In der Ibiza-Affäre um den früheren österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat die Staatsanwaltschaft einem Medienbericht zufolge die Ermittlungen ausgeweitet. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf eine Ermittlungsanordnung berichtete, untersucht die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft nun auch, ob illegale Parteispenden ebenfalls an ÖVP und SPÖ geflossen sind.
Untreueverdacht gegen Unternehmen
Zudem geht die Staatsanwaltschaft dem Verdacht der Untreue durch Unternehmen nach, die gespendet haben sollen. Die Ermittlungsanordnung war den Angaben zufolge der österreichischen Wochenzeitung „Falter“ zugespielt worden. Das vertrauliche vierseitige Schreiben war demnach Ende Mai erstellt und unterschrieben worden. Neben der „SZ“ konnte auch das Magazin „Spiegel“ die Unterlagen einsehen. Das Verfahren in der Strafsache „Mag. Gudenus und andere Beschuldigte“ war nach der sogenannten Ibiza-Affäre ins…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web —
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