Freigekämpft: Michael Weatherly wird oft für Agent gehalten

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Der US-Schauspieler Michael Weatherly (49) hat es schwer, Abstand zu seiner Rolle des Agenten Tony DiNozzo bekommen, die er 13 Jahre lang in der Krimiserie „Navy CIS» gespielt hat.

„Ich höre immer wieder: Hey, „Navy CIS» muss echt Spaß gemacht haben, du hast die ganze Zeit nur dich selbst gespielt», sagte er der „Stuttgarter Zeitung» und den „Stuttgarter Nachrichten».

Er sei in Wirklichkeit aber weder so gesellig noch so optimistisch und so oberflächlich wie der Ermittler. „Ich war immer irgendwie ein Außenseiter», sagte Weatherly. „Und Tony DiNozzo und ich haben übrigens auch eine komplett andere politische Einstellung.»

„Navy CIS» ist eine der erfolgreichsten und meistgesehenen Krimiserien der Welt. Zurzeit ist Weatherly als Psychologe Dr. Jason Bull in der CBS-Serie „Bull» zu sehen. In Deutschland wird die erste Staffel ab Montagabend (21.15 Uhr) bei Sat.1 ausgestrahlt.

Source:: Stern – Lifestyle

Abschied: Promi-Geburtstag vom 21. August: Usain Bolt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/abschied-promi-geburtstag-vom-21augustusain-bolt-7586330.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7586332/3×2-480-320/72792da40039c7d2aa9610d30fc1ebdf/OT/21dpastarlineimageslargeurnnewsmldpacom2009010117081499634006large43jpg-5c395951338eedea.jpg“>

Zumindest der Rollstuhl blieb Usain Bolt an diesem 12. August erspart. Doch zum Drama eines denkwürdigen Abends wurde sein letztes Rennen bei der Leichtathletik-WM in London allemal: Krampf und Schmerzen statt Gold und Gloria.

Die Lichtgestalt der Leichtathletik, der schnellste Sprinter des Planeten, ging nicht strahlend und als Sieger, er humpelte mit schmerzverzerrtem Gesicht aus dem Londoner Olympiastadion. Seine drei Staffelkollegen mussten ihn stützen und trösten.

Ein Volunteer begleitet das am Boden zerstörte Jamaika-Team, er schiebt einen Rollstuhl, schaut fragend zu Bolt rüber: Aber nein! Der tragische Held schafft die allerletzten Meter seiner Karriere dann doch (fast) allein, in jener Arena, wo er fünf Jahre zuvor zum dreimal vergoldeten Olympia-Helden aufgestiegen war.

Der sprintende Entertainer, der bei seinem Berliner 9,58-Sekunden-Weltrekord Tempo 45 draufhatte, dieser Modellathlet fährt im Rollstuhl in den sportlichen Ruhestand? Es wäre das Foto des Jahres gewesen. Heute feiert die Sprint-Legende Usain Bolt seinen 31. Geburtstag.

Noch in der Nacht schickte Bolt eine emotionale Neun-Worte-Botschaft an seine treuen und traurigen Anhänger: „Danke euch, meine Leute. Unendliche Liebe für meine Fans», schrieb der Jamaikaner auf Twitter und Facebook, wo ihm seit Jahren zig Millionen folgen.
„Das tut schon weh, so eine echte Legende, einen echten Champion so zu sehen: wie er da rausgeht und dann so strauchelt», meinte Mitstreiter Yohan Blake, der wohl 2011 nur 100-Meter-Weltmeister wurde, weil Bolt seinen einzigen Fehlstart fabrizierte. „Das tut mir leid mit der Verletzung. Aber er ist immer noch der Beste auf der Welt», meinte der Amerikaner Justin Gatlin, Bolts Dauerrivale in vielen Sprintduellen.

Denn es war wie immer: Wo Bolt auftaucht, da ist Bolt das Thema Nummer 1, selbst als Verlierer, wie zu WM-Beginn bei seinem Bronzelauf über 100 Meter. Er ist

Source:: Stern – Lifestyle

US-Komiker: Jerry Lewis im Alter von 91 Jahren gestorben

Der US-amerikanische Komiker und Entertainer Jerry Lewis ist tot. Er starb im Alter von 91 Jahren in Las Vegas, wie eine Sprecherin am Sonntag auf CNN sagte. Auch seine Familie habe den Tod bestätigt, meldete das „Las Vegas Review-Journal». Demnach starb er eines natürlichen Todes – friedlich im Kreise seiner Familie.

Als Grimassen-König hatte Lewis seit Jahrzehnten Menschen auf der ganzen Welt zum Lachen gebracht. Den Durchbruch schaffte er, als er 1945 den neun Jahre älteren italo-amerikanischen Schnulzensänger Paul Dino Crocetti kennenlernte, der sich Dean Martin nannte. Als Komiker-Duo Martin & Lewis gelangten die beiden zu Berühmtheit, bis sie sich nach rund zehn gemeinsamen Bühnen-Jahren zerstritten.

Lewis spielte in mehr als 80 Kino- und Fernsehfilmen und führte Regie in über einem Dutzend anderer. Als Höhepunkt seiner Blödelkunst gilt „Der verrückte Professor» von 1963, der 33 Jahre später mit Eddie Murphy neu verfilmt wurde.

Lewis war zum zweiten Mal verheiratet. Er hatte sechs Söhne – davon einer adoptiert – sowie eine adoptierte Tochter. 2009 bekam er für seinen Einsatz im Kampf gegen Armut und Krankheiten einen Ehrenoscar. Zu seinem 90. Geburtstag hatte ihn das renommierte Museum of Modern Art (MoMA) in New York mit einer Film-Retrospektive gewürdigt.

Das Entertainment-Multitalent hatte schon Prostatakrebs, eine Magenblutung, einen Herzinfarkt, eine Wirbelsäulenfraktur und eine schwere Lungenkrankheit.

Source:: Stern – Lifestyle

Umsteigen: Mit dem Fahrrad durch die Moskauer Rush-Hour

Zwei Stunden in der vollgepackten, stickigen Moskauer Metro? Oder doch mit dem Fahrrad durch die kilometerlangen Staus der russischen Millionenmetropole? Für Aljona ist es eine einfache Entscheidung: „Bei mehr als fünf Grad Celsius radle ich zur Arbeit, ganz klar», sagt die 26-Jährige. Seit zwei Jahren verzichtet die junge Moskauerin auf Auto und U-Bahn und leiht sich ein Rad von der Stadt. Damit ist sie nicht alleine, immer mehr Russen steigen um. Warum gerade jetzt?

Elektrobikes oder ein einfaches Leih-Fahrrad: Moskauer und Touristen können sich für einige Euro stundenlang Fahrräder ausleihen. „Für einige ist es vielleicht noch eine Freizeitbeschäftigung, für mich hat sich dadurch mein Leben verändert», sagt Aljona der Deutschen Presse-Agentur. Sie spart für eine eigene Wohnung, ein Fahrrad, stabil genug für die rauen Moskauer Straßen im Sommer und Winter, kann sie sich zur Zeit nicht leisten. Dass nun immer mehr Leihstationen entstehen, kommt ihr gelegen.

Das britische Wirtschaftsmagazin „The Economist» listet Moskau mit rund zwölf Millionen Einwohnern in puncto Lebensqualität auf den hinteren Plätzen. Nur Kiew, Tripolis in Libyen, Damaskus im Bürgerkriegsland Syrien und Lagos in Nigeria haben in den vergangenen Jahren noch mehr an Pluspunkten verloren. Unter den 30 gelisteten Faktoren wird auch die Entwicklung der Infrastruktur miteinberechnet.

Um „die Stadt lebenswerter zu machen», will die Stadtverwaltung das Verleihsystem noch stärker ausbauen. Seit neuestem werden auch Elektrobikes angeboten. Das Projekt wird von der Stadtverwaltung mitfinanziert, Geldgeber sind aber auch verschiedene russische Großbanken. Bis Jahresende sollen die Menschen an bis zu 380 Orten im Stadtzentrum Räder ausleihen können. In zwei Jahren sollen noch Dutzende hinzukommen.

„Wir wollen damit auch das Stauproblem angehen. Vielleicht lichten sich die Straßen, wenn immer mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen», sagt Wladimir Kumow, der seit Jahren mit einer Aktivisten-Gruppe Radparaden organisiert – auch im Winter bei minus 30

Source:: Stern – Lifestyle

Zwischenfall in Orlando: Airline schmeißt Vater und Tochter aus dem Flieger

Wieder ein Beispiel für miesen Kundenservice einer US-Airline: Ort des Geschehens: der Flughafen Orlando in Florida. Eric and Whitney Miller haben für einen Flug nach St. Louis mit dem US-Billigflieger Frontier Airlines eingecheckt. Doch der 70-jährige kommt mit seiner 25-jährigen Tochter am Mittwoch nicht weit.

Zunächst heißt es warten. Eigentlich sollte der Flug mit dem Kürzel F91719 laut Flugplan um 11.10 Uhr abheben. Über Stunden werden die Passagiere vertröstet. Denn der Abflug verzögert sich und wird für die Fluggäste zu einer wahren Geduldprobe.

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Erst am späten Nachmittag – der Flug sollte in St. Louis längst gelandet sein – werden die Passagiere zum Boarding aufgerufen. Nachdem die Millers im Airbus A321 Platz genommen haben, sprechen beide über die nervige Verspätung und darüber, dass sie niemals wieder mit Frontier Airlines fliegen wollen. Was sie nicht mitbekommen: Eine Flugbegleiterin, die in ihrer Nähe steht, hört dem Privatgespräch zu und meldet es ihrer Supervisorin.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Erneuter Zwischenfall: Schon wieder – jetzt schmeißt United ein Hochzeitspaar aus dem Flieger" href="http://www.stern.de/reise/fernreisen/united-airlines-schmeisst-hochzeitspaar-aus-dem-flieger7417020.html?utm_campaign=reise&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Houston-CostaRica_15.15Darauf sei eine andere Stewardess in die Reihe vor ihnen gekommen und hätte sie gefragt: „Haben Sie ein Problem?“, berichtet der Sender „News6„. Sie droht damit, die Polizei zu rufen und die beiden von Bord holen zu lassen. Beide Passagiere seien ein Sicherheitsproblem, rechtfertigte sich die Airline später.

Die Millers verstehen die Welt nicht mehr. „Bitte sagen sie uns, was los ist“, fragt wiederum Whitney Miller. Dann schaukelt sich die Situation hoch. Eine andere Passagierin, die einige Reihen hinter ihnen sitzt, greift zum Handy und filmt die Szene.

Der Clip zeigt, wie der Vater aufsteht, dann auch seine Tochter, das Handgepäck aus den Fächern holt und lautstark unter dem Beifall der übrigen Passagiere beim Verlassen des Flugzeuges sagt: „Das ist die widerlichste Erfahrung, die ich je gemacht habe. Ich kann das

Source:: Stern – Reise

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