Forscher suchen am See nach vergangenen Extremereignissen

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Hallstatt/Wien. Der Boden des Hallstätter Sees in bis zu 125 Meter Tiefe wird seit vergangenen Freitag von Wissenschaftern vermessen. Sie erhoffen sich vom exakten Geländeprofil Hinweise auf Jahrhunderte- bis Jahrtausende alte Extremereignisse wie Felsstürze, Muren, Hochwasser oder Erdbeben, wie die Leiterin des Projekts „Facealps“, Kerstin Kowarik, am Montag anlässlich der Präsentation der Arbeiten erklärte. Im Rahmen des im Mai gestarteten Projekts „Facealps“ sollen die Beziehung zwischen den…

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Größter Kürbis der Welt prämiert

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at New York. Im botanischen Garten von New York wird pünktlich zum Gruselfest Halloween der nach Veranstalterangaben größte Kürbis der Welt ausgestellt. Mit einem Gewicht von 1.071,8 Kilogramm sei die massive Frucht auch der größte jemals gewogene Kürbis in Nordamerika, teilte der New York Botanical Garden mit. Gezüchtet hatte ihn Joel Holland in der Nähe von Seattle im Staat Washington. Am Wochenende strömten bei sommerlichen Temperaturen Hunderte Besucher in den Garten im Stadtteil Bronx…

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Mathe-Rätsel: Kinderleichte Aufgabe! Kennen Sie die Lösung?

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/panorama/wissen/mathe-raetselkinderleichte-grundschulaufgabekennen-sie-die-loesung7670480.html?utm_campaign=wissen&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Sie konnten Mathe nicht mal in der Grundschule? Dann wird es höchste Zeit, die Gehirnzellen zu reanimieren. Diese Aufgabe lösen Schüler in der dritten Klasse. Sie auch?

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Zeitzeugen an der Häuserwand: Neue Fossilienart an Gebäuden in Barcelona entdeckt

Barcelona (dpa) – Im Sandstein von Gebäudefassaden mitten in Barcelona (Katalonien, Spanien) haben spanische Geologen uralte Spuren von Leben gefunden.

Die sogenannten Spurenfossilien sind kleine Gänge, die vermutlich von Ringelwürmern stammen, berichten Zain Belaústegui von der Universität Barcelona und sein Vater Alejandro Belaústegui von der Universität Carlos III zu Madrid (Spanien). Die neue Fossilien beschreiben die Forscher in der Fachzeitschrift „Geologica Acta», die von der Universität Barcelona gefördert wird.

Unter Spurenfossilien versteht man nicht die versteinerten Überreste eines Organismus selbst, sondern Belege seiner Aktivität.

„Das neue städtische Fossil Lapillitubus montjuichensis ist zwölf Millionen Jahre alt und ein einfacher, zylindrischer und geradliniger Bau ohne Verzweigung», wird Zain Belaústegui in einer Mitteilung seiner Universität zitiert. Der Artname spiele auf den Hausberg Barcelonas an, den Montjuïc. Von diesem Berg nahe dem Mittelmeer stammen seit der Römerzeit zahlreiche Bausteine, die in Barcelona und anderswo verwendet wurden. Die Steinbrüche sind seit den 1950er-Jahren stillgelegt. Zuvor aber hatten dort die Architekten des Modernisme – des katalanischen Jugendstils – Ende des 19. Jahrhunderts ihre Baustoffe gefunden.

An den Fassaden dieser Gebäude, darunter der Justizpalast, entdeckten Vater und Sohn Belaústegui die versteinerten Röhrengänge. Das für die neue Fossilienart typische Exemplar stammt von einem Gebäude namens „Casa Pascual i Pons»: Es ist ein Längsschnitt durch die zehn bis 15 Millimeter breite Röhre.

Als Verursacher der Röhren kamen für die Forscher die Larven der Köcherfliege und die Klasse der Vielborster aus dem Stamm der Ringelwürmer in die engere Wahl. Aufgrund der Beobachtungen an heute lebenden Tieren aus anderen Studien gehen die beiden Belaústeguis davon aus, dass Ringelwürmer einst die heute versteinerten Röhren gruben. Sie vermuten als Ursprungsort ein flaches Meeresgebiet mit vielen Ablagerungen, etwa ein Flussdelta.

Die Fossilien seien in einem guten Zustand, berichten die Forscher. Alle Gebäude, an denen sie sich befinden, seien

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„Wir alle wollen Astronauten werden“

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Austin/Boulder. Auf seinen Berufswunsch angesprochen, gerät Tobias Niederwieser ins Schwärmen. „Natürlich will ich Astronaut werden“, sagt der 25-jährige Tiroler: „Jeder hier bei uns am Institut will das.“ Ein Experiment, an dem er mitgearbeitet hat, ist schon vorausgeflogen. Der junge Weltraumforscher zeigt auf einen Inkubator so groß wie ein Mikrowellenherd, der Temperaturen zwischen minus fünf und plus 43 Grad regelt. Das Original befindet sich auf der Internationalen Raumstation ISS…

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