Veterinärmedizin: Einblick in die Tierpathologie: Unsere manchmal tödliche Liebe zu unseren Tieren

By Nicole Heißmann

<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/berlin-tierpathologiestern-interview-mit-achim-gruber-8611332.html?utm_campaign=wissen&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8611220/3×2-480-320/1c1d967cb4150981ab467f1ab51e5922/Fp/tierpathologe-profdrachim-gruber-in-berlin.jpg“>

Heutzutage werden auch Haustiere aufgeschnitten und obduziert, um die Todesursache herauszufinden. stern-Redakteurin Nicole Heißmann besucht die Tierpathologie Berlin. Dort lernt sie: Die Nähe zu unseren „besten Freunden“ kann die Tiere – und uns – schaden.

Source:: Stern - Wissen

Wie glühende Sonnenstürme zustande kommen

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Graz/Washington. Explosive Massenauswürfe der Sonne sind für die stärksten Störungen des Weltraumwetters verantwortlich. Ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung hat analysiert, wie sich so eine solare Eruption aus einer Vielzahl an sehr kleinen Plasmastrukturen in Form von einzelnen magnetischen Flussröhren entwickelt und darüber im Fachblatt „Science Advances“ berichtet. Von der Sonne strömen kontinuierlich elektrisch geladene Teilchen in den Raum und bilden den sogenannten Sonnenwind…

Source:: Wiener Zeitung - Wissen

Indien: Gut drauf: Opium-gierige Papageien plündern Mohnfelder

<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/indienpapageien-pluendern-mohnfelder-der-opiumfarmer-8609860.html?utm_campaign=wissen&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh haben Opiumfarmer Mühe, ihre Ernte vor den gefiederten Räubern zu schützen. Denn Sittiche fallen in Schwärmen über ihre Mohnfelder her und klauen die Samenkapseln voller Alkaloide und Steroide.

Source:: Stern - Wissen

Zweiwöchige Pause: Aus nach 30 Zentimetern: Deutscher Marsmaulwurf hängt fest

<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/zweiwoechige-pause-aus-nach-30-zentimeterndeutscher-marsmaulwurf-haengt-fest-8609840.html?utm_campaign=wissen&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8609842/3×2-480-320/93fba91ebc28fe68db3f24a7a0ae5339/To/062009010119030699262947large43jpg-1384d441a0549d52.jpg“>

Bei seinem Einsatz auf dem Mars hat sich der in Deutschland entwickelte Marsmaulwurf festgegraben. Der Roboter HP3 habe sich 30 Zentimeter in die Tiefe gehämmert, schreibt der Leiter des HP3-Experiments, Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), in einem Blog.

Dabei sei der Roboter auf ein Hindernis gestoßen, schrieb Spohn am Dienstag (Ortszeit) im kalifornischen Pasadena. Nun haben die Forscher dem Roboter eine etwa zweiwöchige Pause verordnet. In dieser Zeit will das Team Strategien entwickeln, um das Hindernis zu überwinden. Zuerst hatte „Spiegel online» über die Unterbrechung berichtet.

HP3 („Heat Flow and Physical Properties Package») war im November mit der Nasa-Mission „InSight» auf dem Mars gelandet. Die Landeregion ist weitgehend eben und frei von größeren Steinen. HP3 soll sich drei bis fünf Meter tief eingraben und den Wärmestrom aus dem Marsinneren messen. Das soll Aufschluss darüber geben, wie sich das Innere des Planeten entwickelt hat und ob er noch immer über einen flüssigen Kern verfügt.

Bei dem Einsatz hatte sich HP3 vor einer Woche binnen fünf Minuten 18 Zentimeter tief in den Marsboden gehämmert. Dabei traf er offenbar auf ein Hindernis, denn sein vertikale Achse habe sich um etwa 15 Grad verschoben, berichtete Spohn.

Die insgesamt rund 650 Millionen Euro teure „InSight»-Mission ist auf zwei Jahre angelegt und soll mehr über den Aufbau des Planeten und über die Dynamik unter seiner Oberfläche enthüllen. Der am DLR entwickelte HP3 sieht aus wie ein großer Nagel, der über einen eingebauten Hammer verfügt.

Source:: Stern - Wissen

Ganze 50 Jahre bewusster Grübelei

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Jerusalem. Der Physiker Albert Einstein gilt als großer Denker und Verfasser bahnbrechender wissenschaftlicher Forschung. Offenbar war er allerdings auch ein Mensch, der sich trotz seiner Erfolge auch noch wenige Jahre vor seinem Tod selbst hinterfragte. Das legen Manuskripte nahe, die am Mittwoch in Israel vorgestellt wurden. „Die ganzen 50 Jahre bewusster Grübelei haben mich der Antwort der Frage ‚Was sind Lichtquanten‘ nicht näher gebracht. Heute glaubt zwar jeder Lump, er wisse es…

Source:: Wiener Zeitung - Wissen

1 2 3 4 5 18