Ehemaliger Facebook-Manager packt aus: So ist es, mit Mark Zuckerberg zu arbeiten (A1JWVX)

By Business Insider Deutschland

Bret Taylor DE GettyImages 103121219

Bret Taylor ist Unternehmer und Programmierer — und war bis 2012 Technik-Chef bei Facebook. Dort betreute er vor allem die mobile Plattform und schaffte es, mit der App ein großes Nutzerwachstum zu erzielen. Mittlerweile ist Taylor Chef seines eigenen Unternehmens, des Cloud-Dienstes Quip, bei dem mehrere Personen gemeinsam Dokumente bearbeiten und gleichzeitig miteinander chatten können.

Seine Zeit bei Facebook hat der Entwickler aber offenbar trotzdem noch nicht vergessen. Denn auf der Online-Plattform „Quora“ antwortete Taylor nun auf die Frage eines Nutzers, der wissen wollte, wie es sei, für Mark Zuckerberg zu arbeiten.

„Es war ehrlich gesagt eine der lohnendsten Gelegenheiten, die ich je in meinem Berufsleben hatte“, schwärmt Bret Taylor in seiner Antwort.

„Die Eigenschaft, die ich an Mark als Chef und Manager am meisten schätze, ist, dass er sehr offen für neue Ideen ist. Wenn wir unterschiedlicher Meinung waren, wurde er nicht defensiv oder versuchte, mich für seine Perspektive zu gewinnen […], sondern er versuchte, meinen Standpunkt so genau wie möglich nachzuvollziehen.“

Oft habe es auch lange gemeinsame Spaziergänge über den Facebook-Campus gegeben, bei denen Produkte und Strategien diskutiert worden seien, schreibt Taylor. Mark Zuckerberg sei dabei aber niemals auf Konfrontation aus gewesen, sondern habe immer versucht, zur „richtigen“ Antwort vorzustoßen, auch wenn das Stunden, Tage oder sogar Wochen gedauert habe.

Facebook ist der bessere Arbeitgeber

Bevor Bret Taylor 2009 zu Facebook kam, hatte er schon für einen anderen Giganten der Tech-Branche gearbeitet: Google. Zusammen mit Kollegen hatte er dort den Kartendienst Google Maps geschaffen. Wenn Taylor jetzt seine Zeit bei Google mit seiner Zeit bei Facebook vergleicht, dann sei er bei dem sozialen Netzwerk oft glücklicher gewesen, schreibt er auf „Quora“.

Google habe die Teams zwar dazu ermutigt, ihre eigenen Ideen und Produkte zu entwickeln, und er habe dort sehr viele Freiheiten gehabt, so Taylor. Aber diese Produkte

Source:: Business Insider.de

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