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Das Leben als Moderator im Frühprogramm ist hart: Jeden Morgen um zirka 4 Uhr aufstehen, in den Sender fahren, vier Stunden moderieren und dann anschließend, um 10 Uhr, noch an einer Redaktionskonferenz teilnehmen. Wie hart dieses Leben ist, erfuhr jetzt auch Rapper Bushido.
Beim Berliner Radiosender 98.8 Kiss-FM hatte er in der vergangenen Woche einen Job als Moderator im Frühstückprogramm angetreten. Gemeinsam mit den erfahrenen Kollegen Nina und Big Joe war Bushido am Mikrofon zu hören, führte durch de Sendung am Morgen. Doch nach nur zwei Tagen war Schluss.
Am Mittwoch, zwei Tage nach seiner ersten Sendung, entschuldigte sich der 40-Jährige wegen einer Nasennebenhöhlenentzündung. Die Show musste ohne ihn stattfinden. Am Freitag kam dann das endgültige Aus: Per Telefon teilte Bushido dem Sender mit, dass er seinen Job als Moderator beenden wird.
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Bushido kündigt per Sprachnachricht
„An dieser Stelle möchte ich euch leider mitteilen - ich bin raus“, teilte er per Sprachnachricht mit. Das bestätigte eine Sprecherin des Senders 98.8 Kiss FM dem stern. Offenbar war das frühe Aufstehen nicht nach dem Geschmack des Rappers. Den Kollegen bescheinigte Bushido „fetten Respekt“, „dass ihr euch jeden Morgen so früh in den Sender begebt“.
Das schnelle Aus kommt überraschend. Schließlich war es Bushidos eigener Wunsch, eine Radiosendung zu moderieren. „Ich bin glücklicher Familienvater mit einer tollen Frau und super Kids, habe ein schickes Häuschen mit einer nicen Karre davor, habe Millionen Platten verkauft und mit richtig geilen Künstlern Mukke gemacht. Aber eine Sache fehlt noch: Ich wollte schon immer meine eigene Radioshow und die hab ich mir jetzt gegönnt“, tönte er vorlaut.
Programmchef bedauert Kündigung
98.8-Kiss-FM-Programmchef York Strempel hat Verständnis für die Entscheidung des Rappers. „Ich verstehe, dass so eine frühe Uhrzeit nicht in seinen Lebensstil als fünffacher Vater, Label-Boss und Musiker passt.
Source:: Stern - Lifestyle
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Australien steht gerade Kopf. Der Grund: Herzogin Meghan und Prinz Harry sind zu Besuch. 16 Tage lang wird sich das royale Traumpaar verschiedenen Verpflichtungen widmen - und jede Menge Fans treffen. Für sie ist die Reise zwar ein Job, doch davon ist ihnen wenig anzumerken.
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Australien
Entspannt und volksnah geben sich die beiden. Von Jetlag oder royaler Distanz nichts zu spüren. Obwohl sie von einem Termin zum nächsten hetzen, nehmen sich die beiden viel Zeit, um mit Zuschauern in Kontakt zu treten. So ist es schon zu einigen süßen Momenten gekommen, für die beiden unter anderem auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken gefeiert werden.
Gleich am Anfang ihres Besuches in der australischen Metropole Sydney sorgte Prinz Harry für einen Moment, den eine Zuschauerin wohl nicht mehr vergessen wird. Offenbar war dem 34-Jährigen das T-Shirt aufgefallen, das das kleine Mädchen zu dem besonderen Anlass ausgesucht hatte. Darauf stand geschrieben: „Girls Can Do Anything“ (auf Deutsch: „Mädchen können alles tun“). Sofort rief Harry Meghan zu sich. „Wir finden, dass sie ein bisschen aussieht wie du“, sagte eine Begleiterin des Mädchens zur Herzogin, woraufhin diese antwortete, sie hätte „gerade das Gleiche sagen wollen“.
Harry, anscheinend ganz gerührt von der netten Unterhaltung, nutzte den Moment und schoss mit dem Smartphone des Fans ein Foto von Meghan und dem Mädchen. Dass er damit eine Regel des royalen Protokolls brach, schien ihm egal zu sein. Eigentlich dürfen Royals keine Autogramme geben oder Fotos mit Fans schießen.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/8405902.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Instagram video
2. Harry umarmt Jungen
Dass Meghan Markle nicht davor zurückschreckt, Fans zu umarmen, ist hinlänglich bekannt. Doch auch
Source:: Stern - Lifestyle
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Erst im August hatte Rapper Eminem (46) seine Fans überrascht, als er völlig unerwartet und ohne Ankündigung sein Album „Kamikaze“ veröffentlichte. Am Montagabend hatte der Superstar dann erneut eine ganz besondere Performance im Gepäck. Im Zuge der Late Night Show „Jimmy Kimmel Live!“ von Moderator Jimmy Kimmel (50), die in dieser Woche aus New York ausgestrahlt wird, sang Eminem seinen Song „Venom“ auf dem Empire State Building.
In dem achtminütigen Video sind spektakuläre Aufnahmen aus luftiger Höhe zu sehen, die Eminem vor einer Lichtershow auf der Dachterrasse des Wolkenkratzers zeigen. Fans hatten die Möglichkeit, in den Straßen von New York das Spektakel zu beobachten. In der Hälfte des Videos stoppt das Lied kurz und Eminem tauscht im Aufzug einige lustige Fakten über das Empire State Building mit Kimmels Partner Guillermo Rodriguez (47) aus.
Source:: Stern - Lifestyle
<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/100jahrestag-der-metro-spaniens-koenig-felipe-faehrt-mit-der-u-bahn-8406618.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8406620/3×2-480-320/70d6aa0bc68c9ca0e5f0b6d71ad7939c/AN/17dpastarlineimageslargeurnnewsmldpacom2009010118101799414051large43jpg-b9925b6811fe3c95.jpg“>
Das sieht man bei den spanischen Royals nicht alle Tage: König Felipe VI. ist am Mittwoch in Madrid zur Überraschung zahlreicher Passagiere mit der U-Bahn gefahren.
Die Fahrt des Königs läutete die einjährigen Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Eröffnung der Madrider Metro ein, wie das spanische Königshaus und Metro de Madrid mitteilten. Mehrere Passagiere begrüßte der 50 Jahre alte Monarch während der Fahrt per Handschlag.
In der Station Puerta del Sol im Zentrum Madrids enthüllte Felipe zunächst eine Gedenktafel. Anschließend stieg er in Begleitung mehrerer Politiker in einen Zug der Linie 1 ein und fuhr bis zur Station Chamartín im Norden der spanischen Hauptstadt. Diese Strecke war bei der Einweihung vor genau 99 Jahren Felipes Großvater, der damalige König Alfons XIII. gefahren.
Mit einem 294 Kilometer langen Streckennetz, 13 Linien und 301 Stationen ist die Madrider Metro eines größten U-Bahn-Systeme der Welt. Nach der Zahl der Stationen belege man Platz fünf, das Streckennetz sei das achtlängste der Welt, teilte die Metro de Madrid mit. 2017 habe man 626,4 Millionen Fahrten gezählt.
Source:: Stern - Lifestyle