen – und greifen dabei ganz tief in die Schlechte-Sprüche-Kiste. Eine Auswahl der witzigsten Tinder-Chats.

Source:: Stern – Digital

Beliebte Pose: Warum Sie bei Selfies kein Peace-Zeichen machen sollten

By Christoph Fröhlich

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/online/selfieswarum-das-peace-zeichen-gefaehrlich-ist-7289590.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Die meisten Menschen haben mittlerweile verstanden, dass man im Netz vorsichtig sein muss und sich im Zweifel eher zurückhält. So ist es nicht ratsam, Bilder von Flugtickets zu posten oder die private Anschrift zu teilen, weil Kriminelle diese Daten für Betrugsfälle ausnutzen könnten. Und niemand würde seine Passwörter oder PINs einfach so ins Netz stellen.

Kaum jemand hat allerdings Probleme damit, Bilder von Urlaubsreisen hochzuladen und diese den Freunden zu zeigen. Dabei kann das gefährlicher sein, als man zunächst denkt. Denn japanische Forscher des National Institute of Informatics (NII) haben nun gezeigt, dass man aus einem Selfie den Fingerabdruck des Nutzers auslesen und mit diesem das Smartphone entsperren kann.

Dafür reicht sogar ein Bild, dass aus drei Metern Entfernung aufgenommen wurde, solange die Aufnahme hell und scharf ist und der Fingerabdruck klar zu erkennen ist. „Indem man ein Peace-Zeichen (auch bekannt als Victory-Zeichen) in die Kamera hält, werden Fingerabdrücke massenhaft zur Verfügung gestellt“, sagte Isao Echizen, Professor und Sicherheitsforscher am NII, der lokalen Zeitung „Sankei Shimbun“.

Hacker zeigten die Gefahr bereits 2014

Es handelt sich bei der Warnung nicht nur um eine theoretische Gefahr. Ende 2014 zeigte Jan Krissler (auch bekannt als Starbug) auf dem Chaos Communication Congress in Hamburg, dass er anhand von Aufnahmen einer Bundespressekonferenz den Fingerabdruck des Daumens von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen weitgehend nachbauen konnte. Mit den richtigen Materialien – etwa einer durchsichtigen Folie, einem hochauflösenden Drucker, Holzleim und Graphitspray – könnte man diesen Fingerabdruck als Attrappe nachbauen. Bei Bundeskanzlerin Angela Merkel baute er anhand eines Fotos ein Iris-Abbild nach. Damit könnte man einige der weitverbreiteten Biometriesysteme umgehen.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Zwischenfall in Thailand: Selfie mit Krokodil nimmt ein blutiges Ende" href="http://www.stern.de/reise/fernreisen/thailandselfie-mit-krokodil-nimmt-ein-blutiges-ende-7262662.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>thailandselfie 15.02Im Gegensatz zu einem Passwort können die biometrischen Daten nicht einfach auf Knopfdruck geändert werden. Dementsprechend sei jedes über soziale Netzwerke geteilte

Source:: Stern – Digital

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