Gesund essen macht fröhlich

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Göteborg/Wien. Mittagessen im Fast Food-Restaurant? Keine Frage, die Kinderaugen beginnen zu leuchten. Doch nachhaltig dürfte diese Freude nicht sein, glaubt man Forschern der Universität Göteborg. Vielmehr trage gesundes Essen, wie es Burger und Co. definitiv nicht sind, zu mehr Fröhlichkeit, einem höheren Selbstwertgefühl und besseren Freundschaften bei, erklärt Louise Arvidsson von der Sahlgrenska Academy. „Wir fanden heraus, dass sich gesund ernährte Kinder im Alter zwischen zwei und neun…

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Bechern unterm Mistelzweig

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Cambridge/Wien. Große Teller verführen erwiesenermaßen zu großzügigen Portionen und somit dazu, mehr zu essen. Aber verleiten auch große Gläser dazu, mehr zu trinken? Diese Frage stellte sich die Universität Cambridge für die Weihnachtsausgabe des „British Medical Journal“. Darin veröffentlicht das Fachjournal schräg-witzige Studien, die nach streng wissenschaftlichen Kriterien vorgenommen werden, um zu zeigen, dass Wissenschaft auch humorvolle Seiten hat. Der Hintergrund ist in diesem Fall…

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Medizinische Sensation: Baby kommt mit Herz außerhalb der Brust zur Welt – und überlebt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/medizinbaby-kommt-mit-herz-aiusserhalb-der-brust-zur-welt-und-ueberlebt-7786760.html?utm_campaign=wissen&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

In Großbritannien ist ein kleines Mädchen zur Welt gekommen, dessen Herz durch eine seltene genetische Erkrankung außerhalb der Brust schlägt. Nach mehreren Operationen gehe es dem „Wunderbaby“ Vanellope nun gut, teilte das Glenfield Hospital in der mittelenglischen Stadt Leicester am Mittwoch mit. Das inzwischen drei Wochen alte Mädchen ist damit Experten zufolge wohl das erste Baby in Großbritannien, das diesen Geburtsdefekt überlebt hat.

Vanellopes Eltern erfuhren zum ersten Mal im Juni bei einer Ultraschall-Untersuchung, dass ihre Tochter an der sehr seltenen Herzektopie leidet. „Uns wurde gesagt, dass unsere beste Möglichkeit ein Abbruch der Schwangerschaft sei – meine Welt brach zusammen“, sagte Vanellopes Vater, 43, der britischen Nachrichtenagentur PA. Sie hätten sich bewusst dagegen entschieden, sagte die 31-jährige Mutter.

50 Spezialisten in Leicester operierten drei Mal

Rund 50 Spezialisten des Krankenhauses brachten Vanellope demnach am 22. November per Kaiserschnitt zur Welt. Sofort nach der Geburt wurde sie in einen sterilen Plastikbeutel gewickelt, um Infektionen an ihrem Herz zu verhindern. Insgesamt drei Operationen waren in den ersten Wochen notwendig, um das Herz in ihren Körper zu verlegen und ihre Brust mit ihrer eigenen Haut zu schließen. Die Chirurgen strickten dabei ein Netz, das Vanellopes Herz schützt, da das Kind ohne Rippen und Brustbein zur Welt kam.

Dem Krankenhaus zufolge kommen wahrscheinlich weniger als fünf bis acht Babys pro Million Geburten mit einer Herzektopie zur Welt. Sie haben eine Überlebenswahrscheinlichkeit von weniger als zehn Prozent.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Epidermolysis: So geht es Schmetterlingskind Hassan zwei Jahre nach der OP" href="https://www.stern.de/gesundheit/gentherapie-hilft-schmetterlingskindso-geht-es-hassan-zwei-jahre-nach-seiner-op-7692198.html?utm_campaign=wissen&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>So geht es Schmetterlingskind Hassan nach der OP

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Mäuse passen ihre Stimmen dem Gegenüber an

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Wien. Mit dem anderen Geschlecht fiepen Mäuse mehr als mit dem eigenen, außerdem packen sie dabei ihre hohen Stimmen aus, fanden Wiener Forscher heraus. Wie viel sie von sich geben, ist aber von Maus zu Maus sehr verschieden. Manche waren bei Paartreffen schweigsam, andere entpuppten sich als reichlich kommunikativ. Wenn sie einander treffen oder Sex haben, geben Mäuse sehr komplexe Tonfolgen (Vokalisierungen) im Ultraschallbereich von sich, die einiges mit Vogelgesang gemeinsam haben…

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Fossil entdeckt: Riesenpinguin in Neuseeland soll 1,70 Meter groß gewesen sein

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Dieser Pinguin war wohl ein wahres Monster, zumindest was seine Ausmaße betrifft: Forscher haben in Neuseeland die Knochen eines Riesenpinguins entdeckt. Die Art des 170 Zentimeter großen Tiers soll vor rund 59 Millionen Jahren gelebt haben.

Source:: Stern – Wissen

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